• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

Stellenangebote

  • Aktuell
    • Ordensgemeinschaft
    • Weltweit
    • Bildung & Erziehung
    • Seniorenhilfe
    • Gesundheitshilfe
    • Videos
    • Nachhaltigkeit
    • Ordnungen
  • Gemeinschaft
  • Weltweit
    • Bergkloster Stiftung
    • Jugendsozialarbeit in Berlin-Marzahn
    • Bolivien
    • Brasilien
    • Rumänien
    • Mosambik
  • Bildung & Erziehung
    • Gymnasien
    • Berufskollegs
    • Schulpreis für Engagement
    • Schulsozialfonds
    • Manege
    • Julie-Postel-Haus
    • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt
  • Seniorenhilfe
    • Pflege und Betreuung
      • Stationäre Pflege
      • Ambulante Pflege
      • Tagespflege
      • Seniorenwohnen
      • Senioren-Wohn­ge­mein­schaf­ten
    • Ausbildung und Karriere
      • Praktikum
      • Pflegeausbildung
      • Karriere
      • Binden. Bilden. Bewegen.
    • Wir über uns
      • Unser Leitungsteam
      • Unser Führungsverständnis
      • Wir sind Persönlich. Ehrlich. Gut.
  • Servicedienste
  • Weitere Aufgaben
  • Angebote

„Hier bin ich“

24. August 2019 in Ordensgemeinschaft
Schwester Ruth bittet die Generaloberin um die Zulassung zur Ewigen Profess. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Ruth bittet die Generaloberin um die Zulassung zur Ewigen Profess. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Schwester Ruth Stengel legt im Bergkloster Bestwig ihre Ewige Profess ab

Mit den Worten „Hier bin ich“ antwortete Schwester Ruth Stengel am Samstagmorgen auf den Aufruf des Priesters zur Ewigen Profess. Mit diesem Schritt bindet sich die 40-Jährige endgültig an das Leben für Gott in der Gemeinschaft. Als Zeichen überreichte ihr Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow den Ordensring. Schwester Ruth antwortete darauf: „Jesus lebe in unseren Herzen! Ich will ihm ganz gehören.“

Feierliche Eröffnung: Mit ihrer Professkerze zieht Schwester Ruth in die Kirche ein. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Feierliche Eröffnung: Mit ihrer Professkerze zieht Schwester Ruth in die Kirche ein.

Die Worte „Hier bin ich“ sind für Schwester Ruth zentrale Worte in der Professliturgie. „Sie sagen unglaublich viel: Dass ich mich mit allem, was ich bin, für Gott und in dieser Gemeinschaft einsetze. Gleichzeitig spreche ich sie vor Gott und dieser Gemeinschaft aus“, erläutert die 40-Jährige.

Jetzt, neun Jahre nach der Einkleidung und sieben Jahre nach der ersten zeitlichen Profess, sei der richtige Zeitpunkt, sich mit der Ewigen Profess dauerhaft zu binden und dieses Versprechen abzugeben: „Ich stehe in der Mitte des Lebens und habe meinen Weg als Ordensfrau gefunden.“

Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow, Junioratsleiterin Schwester Maria Elisabeth Woestmann und Pfarrer Ludger Eilebrecht bitten Schwester Ruth, vor den Altar zu treten. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow, Junioratsleiterin Schwester Maria Elisabeth Woestmann und Pfarrer Ludger Eilebrecht bitten Schwester Ruth, vor den Altar zu treten.

Wichtig ist es für sie, authentisch zu bleiben. In Jena gibt die studierte Theologin und Religionspädagogin Grundschulkindern und Fünft- und Sechtsklässlern einer weiterführenden Schule Religionsunterricht. Sie arbeitet als Gemeindereferentin in einer jungen, wachsenden Pfarrgemeinde. Und mit einer Viertelstelle engagiert sie sich gemeinsam mit Schwester Christine Romanow, einer Missionarin Christi, in der „Orientierung“.

In seiner Predigt spürt Pfarrer Ludger Eilebrecht der Berufungsgeschichte von Schwester Ruth nach und stellt fest: Jesus hat sich Dir gegenber in vielen Menschen offenbart." Foto: SMMP/Ulrich Bock
In seiner Predigt spürt Pfarrer Ludger Eilebrecht der Berufungsgeschichte von Schwester Ruth nach und stellt fest: „Jesus hat sich Dir gegenber in vielen Menschen offenbart.“

Sie erklärt: „Dabei handelt es sich um eine Anlaufstelle für Suchende“. Die Räum liegen am Rand der Innenstadt von Jena. Es kämen Gruppen, die nach religiöser Einkehr suchten, aber auch Studenten, die nach Lebensorientierung fragen. Menschen jeden Alters.

In Jena lebt Schwester Ruth mit Schwester Maria Elisabeth Goldmann und Schwester Christine gemeinsam in einem Konvent, im fünften Stock einer Plattenbausiedlung am Rande der Stadt. „Die wenigsten Menschen haben da Berührung mit der Kirche. Aber entsprechend vorbehaltlos begegnen sie uns auch. Das Spektrum reicht von Neugier bis zur Ignoranz“, beobachtet Schwester Ruth.

Schwester Ruth ist die Freude anzusehen. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Ruth ist die Freude anzusehen.

Mitten im Leben stehen

"Ich bin bereit", antwortet Schwester Ruth auf die Fragen des Zelebranten. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Beginn der Profess-Liturgie: „Ich bin bereit“, antwortet Schwester Ruth auf die Fragen des Zelebranten.

Es sei wichtig, dass Kirche an solchen Orten präsent sei. Jesus Christus habe das deutlich gemacht: „Der stand derart mitten im Leben, war so ehrlich und radikal, dass die Flucht aus der Realität keine Option ist. Im Gegenteil: Er hat uns gezeigt, dass es wichtig ist, in diese Welt hinein zu gehen.“ Das tun die Schwestern in Jena. Und das empfinden sie als Auftrag. Schwester Ruth sagt: „Als Christen müssen wir uns wieder mehr trauen, Profil zu zeigen.“ In Jena versuchten sie das.

Dabei will sie ohne das Ordenskleid Zeugnis ablegen. „Das passt besser zu mir. So bin ich. Und ich finde es gut, dass wir als Schwestern in dieser Hinsicht auch eigene Entscheidungen treffen dürfen“, ist die 40-Jährige dankbar.

Schwester Ruth steht mit ihrer Professkerze an der Seite der Junioratsleiterin, Schwester Maria Elisabeth Woestmann.
Schwester Ruth mit ihrer Professkerze an der Seite der Junioratsleiterin Schwester Maria Elisabeth Woestmann. Foto: SMMP/Ulrich Bock

Auch findet sie gut, dass solche Konvente mit zwei Gemeinschaften, die spirituell zueinander passen, möglich sind. „Unsere Gemeinschaften werden kleiner. Da müssen wir neue Formen des Zusammenlebens ausprobieren.“ Die gemeinsamen Gebetszeiten, die sie mit Schwester Maria Elisabeth und Schwester Christine in diesem kleinen Konvent erlebt, erfährt sie als besonders intensive Momente. Auch zu dritt könne ein Kloster funktionieren.

Zukunft bietet vor allem auch Chancen

Schwester Ruth singt: "Schau mich an, Herr."  Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Ruth singt: „Schau mich an, Herr.“

Insofern empfindet sie es nicht als Last, zu den wenigen jüngeren Schwestern einer älter und kleiner werdenden Gemeinschaft zu gehören. „Natürlich spüren wir eine besondere Verantwortung. Aber es geht nicht um Größe, sondern um Kraft. Deshalb sehen wir auf diesem Weg vor allem die Chancen.“

Vielleicht müsse man sich in Zukunft stärker auf bestimmte Aufgaben konzentrieren und Kräfte bündeln. Doch macht Schwester Ruth klar: „Ich will hier nichts beenden. Ich will gestalten.“

Als Zeichen der Profess steckt Schwester Maria Thoma Dikow Schwester Ruth den Ring an die rechte Hand. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Als Zeichen der Profess steckt Schwester Maria Thoma Dikow Schwester Ruth den Ring an die rechte Hand.

Ein wichtiger Rückhalt sind für sie in den vergangenen Jahren die anderen Juniorats-Schwestern gewesen, also jene Ordensfrauen, die bislang noch keine Ewige Profess abgelegt haben. „Immerhin sind wir ja einige. Die Treffen mit Schwester Judith, Schwester Franziska, Schwester Julia Maria und Schwester Prisca waren immer eine Bereicherung. Wir stärken uns gegenseitig.“

Zudem sei die Ordensgründerin Maria Magdalena Postel ein wichtiges Vorbild: „Sie hatte mit zwei Mitschwestern angefangen, ihre Gemeinschaft aufzubauen. Wir müssen uns auf diese Ursprünge besinnen.“

Schwester Maria Elisabeth Goldmann und Schwester Christine Romanow von den Misionarinnen Christi tragen ein Lied vor. Sie sind die Mitschwestern von Schwester Ruth in Jena. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Maria Elisabeth Goldmann und Schwester Christine Romanow von den Missionarinnen Christi tragen ein Lied vor. Sie sind die Mitschwestern von Schwester Ruth in Jena.

Wichtiges Versprechen

Schwester Theresia Lehmeier spielt Harfe, Schwester Theresia Maria Müller und Schwester Mirjam Grüßner Flöte. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schwester Theresia Lehmeier spielt Harfe, Schwester Theresita Maria Müller und Schwester Mirjam Grüßner Flöte.

Auch vor diesem Hintergrund sagte Schwester Ruth am Samstagvormittag: „Hier bin ich.“ Das ist für sie zugleich ein Versprechen. „Wenn ich ‚Ja‘ dazu sage, in dieser Gemeinschaft für Gott zu leben, sage ich ‚Ja‘ zur Wirklichkeit. Und mit dem Gelübde des Gehorsams sage ich ‚Ja’ zur Verfügbarkeit.“ Sie weiß, dass in Zukunft noch viele Aufgaben, wahrscheinlich auch an anderen Orten, auf sie zukommen werden. „Das gehört zu dem Interessanten am Ordensleben“, erklärt sie, und fügt lachend hinzu: „Da werde ich sicher hier und da Gottes Gnade benötigen.“

Auch die Familie von Schwester Ruth trägt gmeinsam mit ihr zur musikalischen Gestaltung bei. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Auch die Familie von Schwester Ruth trägt gmeinsam mit ihr zur musikalischen Gestaltung bei.

Der Zelebrant der Messfeier, Pfarrer Ludger Eilebrecht, hat einen Teil des Berufungsweges von Schwester Ruth miterlebt. Er hatte sie als früherer Leiter des Pastoralverbunde Höxter kennengelernt, in dem Schwester Ruth als Gemeindereferentin tätig war. In seiner Predigt sagte er: „Du findest Deine Antwort auf Deine Berufung im Du zu Christus. Immer wieder hat er sich Dir zu erkennen gegeben.“ Ob in ihrer Heimat im Lippetal, als Gemeindereferentin an der Weser, im Bergkloster im Sauerland und sogar in Südamerika, wo Schwester Ruth nach ihrem Abitur ein Jahr als Missionarin auf Zeit verbrachte.

„Jesus lebe in unseren Herzen“

Schlusslied vor dem feuerlichen Auszug. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Schlusslied vor dem feierlichen Auszug.

„Immer wieder begegnetest Du Menschen, die spirituell auf der Suche sind“, so Pfarrer Eilebrecht. Auf diese Weise habe Jesus ihr seine Welt offenbart und Schwester Ruth ihm seine. „Auf diese Weise rücken die Evangelien, die 2000 Jahre alt sind, und die Gegenwart ganz eng zusammen.“ Und so gewinne der Satz „Jesus lebe in unseren Herzen“ für ihr Leben konkrete Bedeutung.

Mit einem Lächeln verlässt Schwester Ruth die Dreifaltigkeitskirche. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Mit einem Lächeln verlässt Schwester Ruth die Dreifaltigkeitskirche.

Dass sie auf ihren weiteren Weg ebenfalls von vielen Menschen begleitet wird, erfuhr Schwester Ruth in der Professfeier durch die Anwesenheit von 200 Mitschwestern, Familienangehörigen und Freunden. Auch in ihrer Pfarrgemeinde in Jena, in der sie nun berufstätig ist, wird die Profess im September noch groß gefeiert.

Anschließend nutzen zahlreiche Schwestern und Gäste die Gelegenheit, Schwester Ruth zur Profess zu gratulieren. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Anschließend nutzen zahlreiche Schwestern und Gäste die Gelegenheit, Schwester Ruth zu gratulieren.
Weitere Artikel:
  • Für die mündliche Prüfung gestärkt
  • "Ganz im Dienste Gottes, um für die Menschen da zu sein"
  • Guten Morgen aus Mosambik
  • "Herzlich willkommen im Ökumenischen Kloster"
  • Ein buntes Fest als starkes Zeichen des Glaubens
  • teilen  
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 
  • drucken 
  • teilen 

« „Spiritueller Wanderweg ist ein Gewinn für die Region“
Schwester Berthilde Büscher † »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

Seitenspalte

Ordensgemeinschaft

  • Gemeinschaft
  • Pastorale Arbeit
  • Caritativer Dienst
  • Bildung & Erziehung
  • Seniorenhilfe
  • Gesundheitshilfe
  • Kloster auf Zeit
  • Mitleben auf Zeit
  • Internationaler Freiwilligendienst
  • Brasilien
  • Bolivien
  • Mosambik
  • Rumänien
  • Bergklosterstiftung
  • Spirituelle Angebote

Blickpunkt

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

© Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel · Impressum · Datenschutz · · Pressekontakt

Footer

Gemeinsam für die Ukraine

SMMP verbindet

SMMP Unterstützungsverein e.V.

Presseinformationen SMMP »

Stellenangebote bei SMMP

  • Wir suchen Lehrkräfte für Englisch und Mathematik

Spirituelle Angebote im Bergkloster Bestwig

  • Tanztag „Bibel getanzt“
  • „Wandle vor mir und sei ganz!“ (Gen 17,1)
  • Gruppenexerzitien: Eine Offenbarung: namenlose Frauen in den Evangelien
  • „Bibel getanzt“
  • WEG-Gemeinschaftstreffen in Kloster Oelinghausen
  • Sonnenaufgangswanderung auf der Südroute des Klosterweges
  • Besinnungstag: Umarmt vom unendlichen Leben
  • Interreligiöse Meditation
  • Ikebana Tageskurs Aufbaukurs
  • Ein Tag im Schweigen – gemeinsam und individuell

Presseinformationen SMMP »

Churchpool Katholische Termine

Seniorenhilfe SMMP

Persönlich. Ehrlich. Gut.

Stellenangebote im Bereich Pflege

  • Gesundheitsakademie SMMP
    Pflegeschule, Fort- und Weiterbildung

Mach Karriere als Mensch:
20 Gründe für eine
Ausbildung in der Pflege

Tagesbetreuung & Ambulante Pflege

  • Tagespflege im Haus Maria, Geseke
  • Ambulanter Dienst Haus Maria, Geseke
  • Martinus Tagespflege, Herten-Westerholt
  • Ambulante Dienste am Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt
  • Ambulanter Dienst am Südertor, Lippstadt
  • Ambulanter Dienst St. Franziskus, Oelde

Senioren-Wohngemeinschaften

  • Senioren-WG St. Lambertus,
    Ahlen-Dolberg
  • Senioren-WGs St. Ida, Dorsten-Holsterhausen
  • Senioren-WG am Bergkloster, Bestwig
  • Senioren-WG im Haus Maria, Geseke
  • Senioren-WG St. Pankratius,
    Geseke-Störmede
  • Senioren-WGs St. Martinus, Herten
  • Senioren-WGs am Südertor, Lippstadt
  • Senioren-WG Maria, Lippstadt-Bökenförde
  • Senioren-WGs St. Franziskus, Oelde
  • Senioren-WG St. Vitus,
    Oelde-Sünninghausen

Seniorenwohnen

  • Seniorengerechtes Wohnen in Oelde-Stromberg
  • Betreutes Seniorenwohnen an der Stadtkirche in Geseke
  • Betreutes Wohnen Haus Elisabeth, Herten-Westerholt
  • Betreutes Wohnen am Haus St. Josef, Heiden
  • Franziskusstift: Betreute Senioren-Hausgemeinschaft

Stationäre Pflege

  • Haus Maria, Geseke
  • Haus St. Josef, Heiden
  • Haus St. Martin, Herten-Westerholt
  • Seniorenzentrum Am Eichendorffpark, Oelde-Stromberg
  • Haus St. Josef, Wadersloh
  • Haus Maria Regina, Wadersloh-Diestedde

Bergkloster Stiftung SMMP


SMMP Bildung & Erziehung

  • Mitleben auf Zeit
  • Bildungsakademie für Therapieberufe
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Bildungsakademie Canisiusstift
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Manege
  • Julie-Postel-Haus
  • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt

Gymnasien

  • Engelsburg-Gymnasium Kassel
  • Walburgisgymnasium & Walburgisrealschule Menden

Berufskollegs

  • Berufskolleg Bergkloster Bestwig
  • Berufskolleg Canisiusstift Ahaus
  • Placida-Viel-Berufskolleg Menden
    Preisträger des Deutschen Schulpreises 2022
  • Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Gesundheitshilfe SMMP

  • Katholisches Klinikum
    Ruhrgebiet Nord
  • Praxis für Ergo­therapie
  • Praxis für Physio­therapie

SMMP Servicedienste

  • Catering & Facility Management

Zu Gast im Kloster

Von Kloster zu Kloster

Ein spiritueller Wanderweg