SMMP-Schwestern gestalten eine Woche lang das Programm im ökumenischen Kirchenpavillon

Eine Woche lang gestalteten Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel das Programm im ökumenischen Kirchenpavillon auf der Landesgartenschau in Leinefelde. Vom 28. September bis 4. Oktober übernahmen sie Andachten, geistliche Impulse und musikalische Angebote.

Täglich um 12 und um 17 Uhr luden kurze Andachten zum Innehalten ein. Darüber hinaus gab es im Laufe der Woche viel zu entdecken und zu erleben. Biblische Geschichten trafen auf Holzskulpturen, geistliche Impulse griffen mit „Eine Handvoll Erde“ und dem „Sonnengesang des Franz von Assisi“ die Gartenschau auf. Ikebana-Gestaltungen schmückten den Pavillon. Gebetszeiten und eine Wortgottesfeier am Sonntag ergänzten das Programm.
Musik bringt Menschen zusammen
Auch Musik gehörte zu dieser Woche. Zuhörerinnen und Zuhörer berichteten, dass sie dabei zur Ruhe gekommen seien und Zeit gefunden hätten, zu sich selbst zu kommen.

Beim gemeinsamen Singen begann manches Lied mit zwei oder drei Stimmen. Die Musik zog weitere Besucherinnen und Besucher an, die stehen blieben und einstimmten. Gesungen wurden Lieder für Frieden und Wohlbefinden.
Am Sonntag war außerdem ein Chor aus Siemerode zu Gast, der früheren Gemeinde von Schwester Placida. Er brachte Szenen aus dem 2025 aufgeführten Franziskus-Musical mit auf die Landesgartenschau.
Zeit für Gespräche
Neben den festen Programmpunkten blieb viel Zeit für Begegnungen. Einige Besucherinnen und Besucher kannten die Schwestern bereits aus der Region. Andere kamen von weiter her oder näherten sich aus Neugier. In den Gesprächen kamen mitunter auch persönliche Fragen zur Sprache.

Die Schwestern erlebten die Woche in einer heiteren Atmosphäre. Eine Rückmeldung hörten sie dabei immer wieder: Gut, dass die Kirchen auf diese Weise auf der Landesgartenschau präsent sind.







