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Spurensuche

13. Juni 2024 in Ordensgemeinschaft

Eine Reise zu den Wurzeln der Ordensgemeinschaft „Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“

Alle unsere rund fünfzig Einrichtungen mit ihren 1950 Mitarbeitern verdanken ihre Existenz einer starken und charismatischen Frau, die 1756 in Barfleur in der Normandie geboren wurde.

Auf einer Pilgerfahrt in die Normandie gingen Leitungskräfte aus den Einrichtungen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena (SMMP) auf die Spurensuche zur Geschichte dieser Frau.


Ein Teilnehmer berichtet: „Um die Ziele und Ideale der Ordensgründerin der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel bei unserer Arbeit in den Einrichtungen und Diensten von SMMP am Leben zu halten, machten wir uns, begleitet von fünf Ordensschwestern, Anfang Juni auf den Weg, den Spuren der Ordensgründerin zu folgen.

Wir, das waren 20 leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SMMP, die im Herbst 2023 von der Holding das Angebot bekommen hatten, die Wurzeln der Ordensgemeinschaft zu ergründen.

Wie kam es dazu, dass sich aus dem Leben eines einzigen Menschen in der Normandie eine Ordensgemeinschaft entwickeln konnte, die heute weltweit aktiv ist und allein in Deutschland Arbeitgeber für fast 2000 Menschen ist? Wer war dieser Mensch, und was hat sein Leben geprägt?

Diesen spannenden Fragen gingen wir auf unserer Reise zur Halbinsel Cotentin bei Cherbourg nach.

Ausgangspunkt unserer Fahrten zu den wichtigsten Stationen des Lebens der heiligen Maria Magdalena Postel war die Abtei in Saint-Sauveur-le-Vicomte, wo wir sehr herzlich von den Ordensschwestern des französischen Zweigs der Ordensgemeinschaft aufgenommen wurden.

1832 war die noch junge Ordensgemeinschaft mit nur 14 Schwestern hier angekommen und hatte die damals in Ruinen liegende Abtei in Besitz genommen. 24 Jahre sollte es dauern, bis die Abteikirche wieder komplett aufgebaut war. Heute beeindruckt die Abtei insbesondere durch das Charisma, das von ihr ausgeht

Nachdem wir am ersten Tag die Abtei in all ihren Facetten erkunden durften, ging es an den darauffolgenden Tagen mit dem Bus in die nähere Umgebung zu den Stätten, in denen Maria Magdalena gelebt, gewirkt und die ersten Ordensjahre verbracht hat. Wir besuchten beispielsweise Barfleur, den Ort, an dem die Ordensgründerin unter dem Namen Julie Postel geboren wurde und nach ihrer Ausbildung in Valognes 30 Jahre als Lehrerin gearbeitet hat.

Rund um Tamerville erkundeten wir die Orte, in denen die junge Ordensgemeinschaft, teils unter ärmlichen Bedingungen, kurz vor der Auflösung stehend, dennoch versuchte, anderen Menschen Bildung und Hilfe zu vermitteln.

Wir haben noch viele weitere Lebensstationen besucht, und fast überall gab es Spuren der Verehrung, die der Ordensgründerin hier in der Region noch entgegengebracht wird. In Barfleur wurde ihr zu Ehren sogar eine Kirche gebaut, in deren Buntglasfenstern das Leben der Ordensgründerin dargestellt ist und die nach ihr „Chapelle Sainte Marie-Madeleine Postel“ benannt wurde.

Es war ein beeindruckendes Gefühl, die Orte zu betreten, an denen sich Maria Magdalena Postel vor zwei Jahrhunderten selbst aufgehalten hatte. Die liebevollen, detailreichen Erzählungen der Ordensschwestern, die uns begleiteten, trugen das Ihre dazu bei, dass vor unserem inneren Auge ein bewegendes Bild von der damaligen Zeit, vom Leben Maria Magdalenas und von den ersten Jahren der Ordensgemeinschaft entstand.“

„Die Geschichten und die besondere Umgebung haben mich tief bewegt …“, „Ich freue mich, so viele tolle Eindrücke mit zurückzunehmen und den Kolleginnen und Kollegen davon zu erzählen …“, „Mir ist das besondere Charisma der Ordensgemeinschaft jetzt viel bewusster geworden …“, „Ich würde jederzeit wieder an so einer Fahrt teilnehmen …“, „Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte …“, sind nur einige der Aussagen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Pilgerfahrt, die allesamt tief beeindruckt nach Deutschland zurückfuhren.

Im nächsten Jahr fahren wieder einige Gruppen nach Frankreich, um die Verbindung zum Ursprung der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel am Leben zu halten und das Charisma der Ordensgemeinschaft spüren zu können.


Blick auf die Abtei direkt am Abend unserer Anreise
Gruppenfoto in Valognes
In Valognes besichtigten wir das Haus, in dem die junge Ordensgemeinschaft ihre schlimmste Zeit der Armut erlebt hat.
Zwischenstopp am Meer
Gruppenbild unserer deutschen Ordensschwestern mit den Schwestern des fränzösischen Zweigs.
Unser Regenschirm gegen Extremismus und für Vielfalt wurde immer gerne als Geschenk angenommen.
Die Kirche von Sainte-Mère-Église mit dem Denkmal eines Fallschirmspringers am Turm.
In Sainte-Mère-Église arbeitete Schwester Theresita 4 Jahre im Projekt „Haus des Friedens“ mit.
Der Stall, der der Ordengemeinschaft 1811 kurze Zeit als Notunterkunft diente, ist heute eine kleine Kapelle zum Gedenken an die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel.
Bei Sonnenschein fällt Licht durch die vielen Buntglasfenster der Abteikirche und erleuchtet Teile der Kirche in bunten Farben.
Immer wieder gab es Zeit für kleine Gespräche.
In der Chapelle Sainte Marie-Madeleine Postel hängt ein Plakat, das zeigt, wo der deutsche und der französische Zweig der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel aktiv sind.
In Barfleur, dem Geburtsort von Juli Postel besuchten wir das Haus, das Juli Postel 30 Jahre als Schule gedient hat. Sie unterrichtete dort Mädchen aus armen Verhältnissen.
Die Schwesstern führten uns mit ihrem Wissen um das Leben von Maria Magdalena Postel durch die Stätten ihres Wirkens.
Sechs Jahre lebt und wirkt die junge Gemeinschaft in diesem Haus in Cherbourg.
Bildnis der heiligen Maria Magdalena Postel. Zu ihren Füßen ist die Abtei zu sehen.
Sonnenuntergang auf dem Abteigelände
Bunte Lichtspiele in der Abteikirche
Schwester Adelgundis zeigt den Platz, an dem die Familie Postel in der Kirche in Barfleur immer gesessen hat.
Ein Gedenkstein zeigt, wo das Elternhaus von Placida Viel stand.
Blick auf die Abteikirche
Bunte Kirchenfenster in der Abteikirche sorgen für eine besondere Stimmung.
Morgendliche Andacht in der Abteikirche
Nach 12 Stunden Fahrt werden wir im Kloster herzlich begrüßt.
Grabstelle der heiligen Maria Magdalena Postel in der Abteikirche
Unter dieser Treppe versteckte Juli Postel verfolgte Priester.
Die Buntglasfenster in der Chapelle Sainte Marie-Madeleine Postel erzählen die Lebensgeschichte.der heiligen Maria Magdalena Postel.
Leitungskräfte von SMMP sind in Begleitung einiger Schwestern zu einer Spurensuche in der Normandie gewesen.

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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