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„Das kann ein Gesetz allein nicht leisten“

22. März 2016 in Weltweit
Manchmal sagen Blicke alles. (Foto: SMMP/ Beer)
Manchmal sagen Blicke alles.

Arbeit in der Manege beeindruckt Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich am Dienstagnachmittag von der Arbeit der Manege in Berlin-Marzahn tief beeindruckt: „Für junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren gibt es nur noch wenige gesetzliche Angebote einer Förderung. Hier aber erfahren sie Hilfe, um eine komplizierte Lebenssituation zu überwinden.“

Über 300 benachteiligte Jugendliche aus besonders schwierigen Lebenslagen finden in der Manege wieder eine Perspektive. Seit 2005 betreiben die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel das Haus gemeinsam mit den Salesianern Don Boscos. Mitten in Marzahn-Hellersdorf, einem Berliner Stadtteil mit hoher Jugendarbeitslosigkeit. Die Einrichtung gehört jetzt als eine von 18 zu dem Pilotprojekt „Respekt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. „Über diese Initiative und die guten politischen Kontakte kam der Besuch der Kanzlerin dann zustande“, erklärt die Geschäftsführerin der Manege, Schwester Margareta Kühn.

Wir und die Kanzlerin. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Wir und die Kanzlerin. (Foto: Jörg Grabenschröer)

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling, sozialpolitischer Sprecher seiner Bundestagsfraktion, hat das Pilotprojekt mit vorangebracht. Er weiß: „Einrichtungen wie diese brauchen eine kontinuierliche Förderung.“ Und auch Petra Pau, die dem Besuch der Kanzlerin als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf beiwohnte, zollt der Manege großen Respekt: „Unsere Parteijugend organisiert hier sogar die Weihnachtsfeiern mit.“

Ebenso kennt Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, die Manege gut und war am Dienstagnachmittag mit dabei. So sind sich die Bundestagsfraktionen in dem Don-Bosco-Zentrum über die Wichtigkeit der hier geleisteten Arbeit einig.

Das machte die Kanzlerin noch einmal in ihrem Abschluss-Statement deutlich: „Unsere politische Aufgabe ist es jetzt, einen gesetzlichen Rahmen zu finden, der aus dem Pilotprojekt Respekt erwächst. Dafür sehe sie über die Parteigrenzen hinweg gute Chancen.“ Ziel der Gesetzesinitiative ist es, die Förderung von Einrichtungen wie der Manege als Regelmaßnahmen langfristig zu sichern.

Zugleich stellte Angela Merkel klar, dass es für einen derartigen Erfolg wie hier eines äußerst engagierten Teams, „wie Schwester Margareta das hier um sich hat“, lokalpolitischer Begleitung und zivilgesellschaftlicher Unterstützung bedürfe: „So ist hier etwas ganz Eigenständiges entstanden. Und das kann ein Gesetz allein natürlich nicht leisten.“

Dankbar für das große Engagement des 50-köpfigen Mitarbeiterteams sind auch Monique und Maik. Sie gehörten zu den ausgewählten Jugendlichen, die mit der Bundskanzlerin bei ihrem Besuch in der Manege persönlich sprechen durften. „Ich fand klasse, wie aufmerksam sie zugehört hat“, sagt Monique. Und Maik meint: „Ich habe mich gewundert, wie entspannt und aufgeschlossen die Kanzlerin war. Schließlich ist sie ja eine der mächtigsten Frauen der Welt.“

Die beiden 23-Jährigen nehmen an einer sogenannten mobilen Aktivierung teil und erhalten über die Manege auch psychologische Betreuung. So hoffen sie nach schwierigen Lebensphasen doch noch in ihren Traumberuf zu kommen. Monique arbeitet leidenschaftlich gern in der Holzwerkstatt. Maiks Traumberuf ist Koch. Dafür bietet die Manege Ausbildungsmöglichkeiten an.

Daumen hoch für die Kreativität in der Manege. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Daumen hoch für die Kreativität in der Manege. (Foto: Jörg Grabenschröer)

Statt einer Stunde blieb die Kanzlerin 75 Minuten. Erst um 20 nach vier trat sie in dem Aufenthaltsraum der Jugendlichen vor die Kameras der zahlreich angereisten Fernsehteams. Und das, obwohl sie um 17 Uhr schon wieder im Kanzleramt sein musste, um sich zu den Anschlägen in Brüssel zu äußern. Verabschiedet wurde sie von den Jugendlichen, mit großem Applaus.

„Ich denke, dass sie bleibende Eindrücke von hier mitgenommen hat,“ sagt Schwester Margareta. „Und was könnte besser sein, als dass sie sich selbst hinter dieses Pilotprojekt und damit auch hinter diese Jugendlichen stellt? Dann haben wir schon viel gewonnen.“

Jugendprojekt "Manege"

Kanzlerin #Merkel beim Friseur. Keine Promi-Vorher-Nachher-Show, sondern ein besonderer Einblick in Berufsorientierung für Jugendliche. Wenn Schul- und Lebensweg nicht geradeaus führen, hilft die „Manege“, ein besonderes Jugendprojekt in Berlin: http://bpaq.de/fb_manege. So auch Sophie und Maximilian. Respekt! http://bpaq.de/fb-respekt_bmas.

Posted by Bundesregierung on Dienstag, 29. März 2016

Im ganzen Haus wurde noch bis in die vergangene Nacht gewienert und frisch gestrichen, aber die Haustür hat es im letzten Moment doch noch einmal nötig. (Foto: SMMP/ Beer)
Ihren Schützlingen muss sie das zwar nicht mehr erklären, aber irgendwas ist immer zu besprechen. (Foto: SMMP/ Beer)
Draußen wartet auch ein großes Presseaufgebot und Schwester Margareta erklärt noch schnell, was hier eigentlich los ist. (Foto: SMMP/ Beer)
Und dann kommt die Kanzlerin. (Foto: SMMP/ Beer)
Und sie begrüßt nicht nur die Prominenz. (Foto: SMMP/ Beer)
Für die Presseleute gibt es ein Bild vor dem Manege-Bus. (Foto: SMMP/Beer)
Und auch einen Scherz vielleicht? (Foto: SMMP/ Beer)
Und noch eins (Foto: SMMP/ Beer)
Den Kreativraum sieht sie sich auch an. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Kommt da jemand auf eine Idee? (Foto: Jörg Grabenschröer)
Und fragt sich vielleicht, ob diese Frisur ein Statement ist. Vielleicht fragt sie auch etwas ganz anderes. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Irgendwas hat sie in der Küche erstaunt. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Die Leute der Malerwerkstatt haben vor dem Besuch der Kanzlerin noch schnell alle Renovierungen durchgezogen, die man schon lange vorhatte. Auch nachts. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Die Holzwerkstatt findet offenbar auch Gefallen. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Beim abschließenden Pressestatement erklärt die Kanzlerin, dass die Manege jetzt Teil eines Pilotprojektes der Bundesregierung ist. (Foto: Jörg Grabenschröer)
Sie ist ein bisschen länger in der Manege geblieben als geplant und muss dann wieder schnell ins Kanzleramt, um sich zu den Attentaten in Brüssel zu äußern. (Foto: SMMP/Beer)
Bevor sie fährt gibt sie aber noch Gelegenheit für Selfies mit der Kanzlerin. (Foto: SMMP/Beer)
Hinter der Polizeiabsperrung rufen ein paar Leute irgendwas unfreundliches, aber die Auf-Wiedersehen-Rufe sind lauter. (Foto: SMMP/Beer)
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  • Presseportal: Schiewerling: Mit neuem Projekt schwer erreichbare Jugendliche fördern »
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