„Ich brauche Hilfe“

Er floh vor den Taliban und einer korrupten Regierung. Hassan lebt mit seiner Frau  zur Zeit im alten Haus Maria. (Foto: SMMP/Beer)

Er floh vor den Taliban und einer korrupten Regierung. Hassan lebt mit seiner Frau zur Zeit im alten Haus Maria.

„Wegen des starken Rückstoßes kann man mit der AK-47 nicht gut zielen“, sagt Hassan Mostagimi (Name geändert). Das M4 der Amerikaner sei besser. In Afghanistan hat der 25-jährige Afghane fünf Jahre lang für die NATO gearbeitet und gekämpft. Jetzt lebt er mit seiner Frau als Flüchtling im alten Haus Maria in Geseke.Weiterlesen »

Gesundheitsakademie SMMP

Unser Weiterbildungsangebot im Bereich Seniorenhilfe und Gesundheitswesen

Wie können Muslime und Christen über ihren Glauben diskutieren?

Interreligiöser Dialog: Auch Rahime Yavuz, die an einer katholischen Schule in Meschede arbeitet, besuchte das Missionarische Forum. Hier diskutiert die ehemalige Schülerin des Berufskollegs Bergkloster Bestwig mit Sr. Gratia Feldmann. Foto: SMMP/Bock

Interreligiöser Dialog: Auch Rahime Yavuz, die an einer katholischen Schule in Meschede arbeitet, besuchte das Missionarische Forum. Hier diskutiert die ehemalige Schülerin des Berufskollegs Bergkloster Bestwig mit Sr. Gratia Feldmann.

Spannende Diskussion beim Missionarischen Forum im Bergkloster Bestwig

„Bei uns wissen Muslime und Christen genau, wer sie sind. Aber wenn sie über ihren Glauben ins Gespräch kommen, beginnen die Probleme. Unsere Aufgabe ist es dann, die Diskussion zu beenden“, sagt Schwester Robina Victor. Die Dominikanerin arbeitet an einer katholischen Schule in Pakistan, die überwiegend von Muslimen besucht wird. Gemeinsam mit Father Arthur Charles berichtete sie am Freitagabend im Bergkloster Bestwig darüber, in welcher Situation sich die Christen in ihrer Heimat befinden. So entstand eine spannende Diskussion über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines interreligiösen Dialogs – auch in Deutschland.Weiterlesen »

Vorsicht, gefährlicher Glaube!

Sr. Farzana von den Presentation Sisters in Rar, einem Dorf der der Volksgruppe Parkari Kohli, einer unterdrückten ethnischen Minderheit. Mit diesem Motiv wirbt das Missionswerk muissio für den Monat der Weltmission. Foto: Hartmut Schwarzbach/argus

Sr. Farzana von den Presentation Sisters in Rar, einem Dorf der der Volksgruppe Parkari Kohli, einer unterdrückten ethnischen Minderheit. Mit diesem Motiv wirbt das Missionswerk muissio für den Monat der Weltmission. Foto: Hartmut Schwarzbach/argus

Auftaktveranstaltung des Erzbistums zum Missionssonntag am 24. Oktober im Bergkloster Bestwig – abschließender Gottesdiest mit Weihbischof Matthias König

Vorsicht, gefährlicher Glaube! Wie kann das Zusammenleben von Christen und Muslimen gelingen? Unter dieser Fragestellung steht das Missionarische Forum am Freitag, 24. Oktober, ab 18 Uhr im Bergkloster Bestwig. Dabei erwarten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in diesem Jahres einen besonders spannenden Gast: Father Arthur Charles, einen Gemeindepfarrer aus Pakistan.Weiterlesen »

Pfadfinder in der Aldea de Niños Cristo Rey

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Petra Sadura berichtet aus Cochabamba, Bolivien

Seit Februar 2014 gibt es in der Aldea eine Pfadfindergruppe. Wir haben uns der Gruppe Sparta angeschlossen, die es schon seit dem Jahr 1998 gibt.

Wie überall auf der Welt gibt es auch unsere „Scouts“, in verschiedenen Altersstufen. Die Jüngsten, die „lobatos“, zwischen 7 und 10 Jahren, die „Exploradores“ sind zwischen 11 und 14 Jahre alt und die „pioneros“, die „Großen“ sind 14 Jahre und älter.Weiterlesen »