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Einsatz, damit „das Leben junger Menschen gelingt“

17. Februar 2025 in Ordensgemeinschaft
Freude über 20 Jahre Manege (v.l.): Pater Simon Härting, Schwester Maria Thoma Dikow, Pater Franz-Ulrich Otto, Kultursenator Joe Chialo, Pater Reinhard Gesing, Schwester Margareta Kühn und Pater Christian Vahlhaus. Foto: Salesianer Don Boscos,
Freude über 20 Jahre Manege (v.l.): Pater Simon Härting, Schwester Maria Thoma Dikow, Pater Franz-Ulrich Otto, Kultursenator Joe Chialo, Pater Reinhard Gesing, Schwester Margareta Kühn und Pater Christian Vahlhaus. Foto: Salesianer Don Boscos

Manege in Berlin-Marzahn feiert ihr 20-jähriges Bestehen – Festakt mit prominenten Gästen

Die Manege gGmbH feiert in diesem Jahr an ihrem Standort in Berlin-Marzahn ihr 20-jähriges Bestehen. Bereits am 31. Januar, dem Don Bosco-Fest, luden die Gesellschafter der Manege – die Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos und die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel – zu einem Festakt ein.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft erwiesen der Manege, ihren Gründerinnen, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie den fahlreichen Förderinnen und Förderern die Ehre und betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Einrichtung für junge Menschen, die von Exklusion bedroht sind.

Sr. Margareta Kühn und Pater Simon Härting blicken auf die Geschichte der Manege zurück. Foto: Salesianer Don Boscos
Sr. Margareta Kühn und Pater Simon Härting blicken auf die Geschichte der Manege zurück. Foto: Salesianer Don Boscos

Schwester Maria Thoma Dikow, Generaloberin der Schwester der heiligen Maria Magdalena Postel, und Provinzial Pater Reinhard Gesing von den Salesianern Don Boscos drückten ihre große Freude über das Jubiläum aus. „Ich weiß noch, wie wir in Herbst 2005 fast ungläubig vor diesem Gebäude standen und uns nicht vorstellen konnten, was hier einmal entstehen kann,“ erinnert sich Pater Gesing – und ergänzt: „Umso dankbarer sind wir über das, was nun in der Manege möglich ist.“ Diese Zuversicht ergänzt Generaloberin Schwester Maria Thoma: „Wir als Gesellschafter stehen zu dieser Einrichtung und wollen alles uns Mögliche tun, damit hier weiterhin junge Menschen Stärkung für ihren Weg erfahren können.“

Kultursenator Joe Chialo: „Ich erinnere mich gerne an unsere Don-Bosco-Feste!“

Schwester Margareta Kühn, langjährige Einrichtungsleiterin und weiterhin Geschäftsführerin, sprach in ihrer Begrüßungsrede von der unermüdlichen Arbeit und einem festen Glauben an die Jugendlichen, die die Manege seit zwei Jahrzehnten prägt. Pater Christian Vahlhaus, ebenfalls Geschäftsführer der Manege, verlas das Grußwort der Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch (CDU), in dem sie die Rolle der Manege als „flexibler Partner und verlässliche Anlaufstelle für junge Menschen“ hervorhob.

Kultursenator Joe Chialo verbindet mit der Manege auch persönliche Erinnerungen. Foto: Salesianer Don Boscos
Kultursenator Joe Chialo verbindet mit der Manege auch persönliche Erinnerungen. Foto: Salesianer Don Boscos


Ein persönliches Grußwort richtete der Berliner Senator für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Joe Chialo (CDU), an die Anwesenden. Er erinnerte sich nicht nur „an unsere Don Bosco-Feste“, sondern auch an den Besuch zur Einweihung eines Musikstudios in der Manege, das er auf seinem Weg in die Musikbranche selbst mit aufgebaut hatte. Auch Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic (CDU) brachte in ihrer Rede ihre enge Verbundenheit mit der Einrichtung zum Ausdruck.

Prof. Jens Wurtzbacher: Jugendsozialarbeit als Gegengewicht zur Exklusion

Das Jubiläum wollte aber nicht nur zurückblicken, sondern auch inhaltliche Impulse für eine Perspektive in der Jugendsozialarbeit setzen. Festredner Jens Wurtzbacher, Professor für Sozialpolitik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, unterstrich in seinem Vortrag unter dem Titel „An den Rändern des Sozialstaats – Soziale Teilhabe- und Befähigungspolitik für junge Menschen“ die große gesellschaftliche Bedeutung von Projekten wie die der Manege für Menschen in Armut.

Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen mahnte er, den Blick nicht von den Jugendlichen abzuwenden und Gegengewichte zur gesellschaftlichen Entwicklung zu schaffen. Junge Menschen, so Wurtzbacher, suchten sich eigene Räume zur Abgrenzung von der Erwachsenenwelt. Wenn diese Räume aber digital blieben und von Konzerninteressen gesteuert seien, drohe die Isolation des Einzelnen und eine Spaltung der Gesellschaft.

Zahlreiche Gäste kamen zu dem Festakt der Manege in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Foto: Salesianer Don Boscos
Zahlreiche Gäste kamen zu dem Festakt der Manege in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Foto: Salesianer Don Boscos

„Viele Jugendliche, die in Armut aufwachsen, laufen immer wieder vor Wände und erfahren Ablehnung. In der Manege finden sie eine offene Tür und werden aufgenommen – so, wie sie sind.“ Diese Erfahrung sei grundlegend dafür, dass „das Leben junger Menschen gelingt“, wie es einer der Leitsätze der Manege Berlin formuliert.

Unter den Ehrengästen befanden sich auch zahlreiche Förderer und Partner, die die Arbeit der Manege seit Jahren unterstützen. So überreichte Julian Heese, Leiter des Bereichs missionarische Pastoral im Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken zum Jubiläum einen Spendenscheck und betonte: „Wir freuen uns, die wichtige Arbeit der Manege nachhaltig zu unterstützen.“ Felix Dresewski, Geschäftsführer der Dohle-Stiftung, sowie Karin Wohlfeldt, die die Glückwünsche der Grunewaldstiftung überbrachte, zählten ebenso zu den Gratulanten.

Besondere Jubiläumsüberraschung: Ein neuer Beratungsbus

Mittlerweile hat die Manege seit ihrem Bestehen 2005 fast 6000 junge Menschen begleitet. Viele von ihnen haben hier sogar eine Ausbildung absolviert. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Mittlerweile hat die Manege seit ihrem Bestehen 2005 fast 6000 junge Menschen begleitet. Viele von ihnen haben hier sogar eine Ausbildung absolviert. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Präsentation des neuen Beratungsbusses, der junge Menschen direkt vor Ort erreichen und unterstützen soll. Auch dieses bedeutende Projekt wurde u. a. vom Bonifatiuswerk sowie von der Stiftung Chance Jugend finanziert, deren Vertreter ebenfalls am Festakt teilnahmen.

Nach dem offiziellen Festakt und einem gemeinsamen Mittagessen hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, die verschiedenen Einrichtungen der Manege – darunter die Kita und die Schule – zu besichtigen. Der Tag fand seinen Abschluss mit einem feierlichen Gottesdienst.

Inzwischen ist das Don Bosco-Zentrum aus Marzahn nicht mehr wegzudenken. Foto: SMMP/ Ulrich Bock
Inzwischen ist das Don Bosco-Zentrum aus Marzahn nicht mehr wegzudenken. Foto: SMMP/Ulrich Bock
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