Dr. Jutta Müller bringt Ideen mit

Schulleiterin Gabriele Sachse (r.) heißt ihre neue Sttellvertreterin Dr. Jutta Müller an der katholischen berufsbildenden Bergschule willkommen. Foto: SMMP/Bock

Schulleiterin Gabriele Sachse (r.) heißt ihre neue Sttellvertreterin Dr. Jutta Müller an der katholischen berufsbildenden Bergschule willkommen.

Gabriele Sachse freut sich über ihre neue Stellvertreterin an der Bergschule

Dr. Jutta Müller ist neue stellvertretende Schulleiterin der katholischen berufsbildenden Bergschule St. Elisabeth in Heiligenstadt. Die promovierte Diplom-Pflegewirtin war lange Zeit im Gesundheitssektor und in der wissenschaftlichen Lehre tätig. Jetzt freut sie sich auf eine Aufgabe in der Stadt, in der sie aufwuchs. Weiterlesen bei Bergschule St. Elisabeth. »

„Uns erwartet ein Feuerwerk an Eindrücken“

Vor dem Aufbruch nach Südamerika  (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht. Foto: SMMP/Bock

Vor dem Aufbruch nach Südamerika (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht.

Elf junge Erwachsene gehen als Missionare auf Zeit nach Bolivien und Brasilien

Bunte Eindrücke erwarten die neuen Missionare auf Zeit, die am Samstag im Bergkloster Heiligenstadt für ein Jahr nach Bolivien ausgesandt wurden. „Wir hoffen, dass die vielen Farben, die wir selbst dorthin bringen, ein Gesamtbild entstehen lassen. Und auch wir wollen Funken schlagen“, erklärte Till Aperdannier zu Beginn des Gottesdienstes. Die jungen Erwachsenen stellten die Aussendungsfeier deshalb unter die Überschrift „Feuerwerk“.Weiterlesen »

Schwester Gertrudis Maria Lendeckel †

Durch die barmherzige Liebe
unseres Gottes hat uns besucht
das aufstrahlende Licht aus der Höhe.
Antiphon zum Benedictus vom Tage

Heute Mittag hat der Herr über Leben und Tod die Sehnsucht unserer lieben Schwester Gertrudis Maria erfüllt und sie in seinen Frieden heimgeholt.Weiterlesen »

„Über den Bergkindergarten kann man nur staunen“

Gott ist bunt und leuchtet wie die Sonne. So bekommt Clownin Frieda doch noch eine Ahnung davon, wie er aussieht. SMMP/Bock

Gott ist bunt und leuchtet wie die Sonne. So bekommt Clownin Frieda doch noch eine Ahnung davon, wie er aussieht.

Beim 150. Geburtstag blickt die Einrichtung auf eine bewegte Geschichte zurück

Als Josef Boehlke den Bergkindergarten zwischen 1958 und 1960 besuchte, musste er noch zwischen ein paar Kühen hindurch, um in seine Gruppe zu kommen: „Zu DDR-Zeiten waren die Schwestern Selbstversorger. Da wurde viel improvisiert.“ Umso mehr beeindruckt ihn, was heute aus dem Bergkindergarten geworden ist: Ein modernes Haus mit elf Gruppen für 200 Kinder. Die größte Kindertagesstätte in Thüringen feierte am Samstag ihr 150-jähriges Bestehen.Weiterlesen »