Weltweit

Schulanfänger brauchen Ihre Hilfe

Wir machen Kinder stark. (Foto: Robert Kneschke)

Wir machen Kinder stark. (Foto: Robert Kneschke)

Wir brauchen Geld, um 15 Schulanfänger mit Schulranzen, Butterbrotsdose, Etui und Sportzeug ausstatten zu können.

Die Sommerferien stehen kurz bevor, aber schon jetzt freuen sich viele Kinder auf ihren ersten Schultag. Auch in der Manege in Berlin-Marzahn. Junge, alleinerziehende Mütter finden hier Hilfe und Unterstützung. Viele von ihnen kommen aus besonders schwierigen Lebenslagen und haben schon eine schlimme Lebensgeschichte. Obdachlosigkeit, Drogenkonsum oder Gewalterfahrungen gehören dazu. Ihren Kindern wollen wir einfach einen gleichen Start wie den von anderen Kindern ermöglichen und dies fängt bei das Ausrüstung an. Sonst wären die Kinder von Beginn an schon stigmatisiert und benachteiligt.

Spendenstand - 430€ / 1.500€

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Ausbildung Bibelerzähler/in (mit Zertifikat)

Voller wunderbarer Geheimnisse und Erkenntnisse, voll von dramatischen und tröstlichen Geschichten ist die Bibel. Für viele Menschen sind einige Geschichten lebenslang prägende Hoffnungsbilder. Sie zu erzählen, ist eine besondere Art der Zuwendung. Sie so zu erzählen, dass sie existenziell berühren, ist eine Kunst, die durch die Ausbildung geschult wird.

In Bolivien haften Kinder für ihre Eltern

Die Armut durch Bildung überwinden im Kinderdorf Cristo Rey. (Foto: SMMP/Bock)

Die Armut durch Bildung überwinden im Kinderdorf Cristo Rey.

In der Aldea ist Petra Sadura Mutter von 180 Kindern. (Foto: SMMP/Bock)

In der Aldea ist Petra Sadura Mutter von 180 Kindern.

Wer in Bolivien eine Straftat begeht, wird im Gefängnis des Bezirks inhaftiert, in dem er die Straftat begangen hat. Und da sich in den Gefängnissen niemand um die Versorgung der Häftlinge kümmert, ziehen deren Familien gleich mit ein. Für die Kleinsten dieser Familien heißt das: Sie verbringen ihre Kindheit hinter Gittern. Für die Mädchen und Jungen ist das eine traumatische Erfahrung. Sie werden als Drogenkuriere ausgenutzt. Sie erleben Gewalt und sexuellen Missbrauch aus nächster Nähe. Oft werden sie selbst Opfer davon.  Weiterlesen »

Reise nach Mosambik – Letzter Teil

Markt in Nametória. (Foto: SMMP/Lehmeier)

Sr. Theresia Lehmeier berichtet von ihrer Reise mit Sr. Aloisia Höing zu unseren Standorten in Mosambik

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Dienstag, 2. Dezember 2014

Die Abfahrt nach Nametória ist für 05:30 Uhr geplant. Ein langer Tag, zu einem großen Teil auf Huckelpisten, liegt vor uns. Obwohl das Land dringend Regen braucht, hoffen wir doch, dass es bis zu unserer Rückreise noch nicht regnet. Die Geschichten von den regennassen Rutschbahnen haben uns doch etwas erschreckt.  Weiterlesen »

Reise nach Mosambik – Teil 3

Asche und Bananenblätter: Traditionelle Begrüßung in Metarica. (Foto: SMMP/Lehmeier)

Asche und Bananenblätter: Traditionelle Begrüßung in Metarica.

Sr. Theresia Lehmeier berichtet von ihrer Reise mit Sr. Aloisia Höing zu unseren Standorten in Mosambik

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Donnerstag, 27. November 2014

Auf unserem Plan steht: Ausruhen am Vormittag. Das klingt gut. Während um uns herum die Vorbereitungen zur Profess in vollem Gange sind, widmen wir uns Schreibarbeiten: Danksagung an die Frauen, die die Stolen für die Priester gemacht haben, Briefe an den Bischof und einige Priester, Glückwünsche und natürlich wieder mal der Reisebericht. Irgendwann streikt das Internet – der Kredit ist aufgebraucht! Ausgerechnet jetzt, wo wir ein bisschen Luft haben! Aber es gibt Rettung: Ir. Leila hat noch einen Vorrat an Movitel-Kreditkarten, und mit vereinten Kräften – zeitweise stehen fünf Schwestern um den Computer herum – gelingt es, das Internet wieder ans Laufen zu bringen.  Weiterlesen »