Vier Jahre baute Schwester Theresita Maria in der Normandie am Haus des Friedens mit – dort, wo der Orden seinen Ursprung hat
„Die Deutschen haben meinen Vater deportiert und ermordet.“ Mit diesem Satz empfing ein älterer Pater Schwester Theresita Maria, als sie sich kurz vor Weihnachten zur Beichte vorstellte. Sie war erst wenige Wochen in Sainte-Mère-Église, dem ersten Dorf, das die Alliierten am 6. Juni 1944 auf dem französischen Festland befreiten. Solche Begegnungen erlebte sie öfter. „Man ist es eigentlich nicht gewöhnt, als Deutsche so missachtet zu werden“, erzählt sie im SMMP-Podcast „Postels Stimmen“.
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