Reise nach Mosambik – Teil 1

Sr. Aloisia Höing und Sr. Theresia Lehmeier

Mittwoch, 12. November 2014

Es ist 18:10 Uhr und stockdunkel. Wir sitzen mit Taschenlampe in unserem Zimmer in Nametória und versuchen, uns zurechtzufinden. Um uns herum steht unser ganzes Gepäck – jede hat zwei große Koffer und einen Trolley – und wir haben gerade keinen Plan, wie wir die herausfordernde Situation bewältigen sollen. Wir fühlen uns müde und sind ungewaschen. Aber eines nach dem anderen.Weiterlesen »

Wir bilden aus: Staatlich anerkannte/r Physiotherapeut/in

Gesundheitsakademie SMMP - Bildungsakademie für Therapieberufe

Tautreten und Frühlingsrollen

Haus St. Martin wird als Kneipp-Einrichtung zertifiziert – ganzheitliches Konzept wird gelebt

Als eine der ersten Seniorenhilfe-Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen hat das Haus St. Martin in Herten-Westerholt die Anerkennung als Kneipp-Einrichtung erhalten. „Die Anwendungen führen dazu, dass wir Abführmittel, Schmerz- und Beruhigungsmittel bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern reduzieren oder sogar absetzen konnten“, freut sich Einrichtungsleiterin Gisela Gerlach-Wiegmann. Weiterlesen bei Martinus Pflegeeinrichtungen »

Darüber sprechen, wie es weitergeht

Achim Schneider im Gespräch mit einem Patienten. Der fragt sich: Wie geht es nach der Entlassung aus dem Krankenhaus privat und beruflich weiter? Foto: SMMP/U.Bock

Achim Schneider im Gespräch mit einem Patienten. Der fragt sich: Wie geht es nach der Entlassung aus dem Krankenhaus privat und beruflich weiter?

Der Sozialdienst der Katholischen Kliniken Lahn zeigt den Patienten Lebensperspektiven auf

Ohne den Sozialdienst an der Hufeland-Klinik und am Marienkrankenhauses wüssten viele Patienten nicht, wie sie den Übergang zurück in den Alltag und ins Berufsleben organisieren. Drei Mitarbeiter kümmern sich an den beiden Häusern um diese Fragen. Eine Aufgabe, die angesichts kürzerer Verweildauern in den Krankenhäusern und intensiverer ambulanter Anschlussbehandlungen immer wichtiger wird. Weiterlesen bei Katholische Kliniken Lahn. »

„Ich brauche Hilfe“

Er floh vor den Taliban und einer korrupten Regierung. Hassan lebt mit seiner Frau  zur Zeit im alten Haus Maria. (Foto: SMMP/Beer)

Er floh vor den Taliban und einer korrupten Regierung. Hassan lebt mit seiner Frau zur Zeit im alten Haus Maria.

„Wegen des starken Rückstoßes kann man mit der AK-47 nicht gut zielen“, sagt Hassan Mostagimi (Name geändert). Das M4 der Amerikaner sei besser. In Afghanistan hat der 25-jährige Afghane fünf Jahre lang für die NATO gearbeitet und gekämpft. Jetzt lebt er mit seiner Frau als Flüchtling im alten Haus Maria in Geseke.Weiterlesen »

Wie können Muslime und Christen über ihren Glauben diskutieren?

Interreligiöser Dialog: Auch Rahime Yavuz, die an einer katholischen Schule in Meschede arbeitet, besuchte das Missionarische Forum. Hier diskutiert die ehemalige Schülerin des Berufskollegs Bergkloster Bestwig mit Sr. Gratia Feldmann. Foto: SMMP/Bock

Interreligiöser Dialog: Auch Rahime Yavuz, die an einer katholischen Schule in Meschede arbeitet, besuchte das Missionarische Forum. Hier diskutiert die ehemalige Schülerin des Berufskollegs Bergkloster Bestwig mit Sr. Gratia Feldmann.

Spannende Diskussion beim Missionarischen Forum im Bergkloster Bestwig

„Bei uns wissen Muslime und Christen genau, wer sie sind. Aber wenn sie über ihren Glauben ins Gespräch kommen, beginnen die Probleme. Unsere Aufgabe ist es dann, die Diskussion zu beenden“, sagt Schwester Robina Victor. Die Dominikanerin arbeitet an einer katholischen Schule in Pakistan, die überwiegend von Muslimen besucht wird. Gemeinsam mit Father Arthur Charles berichtete sie am Freitagabend im Bergkloster Bestwig darüber, in welcher Situation sich die Christen in ihrer Heimat befinden. So entstand eine spannende Diskussion über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines interreligiösen Dialogs – auch in Deutschland.Weiterlesen »