Rumänen bedanken sich beim Canisiusstift

Mit traditionellen Tänzen und Liedern beeindruckten die rumänischen Besucher die Schüler des Canisiusstifts. Foto: SMMP/Bock

Mit traditionellen Tänzen und Liedern beeindruckten die rumänischen Besucher die Schüler des Canisiusstifts.

Gruppe aus Schineni begegnete Schülern am Freitag in Ahaus

Ein schwarzes Brett informiert im Berufskolleg Canisiusstift Ahaus über die Arbeit der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in Rumänien. Schon seit 2008 fließen die Erlöse des jährlichen Basars und vieler anderer Projekte dorthin. Am Freitag wurde die dort geleistete Arbeit auf einmal lebendig: Da bekam die Schule Besuch von sieben Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Schineni, die sich für die jahrelange Hilfe bedankten. Und was sie zeigten und zu erzählen hatten, bewegte die Schüler. Weiterlesen bei Berufskolleg Canisiusstift Ahaus »

Ausbildung Bibelerzähler/in (mit Zertifikat)

Voller wunderbarer Geheimnisse und Erkenntnisse, voll von dramatischen und tröstlichen Geschichten ist die Bibel. Für viele Menschen sind einige Geschichten lebenslang prägende Hoffnungsbilder. Sie zu erzählen, ist eine besondere Art der Zuwendung. Sie so zu erzählen, dass sie existenziell berühren, ist eine Kunst, die durch die Ausbildung geschult wird.

Spannende Begegnungen im Kloster und auf Schalke

Bei einem rumänischen Nachmittag im Bergkloster Bestwig begeisterte die Gruppe aus Schineni die Schwestern mit Gesängen und folkloristischen Tänzen. Foto: SMMP/Bock

Bei einem rumänischen Nachmittag im Bergkloster Bestwig begeisterte die Gruppe aus Schineni die Schwestern mit Gesängen und folkloristischen Tänzen. Foto: SMMP/Bock

Ehrenamtliche Helfer aus Schineni sind zum Pfingsttreffen in Deutschland

Im rumänischen Örtchen Schineni helfen sie Kindern bei den Hausaufgaben, spielen mit ihnen oder gehen auch mit ihnen zelten. Jetzt ist die Gruppe der elf jungen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für eine Woche in Deutschland. Am Wochenende nehmen sie am internationalen Pfingsttreffen im Bergkloster teil. Auf Schalke trafen sie bereits den rumänischen Nationalspieler Ciprian Marica. Und nebenbei begeistern sie mit Folklore aus ihrer Heimat.Weiterlesen »

Missionarin auf Zeit in Rumänien

Jungen Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren bieten wir die Möglichkeit, ein Jahr lang als „Missionarin / Missionar auf Zeit“ (MaZ) mit den Schwestern in Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien zu leben und bei ihren vielfältigen Aufgaben mitzuwirken. Einsatzfelder der MaZ sind beispielsweise Kindertagesstätten und Kinderheime des Ordens; zudem helfen sie bei der Pastoral- und Sozialarbeit. Missionare auf Zeit »

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Rumänien: Schineni ist bunter geworden

Das ganze Dorf feierte mit: Am Samstag begingen die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel den zehnten "Geburtstag" ihres Wirkens in Schineni. Foto: SMMP/Sr. Adelgundis Pastusiak

Das ganze Dorf feierte mit: Am Samstag begingen die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel den zehnten „Geburtstag“ ihres Wirkens in Schineni. Foto: SMMP/Sr. Adelgundis Pastusiak

Mit dem ganzen Dorf feiern die Schwestern ihr zehnjähriges Wirken in Rumänien

„Das ganze Dorf atmet durch die Lungen der Schwestern“, sagte Pfarrer Lucian Dîncă im Rahmen des Festgottesdienstes zum zehnjährigen Bestehen des Schwesternkonventes am 8. September in Schineni/Rumänien. Auch Schwester Adelgundis Pastusiak, die das Projekt als Generalassistentin koordiniert, freut sich darüber, wie sich die Präsenz der Schwestern in dem 2500-Seelen Ort entwickelt hat und wie sie auf die ganze Bevölkerung abfärbt.Weiterlesen »

Schineni: Was in Rumänien alles geht

Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk waren 15 mal in Rumänien , um die Baumaßnahmen in Schineni zu begleiten. Foto: SMMP/Bock

Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk waren 15 mal in Rumänien, um die Baumaßnahmen in Schineni zu begleiten.

Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk leisten in Schineni wichtige Aufbauhilfe

„In Rumänien? Nein.“ – In Rumänien: Doch!“ Wie oft haben Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk diesen kurzen Dialog geführt? Die beiden Rentner trugen nach abgeschlossenem Berufsleben wesentlich dazu bei, dass das Haus der Zukunft für die Jugendlichen in Schineni eine Zukunft hat, das Gästehaus mit gutem Standard wieder im Betrieb ist und der Energieverbrauch in den Kinderhäusern durch energetische Maßnahmen erheblich gesenkt werden konnte. Inzwischen waren sie gemeinsam 15 mal dort.Weiterlesen »