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St. Theodora Maria Hannen übergibt Leitung des Kinderheims

15. Juni 2009 in Weltweit

Bewegender Abschied in Schineni/Rumänien – „eine Ära geht zu Ende“

Schineni/Heiligenstadt, im Juni 2009. Bewegend war der Abschied von Schwester Theodora Maria Hannen als langjähriger Leiterin des Kinderheimes der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) am 13. Juni 2009 im rumänischen Schineni. Mitarbeiter, Nachbarn, Freunde, Mitschwestern und vor allem die Kinder und Jugendlichen aus den beiden Häusern dankten ihr mit einem bunten Nachmittag für ihr großes Engagement. Nun geht die 69-jährige Ordensfrau in den Ruhestand.

Arbeit in Rumänien mit aufgebaut

„Heute geht eine Ära im Kinderheim zu Ende“, erklärte Schwester Adelgundis Pastusiak, Generalassistentin aus dem Bergkloster Heiligenstadt, in ihren Dankesworten. Und die ergänzte: „Ihr Name wird auf immer mit diesem Kinderheim verbunden bleiben, haben Sie doch nicht nur den sehr schwierigen Anfang gewagt und gemeistert, sondern auch das Haus in fast zehn Jahren zu dem ausgebaut, was wir heute hier sehen.“ Inzwischen leben in den beiden Häusern 16 Jungen und Mädchen. Das „Haus der Zukunft“ mit zusätzlichen Räumen und Übergangswohnungen für Jugendliche auf dem Weg in die Selbstständigkeit wurde ebenfalls im Juni eingesegnet.

Sr. Theodora Maria mit ihrer Nachfolgerin und langjährigen Mitarbeiterin Juliane Ciceu
Sr. Theodora Maria mit ihrer Nachfolgerin und langjährigen Mitarbeiterin Juliane Ciceu

Sr. Theodora Maria habe ihre Aufgabe immer darin gesehen, den Kindern und später den Jugendlichen zur Seite zu stehen, stellte Schwester Adelgundis heraus. Sie wollte Ansprechpartnerin für sie sein in all ihren großen und kleinen Nöten und Sorgen, ihnen all das ersetzen, was sie nicht hatten: Zuwendung, Fürsorge, Liebe, die Eltern, die Familie. Sie habe weiter größten Wert darauf gelegt, die Jugendlichen für das Leben fit zu machen, indem sie ihnen eine Schulausbildung ermöglicht hatte, die ihren Fähigkeiten entsprach und den Weg in einen Beruf eröffnet. Und das Wichtigste: Sie habe ihnen Werte vermittelt, habe ihnen gezeigt, dass es wichtig ist, sich für andere einzusetzen, andere zu achten und einander beizustehen. Damit habe Schwester Theodora Maria den jungen Menschen das Beste gegeben, was möglich ist, um später eigenverantwortlich ihren Weg gehen und ihre Zukunft bauen zu können.

„Mutter vieler Kinder“

„Und wenn Sie nun in einen anderen Bereich, in eine andere Aufgabe wechseln, so werden Sie immer die `Mutter` Ihrer Kinder bleiben. Und als Mutter lässt man ja die Kinder irgendwann los, aber man gibt sie nicht aus der Verantwortung heraus, die man zeitlebens für sie behält und vor allem, eine Mutter entlässt die Kinder und Jugendlichen nie aus ihrer Liebe“, betonte Schwester Adelgundis in ihrer Würdigung. Als Dank für ihr Lebenswerk überreichte die Generalassistentin – auch im Namen der Generaloberin – Schwester Theodora Maria eine Statue des Heiligen Josef, der schützend seine Hände über Jesus und Maria hält und der im Leben der Ordensfrau persönlich schon immer eine besondere Rolle spielte.

Auch Petru Chelaru, von 1991 bis 2001 Pfarrer in Schineni und in dieser Zeit Wegbegleiter von Schwester Theodora Maria, würdigte im Wortgottesdienst die Verdienste der Kinderheimleiterin. Sie habe in ihrem Tun Zeugnis abgelegt von der Güte Gottes und den Kindern und Jugendlichen eine neue Heimat gegeben. Immer habe sie sich dabei dem Ruf Gottes und dem Auftrag der Ordensgründerin, der heiligen Maria Magdalena Postel, verpflichtet gefühlt.

Aus einem Traum wurde Wirklichkeit

Juliane Ciceu, Mitarbeiterin von Schwester Theodora Maria von der ersten Stunde an, erinnerte an die Geschichte und die Entwicklung des Kinderheimes in Schineni. Vor allem an die Suche nach einem geeigneten Standort und wie der Traum allmählich Wirklichkeit wurde.

Dann waren die Kinder und Jugendlichen an der Reihe: Jedes Kind überreichte Schwester Theodora Maria eine Blume und hängte ihr ein selbstgebasteltes Herz mit persönlichen Wünschen um. In Liedern in deutscher und rumänischer Sprache brachten sie ihre tiefe Zuneigung und ihren Dank zum Ausdruck und schämten sich auch nicht der Tränen, die ihnen dabei kamen.

Künftig in der Gemeindepastoral tätig

Schwester Theodora Maria tritt nun einen längern Heimaturlaub an, kehrt dann aber wieder nach Schineni zurück, um sich zusammen mit den Schwestern im drei Kilometer entfernten Konventshaus in der Gemeindepastoral zu engagieren. Nachfolgerin in der Leitung des Kinderheimes wird ihre langjährige Mitarbeiterin und Sozialarbeiterin Juliane Ciceu. Von Seiten der Ordensgemeinschaft arbeitet Schwester Maria vom Berge Kamel Tietmeyer künftig im Kinderheim mit.

Einen weiteren Bericht über die Einweihung des Hauses der Zukunft finden Sie auf der Internetseite www.helfen.smmp.de.

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