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Nachts an der Pinnwand – wie eine Pflegekraft einen Podcast erfand

Irena Oberwald sprang in den Nachtdienst ein, suchte in der Pause nach einem guten Podcast – und fand keinen. Also beschloss sie, selbst einen zu machen. In der ersten Folge von „Postells Stimmen“ erzählt die Pflegefachkraft und frischgebackene Pflegeinnovatorin, wie aus einer Idee am schwarzen Brett ein richtiges Projekt wurde. Warum sie sich nach fünf Jahren bei SMMP immer noch jeden Tag über die Vielfalt des Trägers wundert. Und warum der Name des Podcasts kein Zufall ist, sondern ein Bekenntnis.

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Transkript

Dani Korsch: Herzlich willkommen zu Postels Stimmen, dem Podcast, in dem wir Menschen aus SMMP eine Stimme geben und sie gemeinsam ins Gespräch bringen. Ich freue mich, heute hier mit einer ganz besonderen Person zu sitzen, Irena Oberwald, ohne die es den Podcast nicht gäbe. Herzlich willkommen. Hi. Bevor wir zum Thema Podcast Näheres besprechen, würde ich gerne erst einmal über dich Näheres erfahren wollen. Was machst du? Wie bist du zu SMMP gekommen?

Irena Oberwald: Ja, erstmal vielen Dank, dass wir zusammensitzen dürfen. Ja, ich bin vor fünf Jahren durch einen reinen Zufall zur SMMP gekommen. Wir haben ein Haus gekauft im kleinen Dörfchen, war das so die Städte. Und ja, bin halt immer täglich den Weg zur Arbeit an so einem Schild vorbeigefahren. Da stand Altenheim drauf, ganz klassisch. Und irgendwann habe ich mir gedacht, ach komm, versuchst es doch mal, gehst du wieder stationär. Und ja, das war mein Glücksgriff tatsächlich. Ich bin sehr schnell wieder in die Führungsposition gekommen. Also von der klassischen Pflegefachkraft mache ich Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, stellvertretende Pflegedienstleitung. Und tatsächlich seit jetzt ganz frisch, tatsächlich bin ich zu 50 Prozent in der Pflegeinnovation tätig. Und da bin ich sehr, sehr gespannt drauf. Ja, nochmal ein paar verschiedene, aus verschiedenen Perspektiven, genau, die Dinge zu sehen.

Dani Korsch: Schön. Was gefällt dir ganz besonders an deiner Arbeit? Wie kommt man überhaupt heutzutage noch auf das Thema Seniorenhilfe, dass man da dabei sein möchte? Pflege ist ja nicht mehr so beliebt eigentlich in unserer Gesellschaft als Arbeit.

Irena Oberwald: Ja, da hast du recht. Das ist traurig, weil es gibt keinen anderen Beruf, glaube ich, der so wertschätzend ist. Also ich meine jetzt nicht von der Popularität von außerhalb, sondern tatsächlich von den Menschen, denen man was Gutes tut, denen man hilft. Also diese Wertschätzung ist intern, diese Wertschätzung ist direkt persönlich. Und das ist das Schöne. Dann natürlich dieses stetige Lernen. Also ich lerne fast täglich dazu. Ich habe immer Abwechslung. Jeder Tag ist anders. Es ist nie gleich. Ja, ich arbeite mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Ich arbeite in SMMP mit verschiedenen Bereichen zusammen. Also eigentlich, besser kann es gerade nicht sein.

Dani Korsch: Das ist schön zu hören. Das freut mich. Das hört sich so an, als wärst du angekommen.

Irena Oberwald: Ja, tatsächlich. Jetzt mit der Pflegeinnovation, also mit dieser neuen Stelle, ist es ja so, dass ich weg aus der direkten Pflege in dieser Zeit bin, aber dann auch wieder in der direkten Pflege bin. Das heißt, ich habe diese zwei Seiten, diese zwei Perspektiven und kann, finde ich, tatsächlich vielleicht sogar noch mehr mitreden als jemand, der ganz raus ist aus der Pflege und ganz den Kontakt zu den Menschen verliert.

Dani Korsch: Und irgendwie bist du ja auf die Idee Podcast plötzlich gekommen, neben deiner Arbeit. Das ist im Rahmen von SMMP verbindet. Der Wettbewerb, der seit 2022 bei SMMP stattfindet und immer ausgeschrieben wird. Wie hast du davon gehört? Wie bist du auf die Idee gekommen?

Irena Oberwald: Ja, tatsächlich musste ich in den Nachtdienst einspringen und in einer Pause habe ich dann dieses Flyer bei uns an der Pinnwand gesehen und dachte erst mal, aus der Zeit, guckst du mal den QR-Code, was da, und dann standen halt die Gewinner, was so eingereicht wurde. Und ja, da dachte ich, hm, hast ja gerade Zeit, vielleicht überlegst du dir mal was, ne? Ja, und dann kam ich halt so auf die Idee des Podcastes. Ich habe nämlich einen Podcast gesucht, schon mehrere Tage, den ich mir anhören möchte, aber keinen gefunden, der mich interessiert. Dann, ja, SMMP hat ja noch keinen, vielleicht. Ich dachte, ich versuche es mal. Ich habe gerade nicht viele Herausforderungen und dann machst du das mal.

Dani Korsch: Ja, und aus dem Versuch sitzen wir jetzt hier.

Irena Oberwald: Richtig, total cool. Also das ging schneller als gedacht, tatsächlich. Ich finde das Hammer. Ja, ich finde das richtig gut. Und vor allem, ich wünsche mir auch, dass dieser Wettbewerb vielleicht auch durch unseren Podcast noch mehr in den Vordergrund gerät, weil tatsächlich war mir das gar nicht so bewusst, dass es diesen Wettbewerb gibt.

Dani Korsch: Ja, gut, dass der an der Pinnwand steht.

Irena Oberwald: Und ganz vielen Mitarbeitern auch nicht. Und das ist schade. Ich wünsche mir, dass es halt mehr in den Fokus gerät und vielleicht auch noch andere mitmachen.

Dani Korsch: Ja.

Irena Oberwald: Mit anderen Ideen.

Dani Korsch: Und was ist der Gedanke für dich mit dem Podcast? Also wo, welche Idee hattest du dabei? Wohin soll der gehen? Über was soll geredet werden? Oder wie hast du es dir vorgestellt in deiner Nachtschicht?

Irena Oberwald: Meine erste Idee war, also ich war, wo ich hier angefangen bin, kurze Zeit später, das heißt gut, seit einem Jahr später, bei einem Tag der neuen Mitarbeiter. Und habe dann erst erfahren, mein Gott, wie groß SMMP ist und wie viele Bereiche es gibt. Das ist ja wirklich für einen, der das nicht wusste, unglaublich. Man ist in der Seniorenhilfe, man ist in seinem Seniorenzentrum, man arbeitet da, fährt mal zu einer Weiterbildung, man weiß gar nicht, wie groß SMMP ist. Und auch nach so einem Tag der neuen Mitarbeiter Tag, in dem man das dann aufgenommen hat und weiß, ist es kurz in der Zeit später wieder weg. Also es ist einem, man weiß es, aber es ist einem nicht mehr so bewusst. Und durch diesen Austausch mit den verschiedenen Bereichen, finde ich, kommt das nochmal in den Fokus. Also, ne? Dann braucht man keinen Tag der neuen Mitarbeiter oder keinen Tag der langjährigen Mitarbeiter, um zu wissen, was SMMP eigentlich macht.

Dani Korsch: Also wäre jetzt die Idee für dich, oder ist die Idee, von dem Podcast die Vielfältigkeit bei SMMP aufzuzeigen und die unterschiedlichsten Menschen zu interviewen.

Irena Oberwald: Ja, jeder, der Lust hat, jeder, der möchte, ja.

Dani Korsch: Möchtest du dann immer die Person sein, die mit denen spricht? Oder wie würdest du dir vorstellen, die Menschen zusammenzubringen?

Irena Oberwald: Also ein oder zwei Moderatoren auf jeden Fall. Ich dachte, wir beide machen das. Ne? Ne, hätte ich so gedacht. Das ist auch eine kleine Abwechslung zu Gesicht, warum nicht immer die gleiche da sitzt. Und, ähm, fände ich ganz gut. Aber es sollte schon eine Routine sein, halt, dass man weiß, ach, die beiden, ja, das ist der Podcast. Fände ich schon cool, ja.

Dani Korsch: Du hast ja über eine Vielfältigkeit in deinem Alltag gesprochen. Also, dass der jeder Tag irgendwie anders ist und da eine Abwechslung besteht. Gibt es denn, also erlebst du auch die Vielfältigkeit von SMMP? Oder gibt es jetzt zum Beispiel vielleicht einen Bereich, wo du sagst, boah, da habe ich so gar keine Idee. Die gehören aber auch zu SMMP. Das würde mich mal reizen. Wäre vielleicht auch ein Interesse, was vielleicht unsere Zuhörer dann interessiert.

Irena Oberwald: Ja, die Schulen wahrscheinlich, ne, da habe ich ja überhaupt nichts, ja, in Gesicke, klar, unsere Schüler, aber ich meine die Jugend, ne, Gymnasien gibt es ja, gibt es ja alles Mögliche. Ne, so was zum Beispiel mal ein Austausch. Wie sind die verbunden mit SMMP? Ja, man will ja auch keinen direkt ansprechen, so was sich keiner gezwungen fühlen mitzumachen. Ne, aber wäre schön natürlich, wenn viele, viele sagen, das sehen und sagen, ich habe Bock, ich möchte das loswerden. Ja, möchte sehen, dass, ne, das loswerden, was andere sehen sollen.

Dani Korsch: Also wäre es ein Wunsch von dir, dass sich einfach jeder bei uns jetzt melden könnte? Egal, welchen Part ich erfülle bei SMMP?

Irena Oberwald: Das auf jeden Fall. Also entweder melden sich selber, die kriegen eine Einladung von uns.

Dani Korsch: Ah, okay.

Irena Oberwald: Also keiner traurig sein, der keine Einladung bekommt, aber natürlich wäre es auch schön, wenn, wenn jemand kommen würde und sagen, ich habe Bock, ne, ich möchte gerne was erzählen.

Dani Korsch: Also ich bin jetzt so gar keine Podcast-Hörerin, muss ich echt sagen, ich wüsste auch gar nicht, wann ich mir das da, ja, wann ich da was anmachen soll. Als ich davon gelesen habe, dass du das eingereicht hast, ich war da ja ein bisschen indirekt mit involviert als Unternehmenskommunikation, dass wir darüber auch berichten, wer hat was eingereicht. Fand ich das Thema spannend und der erste Gedanke, den ich hatte, wäre, vielleicht auch mit einer Schwester zu sprechen, oder?

Irena Oberwald: Auf jeden Fall, ja.

Dani Korsch: Man hat auch bestimmt so ein paar Fragen, also ich weiß nicht, würden dir auch vielleicht Fragen einfallen, die man sich sonst vielleicht nicht getraut zu stellen?

Irena Oberwald: Ja klar, natürlich. So irgendwie. Das wäre wunderbar, ne?

Dani Korsch: Hast du denn Themen im Kopf, die dich auch persönlich interessieren, wenn du jetzt vielleicht dich in so eine Position als Zuhörer hineinversetzt, wo du sagst, boah, cool, SMMP hat jetzt einen Podcast, was könnte ich mir denn vorstellen als nächste Folge?

Irena Oberwald: Alles, was gerade so beschäftigt, glaube ich. Sei es Medien, sei es überhaupt, wenn ich selber in der Pflege arbeite, was ist gerade aktuell, Personalmangel, wie gehe ich denen entgegen? Ja, also Nachhaltigkeit, Pflegeinnovation, alles Mögliche.

Dani Korsch: Und wie muss ich mir jetzt so dieses Making-of vorstellen? Es gab dann ja, also der Weg, von der, ich sitze in der Nachtschicht und habe eine Idee, zu, ich werde eingeladen, weil ich auch noch gewonnen habe bei SMMP verbindet, zu, jetzt sitzen wir hier. Gab es ja bestimmt ein paar Schritte beim Making-of. Gibt es irgendeinen Rahmen, ein Setup, was ihr euch da jetzt, was du dir vielleicht überlegt hast? Also es ist klar, zwei Menschen in einem Gespräch. Okay. Habt ihr eine Idee, wie oft das jetzt kommen soll? Oder gab es irgendwie lustige Szenen beim Making-of? Ich meine, man hat ja auch nicht gleich die ganze Technik parat, oder?

Irena Oberwald: Nee, auf keinen Fall. Also da haben wir natürlich einen guten Geschäftsführer, der für Feuer und Flamme für Podcast brennt. Und er hat gesagt, macht. Genau, wir haben ein kleines Redaktionsteam, genau, mit Leuten dabei, die sich dann mit der Technik auskennen, die haben dann die Sachen angeschafft und ja.
Dani Korsch: Sind dann auch gleich alle Feuer und Flamme gefilmt zu werden?

Irena Oberwald: Nee. Tatsächlich wollten wir das ohne filmen, aber einer ist dabei, der hat dann doch gesagt, komm, ja. Und dann haben wir uns überzeugen lassen und ich denke, doch, das ist der richtige Weg. Ja, es ist ja auch wirklich, ja, es ist schon richtig. Wir müssen ja auch alle mit dabei sein, alle voll und ganz mit dabei sein.

Dani Korsch: Okay, so von der Idee zur ersten Folge war jetzt quasi ein Weg, der dir ja vielleicht auch noch nicht so geläufig war. Wie hast du das erlebt, bis plötzlich, keine Ahnung, die erste Kamera auf dich gerichtet war?

Irena Oberwald: Ja, plötzlich ist es heute so. Tatsächlich ging die Zeit jetzt schnell vorbei mit Arbeiten, mit, ja, mit einem, dann den Vorbereitungen zwischendurch. Tatsächlich, ja, aufregend tatsächlich, weil man, ja, ja, es ist was Neues, das macht man ja nicht jeden Tag. Ja.

Dani Korsch: Warst du nervös?

Irena Oberwald: Ja, total. Ja? Ja, bin ich immer noch. Bin immer noch nervös. Nein. Bist immer noch nervös. Ja, man weiß ja nicht, wie kommt es an, ja. Das ist so der Gedanke.

Dani Korsch: Okay, also Podcast ist dann einfach nicht mal eben sich nur hinsetzen und über irgendwas reden, sondern es erfordert offenbar viel Arbeit vorher, viel Technik.

Irena Oberwald: Und Leute, die Bock haben, ne?

Dani Korsch: Ja.

Irena Oberwald: Und Ahnung.

Dani Korsch: Ja. Habt ihr denn dann jetzt schon Themen in der Planung, wo ihr sagt, oh, da habe ich vielleicht schon den einen oder anderen Menschen auch im Blick, wo ich mir vorstellen könnte, mit dem könnte ich auch so ein paar Minuten gesprächsfüllend zusammensitzen?

Irena Oberwald: Ja, auf jeden Fall. Also da haben wir uns schon Gedanken gemacht, haben schon ein paar Sachen gesammelt. Ja.

Dani Korsch: Okay. Das ist schön. Und dann hätte ich noch die Frage, die habe ich mich selber auch gefragt, wie könnte der Podcast denn heißen? Jetzt habe ich am Anfang gesagt, herzlich willkommen bei Postels Stimmen. Wie bist du auf den Namen gekommen?

Irena Oberwald: Ja, Postels Stimmen tatsächlich gleich von Anfang an, noch bevor ich eingereicht habe, das für den Wettbewerb habe ich gesagt, Postels Stimmen. Es ist nun mal Maria Magdalena Postel. Ohne sie gäbe es SMMP, also diesen Träger überhaupt gar nicht. Und ich denke, diese Werte oder diese Grundsätze, die sie hatte, zum Beispiel Jugend bilden, ja, Not lindern, das sind jetzt zwei davon, das machen wir jeden Tag. Und ja, deswegen Postels Stimmen, dass sie immer mit dabei ist und dass man weiß, worum es geht. Dass man vielleicht auch Chancen hat, über diese Werte zu sprechen. Wo sind die Werte heute noch? Überall wahrscheinlich, aber wie sind diese Werte sichtbar oder fühlbar für jeden, egal in welchem Bereich?

Dani Korsch: Also gab es für dich keinen Zweifel an dem Namen, weil du verbindest damit ganz stark auch den Orden?

Irena Oberwald: Total, ja. Deswegen würde ich mich natürlich auch freuen, wenn, ja, jemand aus dem Orden auch Lust hat, ja, sich mit uns zu unterhalten.

Dani Korsch: Ja, den Gedanken hatte ich auch direkt wieder. Umso spannender, dass eine Schwester dann hier sitzt, ne?

Irena Oberwald: Ja, ja, total. Die hat nochmal eine ganz, die ist ja nochmal viel näher dran.

Dani Korsch: Okay, ja. Ja, ich hätte dann jetzt noch eine Frage. Wenn du so an SMMP denkst, du hast ja gerade gesagt, Maria Magdalena Postel, ohne den Träger, ohne deinen Chef würde das jetzt hier nicht möglich sein, würden wir jetzt hier nicht sitzen können. Was verbindest du persönlich für dich mit SMMP?

Irena Oberwald: Ich persönlich? Ja, es ist diese Vielfalt, die ich vorhin schon erwähnt habe. Dann, es ist immer und überall ein offenes Ohr, eine offene Tür für Wünsche, für Ideen, für, also hier schläft niemand gefühlt. Und ja, es ist total bereichernd, weil egal mit wem man sich unterhält, aus welchem Bereich, man hat immer jemanden, der einem, ja, sagen kann, was Sache ist. Also ein Austausch, ein professioneller Austausch. Ja, es ist prima. Ja, und man wird halt unterstützt, ja.

Dani Korsch: Und was würdest du dir wünschen, was unsere Zuhörer aus dem Podcast für sich mitnehmen?

Irena Oberwald: Erstmal, wie vielfältig wir sind. Dann vielleicht, dass auch Sachen dabei sind, die man vielleicht selber noch gar nicht vorher wusste, die man mitnehmen kann. Außerhalb von SMMP, für andere Träger, wie innovativ wir sind, sei es mit KI, dass man mal sieht, wie wir arbeiten.

Dani Korsch: Super. Ich danke dir. Es war spannend, über deine Idee zu hören, wie die entstanden ist, während einer Nachtschicht, mal eben. Und aus mal eben wurde doch dann einiges an Arbeit, dass wir jetzt heute hier sitzen konnten. Es hat mich gefreut, dich heute hier begrüßen zu können und ich freue mich auf die nächste Folge. Danke.

Dieses Transkript wurde maschinell erstellt.


Die nächste Folge erscheint am 11. April. Darin spricht Irena Oberwald mit Natalie Rammert über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz in der Pflege.

Sechs Stunden weniger Dokumentation am Tag – dank KI und Smartphone am Pflegebett. Nathalie Rammert erzählt, wie Technik den Alltag in der Pflege verändert. Warum die besten Ideen von den Mitarbeitenden selbst kommen. Und warum man nie stehen bleiben darf, wenn man Pflege besser machen will.

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