„Wann, wenn nicht jetzt?“

Jedes Jahr entsenden die Schwestern der heligen Maria Magdalena Postel Missionare auf Zeit. Dieses Bild zeigt Maren Remme bei ihrem Auslandseinsatz in Metarica 2012. Foto: Achim Pohl

Jedes Jahr entsenden die Schwestern der heligen Maria Magdalena Postel Missionare auf Zeit. Dieses Bild zeigt Maren Remme bei ihrem Auslandseinsatz in Metarica 2012. Foto: Achim Pohl

13 Missionare auf Zeit werden am Samstag in die Welt ausgesandt

Johanna Harlacher aus Kempten wollte nach ihrem Abitur unbedingt ein Jahr ins Ausland. Wie es ihre Geschwister auch getan hatten. Das Fernweh scheint in ihrer Familie zu liegen. „Und wenn ich mich noch sozial engagieren kann, umso besser. Denn ich möchte nicht einfach reisen, sondern meinen Horizont erweitern und etwas Sinnvolles tun. Wann sonst, wenn nicht jetzt nach dem Abi?“ Im Juli fliegt Johanna in die brasilianische Stadt Leme, wo sie im Erziehungszentrum Sagrada Familia für Vorschulkinder mitarbeiten wird.  Weiterlesen »

« Senioren-Wohngemeinschaften

Geborgen, Sicher. Nicht allein.

Für Gott und die Menschen unterwegs

Die Schwestern Marta, Fanisa und Vanessa haben sich in einer Studienwoche mit dem Ordensleben in ihrer eigenen Kultur auseinandergesetzt. Dieses Fotos zeigt sie bei der Vorbereitung auf die Aufnahme mit Sr. Aloisia Höing. Foto: SMMP

Die Schwestern Marta, Fanisa und Vanessa haben sich in einer Studienwoche mit dem Ordensleben in ihrer eigenen Kultur auseinandergesetzt. Dieses Fotos zeigt sie bei der Vorbereitung auf die Aufnahme mit Sr. Aloisia Höing.

Gedanken zum Weltgebetstag um die geistlichen Berufe

Der vierte Ostersonntag ist innerhalb der katholischen Kirche weltweit einem besonderen Anliegen gewidmet: Dem Gebet um „geistliche Berufe“. Mitten in der Osterzeit, wenn die Texte der Liturgie von Jesus Christus als dem „guten Hirten“ sprechen, geht es um Beruf und Berufung. Nach einem möglichst lückenlosen Lebenslauf mit aussagekräftigen Ausbildungsnachweisen wird dabei nicht gefragt. Auch Gehaltsvorstellungen oder Karrieremöglichkeiten spielen keine Rolle. Ums Leben geht es gleichwohl, denn Modell ist der „gute Hirte“, der sein Leben für die Schafe gibt.  Weiterlesen »

„Das Charisma der Gründerin ist weiterhin lebendig“

Einer von vielen Höhepunkten in der 18-jährigen Amtszeit der scheidenden Generaloberin: Umrahmt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnet Schwester Aloisia Höing am 22. September 2007 im Bergkloster Bestwig das Abschlussfestival im Jubiläumsjahr, dem 200-jährigen Bestehen der Ordensgemeisnchaft. Foto: SMMP/Bock

Einer von vielen Höhepunkten in der 18-jährigen Amtszeit der scheidenden Generaloberin: Umrahmt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnet Schwester Aloisia Höing am 22. September 2007 im Bergkloster Bestwig das Abschlussfestival im Jubiläumsjahr, dem 200-jährigen Bestehen der Ordensgemeisnchaft.

Freitag beginnt das Kapitel – Generaloberin Sr. Aloisia Höing zieht vorher Bilanz

Am Freitag, 2 Januar, beginnt das 17. Generalkapitel der deutschen Kongregation der Schwestern heiligen Maria Magdalena Postel. Die Teilnehmerinnen aus Bolivien, Brasilien und Mosambik sind mittlerweile eingetroffen. Es wird ein richtungsweisendes Kapitel. Denn nach 18 Jahren wählen die 30 Kapitularinnen am 8. Januar eine neue Generaloberin. Schwester Aloisia Höing steht nach drei Amtszeiten nicht mehr zur Verfügung. Das sieht das Kirchenrecht so vor.  Weiterlesen »

Reise nach Mosambik – Letzter Teil

Markt in Nametória. (Foto: SMMP/Lehmeier)

Sr. Theresia Lehmeier berichtet von ihrer Reise mit Sr. Aloisia Höing zu unseren Standorten in Mosambik

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Dienstag, 2. Dezember 2014

Die Abfahrt nach Nametória ist für 05:30 Uhr geplant. Ein langer Tag, zu einem großen Teil auf Huckelpisten, liegt vor uns. Obwohl das Land dringend Regen braucht, hoffen wir doch, dass es bis zu unserer Rückreise noch nicht regnet. Die Geschichten von den regennassen Rutschbahnen haben uns doch etwas erschreckt.  Weiterlesen »

Reise nach Mosambik – Teil 3

Asche und Bananenblätter: Traditionelle Begrüßung in Metarica. (Foto: SMMP/Lehmeier)

Asche und Bananenblätter: Traditionelle Begrüßung in Metarica.

Sr. Theresia Lehmeier berichtet von ihrer Reise mit Sr. Aloisia Höing zu unseren Standorten in Mosambik

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Donnerstag, 27. November 2014

Auf unserem Plan steht: Ausruhen am Vormittag. Das klingt gut. Während um uns herum die Vorbereitungen zur Profess in vollem Gange sind, widmen wir uns Schreibarbeiten: Danksagung an die Frauen, die die Stolen für die Priester gemacht haben, Briefe an den Bischof und einige Priester, Glückwünsche und natürlich wieder mal der Reisebericht. Irgendwann streikt das Internet – der Kredit ist aufgebraucht! Ausgerechnet jetzt, wo wir ein bisschen Luft haben! Aber es gibt Rettung: Ir. Leila hat noch einen Vorrat an Movitel-Kreditkarten, und mit vereinten Kräften – zeitweise stehen fünf Schwestern um den Computer herum – gelingt es, das Internet wieder ans Laufen zu bringen.  Weiterlesen »