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Im Klosterkeller wird Geschichte lebendig

5. Februar 2021 in Ordensgemeinschaft

Generalsekretärin Schwester Theresia Lehmeier macht im Ordensarchiv immer wieder spannende Entdeckungen

Die Lebensläufe von 2000 Ordensschwestern aus den vergangenen 159 Jahren sind in dem Archiv im Bergkloster Bestwig abgelegt. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die Lebensläufe von 2000 Ordensschwestern aus den vergangenen 159 Jahren sind in dem Archiv im Bergkloster Bestwig abgelegt.

Wenn Generalsekretärin Schwester Theresia Lehmeier im Ordensarchiv arbeitet, beschäftigt sie sich gelegentlich auch mit der Zukunft. So recherchiert sie zurzeit für das im Juli 2021 anstehende Generalkapitel. Das soll unter dem Motto stehen, das als Zitat der früheren Generaloberin Mutter Bernarda vom Kreuz Münstermann überliefert ist: „Mut. Gott lebt.“ Und in dem Kellergeschoss unter der Pforte des Bergklosters in Bestwig ergründet Schwester Theresia nun, wie Mutter Bernarda diese Worte verstanden und gelebt hat.

„Das Motto passt gut in unsere Zeit. Die Kirche braucht Mut. Und jetzt, in und nach dieser verrückten Corona-Phase, ganz besonders“, ist Schwester Theresia überzeugt.

An diesem Beispiel zeigt sich, weshalb ein Archiv so wichtig ist. Es geht nicht darum, Vergangenes zu konservieren, sondern aus der Vergangenheit Schlüsse für Gegenwart und Zukunft zu ziehen. „Gerade auch für die internationale Arbeit unserer Gemeinschaft werden hier unten erst viele Zusammenhänge klar“, sagt Schwester Theresia.

hrfürchtig betrachtet Schwester Theresia eine 150 Jahre alte Handschrift von Schwester Aegidia Strecker. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Ehrfürchtig betrachtet Schwester Theresia eine 150 Jahre alte Handschrift von Schwester Aegidia Strecker.

Die 65-Jährige ist selbst schon Teil der Ordensgeschichte. Seit 19 Jahren ist die frühere Lehrerin Generalsekretärin der Gemeinschaft. Und zu den Aufgabenbereichen der Sekretärin gehört auch die Pflege des Archivs. Sie hat die verschiedenen Länder, in denen die Gemeinschaft tätig ist, schon oft besucht, bei Provinzkapiteln gedolmetscht, Zwischenseminare für Missionarinnen und Missionare auf Zeit abgehalten und zwei Generaloberinnen auf ihren Visitationsreisen begleitet. Vor 41 Jahren wurde sie als Ordensschwester eingekleidet und als Novizin in die Gemeinschaft aufgenommen.

Die gelernte Krankenpflegerin studierte dann zunächst Französisch, Spanisch, Portgiesisch und Religion auf Lehramt und unterrichtete bis zu ihrer Berufung als Generalsekretärin 2002 als Lehrerin. „Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, dass mir Archiv einmal Spaß macht. Aber das hier um mich herum ist unsere Geschichte, in gewisser Weise unsere Familiengeschichte“, sagt Schwester Theresia und verweist auf die halbkreisförmig angeordneten Stahlregale. Sie sind bis zur Decke mit Ordnern und Kisten gefüllt. Inzwischen findet sie es ungeheuer spannend zu erfahren, was man aus der Vergangenheit lernen kann und welche Zusammenhänge man durch das Erkunden historischer Quellen begreift.

Das Bügelzimmer der Höheren-Töchter-Schule in Heiligenstadt. 1899 übernahmen die Schwestern noch ein Wohnheim. Da dort auch Männer wohnten, beantragte der Landrat wegen der Sittlichkeit, "dass der weibliche Theil in seinen Mußestunden beaufsichtigt und durch Handarbeitsunterricht beschäftigt wird." Foto: Archiv
Das Bügelzimmer der Höheren-Töchter-Schule in Heiligenstadt. 1899 übernahmen die Schwestern noch ein Wohnheim. Da dort auch Männer wohnten, beantragte der Landrat wegen der Sittlichkeit, „dass der weibliche Theil in seinen Mußestunden beaufsichtigt und durch Handarbeitsunterricht beschäftigt wird.“

Interessant zu verfolgen ist auch die Entwicklung der Sprache. So etwa, wenn man sich den Nachruf der Mitschwestern auf Schwester Aegidia Strecker aus der Stadt Metz in Lothringen durchliest. 1862 hatte sie zu den vier Frauen gehört, die in Heiligenstadt die erste deutsche Niederlassung der Armen Töchter der Barmherzigkeit gründeten – so lautete der damalige Name der Ordensgemeinschaft. In dem Nachruf heißt es: „Dem unermüdlichen pflichttreuen Wirken unserer langjährigen, innig geliebten Schwester Directice, Schwester Aegidia, ist von vielen dankbaren Herzen in rührender Weise Anerkennung gezollt worden.“

„Zu viele Preußinnen“

Wegen des Kulturkampfs zwischen dem Kaiserreich und der katholischen Kirche mussten die Schwestern in den 70-er Jahren des 19. Jahrhunderts ihre Schule in Heiligenstadt aufgeben. Es zog sie zu den französischen Schwestern, jedoch war auch die politische Situation zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Krieg von 1871/1872 angespannt. In Toul durften sie nicht lange bleiben. Es war der Stadtverwaltung nicht recht, dass „hier so viele Preußinnen herumlaufen“, entnimmt Schwester Theresia einer Quelle im Archiv.

Also ließen sich die Schwestern im lothringischen Metz nieder, das seit dem Krieg zum deutschen Staatsgebiet gehörte. In dieser Region hatten die „Armen Töchter der Barmherzigkeit“ auf beiden Seiten der Front Verletzte versorgt und Kranke gepflegt. Ein Hauptmann, der ihre Fürsorge erfahren hatte, legte ein gutes Wort für sie ein. So fanden sie hier eine Bleibe. Und Schwester Aegidia leitete als Directice die „Anstalt Notre Dame“, eine Schule.

Schwester Theresia zeigt den Porzellanteller, den die langjährige Missionarin Schwester Maria Venhorst zum Abschied aus Pomerode/Brasilien erhielt. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Theresia zeigt den Porzellanteller, den die langjährige Missionarin Schwester Maria Venhorst zum Abschied aus Pomerode/Brasilien erhielt.

All diese Geschichten werden im Ordensarchiv wieder lebendig. Respektvoll betrachtet Schwester Theresia einen handschriftlich verfassten Brief von Schwester Aegidia und einen weiteren ihrer damaligen Mitschwester Emilie Hartleb: „Man staunt einfach, was viele Schwestern vor uns erdulden mussten, durchgemacht und geleistet haben.“ Auch das müsse man sich immer wieder vor Augen führen.

Auch die internationale Arbeit der Schwestern in Bolivien und Brasilien ist in dem Ordensarchiv allgegenwärtig. So sind die Anfänge der Mission 1924 in Bolivien beispielsweise gut dokumentiert. Die damalige Generaloberin Mutter Maria Pia Hupe stand der Anfrage zur Entsendung von Ordensschwestern zunächst ablehnend gegenüber. Ihren Mitschwestern soll sie gesagt haben: „Wie sollen wir das machen? Wir sind doch nur 1000 Schwestern.“ Wenn Schwester Theresia das heute liest, muss sie lachen: „1000 Schwestern? Das waren Zeiten. Heute gibt es weltweit weniger als 300 Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“.

Schon seit 92 Jahren sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in Bolivien tätig: Hier seht Schwester Maria Ida als eine der ersten deutschen Missionarinnen zwischen einheimischen Frauen, die Trachten von "Nustas" (=Prinizessinnen) tragen. Foto: Archiv
Schon seit 92 Jahren sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in Bolivien tätig: Hier seht Schwester Maria Ida als eine der ersten deutschen Missionarinnen zwischen einheimischen Frauen, die Trachten von „Nustas“ (=Prinizessinnen) tragen. Foto: Archiv

Seltenes Tondokument

In dem Ordensarchiv existiert ein Tondokument von Schwester Maria Aegidia Hartmann, einer der ersten Missionarinnen in Bolivien. Sie war bis zu ihrer Ausreise 1924 Novizenmeisterin und kam 1936 wieder nach Deutschland zurück. Da wählte sie das Generalkapitel zur Generaloberin. Bei Exerzitien in Nordkirchen in den 1960-er Jahren entstand die Tonaufnahme mit der damals neuesten Technik, einem Kassettenrecorder. Darin hält sie ihre Erinnerungen fest. Und demnach hatte sie Mutter Maria Pia 1924 auf ihre Ablehnenung, Schwestern nach Bolivien auszusenden, entgegnet: „Wenn Sie das so sehen, wagen wir nie etwas Neues.“ Die Generaloberin muss sie daraufhin gebeten haben, Schwestern zu nennen, die als Missionarin nach Bolivien aufbrechen wollen. Und Schwester Maria Aegidia antwortete wohl: „Wenn Sie niemanden finden, dann gehe ich.“

Schwester Theresia hat die Kassette, die erst bei der Auflösung des Konventes in Nordkirchen 2016 zum Vorschein kam, inzwischen digitalisiert: „Sonst geht der Ton irgendwann verloren. Schwester Maria Aegidia ist ohnehin schwer zu verstehen. Aber wenn man genau hinhört, geht es.“

Schwester Theresia Lehmeier sitzt im Archivkeller am Schreibtisch. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Theresia Lehmeier sitzt im Archivkeller am Schreibtisch.

Wie gut die Schwestern schon ein paar Jahre nach ihrer Ankunft 1924 in Bolivien und 1937 in Brasilien angesehen waren, belegen ein paar Porzellanteller im nächsten Regal. Einer dokumentiert die Ehrenbürgerschaft von Schwester Benigna Erdmann in der Stadt Manoel Ribas in Brasilien. Ein anderer ist von Pfarrgemeinde-Mitgliedern zum Abschied von Schwester Maria Venhorst in Pomerode, ebenfalls in Brasilien, gestaltet. Diese Missionarin hat dort gemeinsam mit Schwester Irmenfried Stieldorf einen Kindergarten aufgebaut – „und offenbar bleibenden Eindruck hinterlassen“, sagt Schwester Theresia mit Blick auf den edlen Teller.

Daten von 2000 Schwestern

Wenn möglich, ist Schwester Theresia ein bis zwei Tage pro Woche im Archiv. „Jetzt, in Corona-Zeiten, hat das auch gut geklappt“, sagt die Generalsekretärin. Reisen finden ja zurzeit nicht statt.

Und zu tun ist genug. Seitdem das gesamte Archiv vor einigen Jahren in einer Hauruck-Aktion aus dem Bibliotheksflur in die Kellerräume unter der Pforte umgezogen ist, arbeitet Schwester Theresa immer noch an der Struktur. Zudem gibt es immer wieder Anfragen: zum Beispiel von Familien verstorbener Schwestern. Oder aktuell von der Orthopädischen Klinik in Viersen-Süchteln, die 2021 Jubiläum feiert und in der bis vor einigen Jahren Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel gelebt und gearbeitet haben.

Schwester Theresia ist körperlich gesehen nicht gerade die Größte. Ein wichtiges Hilfsmittel ist daher der Elefantenfuß. Foto SMMP/Ulrich Bock
Schwester Theresia ist körperlich gesehen nicht gerade die Größte. Ein wichtiges Hilfsmittel ist daher der Elefantenfuß.

„Die wichtigen Daten aller Niederlassungen und aller Schwestern, die jemals eingetreten sind, sind relativ gut dokumentiert“, bemerkt Schwester Theresia und zeigt auf das Regal, in dem reihenweise Kartons stehen. Sie sind bis 2000 durchnummeriert. So viele Schwestern hat es insgesamt schon in der deutschen Gemeinschaft gegeben.

Vieles andere aber müsse man suchen. „Oft, weil man gar nicht weiß, wo man es suchen muss“, sagt Schwester Theresia. Ähnlich geht es ihr mit dem Spruch „Mut. Gott lebt“, den Mutter Bernarda vom Kreuz so kurz vor ihrem Tod gesagt haben soll. Aber manchmal hilft der Tipp einer Mitschwester weiter. So auch in diesem Fall. Denn zufällig erfuhr Schwester Theresia, dass die Zwillinge Schwester Lucia und Schwester Hyazintha Hartje, die im Bergkloster Bestwig leben, unter der Aufsicht von Schwester Bernarda im Krankenhaus in Herten zur Welt gekommen waren. „Und die wussten einiges zu erzählen“, sagt die Generalsekretärin.

Tödliches Virus

Als Generaloberin wusste sich „Mutter“ Bernarda diesen Zwillingen später immer besonders verpflichtet und verbunden. Denn nach deren Geburt hatte die gelernte Krankenschwester die Mutter der beiden im Kreißsaal offenbar eine Zeitlang allein gelassen. Sie hatte gerade erfahren, dass ihr eigener Vater zur selben Zeit gestorben war. Und als sie wieder zurückkam, soll die Mutter der Zwillinge sofort gesagt haben: „Ich lebe noch.“

Dass diese beiden Mädchen 20 Jahre später in ihre Gemeinschaft eintreten sollten, konnte Schwester Bernarda da noch nicht ahnen. Aber als das geschah, empfand sie ihnen gegenüber mütterliche Pflichten. So sorgte sie dafür, dass sie bei ihren Einsätzen zusammen blieben. Erst in Xanten, dann in Bestwig. „Als die leiblichen Schwestern nach bestandenen Erzieherinnen-Examen von Xanten aus im Bergkloster ankamen, konnte Schwester Bernarda die Zwillinge noch in die Arme nehmen und ihnen gratulieren“, weiß Schwester Theresia jetzt aus erster Hand. Wenige Wochen später starb die Generaloberin. Offenbar kostete sie ein Virus, das sie von einer Visitationsreise aus Südamerika mitgebracht hatte, das Leben.

„So gelingt es, aus vielen Geschichten und Dokumenten den Charakter und das Wesen von Schwester Bernarda vom Kreuz zu begreifen“, freut sich Schwester Theresia. Und auch diese neuen Erkenntnisse gilt es schon wieder zu archivieren.

Um das Archiv zu führen, hat sie eine mehrwöchige Weiterbildung besucht und sich zur Ordensarchivarin qualifizieren lassen. Heute genießt sie die Zeit in dem Keller. „Ich könnte mich hier jahrzehntelang eingraben, so spannend ist das“, sagt die 65-Jährige. Aber dafür ist sie als Generalsekretärin und Dolmetscherin auch über Tage zu sehr gefordert.

Ein ausführlicher Bericht über das Odensarchiv erschien in der Ausgabe November/Dezember des Missionsmagazins kontinente.

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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