Weltweit

Pfadfinder in der Aldea de Niños Cristo Rey

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Petra Sadura berichtet aus Cochabamba, Bolivien

Seit Februar 2014 gibt es in der Aldea eine Pfadfindergruppe. Wir haben uns der Gruppe Sparta angeschlossen, die es schon seit dem Jahr 1998 gibt.

Wie überall auf der Welt gibt es auch unsere „Scouts“, in verschiedenen Altersstufen. Die Jüngsten, die „lobatos“, zwischen 7 und 10 Jahren, die „Exploradores“ sind zwischen 11 und 14 Jahre alt und die „pioneros“, die „Großen“ sind 14 Jahre und älter.Weiterlesen »

Das Fazit lautet: „Wir kommen wieder“

Die Amigos de Bolivia luden beim Treffen der Freunde und Förderer des missionarischen Engagements im Bergkloster Heiligenstadt auch Schwestern und Besucher zum Mittanzen ein. Foto: SMMP/Bock

Die Amigos de Bolivia luden beim Treffen der Freunde und Förderer des missionarischen Engagements im Bergkloster Heiligenstadt auch Schwestern und Besucher zum Mittanzen ein.

Freunde und Förderer der missionarischen Arbeit trafen sich im Bergkloster Heiligenstadt

Günter Dischinger gehört zu denen, die die Arbeit der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel schon seit langem unterstützten: „Als ich erfahren hatte, dass diese Gemeinschaft in Rumänien tätig ist, war mir sofort klar, dass ich da helfen will. Und nachdem ich die Schwestern persönlich kennenlernte, erst recht.“ Am Samstag reiste er aus seiner Heimat südlich von Nürnberg zum Bergkloster nach Heiligenstadt. Dort fand das vierte Treffen ihrer Freunde und Förderer statt.Weiterlesen »

Obdachlos

Von Simon von Nathusius

Obdachlose sind in jeder Großstadt präsent. Sie bilden eine eigene Gruppe innerhalb unserer Gesellschaft. Wie leben sie? Und wie kommen sie miteinander zurecht? Damit habe ich mich nicht beschäftigt, bis ich einen ehemaligen Rechtsanwalt in einem Obdachlosentreff kennen lernte.Weiterlesen »

Amnestie lässt Kinder im Gefängnis

Petra Sadura hilft den KIndern in der Aldea beim Waschen. Foto: SMMP/Bock

Petra Sadura hilft den KIndern in der Aldea beim Waschen.

Auch Wasserknappheit stellt die Aldea in Cochabamba vor Herausforderungen

Nicht nur die zunehmende Wasserknappheit macht der Aldea de Niños Cristo Rey am Rand er bolivanischen Stadt Cochabamba derzeit zu schaffen. Ein kurioses Gesetz sorgt außerdem dafür, dass weniger statt mehr Eltern ihre Kinder während ihrer Haftstrafe in die Obhut des Kinderdorfes geben. Obwohl sie nur hier zur Schule gehen und angemessen psychologisch bzw. medizinisch betreut werden können.Weiterlesen »

„Uns erwartet ein Feuerwerk an Eindrücken“

Vor dem Aufbruch nach Südamerika  (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht. Foto: SMMP/Bock

Vor dem Aufbruch nach Südamerika (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht.

Elf junge Erwachsene gehen als Missionare auf Zeit nach Bolivien und Brasilien

Bunte Eindrücke erwarten die neuen Missionare auf Zeit, die am Samstag im Bergkloster Heiligenstadt für ein Jahr nach Bolivien ausgesandt wurden. „Wir hoffen, dass die vielen Farben, die wir selbst dorthin bringen, ein Gesamtbild entstehen lassen. Und auch wir wollen Funken schlagen“, erklärte Till Aperdannier zu Beginn des Gottesdienstes. Die jungen Erwachsenen stellten die Aussendungsfeier deshalb unter die Überschrift „Feuerwerk“.Weiterlesen »