• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

Stellenangebote

  • Aktuell
    • Ordensgemeinschaft
    • Weltweit
    • Bildung & Erziehung
    • Seniorenhilfe
    • Gesundheitshilfe
    • Videos
    • Nachhaltigkeit
    • Ordnungen
  • Gemeinschaft
  • Weltweit
    • Bergkloster Stiftung
    • Jugendsozialarbeit in Berlin-Marzahn
    • Bolivien
    • Brasilien
    • Rumänien
    • Mosambik
  • Bildung & Erziehung
    • Gymnasien
    • Berufskollegs
    • Schulpreis für Engagement
    • Schulsozialfonds
    • Manege
    • Julie-Postel-Haus
    • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt
  • Seniorenhilfe
    • Pflege und Betreuung
      • Stationäre Pflege
      • Ambulante Pflege
      • Tagespflege
      • Seniorenwohnen
      • Senioren-Wohn­ge­mein­schaf­ten
    • Ausbildung und Karriere
      • Praktikum
      • Pflegeausbildung
      • Karriere
      • Binden. Bilden. Bewegen.
    • Wir über uns
      • Unser Leitungsteam
      • Unser Führungsverständnis
      • Wir sind Persönlich. Ehrlich. Gut.
  • Servicedienste
  • Weitere Aufgaben
  • Angebote

Kämpfen gegen die Verzweiflung

7. Mai 2021 in Weltweit
Am Brunen des Flüchtlingslagers von Corrane herrscht durchgehend Betrieb. Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Am Brunen des Flüchtlingslagers von Corrane herrscht durchgehend Betrieb.

700.000 Menschen sind aus dem Norden Mosambiks auf der Flucht – im Lager Corrane leisten die Ordensschwestern humanitäre Hilfe

Mehr als 700.000 Menschen sind im Norden Mosambiks auf der Flucht vor Gewalt und Terror. Aus der nördlichen Provinz Cabo Delgado strömen sie vor allem in die südlicheren Teile des Landes. In Flüchtlingslagern wie dem von Corrane, 50 Kilometer nördlich von Nampula, stranden sie dann völlig mittellos, ausgehungert und traumatisiert. Mehr als die Hälfte der hier eintreffenden Flüchtlinge sind Kinder. Und ein Team der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ist mittendrin, um Hilfe zu leisten.

Dazu gehört Schwester Argentina João Amisse Sie übermittelte Anfang dieser Woche aktuelle Zahlen aus Corrane. Demnach sind dort bisher 2606 Menschen angekommen. 444 Männer, 630 Frauen und 1532 Kinder. 21 Frauen sind schwanger, 14 Menschen wurden als behindert eingestuft. Sie und ihre Mitschwestern bieten in dem Lager beispielsweise Näh- und Alphabetisierungskurse an, übernehmen Kinderbetreuung und Notfallsprechstunden. Auch Gottesdienste gehören zum festen Programm der Ordensgemeinschaften, die abwechselnd in Corrane mit ihrer Unterstützung Präsenz zeigen.

Erste Anfrage an die Schwestern kam Mitte November

Schwester Santa Joao Teblo zwischen den Kindern in dem Flüchtlingslager.  Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Schwester Santa Joao Teblo zwischen den Kindern in dem Flüchtlingslager.

Bereits Mitte November 2020 waren die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel um Mithilfe angefragt worden. In Nampula hatte ein Krisentreffen von Ordensleuten und Mitarbeitenden in der Pastoral stattgefunden, denn unübersehbar war die Not zahlreicher Flüchtlinge in der Stadt. Seitdem übernehmen sie in dem Flüchtlingslager Aufgaben und Angebote. „Jeden Augenblick taucht eine andere Herausforderung auf“, berichtete Regionalkoordinatorin Schwester Leila de Souza e Silva schon in der Anfangsphase. Und diese Herausforderungen werden zunehmend größer. Sie ist selbst regelmäßig vor Ort und weiß: „Die meisten Flüchtlinge erleben wir hier in Nampula ungeschützt, nur mit der Kleidung am Leib.“ Nampula ist die Provinzhaupstadt der gleichnamigen Provinz Nampula, die südlich an Cabo Delgado angrenzt. Hier und im 135 Kilometer weiter südwestlich gelegenen Ort Nametória haben die Schwestern seit einigen Jahren Niederlassungen.

Die Covid 19-Pandemie belastet das Land zusätzlich. Zwar gibt es offiziell noch keine 1000 Tote, jedoch sind die Vorsichtsmaßnahmen unkoordiniert und zum Teil rabiat. Die Schule in Metarica musste bis zur Wiedereröffnung im März 2021 beispielsweise ein ganzes Jahr über geschlossen bleiben. Schwester Leila sagt, dieses Schuljahr sei für die Kinder verloren. Online-Unterricht ist in Mosambik kaum möglich. Zudem wurde der Norden des Landes 2019 vor zwei Jahren von dem Zyklon Kenneth heimgesucht, der nicht nur erhebliche Zerstörungen, sondern auch mehrere Missernten zur Folge hatte. Diese Umstände steigern die Not in dieser Region umso mehr.

Korruption, Perspektivlositkeit, Terror

Helferinnen bereiten sich im Zeltkrankenhaus des Flüchtlingslagers auf ihren Einsatz vor. Darunter auch einige Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel.  Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Helferinnen bereiten sich im Zeltkrankenhaus des Flüchtlingslagers auf ihren Einsatz vor. Darunter auch einige Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel.

Aktuelle Berichte erhielt die Missionsprokuratorin der Ordensgemeinschaft, Schwester Klara Maria Breuer, am Mittwoch dieser Woche in einer Online-Konferenz des Koordinierungskreises Mosambik, in dem sich Engagierten und Interessierte vernetzen und gegenseitig informieren. Auch Schwester Leila war dieser Konferenz zeitweise zugeschaltet. Dort wurde ebenfalls deutlich, dass die Hintergründe der Gewaltexzesse und der einsetzenden Flüchtlingsbewegung aus Cabo Delgado kompliziert sind.

Aktuell gibt es schon über 2.800 Tote. „Ich habe jetzt schon an drei Online-Veranstaltungen des Koordinierungskreises Mosambik teilgenommen, in denen es ausdrücklich um die gewalttätigen Unruhen ging. Dabei wurde mir klar, dass politische und wirtschaftliche Hintergründe sowie Perspektivlosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, eine Rolle spielen. In diese Gemengelage treffen zudem islamistische Terror-Aktivitäten“, erläutert Schwester Klara Maria. Für die betroffenen Familien bedeute das, dass sie ihre Lebensgrundlage – zumeist als Fischer oder Bauern – verloren haben. Um sich in Sicherheit zu bringen, flüchteten sie weiter in den Süden des Landes.

Aktueller Aushang der inCorrane gemeldeten Flüchtlinge. Foto: SMMP
Aktueller Aushang der inCorrane gemeldeten Flüchtlinge.

In deutschen Medien wird nur sehr sporadisch über die Situation in Mosambik berichtet. Am 30. April veröffentlichte der Spiegel dazu einen größeren Artikel. Am 7. April informierte die Tageschau beispielsweise über die Unruhen. Gute Hintergrundinformationen bietet auch die Deutsche Welle. Im Missionsmagazin kontinente berichteten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel über die dramatische Lage schon in Ausgabe 2-2021.

Reich an Bodenschätzen

Tatsächlich ist die Region von Cabo Delgado reich an Bodenschätzen. Dazu gehören große Gasvorkommen vor der Küste, Rubin-, Grafit- und Goldminen. Doch gilt die Regierung als korrupt. Sie hat Verträge mit ausländischen Investoren abgeschlossen, von denen die einheimische Bevölkerung nicht profitiert. Dazu gehört etwa auch der französische Mineralölkonzern Total. „Mosambik ist zwar weit weg. Doch ist Europa unmittelbar involviert. Daher dürfen wir vor dieser humanitären Katastrophe nicht die Augen verschließen“, warnt Schwester Klara Maria. Total habe sich inzwischen aus der Gasförderung zurückgezogen und sein Personal aus der Krisenregion evakuiert.

Von allen eintreffenden Flüchtlingen werden die Daten erfasst.  Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Von allen eintreffenden Flüchtlingen werden die Daten erfasst.

Söldnertruppen und islamische Extremisten liefern sich in dieser Region erbitterte Kämpfe. Dabei scheinen sich die Menschen auch aus Gründen ihrer Perspektivlosigkeit und Wut den unterschiedlichen Truppen anzuschließen. Ein neuer Höhepunkt an Gewalt, Zerstörung und Grausamkeit ereignete sich am 24. März in der Fischerstadt Palma am Indischen Ozean. 75.000 Menschen lebten vor den Angriffen dort. Tausende sind vor der Gewalt geflohen.

Dauerhafte Präsenz geplant

Die Lage wird sich in den kommenden Monaten wohl nicht entspannen. „Geplant ist daher eine dauerhafte Präsenz von Mitgliedern verschiedener Ordensgemeinschaften im Flüchtlingslager Corrane“, berichtet Schwester Leila aus Mosambik. Zurzeit wechseln sich die Ordensleute mit ihrer Präsenz im Flüchtlingslager ab. Die Bergkloster Stiftung SMMP unterstützt das Engagement von Deutschland aus finanziell. Da die Schwestern vor Ort mit traumatisierten Menschen zu tun haben, gilt es auch die beteiligten Schwestern in dieser Situation zu betreuen und fortzubilden.

Inzwischen haben mehrfach einige der vielen jungen mosambikanischen Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel im Flüchtlingslager in Corrane Präsenzzeiten übernommen. So etwa Schwester Rábia und Schwester Germinda. Die Umstände, auf die sie dort trafen, gibt Schwester Leila wie folgt wieder: „Über Tag ist die Hitze unerträglich. Nachts kann es dagegen kalt werden. Und wenn es regnet, fließt das Wasser in die Zelte hinein.“ Die Regierung organisiere das Lager, die Präsenz der Ordensleute sei klar abgestimmt und strengen Sicherheitsmaßnahmen unterworfen. Dazu gehöre das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, denn das Corona-Virus lauert nach wie vor in Mosambik.

Diese Mutter ist froh, mit ihrem Kind das Flüchtlingslager erreicht zu haben.  Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Diese Mutter ist froh, mit ihrem Kind das Flüchtlingslager erreicht zu haben.

Die Bedeutung des Engagements der Ordensgemeinschaften sieht Schwester Leila vornehmlich in der emotionalen Unterstützung der Flüchtlinge: „Die ist enorm wichtig. Und die macht den Unterschied zu einer Massenabfertigung aus“, ist sie überzeugt.

Alleinstehende Frauen sind besonders gefährdet

Dass es auch zu verstörenden Momenten kommen kann, erläutert die Regionalkoordinatorin anhand eines Erlebnisses während des Einsatzes im Lager im Januar: „Drei unserer jungen Schwestern hielten sich bei den Frauen auf, die in der Nähe des Brunnens Wäsche wuschen. Sie zeigten ihnen, wie sie sparsamer mit ihrer Seife umgehen und zudem das Waschwasser später noch zum Bewässern ausgetrockneter Maispflanzen nutzen könnten.“ Die Frauen hätten diesen Rat auch dankbar angenommen: „Unsere Schwestern spürten, dass ihnen viel Vertrauen entgegengebracht wurde. Das reichte so weit, dass eine Frau, deren Mann bei den kriegerischen Auseinandersetzungen in Cabo Delgado ums Leben gekommen war, eine der Schwestern bat, für sie außerhalb des Lagers einen neuen Ehemann zu besorgen. Das hat unserer jungen Mitschwester im ersten Moment doch einen Schrecken versetzt.“

Eine Lieferung mit Lebensmitteln trifft ein. Helferinnen laden Mehlsäcke von dem Transporter ab. Foto: Sr. Leila de Souza e Silva/SMMP
Eine Lieferung mit Lebensmitteln trifft ein. Helferinnen laden Mehlsäcke von dem Transporter ab.

Gut, dass sich nach solchen Einsätzen alle Schwestern Zeit nehmen, Erlebtes miteinander auszutauschen und auf diese Weise gemeinsam zu reflektieren. Auch den Wunsch, schnell wieder einen Mann an seiner Seite zu haben, kann man dann vor dem Hintergrund der traumatischen Erfahrungen besser verstehen. „Erwiesen ist, dass alleinstehende Frauen noch schutzloser insbesondere sexueller Gewalt ausgesetzt sind als Verheiratete. Das gilt auch für die Konflikte in und um Cabo Delgado“, sagt Schwester Klara Maria. Für die Kinder sind jene Momente besonders wichtig, in denen die jungen Schwestern mit ihnen spielen oder Lernangebote geben. Sie haben den Kindern auch schon einmal Fußbälle mitgebracht: „Durch solche Aktivitäten erleben sie in diesem schwierigen Umfeld etwas Normalität.“

Für einen Augenblick die harten Lebensbedingungen im Lager vergessen zu können, vermag Widerstandskräfte zu wecken und zu stärken, vermutet Schwester Klara Maria. „Nach Kräften Not zu lindern, hat uns die heilige Maria Magdalena Postel vorgelebt und aufgetragen. Das setzen unsere Schwestern bei ihrem Engagement im Flüchtlingslager Corrane handfest und ganzheitlich um.“

Weitere Artikel:
  • Schwestern helfen Flüchtlingen in Mosambik
  • "Mit Krieg dürfen wir uns nicht abfinden"
  • Brot auf allen Tischen
  • In Mosambik leiten die Schwestern auch Gemeinden
  • Flüchtlingen geholfen und Hilfstransporte unterstützt
  • teilen  
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
  • drucken 
  • teilen 

« Bergkloster Stiftung weitet Engagement aus
2,3 Millionen Euro fließen in weltweite Aufgaben »


Seitenspalte

Weltweit

  • Bolivien
  • Brasilien
  • Rumänien
  • Mosambik
  • Internationaler Freiwilligendienst
  • Missionarischer Auftrag

Blickpunkt

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

© Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel · Impressum · Datenschutz · · Pressekontakt

Footer

Gemeinsam für die Ukraine

SMMP verbindet

SMMP Unterstützungsverein e.V.

Presseinformationen SMMP »

Stellenangebote bei SMMP

  • Wir suchen einen Sachbearbeiter (m/w/d) Rechnungswesen (Vollzeit, Teilzeit)
  • Wir suchen einen Sachbearbeiter (m/w/d) Personal (Vollzeit, Teilzeit)
  • Wir suchen Lehrkräfte für Englisch und Mathematik

Spirituelle Angebote im Bergkloster Bestwig

  • „Wandle vor mir und sei ganz!“ (Gen 17,1)
  • Gruppenexerzitien: Eine Offenbarung: namenlose Frauen in den Evangelien
  • „Bibel getanzt“
  • WEG-Gemeinschaftstreffen in Kloster Oelinghausen
  • Sonnenaufgangswanderung auf der Südroute des Klosterweges
  • Besinnungstag: Umarmt vom unendlichen Leben
  • Interreligiöse Meditation
  • Ikebana Tageskurs Aufbaukurs
  • Ein Tag im Schweigen – gemeinsam und individuell
  • Faltig und wundervoll: Besinnungstage für Ü-70-er

Presseinformationen SMMP »

Churchpool Katholische Termine

Seniorenhilfe SMMP

Persönlich. Ehrlich. Gut.

Stellenangebote im Bereich Pflege

  • Gesundheitsakademie SMMP
    Pflegeschule, Fort- und Weiterbildung

Mach Karriere als Mensch:
20 Gründe für eine
Ausbildung in der Pflege

Tagesbetreuung & Ambulante Pflege

  • Tagespflege im Haus Maria, Geseke
  • Ambulanter Dienst Haus Maria, Geseke
  • Martinus Tagespflege, Herten-Westerholt
  • Ambulante Dienste am Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt
  • Ambulanter Dienst am Südertor, Lippstadt
  • Ambulanter Dienst St. Franziskus, Oelde

Senioren-Wohngemeinschaften

  • Senioren-WG St. Lambertus,
    Ahlen-Dolberg
  • Senioren-WGs St. Ida, Dorsten-Holsterhausen
  • Senioren-WG am Bergkloster, Bestwig
  • Senioren-WG im Haus Maria, Geseke
  • Senioren-WG St. Pankratius,
    Geseke-Störmede
  • Senioren-WGs St. Martinus, Herten
  • Senioren-WGs am Südertor, Lippstadt
  • Senioren-WG Maria, Lippstadt-Bökenförde
  • Senioren-WGs St. Franziskus, Oelde
  • Senioren-WG St. Vitus,
    Oelde-Sünninghausen

Seniorenwohnen

  • Seniorengerechtes Wohnen in Oelde-Stromberg
  • Betreutes Seniorenwohnen an der Stadtkirche in Geseke
  • Betreutes Wohnen Haus Elisabeth, Herten-Westerholt
  • Betreutes Wohnen am Haus St. Josef, Heiden
  • Franziskusstift: Betreute Senioren-Hausgemeinschaft

Stationäre Pflege

  • Haus Maria, Geseke
  • Haus St. Josef, Heiden
  • Haus St. Martin, Herten-Westerholt
  • Seniorenzentrum Am Eichendorffpark, Oelde-Stromberg
  • Haus St. Josef, Wadersloh
  • Haus Maria Regina, Wadersloh-Diestedde

Bergkloster Stiftung SMMP


SMMP Bildung & Erziehung

  • Mitleben auf Zeit
  • Bildungsakademie für Therapieberufe
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Bildungsakademie Canisiusstift
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Manege
  • Julie-Postel-Haus
  • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt

Gymnasien

  • Engelsburg-Gymnasium Kassel
  • Walburgisgymnasium & Walburgisrealschule Menden

Berufskollegs

  • Berufskolleg Bergkloster Bestwig
  • Berufskolleg Canisiusstift Ahaus
  • Placida-Viel-Berufskolleg Menden
    Preisträger des Deutschen Schulpreises 2022
  • Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Gesundheitshilfe SMMP

  • Katholisches Klinikum
    Ruhrgebiet Nord
  • Praxis für Ergo­therapie
  • Praxis für Physio­therapie

SMMP Servicedienste

  • Catering & Facility Management

Zu Gast im Kloster

Von Kloster zu Kloster

Ein spiritueller Wanderweg