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6. Februar 2014 in Weltweit
Ein Kuchen zur Begrüßung des neu zusammengesetzten internationalen Konventes. Von links: Sr. Justine aus Indonesien, Sr. Marie-Placide aus Indien, Sr. Mónica aus Bolivien, Sr. Geetha aus Indien, Sr. Estelle aus dem Kongo und Sr. Kresentia aus Indonesien. Foto: SMMP/Sr. Adelgundis Pastusiak
Ein Kuchen zur Begrüßung des neu zusammengesetzten internationalen Konventes. Von links: Sr. Justine aus Indonesien, Sr. Marie-Placide aus Indien, Sr. Mónica aus Bolivien, Sr. Geetha aus Indien, Sr. Estelle aus dem Kongo und Sr. Kresentia aus Indonesien.

Sr. Mónica Cárdenas vertritt deutsche Kongregation im internationalen Konvent

Schwester Mónica Cárdenas ist ganz begeistert: „Bald gelange ich an die eigentlichen, inneren Quellen der Entstehung dieser Gemeinschaft. Dieser Gedanke macht mich sehr glücklich.“ Zwei Jahre lang wird die bolivianische Schwester als Vertreterin der deutschen Kongregation der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in dem internationalen Konvent in St. Sauveur-le-Vicomte mitarbeiten und mitleben.

Die Abtei St Sauveur-le-Vicomte in der Normandie: Hier hatte Maria Magdalena Postel mit ihren Mitschwestern nach 25-jähriger Wanderschaft eine Heimat gefunden. Foto: SMMP/Bock
Die Abtei St Sauveur-le-Vicomte in der Normandie: Hier hatte Maria Magdalena Postel mit ihren Mitschwestern nach 25-jähriger Wanderschaft eine Heimat gefunden.

„Das Ziel dieses Konventes ist es, die unterschiedlichen Kulturen unserer Schwestern kennenzulernen und sich der gemeinsamen Basis zu vergewissern“, erklärt Generalassistentin Schwester Adelgundis Pastusiak. Sie war gemeinsam mit Generaloberin Schwester Aloisia Höing, Generalsekretärin Schwester Theresia Lehmeier sowie Generalökonomin Sr. Maria Dolores Bilo zum offiziellen Start der neuen Gruppe nach Frankreich gereist.

Nach dem Eröffnungsgottesdienst lud der Internationale Konvent zu einem kleinen Empfang und stellte sich vor. Er besteht derzeit aus jeweils zwei Schwestern aus Indien und Indonesien sowie einer Schwester aus dem Kongo und Schwester Mónica aus Bolivien. Jedes Jahr wechselt die Hälfte von ihnen. Die andere Hälfte bleibt da.

Mit einem Gottesdienst wurde der neu zusammengesetzte Konvent feierlich eingeführt. Foto: SMMP/Sr. Adelgundis Pastusiak
Mit einem Gottesdienst wurde der neu zusammengesetzte Konvent feierlich eingeführt.

In St. Sauveur-le-Vicomte befindet sich das Mutterhaus der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel. Die Ordensgründerin hatte es mit ihren ersten Mitschwestern nach 25-jähriger Suche gemeinsam instandgesetzt und aufgebaut. Bis heute ist die Abtei das Generalat der französischen Ordensgemeinschaft.

Auf den Spuren einer großen Frau

„An den ersten Tagen, die ich hier verbrachte, dachte ich nur, wo ich gehe und trete, befinden sich die Spuren einer großen Frau. Jener Frau, die unser Leben als Schwestern hier entstehen ließ“, schreibt Schwester Mónica beeindruckt. Sie lebt jetzt seit vier Wochen in Frankreich.

Sr. Mónica und Sr. Justine schneiden den „Geburtstagskuchen" zum dreijährigen Bestehen des internationalen Konventes an. Foto: SMMP/Sr. Adelgundis Pastusiak
Sr. Mónica und Sr. Justine schneiden den „Geburtstagskuchen“ zum dreijährigen Bestehen des internationalen Konventes an.

Während der nächsten zwei Jahre wird die 44-Jährige Französisch lernen, ein Instrument perfektionieren und die Schriften der Ordensgründerin studieren, um die Spiritualität zu vertiefen. Auf diese „Forschungsarbeit“ freut sich Schwester Mónica am meisten. „Von diesen Erfahrungen und Erkenntnissen soll sie dann zu Hause in Bolivien möglichst viel weitergeben“, erklärt Schwester Adelgundis. Und eine weitere Intention besteht darin, die Kontakte zwischen den Schwestern in den verschiedenen Ländern der Welt zu intensivieren.

„Wenn junge Schwestern unsere Gemeinschaften weitertragen sollen, kann das nur gelingen, wenn sie sich international vernetzten, gegenseitig kennen und unterstützen“, sagt Schwester Adelgundis. Denn in einigen Ländern gibt es viele Ordenseintritte, in anderen weniger. Aus dieser Überzeugung heraus haben die Generalräte beider Kongregationen den gemeinsamen Konvent Anfang 2011 ins Leben gerufen.

Basis für die internationale Vernetzung der Schwestern

Außerdem übernehmen die Schwestern in St. Sauveur-le-Vicomte auch zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben. Zum Beispiel besuchen sie regelmäßig Altenheime, übernehmen Führungen durch die Abtei und wirken auch an Projekten und Wallfahrten auf Diözesanebene mit. Sie haben ihre eigenen Räume und versorgen sich zum großen Teil selbst. „Das intensiviert das Zusammenleben“, weiß Schwester Adelgundis. Deshalb ist sie zuversichtlich, dass hier eine wichtige Grundlage für die zunehmende Vernetzung zwischen den Schwestern in den verschiedenen Ländern gelegt wird.

Das passiert jetzt schon: Nicht nur, indem deutsche Schwestern in Bolivien, Brasilien und Rumänien missionieren. Auch umgekehrt: Zwei Bolivianerinnen absolvieren derzeit eine Erzieher-Ausbildung in Heiligenstadt. Brasilianische und bolivianische Schwestern arbeiten in Mosambik. Und auch in Rumänien ist eine bolivianische Schwester tätig. „Warum soll das in Zukunft nicht auch zwischen den Ländern beider Kongregationen möglich sein?“, fragt Schwester Adelgundis.

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