50 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbrachten heute beim alljährlichen Tag der neuen Mitarbeiter einen gemeinsamen Tag im Bergkloster Bestwig. Das Fazit: gelungen – und gerne früher.

Wer neu bei SMMP anfängt, hat von Beginn an viele Fragen: Wer trägt meine Einrichtung? Was steht hinter den Initialen? Wohin entwickelt sich das Unternehmen? Der Tag der neuen Mitarbeiter gibt darauf Antworten – persönlich, direkt und mit Zeit für Begegnung. Heute folgten 50 neue Kolleginnen und Kollegen der Einladung ins Bergkloster Bestwig, um das „Familienunternehmen“, wie Provinzoberin Schwester Johanna den Unternehmensverbund nannte, besser kennenzulernen. Der Rest war an diesem Tag bei der Arbeit unabkömmlich.
Geschichte und Gegenwart

Den Auftakt machte Schwester Theresia Lehmeier. Sie führte durch die Geschichte der Ordensgemeinschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel und ihrer Unternehmung – von den Anfängen bis heute. Wer wissen will, warum SMMP so arbeitet, wie es arbeitet, findet in dieser Geschichte die Antworten.
Stefan Burk, Geschäftsführer der SMMP-Holding, stellte anschließend die heutige Unternehmensstruktur vor. Er zeigte, wie Seniorenhilfe, Bildung und Erziehung, Servicedienste, Holding und die Gesellschaft für zentrale Dienste zusammenwirken – und was das für den Alltag der neuen Mitarbeitenden bedeutet.
Markt der Begegnungen
Beim anschließenden Markt der Begegnungen stellten sich alle Unternehmen des SMMP-Verbundes vor. Die neuen Kolleginnen und Kollegen konnten sich informieren, Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen – über die eigene Einrichtung hinaus. Genau das ist der Sinn: SMMP ist mehr als der eigene Arbeitsplatz.
Kloster, Workshops, Andacht
Nach dem gemeinsamen Mittagessen führte Schwester Theresita Maria Müller durch das Bergkloster Bestwig. Wer hier zum ersten Mal durch die Gänge geht, versteht: Dieser Ort ist nicht nur Kulisse, sondern Ursprung.
Den Nachmittag gestalteten vier Workshops: Unternehmenskultur, ein Kreativ-Workshop, Internationale Arbeit und Musik. Die Teilnehmerinnen des Musik-Workshops hatten schließlich ihren Auftritt in der abschließenden Andacht – ein passender Abschluss für einen Tag, der Gemeinschaft erlebbar machen wollte.
Früher wäre noch besser
Das Feedback der Teilnehmenden war eindeutig: Der Tag hat gefallen. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuten sich über den Einblick in Ordensgemeinschaft und Unternehmen – und über den Austausch untereinander. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: Sie hätte sich den Tag gerne früher gewünscht. Am Anfang einer neuen Beschäftigung wisse man noch wenig über den Träger der eigenen Einrichtung. Ein Hinweis, den SMMP mitnimmt.
Der Tag der neuen Mitarbeiter findet einmal im Jahr statt. Wer noch nicht dabei war – das nächste Mal kommt bestimmt.











