
Leistenbruch-OP am Gertrudis-Hospital (Foto: SMMP/Bock)
Katholische Kliniken Lahn
Katholische Kliniken Lahn gGmbH
Neuzebachweg 2
56377 Nassau
Fon 02604 706-0
Fax 02604 85 28
info(at)katholische-kliniken-lahn.de
Man kann den Körper nicht ohne die Seele heilen und die Seele nicht ohne den Körper
Die Katholische Kliniken Lahn gGmbH ist der im Jahr 2000 gegründete Zusammenschluss des Marienkrankenhaus in Nassau und der Hufeland-Klinik in Bad Ems an.
Die Hufeland-Klinik ist ein Zentrum für Pneumologie, Allergologie, Naturheilverfahren und Orthopädie mit insgesamt 220 Betten. Modernste Medizintechnik und die Kraft der Natur bilden hier eine starke Gemeinschaft.
Das Marienkrankenhaus Nassau mit seinen Abteilungen für Innere Medizin mit Schwerpunkt Altersmedizin und altersmedizinische Rehabilitation wendet sich besonders dem älteren Teil der Bevölkerung zu, widmet sich aber auch der internistischen Akutversorgung in der Region.
Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord
Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
Hervester Straße 57
45768 Marl
Telefon: 02365 911-0
Telefax: 02365 911-300
info(at)katholische-kliniken.de
www.kkrn.de/
Der Klinikverbund Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord (KKRN) ist ein im Januar 2009 gegründeter Zusammenschluss des Gertrudis-Hospitals in Herten-Westerholt, des St. Sixtus-Hospitals in Haltern am See, des Marien-Hospitals in Marl und des St. Elisabeth-Krankenhauses in Dorsten. Die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel sind Mitgesellschafter dieses Verbundes. Zum Anspruch der vier katholischen Häuser gehört, die Patienten nicht nur medizinisch kompetent zu behandeln, sondern auch seelisch zu betreuen. Dies sagt der Leitspruch „Medizin mit Menschlichkeit“ aus.
Das KKRN versorgt jährlich 33.500 stationäre und ebenso viel ambulante Patienten. In 25 Abteilungen arbeiten über 170 Ärzte. 23 werden von eigenen Chefärzten geleitet. Dazu hat sich bereits eine große Zahl von Vertragsärzten und Therapeuten in den angegliederten Ärztehäusern niedergelassen. Insgesamt arbeiten in dem Verbund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel sind bereits seit 1915 am Gertrudis-Hospital tätig. In diesem Jahr wurde das Krankenhaus von der Gemeinde Westerholt gegründet. 1958 übernahm die Ordensgemeinschaft die Trägerschaft für das Haus. 1997 schloss sie sich dann mit der katholischen Kirchengemeinde St. Georg in Marl und der katholischen Kirchengemeinde St. Sixtus in Haltern als Trägern des Marien-Hospitals und des St. Sixtus-Hospitals zur Katholischen Kliniken Haltern-Marl-Westerholt gGmbH zusammen. 2009 kam das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus zu dem Verbund dazu. Alle vier Häuser haben in ihren 25 Abteilungen auf eigene Schwerpunkte spezialisiert. Die des Gertrudis-Hospitals liegen auf der Geriatrie, der Intensivmedizin, der Chirurgie und der Palliativmedizin. Aufgrund seiner hohen Kompetenz in der Altersmedizin pflegt das Gertrudis-Hospital engen Kontakt zu den Ambulanten Diensten am Gertrudis-Hospital und dem Altenheim Haus St. Martin, ebenfalls in Herten-Westerholt. Auch bei diesen beiden Einrichtungen sind die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel Mitgesellschafter.



