• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

Stellenangebote

  • Aktuell
    • Ordensgemeinschaft
    • Weltweit
    • Bildung & Erziehung
    • Seniorenhilfe
    • Gesundheitshilfe
    • Videos
    • Nachhaltigkeit
    • Ordnungen
  • Gemeinschaft
  • Weltweit
    • Bergkloster Stiftung
    • Jugendsozialarbeit in Berlin-Marzahn
    • Bolivien
    • Brasilien
    • Rumänien
    • Mosambik
  • Bildung & Erziehung
    • Gymnasien
    • Berufskollegs
    • Schulpreis für Engagement
    • Schulsozialfonds
    • Manege
    • Julie-Postel-Haus
    • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt
  • Seniorenhilfe
    • Pflege und Betreuung
      • Stationäre Pflege
      • Ambulante Pflege
      • Tagespflege
      • Seniorenwohnen
      • Senioren-Wohn­ge­mein­schaf­ten
    • Ausbildung und Karriere
      • Praktikum
      • Pflegeausbildung
      • Karriere
      • Binden. Bilden. Bewegen.
    • Wir über uns
      • Unser Leitungsteam
      • Unser Führungsverständnis
      • Wir sind Persönlich. Ehrlich. Gut.
  • Servicedienste
  • Weitere Aufgaben
  • Angebote

Hier sind die Türen immer offen

24. Dezember 2014 in Bildung & Erziehung, Ordensgemeinschaft
Baumschmücken am "Heiligmorgen": Auch in der Manege in Berlin-Marzahn wird Weihnachten gefeiert - obwohl nur wenigen Jugendlichen danach zumute ist. Foto: Manege
Baumschmücken am „Heiligmorgen“: Auch in der Manege in Berlin-Marzahn wird Weihnachten gefeiert – obwohl nur wenigen Jugendlichen danach zumute ist.

Jugendliche flüchten vor dem Weihnachtsfest – und feiern es in der Manege

Weihnachten ist den meisten Jugendlichen in Berlin-Marzahn, mit denen Schwester Margareta Kühn und Schwester Maria Raphaela Benkhoff zu tun haben, ein Graus. Gemeinsam mit den Salesianern Don Boscos und rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern öffnen die beiden Ordensfrauen in der Manege die Türen für junge Menschen, die eine Anlaufstelle brauchen. Gerade an den Feiertagen kommen diese Jugendlichen in Scharen. 2013 waren es 65 an Heiligabend. Obwohl, oder gerade weil sie dieses Fest nicht mögen.

Heiligabend 2013: Damals kamen 65 Jugendliche zur gemeinsamen Feier in die Manage. Foto: Manege
Heiligabend 2013: Damals kamen 65 Jugendliche zur gemeinsamen Feier in die Manage.

„Hier in der Manege gibt es Platz für alle. Keiner wird ausgeschlossen“, sagt Schwester Margareta. Die Türen sind immer offen, 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche. 18 Plätze gibt es sogar für Wohnsituationen in Not. „Nicht jeder, der nachts klingelt, braucht gleich ein Bett. Manchmal helfen Reden, ein Tee, ein tröstendes Wort“, erzählt die Geschäftsführerin der Manage. Die Ordensleute im Haus bilden für die Mitarbeiter im Nachtdienst den sogenannten rückwärtigen Dienst, der zwei- bis dreimal pro Woche aus dem Schlaf gerufen wird, wenn zusätzliche Hilfe notwendig ist. Auch an Weihnachten.

Und tatsächlich feien sie gemeinsam. An „Heiligmorgen“ – wie die Jugendlichen den Vormittag des Weihnachtsabends liebevoll nennen – schmücken sie den Baum und decken die Tafel ein. Abends essen sie so festlich es geht. Auch wenn sie während des Advents spüren mussten, dass Weihnachten wenig von dem bereithält, was es als Fest der Liebe, des Friedens und der familiären Geborgenheit verspricht. Die meisten wissen noch nicht einmal, wer Jesus war und was da gefeiert wird.

Inzwischen ist das Don Bosco-Zentrum aus Marzahn nicht mehr wegzudenken. Foto: SMMP/Bock
Inzwischen ist das Don Bosco-Zentrum aus Marzahn nicht mehr wegzudenken.

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist durch 20- und 30-geschossige Wohnblocks geprägt. Hier wohnen 250 000 Menschen. Nur drei Prozent gehören in diesem Stadtteil des ehemaligen Ost-Berlins einer Kirche an. 80 Prozent der Jugendlichen haben keinen Schulabschluss. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Viele bekommen es früh mit Drogen oder Kriminalität zu tun. Und genau hier haben die Salesianer Don Boscos und die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ihr gemeinsames Projekt 2005 ins Leben gerufen. Vor nunmehr fast zehn Jahren. Denn hier gibt es Bedarf.

Schwester Margareta redet schon beim Frühstück mit den Jugendlichen und erfährt, was sie beschäftigt. Foto: SMMP/Bock
Schwester Margareta redet schon beim Frühstück mit den Jugendlichen und erfährt, was sie beschäftigt.

„Beide Gemeinschaften hätten das allein nicht geschafft“, weiß Schwester Margareta. In Heiligenstadt hatten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel und die Salesianer schon durch die Nähe des Jugendzentrums Villa Lampe zur Katholischen berufsbildenden Schule Bergschule St. Elisabeth kooperiert.

„Da will ich mitmachen“

Unter der Anleitung von Bruder Stefan Eichele reparieren die Maßnahmenteilnehmer in der Metallverarbeitung einen Spaten. Foto: SMMP/Bock
Unter der Anleitung von Bruder Stefan Eichele reparieren die Maßnahmenteilnehmer in der Metallverarbeitung einen Spaten.

„Als klar war, dass die Salesianer nach einem ausgelaufenen Projekt in Wannsee vor über zehn Jahren einen neuen Standort suchten und überlegten, aus dem ehemaligen Aussiedlerheim in Marzahn etwas zu machen, wusste ich sofort: Da will ich mitmachen“, blickt die frühere Berufsschullehrerin zurück. Dieses „Da will ich mitmachen“ ist auch ihren 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anzumerken.

Ihnen geht es nicht um Karriere. „Gemeinsam wollen wir ein außergewöhnliches Projekt weiterentwickeln, für und vor allem mit jungen Menschen, die in ein sinnerfülltes Leben hineinfinden wollen“, sagt Schwester Margareta.

Michael, Daniel und Kevin arbeiten gemeinsam mit Tischlerein Sabine Lütke 130 Stühle für eine Pfarrgemeinde auf. Foto: SMMP/Bock
Michael, Daniel und Kevin arbeiten gemeinsam mit Tischlerein Sabine Lütke 130 Stühle für eine Pfarrgemeinde auf.

Wie ihr Stellvertreter Claudius Kießig, der vorher einen Kindergarten leitete, was ihm aber nicht reichte. Wie Grundschullehrerin Benedikta Reckers, die einen Großteil ihrer Dienstzeit ehrenamtlich leistet. Oder wie Tischlerin Sabine Lütke. Sie könnte in einem normalen Betrieb beschäftigt sein und zuverlässig Aufträge wegarbeiten – „aber ich wollte die soziale Ausrichtung damit kombinieren.“ Auch wenn es ihr die Jugendlichen nicht immer einfach machen.

Akribisch malt Steffi ihr Schmetterlingsmotiv an die Wand der Franenumkleide. Später möchte sie Maskenbildnerin werden. Foto: SMMP/Bock
Akribisch malt Steffi ihr Schmetterlingsmotiv an die Wand der Franenumkleide. Später möchte sie Maskenbildnerin werden.

Jugendliche wie die 17-jähjrige Steffi. Sie ist durch die schwere Krebs-Erkrankung ihrer Mutter völlig aus dem Tritt geraten. „Das Jobcenter hat mich hierher vermittelt. Ich will im Anschluss in die Berufsvorbereitung gehen und dann den Realschulabschluss schaffen.“ Ihr Berufsziel ist Maskenbildnerin. Und da dieser Beruf meist mit einem zweiten kombiniert ist, möchte sie zunächst das Frisörhandwerk erlernen. Klare Vorstellungen für eine 17-Jährige, die nach der Schule erst einmal gestrandet war und neues Vertrauen ins Leben braucht.

Ziele sind wichtig

„Diese Ziele sind ungemein wichtig“, weiß Schwester Margareta. „Viele unserer ehemaligen Jugendlichen haben es bis zum Ausbildungsabschluss und in Erwerbsarbeit geschafft. Auf der Grundlage von Angenommen-Sein und Wertschätzung – ohne das zu ignorieren, was der Umsteuerung bedarf – setzen sie sich Ziele. So bekommt ihr Leben Halt und Sinn.“

Die Leiterin der katholischen berufsbildenden Bergschule, Gabriele Sachse, gratuliert Andy Stach zur Fachoberschulreife. Über die Aktivierungshilfe in der Manege fand er wieder zum Unterricht, erwarb zunächst den Haupt- und Realschulabschluss. Jetzt beginnt er ein Studium an einer technischen Fachhochschule. Foto: Vera Rodenstock
Die Leiterin der katholischen kerufsbildenden Bergschule, Gabriele Sachse, gratuliert Andy Stach zur Fachoberschulreife. Über die Aktivierungshilfe in der Manege fand er wieder zum Unterricht, erwarb zunächst den Haupt- und Realschulabschluss. Jetzt beginnt er ein Studium an einer technischen Fachhochschule.

In diesem Sommer hat einer ihrer Schützlinge über den Blockunterricht an der katholischen berufsbildenden Bergschule in Heiligenstadt sogar die Fachoberschulreife geschafft und ein Studium aufgenommen. Auch er war einer von denen, die das Job-Center längst aufgegeben hatte. Dort sind sie als „Systemsprenger“ oder „Fallwanderer“ eingestuft. Demnach nicht mehr beschulbar.

Natürlich ist es bis zu solchen Erfolgen ein steiniger Weg. Das erfährt Jasmine Aust immer wieder. Oft blickt die Sozialpädagogin an den kalten Wintermorgenden in die müden Gesichter hinter den weißen Schwaden ihres feuchten Atems. Dann steht sie auf dem Parkplatz vor dem Bonifatius-Kleinbus und wartet darauf, dass die Jugendlichen sich zur Abfahrt in ein Oberstufenzentrum versammeln. Diese Schule eröffnet den Schulabbrechern die Chance auf eine Qualifikation, die dem Hauptschulabschluss gleichgestellt ist.

Im nachgebauten Kaufladen lernen die Jugendlichen die Voraussetzungen für eine mögliche Ausbidlung im Einzelhandel. Foto: SMMP/Bock
Im nachgebauten Kaufladen lernen die Jugendlichen die Voraussetzungen für eine mögliche Ausbidlung im Einzelhandel.

„Wenn eine schwere Arbeit ansteht, schwänzen immer einige“, weiß die Pädagogin, die aus Schwerte nach Berlin zog und hier nach einer herausfordernden Tätigkeit Ausschau hielt.

„Klar ist, dass diese Jugendlichen – egal zu welcher Maßnahme sie gehören – ganz viel individuelle, ehrliche Zuwendung benötigen“, erläutert Benedikta Reckers. Als Förderlehrerin hat sie höchstens vier Schüler vor sich sitzen und arbeitet mit ihnen die Defizite ganz gezielt auf. „In einer großen Klasse geht das nicht“, weiß sie aus Erfahrung. „Deshalb haben sich bei vielen von ihnen schon ganz früh Frusterlebnisse und tiefe Kränkungen angesammelt und sie zu Schulabbrechern werden lassen.“

Philippe und Steve wollen den Schulabschluss packen. Dafür kommen sie zu Benedikta Reckers in den Förderunterricht. Foto: SMMP/Bock
Philippe und Steve wollen den Schulabschluss packen. Dafür kommen sie zu Benedikta Reckers in den Förderunterricht.

„Toll, dass Du hier bist“

Tobias ist so ein Fall. Wenn er zur Nachhilfe am Schreibtisch von Benedikta Reckers erscheint, begrüßt sie den 17-Jährigen mit den Worten: „Dich habe ich ja lang nicht gesehen. Toll, dass Du hier bist.“ Sie fragt dann nicht, wo er die letzten Male gesteckt hat. Sie freut sich einfach, dass er den Weg hierher gefunden hat.

Tobias fühlte sich schon in der zweiten Klasse gemobbt: „Die Konrektorin, unsere Klassenlehrerin, hatte mich sofort auf dem Kieker“, erzählt er. Und meint: „Aus der Nummer kam ich nicht mehr ‚raus.“ Schon in der zweiten Klasse schloss er innerlich mit der Schule ab.

Schwester Maria Raphaela Benkhoff hilft der 25-jährigen Jane bei der Betreuung ihrer Kinder Joanne und Raphael. Foto: SMMP/Bock
Schwester Maria Raphaela Benkhoff hilft der 25-jährigen Jane bei der Betreuung ihrer Kinder Joanne und Raphael.

Er war nur froh, wenn er sie irgendwie umgehen konnte. Und das geht erschreckend leicht, weiß der Salesianer Stefan Eichele: „Wenn ein Schüler wochenlang nicht kommt, wird das Jugend- oder Ordnungsamt oftmals erst spät informiert.“ Denn nur wenige Lehrer würden den Störenfried wirklich vermissen.

Benedikta Reckers erklärt: „Wenn nicht klar ist, dass jeder in der Klasse seinen Platz hat, sind die Lernvoraussetzungen nicht gegeben.“ Hier in der Manege hingegen gebe es Platz für alle. Nicht nur im Unterricht. Ein Motto, das an Weihnachten besonders deutlich spürbar wird – und das schon vielen Jugendlichen neue Chancen eröffnet hat.

Weitere Artikel:
  • Einsatz, damit "das Leben junger Menschen gelingt"
  • "Sie haben hier Türen und vor allem ihr Herz geöffnet"
  • Mit Waffeln und Gesprächen beim Jugendtag in Mengerskirchen
  • Mobiles Kloster macht Mut
  • "Ein Gewinn für uns alle"
  • teilen  
  • teilen 
  • E-Mail 
  • drucken 
  • teilen 

« „Klassenarbeiten sollte man vielleicht abschaffen“
„Das Charisma der Gründerin ist weiterhin lebendig“ »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

Seitenspalte

Ordensgemeinschaft

  • Gemeinschaft
  • Pastorale Arbeit
  • Caritativer Dienst
  • Bildung & Erziehung
  • Seniorenhilfe
  • Gesundheitshilfe
  • Kloster auf Zeit
  • Mitleben auf Zeit
  • Internationaler Freiwilligendienst
  • Brasilien
  • Bolivien
  • Mosambik
  • Rumänien
  • Bergklosterstiftung
  • Spirituelle Angebote

SMMP Bildung & Erziehung

  • Gesundheitsakademie SMMP
  • Manege
  • Montessori Zentrum
  • Jugendsozialarbeit
  • Julie-Postel-Haus
  • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt

Berufskollegs

  • Berufskolleg Bergkloster Bestwig
  • Berufskolleg Canisiusstift Ahaus
  • Placida Viel Berufskolleg Menden
  • Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Gymnasien

  • Engelsburg-Gymnasium Kassel
  • Walburgisgymnasium Menden

Blickpunkt

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

© Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel · Impressum · Datenschutz · · Pressekontakt

Footer

Gemeinsam für die Ukraine

SMMP verbindet

SMMP Unterstützungsverein e.V.

Presseinformationen SMMP »

Stellenangebote bei SMMP

  • Wir suchen Lehrkräfte für Englisch und Mathematik

Spirituelle Angebote im Bergkloster Bestwig

  • SMMP intern: Wer bist du, Gott, für mich?
  • Cello statt Tourbus
  • Tanztag „Bibel getanzt“
  • „Wandle vor mir und sei ganz!“ (Gen 17,1)
  • Gruppenexerzitien: Eine Offenbarung: namenlose Frauen in den Evangelien
  • „Bibel getanzt“
  • WEG-Gemeinschaftstreffen in Kloster Oelinghausen
  • Sonnenaufgangswanderung auf der Südroute des Klosterweges
  • Besinnungstag: Umarmt vom unendlichen Leben
  • Interreligiöse Meditation

Presseinformationen SMMP »

Churchpool Katholische Termine

Seniorenhilfe SMMP

Persönlich. Ehrlich. Gut.

Stellenangebote im Bereich Pflege

  • Gesundheitsakademie SMMP
    Pflegeschule, Fort- und Weiterbildung

Mach Karriere als Mensch:
20 Gründe für eine
Ausbildung in der Pflege

Tagesbetreuung & Ambulante Pflege

  • Tagespflege im Haus Maria, Geseke
  • Ambulanter Dienst Haus Maria, Geseke
  • Martinus Tagespflege, Herten-Westerholt
  • Ambulante Dienste am Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt
  • Ambulanter Dienst am Südertor, Lippstadt
  • Ambulanter Dienst St. Franziskus, Oelde

Senioren-Wohngemeinschaften

  • Senioren-WG St. Lambertus,
    Ahlen-Dolberg
  • Senioren-WGs St. Ida, Dorsten-Holsterhausen
  • Senioren-WG am Bergkloster, Bestwig
  • Senioren-WG im Haus Maria, Geseke
  • Senioren-WG St. Pankratius,
    Geseke-Störmede
  • Senioren-WGs St. Martinus, Herten
  • Senioren-WGs am Südertor, Lippstadt
  • Senioren-WG Maria, Lippstadt-Bökenförde
  • Senioren-WGs St. Franziskus, Oelde
  • Senioren-WG St. Vitus,
    Oelde-Sünninghausen

Seniorenwohnen

  • Seniorengerechtes Wohnen in Oelde-Stromberg
  • Betreutes Seniorenwohnen an der Stadtkirche in Geseke
  • Betreutes Wohnen Haus Elisabeth, Herten-Westerholt
  • Betreutes Wohnen am Haus St. Josef, Heiden
  • Franziskusstift: Betreute Senioren-Hausgemeinschaft

Stationäre Pflege

  • Haus Maria, Geseke
  • Haus St. Josef, Heiden
  • Haus St. Martin, Herten-Westerholt
  • Seniorenzentrum Am Eichendorffpark, Oelde-Stromberg
  • Haus St. Josef, Wadersloh
  • Haus Maria Regina, Wadersloh-Diestedde

Bergkloster Stiftung SMMP


SMMP Bildung & Erziehung

  • Mitleben auf Zeit
  • Bildungsakademie für Therapieberufe
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Bildungsakademie Canisiusstift
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Manege
  • Julie-Postel-Haus
  • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt

Gymnasien

  • Engelsburg-Gymnasium Kassel
  • Walburgisgymnasium & Walburgisrealschule Menden

Berufskollegs

  • Berufskolleg Bergkloster Bestwig
  • Berufskolleg Canisiusstift Ahaus
  • Placida-Viel-Berufskolleg Menden
    Preisträger des Deutschen Schulpreises 2022
  • Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Gesundheitshilfe SMMP

  • Katholisches Klinikum
    Ruhrgebiet Nord
  • Praxis für Ergo­therapie
  • Praxis für Physio­therapie

SMMP Servicedienste

  • Catering & Facility Management

Zu Gast im Kloster

Von Kloster zu Kloster

Ein spiritueller Wanderweg