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Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

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Hoffnung verbreiten: „Es liegt an uns, diese Schritte zu tun.“

25. August 2025 in Ordensgemeinschaft
Zur Erinnerung an die Feier des 100. Jahrestages der Heiligsprechung ihrer Ordensgründerin pflanzten die Schwester eine Linde im Garten des Bergklosters Bestwig.

90 Schwestern aus zwölf Ländern feiern in Heiligenstadt und Bestwig das Jubiläum der Heiligsprechung Maria Magdalena Postels

„Heiligsprechungen erscheinen heutzutage vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Fest steht aber, dass wir Vorbilder brauchen. Und ein solches Vorbild ist Maria Magdalena Postel“, erklärte Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow am Beginn der Messfeier zur Heiligsprechung der Ordensgründerin vor 100 Jahren am Sonntag in der vollen St. Martin-Kirche in Heilbad Heiligenstadt. Und ihre französische Kollegin Schwester Léocadie Odile Ngongo fügte hinzu: „Es ist schön, dass wir dieses Jubiläum im Heiligen Jahr, dem Pilgerjahr der Hoffnung, feiern. Denn dieses Jubiläum sollte ein neuer Anfang sein, diese Hoffnung zu leben.“

Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow heißt die 90 Schwestern aus zwölf Ländern willkommen. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow heißt die 90 Schwestern aus zwölf Ländern willkommen.

In Heilbad Heiligenstadt kamen am Sonntag 90 Schwestern aus vier Kontinenten beider Ordenskongregationen zusammen, die sich „Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“ nennen. Sie leben und arbeiten in Bolivien und Brasilien (Südamerika), der Elfenbeinküste, im Kongo, in Mosambik und Südafrika (Afrika), in Indien, Indonesien und den Philippinen (Asien) sowie in Deutschland und Frankreich, England, Irland, Italien, den Niederlanden und Rumänien.

Zunächst begegneten sich die Schwestern in der Aula der Bergschule St. Elisabeth. Dort stellten sie sich gegenseitig mit Tänzen, Liedern, Kurzvorträgen und Geschenken vor. Am frühen Nachmittag folgte der Gottesdienst. Und abends klang das Fest, zu dem alle Interessierten eingeladen waren, im Klostergarten aus.

Generalassistentin Sr. Margareta Kühn zieht die Fahnen aller Länder.
Die französische Generaloberin Sr. Léocadie Odile Ngongo freut sch.
Die deutsche Generaloberin Sr. Maria Thoma Dikow bedankt sich.

Seit 1920 getrennt

Die Bolivianerinnen führen einen Tanz vor, der ihre Kulturgeschichte thematisiert. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die Bolivianerinnen führen einen Tanz vor, der ihre Kulturgeschichte thematisiert.

Die Schwestern der französischen Kongregation hatten erst wenige Tage vorher ihr Generalkapitel in ihrem Mutterhaus, der französischen Abtei St-Sauveur-le-Vicomte in der Normandie, beendet. Seit 1920 sind die beiden Gemeinschaften rechtlich getrennt. Aufgrund der politisch angespannten Lage zwischen Frankreich und Deutschland nach dem Kulturkampf und dem Ersten Weltkrieg hatten die deutschen Bischöfe dazu geraten, ein eigenes Generalat zu gründen. Das befindet sich seither in Heiligenstadt.

Doch spätestens seit den 1960er Jahren des 20. Jahrhunderts wächst wieder der Austausch untereinander – durch gegenseitige Besuche, Pilgerfahrten und gemeinsame Feiern. Schwester Maria Thoma betont daher: „Wir gehören zwar zu zwei Gemeinschaften, die aber in derselben Spiritualität und in demselben Auftrag leben und arbeiten. Daher wissen wir uns zugleich als eine Gemeinschaft.“

Die Kongolesinnen zeigen, was man aus Tüchern alles machen kann. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die Kongolesinnen zeigen, was man aus Tüchern alles machen kann.

Internationalität als Stärke

Die Internationalität beider Kongregationen setzt dabei zugleich ein wichtiges Zeichen für das Zusammenwachsen der Welt und das Miteinander der Kulturen. Darauf verwies die deutsche Provinzoberin der Europäischen Ordensprovinz, Schwester Johanna Guthoff, vormittags bei der Begegnung in der Aula der Bergschule St. Elisabeth: „Dieses Zeugnis der Einheit in Vielfalt ist wichtig vor dem Hintergrund der derzeitigen Situation in Europa, wo protektionistische und rassistische Tendenzen zunehmen.“

Die brasilianische Provinzoberin Schwester Aurora Tenfen stellt die Landeskultur anhand der  Schwarzen Madonna von Aparecida vor. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die brasilianische Provinzoberin Schwester Aurora Tenfen stellt die Landeskultur anhand der Schwarzen Madonna von Aparecida vor.

Zusammen mit der Mitarbeiterschaft der ordenseigenen Einrichtungen und Dienste, die sich aus zahlreichen Nationen zusammensetzt, habe man deshalb eine Kampagne entwickelt: „Gegen Extremismus. Miteinander auf Augenhöhe. Gelebte Vielfalt. Damit Leben gelingt.“ Auch Maria Magdalena Postel habe Menschen in ihrer Verschiedenheit angenommen und wertgeschätzt.

Gründerin blieb voller Hoffnung

Neben den 90 Schwestern sind mehrere hundert geladene Gäste und Heiligenstädter in die St. Martin-Kirche gekommen. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Neben den 90 Schwestern sind mehrere hundert geladene Gäste und Heiligenstädter in die St. Martin-Kirche gekommen.

Es gebe viel, was man von Maria Magdalena Postel lernen kann, meinte Schwester Maria Thoma: „Sie hat ihr Gottvertrauen und ihre Hoffnung nie aufgegeben. Voller Hoffnung führte sie ihre kleine Gemeinschaft in der Normandie zu den Ruinen der verlassenen Benediktinerabtei St-Sauveur-le-Vicomte und machte sich entschlossen an den Neuaufbau.“

Zeichen dieser Hoffnung sei auch diese Schule, so die deutsche Generaloberin: Trotz Kulturkampf, Weltkriegen, Nazis, Kommunismus und deutscher Teilung seien die Menschen immer wieder hierher zurückgekehrt und hätten von vorne begonnen: „Ungeachtet dessen ist das Relief unserer Ordensgründerin über dem Eingang dieser Schule die ganze Zeit hindurch unauffällig präsent geblieben.“

Die Schwestern tragen die Fürbitten in unterschiedlichen Sprachen vor. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die Schwestern tragen die Fürbitten in unterschiedlichen Sprachen vor.

Ein Anlass, neu anzufangen

Als Pilgerinnen der Hoffnung sollten sich in diesem Jahr die Schwestern verstehen: „Wir wollen nicht nur auf die Vergangenheit blicken, nicht nur an diesen Steinen festhalten. Vielmehr soll dieses Jubiläumsfest ein Zeichen dafür sein, immer wieder neu anzufangen.“

Die mit angereisten Jugendlichen aus Rumänien führen einen Tanz auf - Ordensschwestern und Gäste reihen sich mit ein. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die mit angereisten Jugendlichen aus Rumänien führen einen Tanz auf – Ordensschwestern und Gäste reihen sich mit ein.

Diesen Gedanken griff auch Probst Marcellus Klaus in der Predigt des Festgottesdienstes auf. Dabei nannte er drei Aspekte der Heiligkeit, die für jeden ein Impuls sein könne: „Zunächst besteht Heiligkeit darin, Gott zu suchen. In unterschiedlichen Phasen des Lebens müssen wir uns immer wieder neu aufmachen, Gott zu suchen.“ Das habe Maria Magdalena Postel in den Jahrzehnten ihres Unterwegsseins eindrucksvoll vorgelebt.

Bis an die Grenzen der Erde

Zudem erinnerte der Propst an das überlieferte Zitat Maria Magdalena Postels „Ich würde bis an die Grenzen der Erde gehen, um einen Menschen für Christus zu gewinnen.“ Die Ordensgründerin habe immer wieder dafür gesorgt, vor allem junge Menschen mit Gott in Berührung zu bringen.

Schwester Maria Cäcilia und Schwester Prisca freuen sich über ein Eis
Die mitgereisten rumänischen Jugendlichen führen einen Tanz auf.
Auch die Mosambikanerin Sr. Argentina tanzt zur Blasmusik.

An dieser Stelle erinnerte der Pfarrer sich an die Zusammenarbeit mit Schwester Lucia Maria Schiefner in der katholischen Jugendarbeit im Eichsfeld. „Auch sie hat jungen Menschen Gott verkündet und für Christus gewonnen. Sie hatte jeden Einzelnen im Blick. Ihr Geschenk der Liebe bleibt hier ein Zeichen der Heiligkeit.“

Der Klostergarten ist gut gefüllt. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Der Klostergarten ist gut gefüllt.

Universalität erleben

Schließlich wandte er sich dem ersten Teil des Zitats zu: „Ich würde bis an die Grenzen der Erde gehen“. Darin spiegele sich die Universalität der Volkskirche wider: „Es gibt nicht nur die sterbende Volkskirche, sondern weiterhin überall auf der Welt Menschen, die ihren Glauben trotz sehr widriger Umstände leben.“ Das müsse Hoffnung machen. Es sei gut, diese Universalität der Kirche bei diesem Fest zu erleben und zu fördern.

Die französische Generaloberin Schwester Léocadie hatte vormittags bereits im Kreise der 90 Mitschwestern aus zwölf Ländern angemahnt: „Es liegt an uns, diese Schritte zu tun.“

Hier weitere Eindrücke vom Festtag – aus der Schulaula, der Kirche und dem Klostergarten:

Vormittags begegnen sich die Schwestern erstmals in der Aula
Sr. Theresita Maria übersetzt das Gesprochene ins Englische.
Der Festtag beginnt in der Aula der Bergschule St. Elisabeth.
Sr. Conceição de Maria Gomes de Souza überreicht Geschenke
Fahnenkunde: Sr. Margareta Kühn zieht die Nationalflaggen
Die Bolivianerinnen führen einen folkloristischen Tanz vor, der ihre Kultur spiegelt.
Freude bei den Schwestern in der Aula der Bergschule St. Elisabeth.
Die bolivianische Provinzoberin Sr. Egidia Llanos Cuellar stellt ihre Heimat vor.
Die Inderinnen singen ein Lied in ihrer Heimatsprache Malayalam.
Diese Schwestern bringen Grüße von den Philippinen.
Die Italienerinnen bringen Öl mit: Symbol des Alltags und der Sakamente.
Die Kongolesinnen zeigen, was man auch Tüchern alles machen kann.
Sr. Margareta Kühn sucht noch einen Platz für die letzten Flaggen
Sr. Maria Manuela Gockel zeigt das Banner der SMMP-Einrichtungen.
Die deutschen Schwestern singen das Volkslied „Kein schöner Land“.
Sr. Dorothea Brylak singt die niederländische Nationalhymne.
Sr. Carmen Tereza Rusu bringt dieses mit Perlen gesteckte Bild einer Jugendlichen mit.
Zum Abschluss gibt es Back-Spezialitäten aus den Niederlanden.
Mittags wartet im Bergkloster ein reichhaltiges Buffet.
Lockere Stimmung beim Mittagessen im Thomas Morus-Haus.
Feierlicher Einzug zur Heiligen Messe in der vollen Kirche St. Martin.
Neben den 90 Schwestern sind mehrere hundert Gäste gekommen.
Generaloberin Sr. Léocadie Odile Ngongo liest das Evangelium in Französisch.
Propst Marcellus Klaus erinnert an die Heiligkeit in uns allen.
Nach der Festmesse gibt es ein buntes Fest im Garten des Bergklosters.
Der Eiswagen ist bei den vielen Besucherinnen und Besuchern sehr gefragt.
Begegnungen beim Fest im Garten des Bergklosters Heiligenstadt.
Blasmusik bringt Stimmung in den Klostergarten.
Begegnungen beim Fest im Garten des Bergklosters Heiligenstadt.
Auch das Bier darf an diesem Nachmittag schmecken.
Großer Andrang herrscht am Imbiss-Stand. Hier gibt es Wust und Pommes.
Begegnungen beim Fest im Garten des Bergklosters Heiligenstadt.
Die Blaskapelle macht ordentlich Stimmung.
Sr. Adelgundis Pastusiak im Gespräch mit den indischen Schwestern.
Begegnungen beim Fest im Garten des Bergklosters Heiligenstadt.
Schulleiterin Gaby Sachse, (m.) reiht sich mit in die Blaskapelle ein.
Die Jugendlichen aus Rumänien führen einen Tanz auf.
Sr. Margareta Kühn und Sr. Maria Elisabeth Goldmann tanzen weiter.
Gute Stimmung herrscht auch bei den indischen Ordensschwestern.
Natürlich werden an einem solchen Tag viele Fotos gemacht und bestaunt
Die „Tanzwiese“ füllt sich immer wieder zur Blasmusik.
Schwestern aus Bolivien, Brasilien, Mosambik und Deutschland miteinander im Gespräch.
Ein Licht für jedes Land in das die Schwestern der Ordensgemeinschaft im Laufe der 200-jährigen Ordensgeschichte gegangen sind.
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Schwester María Plácida Garrón Covarrubias ✝︎ »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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