Am Nachmittag des heutigen Tages hat der Herr über Leben und Tod den Lebensweg unserer lieben Schwester Barbara vollendet und sie in seinen Frieden heimgeholt.
Weiterlesen » ÜberSchwester Barbara Hinterholz ✝Erster Hammerschlag für „Hardeshof“ in Verlar

Mit einem symbolischen Hammerschlag hat am Freitag, 14. August, die Umsetzung des Allengerechten Wohnens „Hardeshof“ in Verlar begonnen. Auf dem ehemaligen Bauernhof entstehen 33 barrierefreie Wohnungen für verschiedene Generationen.
Weiterlesen » ÜberErster Hammerschlag für „Hardeshof“ in Verlar„Freiheit, meinen eigenen Weg zu gehen“
Thuja Schulte aus Hoppecke absolvierte ein Erasmus-Praktikum in Valencia

Neun Uhr morgens, fast 38 Grad. Thuja Schulte stand vor einer Klasse in Valencia. Zehn Minuten Aufwärmtraining, dann waren die Schülerinnen und Schüler wach. So begann für die junge Frau aus Hoppecke fast jeder Arbeitstag – weit weg von zu Hause.
Schulte, in wenigen Wochen 20 Jahre alt, machte ein knapp neunmonatiges Praktikum an der internationalen Schule Shackleton. 2025 hatte sie am Berufskolleg Bergkloster Bestwig (BKBB) ihr Abitur gemacht – Fachrichtung Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sport. Gleich danach ging sie über das Erasmus-Programm nach Valencia. Auch dort lag ihr Schwerpunkt im Sport. Sie unterstützte aber ebenso die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer.
Ein Saal für die Frau, die Leme geprägt hat

Ein neuer Saal in Leme trägt ihren Namen. Am Sonntag weihte die Brasilianische Provinz der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel die neue Aula des pädagogischen Zentrums Sagrada Família ein. Über dem Eingang steht in großen Lettern: „Auditório Irmã Maria Ludwigis Bilo“. Zwei Tage zuvor, am 7. August, hatte Schwester Maria Ludwigis ihren 100. Geburtstag gefeiert.
Weiterlesen » ÜberEin Saal für die Frau, die Leme geprägt hat„Du hast mein Bild von den Deutschen verändert“
Vier Jahre baute Schwester Theresita Maria in der Normandie am Haus des Friedens mit – dort, wo der Orden seinen Ursprung hat
„Die Deutschen haben meinen Vater deportiert und ermordet.“ Mit diesem Satz empfing ein älterer Pater Schwester Theresita Maria, als sie sich kurz vor Weihnachten zur Beichte vorstellte. Sie war erst wenige Wochen in Sainte-Mère-Église, dem ersten Dorf, das die Alliierten am 6. Juni 1944 auf dem französischen Festland befreiten. Solche Begegnungen erlebte sie öfter. „Man ist es eigentlich nicht gewöhnt, als Deutsche so missachtet zu werden“, erzählt sie im SMMP-Podcast „Postels Stimmen“.
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