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Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

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Ein buntes Fest als starkes Zeichen des Glaubens

10. August 2025 in Ordensgemeinschaft, Weltweit
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow freut sich den Schwestern Filosa Silvestre Inácio und Schwester Consolata Costa darüber, dass sie ihre Ewige Profess abgelegt haben. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow (m.) freut sich mit den Schwestern Filosa Silvestre Inácio (l.) und Schwester Consolata Costa (r.) darüber, dass sie ihre Ewige Profess abgelegt haben. Fotos: SMMP/Ulrich Bock

Schwester Filosa und Schwester Consolata legen in Mosambik ihre Ewige Profess ab – und Schwester Leila feiert 60 Jahre Ordensleben

Acht Stunden lang wurde am Sonntag in Metarica gefeiert: Die beiden Mosambikanerinnen Filosa Silvestre Inácio und Schwester Consolata Costa legten ihre Ewige Profess als Ordensschwestern ab, Schwester Leila de Souza e Silva beging ihr 60-jähriges Ordensjubiläum, und schließlich feierten 600 Gläubige in der Pfarrkirche des Dorfes das Fest der Heiligsprechung Maria Magdalena Postels von 100 Jahren. Der Bischof der Diözese Lichinga, Atanasio Amisse Canira, erklärte: „Der Glaube verlangt von uns Mut, Treue und Durchhaltevermögen. Ich bin froh, dass Sie als Schwestern dafür ein Zeichen setzen.“

Volles Haus: Fast 600 Menschen haben in sich in der Kirche eingefunden. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Volles Haus: Fast 600 Menschen haben in sich in der Kirche eingefunden.

Alle 26 Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel, die in Mosambik leben und arbeiten, waren zu diesem Fest zusammengekommen. Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow war gemeinsam mit Generalsekretärin Schwester Theresia Lehmeier aus Heiligenstadt angereist, um die Gelübde der beiden Profess-Schwestern entgegenzunehmen. Bischof Amisse Canira sagte deshalb andere Einladungen ab. Und auch zehn Priester, die in verschiedenen Gemeinden mit den Schwestern zusammengearbeitet haben und es noch tun, nahmen an dem Fest teil.

Feierlicher Einzug in die Dorfkirche von Metarica. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Feierlicher Einzug in die Dorfkirche von Metarica.

Die Kirche, nicht viel größer als ein Tennisplatz, war längst schon mit rund 600 Gläubigen aus dem Dorf und der Umgebung gefüllt, als Schwester Filosa, Schwester Consolata und Schwester Leila feierlich mit dem Bischof in die Kirche einzogen. Schwester Fitélfia Eugénio dirigierte den Chor, bestehend vor allem aus den Schwestern, den drei Novizinnen, sieben Postulantinnen und 13 Aspirantinnen (junge Frauen, die am Ordensleben interessiert sind und in Metarica mitleben), die noch die Schule besuchen und den ersten Schritt auf ein Ordensleben hin bereits gegangen sind. Die ganze Gemeinde geriet schnell in rhythmische Bewegung.

„Die Wachsamkeit muss gegenwärtig sein“

Der Bischof ermahnt in seiner Predigt zur Wachsamkeit. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Der Bischof ermahnt in seiner Predigt zur Wachsamkeit.

Erzbischof Amisse Canira rief die jungen Profess-Schwestern in seiner Predigt zur Wachsamkeit auf: „Die Wachsamkeit muss gegenwärtig sein. Jeden Tag. Und ohne den Glauben ist die Wachsamkeit wertlos.“ Damit bezog er sich auf das Sonntagsevangelium nach Lukas, in dem es heißt: „Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ Das gelte in unserer heutigen Zeit, da materielle Bedürfnisse zunehmen und Verlässlichkeit abnehme, mehr als je zuvor. „Ihr aber habt mit dem Versprechen, Gehorsam, Armut und Keuschheit zu leben, ein starkes Zeichen des Vertrauens in Gott gesetzt.“

Die Profess-Schwestern sagen: „Hier bin ich.“
Die Schwestern Filosa und Consolata tanzen zum Altar.
Diese Kinder bringen die Ringe und die Kreuze.

Das habe auch Abraham getan, der auf Gottes Ruf hin in ein Land zog, das er zum Erbe erhalten sollte. Und der sogar bereit war, seinen Sohn Isaak für Gott zu opfern. Diese Geschichte erzählt die Lesung dieses Sonntages aus dem Hebräerbrief. Und das bezog der Bischof auf Schwester Leila. „Sie haben großes Gottvertrauen und Durchhaltevermögen auf ihrem langen Weg bewiesen“, lobte er ihren Werdegang.

Die Professen legen als Zeichen der vollständigen Hingabe vor den Altar und werden unter einem Tuch verdeckt. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die Professen legen als Zeichen der vollständigen Hingabe vor den Altar und werden unter einem Tuch verdeckt.
Während die Profess-Schwestern unter dem Tuch vor dem Altar liegen, singt die Gemeinde die Allerheiligenlitanei. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Während die Profess-Schwestern unter dem Tuch vor dem Altar liegen, singt die Gemeinde die Allerheiligenlitanei.

Schwester Leila stammt aus Minas Gerais in Brasilien, wurde auf dem elterlichen Bauernhof groß, trat 1965 in die Gemeinschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalen Postel ein und absolvierte verschiedene akademische Ausbildungen: unter anderem als Grundschullehrerin, in der Krankenpflege, für die Krankenhausverwaltung und in Theologie.

Neun Jahre lang Provinzoberin

Sie war neun Jahre lang Provinzoberin der brasilianischen Ordensprovinz, ehe sie 2004 für sechs Jahre in einem pastoralen Projekt an der Hedwigs-Kathedrale in Berlin mitarbeitete und dann als Missionarin nach Mosambik ging, wo sie die Präsenz brasilianischer Ordensschwestern 1998 in ihrer Funktion als Provinzoberin selbst angestoßen hatte. Seitdem hatte sich das Projekt durch die Ankunft ihrer Mitschwestern Fátima Sehnem und Conceição Maria de Gomes de Souza in Metarica weiterentwickelt. Schwester Fátima ist heute Direktorin der Schule Júlia Postel mit über 500 Kindern und Jugendlichen. Und Schwester Conceição leitet das Noviziat in Cuamba.

Während der Allerheiligenlitanei wird immer wieder Weihrauch nachgelegt. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Während der Allerheiligenlitanei wird immer wieder Weihrauch nachgelegt.

So, wie sie schon in Brasilien verschiedene Einrichtungen aufgebaut hatte, verstand es Schwester Leila als Regionalkoordinatorin in ihrer neuen Heimat, das Netzwerk der Gemeinschaft auszubauen. Heute sind die Schwestern bereits an sechs Standorten tätig.

Einsatz in Nametória und Tsangano

Auch Schwester Flosa und Schwester Consolata waren schon an verschiedenen Standorten tätig. Schwester Consolata zum Beispiel in Nampula und in Nametória, wo eis heute in der Pastoralarbeit und Seelsorge mitarbeitet. Die 25-Jährige war 2017 als Novizin in die Gemeinschaft eingetreten und hatte zwei Jahre später ihre erste Profess abgelegt.

Schwester Consolata spricht die Gelübdeformel.
Schwester Filosa nimmt vor die Professkerze entgegen.
Schwester Maria Thoma steckt die Ringe an.
Staunend und aufmerksam verfolgt die Gemeinde das Geschehen. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Staunend und aufmerksam verfolgt die Gemeinde das Geschehen.

Schwester Filosa Silvester Inácio ist ebenfalls 25 Jahre alt und trat 2017 als Novizin in die Gemeinschaft ein. Sie stammt aus der Provinz Cuamba und arbeitete in Metarica und Mulevala in der Provinz Zambésia, bevor sie mit drei Mitschwestern 2023 nach Tsangano in der Provinz Tete kam, wo sie in der Pastoralarbeit mitwirkt. Außerdem verbrachte sie ein Praxisjahr in Deutschland.

Schwester Leila de Souza e Silva steht mit ihrer Jubiläumskerze vor dem Altar. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Leila de Souza e Silva steht mit ihrer Jubiläumskerze vor dem Altar.

Mit der Formel „Eu quero“ (= Ich will es) bekräftigten die beiden Schwestern vor dem Bischof ihre Absicht, ihr Leben Gott zu weihen. Dann legten sie vor Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow die Ordensgelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams ab. Mit denen sagen sie zu, dass Sie ihr Leben für immer Gott und der Gemeinschaft widmen wollen.

Dank an die Familien

Gabenprozession auf mosambikanische Art. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Gabenprozession auf mosambikanische Art.

Ihre Familien waren bei der Feier mit dabei. Auch Ihnen dankte Schwester Maria Thoma, dass Sie diesen Schritt mitgehen, „der besonders für Sie als Eltern und Geschwister nicht unbedingt einfach ist“. Sie dankte den Profess-Schwestern für ihr starkes Zeichen des Glaubens, überreichte ihnen als Zeichen das neu gesegnete Ordenskreuz und den Ordensring und stellte sich mit ihnen unter großem Jubel die Arme in die Luft hebend vor die Gemeinde.

Schwester Leila hätte sich keinen schöneren Tag für die Feier ihre Ordensjubiläums wünschen können. Sie erklärte: „Es macht mich stolz, dass diese Gemeinschaft schon seit 100 Jahren eine heiliggesprochene Gründerin hat. Es freut mich, dass an diesem Tag zwei junge Schwestern ihre Ewigen Gelübde ablegen. Und dazu geschieht dies alles noch in dem Heiligen Jahr, das Papst Franziskus noch ausgerufen hatte.“

Die Mitschwestern singen aus vollem Herzen.
Die verschiedenen Gruppen kleiden sich einheitlich
Die Ministranten mit dem Weihrauchfass.

Hoffnungszeichen nach draußen tragen

Der Bischof spricht nach der über vier Stunden dauernden Messe den Schlusssegen.  Foto: SMMP/Ulrich Bock
Der Bischof spricht nach der über vier Stunden dauernden Messe den Schlusssegen.

Dieses Jahr steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Und so rief Schwester Maria Thoma Dikow auch die Gemeinde dazu auf, Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung zu sein: „Nehmen Sie dieses starke Zeichen, das heute von hier ausgeht, mit in die Welt.“

Nach viereinhalb Stunden zogen die Schwestern begleitet von den Priestern, den Messdienern und Postulantinnen feierlich aus der Kirche aus – durch dieses lebendige Fest sicherlich mit ganz viel Hoffnung und Zuversicht.

Festessen in der Schule

Für Bischof Atanasio Amisse Canira war es auch ein außergewöhnlicher Gottesdienst. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Für Bischof Atanasio Amisse Canira war es auch ein außergewöhnlicher Gottesdienst.

Danach wurde noch in der Escola Júlia Postel bis in den späten Nachmittag weitergefeiert: mit einem ausgiebigen Mittagessen, Tanzvorführungen verschiedener Gruppen und Geschenke-Prozessionen für Schwester Filosa, Consolata und Schwester Leila. Zu den Gaben gehörten Bündel von Bananen, Mehlsäcke und Capulanas. So klang das lange Fest farbenfroh und fröhlich aus.

Feierlicher Auszug. Die Messe ist gelesen - aber das Fest geht weiter. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Feierlicher Auszug. Die Messe ist gelesen – aber das Fest geht weiter.

Hier noch Eindrücke von dem anschließenden Fest:

Die Professschwestern mit Sr. Maria Thoma und Sr. Theresia.
Händewaschen vor dem Essen
Die jungen Schwestern helfen bei der Bewirtung.
das Serviceteam macht sich startklar.
In der Schule werden die rund 300 Gäste begrüßt.
Die Torte zur dreifachen Feier wird angeschnitten.
Das reichhaltige Buffet ist eröffnet.
Der Ordensnachwuchs führt einen Tanz auf.
Die drei Novizinnen tanzen etwas vor.
Die Novizinnen holen Schwester Leila nach vorn.
Auch die vielen Patenfamilien gratulieren.
Es gibt viele Gaben für die drei Jubelschwestern.
Schwester Filosa nimmt Gratulationen entgegen.
Endlich Entspannung nach der getanen Arbeit.
Für die jungen Schwestern geht das Fest noch weiter.
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« Vorfreude und Fleiß vor dem großen Fest
Von Metarica nach Nampula – ein Reisetag voller Eindrücke »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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