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Schwestern der heiligen
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„Es geht nicht um das Sein, sondern um das Werden“

2. Juni 2018 in Ordensgemeinschaft
Nach dem Festgottesdienst und den Grußworten haben alle Schwestern und Gäste Gelegenheit, den Jubilarinnen zu gratulieren. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Nach dem Festgottesdienst und den Grußworten haben alle Schwestern und Gäste Gelegenheit, den Jubilarinnen zu gratulieren.

Große Feier der Ordensjubiläen im Bergkloster Bestwig

„Es geht nicht um das Sein, sondern um das Werden“, erklärte Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow bei der Feier der Ordensjubiläen am Samstag im Bergkloster Bestwig. Das Zitat Martin Luthers erinnere daran, dass man niemals vollkommen, niemals am Ziel sei, sondern immer auf dem Weg. Das gelte auch für den Weg der eigenen Berufung.

Der Schwesternchor unter Leitung von Sr. Theresita Maria Müller gestaltet den Festgottesdienst musikalisch mit. Er wird an der Orgel begleitet von Klaus Stehling. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Der Schwesternchor unter Leitung von Sr. Theresita Maria Müller gestaltet den Festgottesdienst musikalisch mit. Er wird an der Orgel begleitet von Klaus Stehling.

21 Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel feiern in diesem Jahr ihre 70-, 65-, 50-, 40- und 25-jährige Zugehörigkeit zu der Ordensgemeinschaft. „Insgesamt sind es sogar über 1000 Jahre. Und jede Jubilarin hat ihre eigene Geschichte. Jede von Ihnen hat mit ihrem Leben ein eigenes Zeugnis vor Gott abgelegt“, so Pater Maurus Runge in der Predigt des Festgottesdienstes. Der Mönch aus der Abtei Königsmünster in Meschede zelebrierte die Mese gemeinsam mit Rektor Bernd Kucklick aus dem Bergkloster Heiligenstadt sowie Abt Friedhelm Tissen aus der Abtei Kornelimünster. Der Abt hatte Schwester Benild Carmanns vor über 30 Jahren kennengelernt, die in diesem Jahr zu den Goldjubilarinnen gehört.

„Gott heiligt den Boden, auf dem wir stehen“

Pater Maurus Runge (m.) zelebriert den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Bernd Kucklick, dem Rektor am Bergkloster Heiligenstadt, sowie Abt Friedhelm Tissen aus der Abtei Kornelimünster. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Pater Maurus Runge (m.) zelebriert den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Bernd Kucklick, dem Rektor am Bergkloster Heiligenstadt, sowie Abt Friedhelm Tissen aus der Abtei Kornelimünster.

Bezug nehmend auf die Lesung aus dem Buch Exodus interpretierte Pater Maurus die Begegnung von Moses mit dem brennenden Dornbusch als besonderes Berufungsereignis: „Gott ruft ihn aus dem Alltag und heiligt den Boden, auf dem er steht. Es ist derselbe Boden, auf dem er vorher seiner Aufgabe als Schafhirte nachging.“ Gott wolle zu uns Vertrauen aufbauen. Im Ordensleben gebe man das in besonderer Weise zurück.

Beim anschließenden Festakt im Felsensaal erinnerte Schwester Maria Thoma an Paulus, der gesagt hat: „Ich strecke mich nach dem, was vor mir liegt.“ Das kennzeichne den Weg nach der Wahrheit, nach der Erkenntnis. Sie verglich das Ordensleben mit einer Spirale, in deren Mitte sich das eigene Bild von Jesus befinde. „Die Mitte ist Ausgangspunkt, von dem aus wir uns wegbewegen und zugleich das Zentrum, auf das wir uns zubewegen.“ Auf diesem Weg sei das Jubiläum nur eine Station. „Ich wünsche Ihnen auch in Zukunft viel Glück bei dem Gefühl, noch nicht fertig zu sein. Und dass Sie bis zum Ende unterwegs sind.“

Feierlicher Auszug nach dem Festgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Feierlicher Auszug nach dem Festgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche.

Unterwegs ist weiterhin auch Schwester Aloisia Höing. Die langjährige Generaloberin der Ordensgemeinschaft feiert an diesem Samstag ihren 75. Geburtstag. Inzwischen leitet sie die Missionszentrale im Bergkloster Bestwig. Natürlich sang der Chor ihr ebenfalls ein Ständchen. Und sie bedankte sich mit den Worten: „Ich freue mich, dass ich mit Ihnen allen feiern darf, ohne dass ich selbst einladen musste.“

Mit 92 in der Sozialarbeit

Sr. Johanna Guthoff begüßt die Jubilarinnen und die zahlreichen Gäste im Felsensaal des Bergklosters Bestwig. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Sr. Johanna Guthoff begüßt die Jubilarinnen und die zahlreichen Gäste im Felsensaal des Bergklosters Bestwig.

Und noch immer viel unterwegs ist Schwester Maria Ludwigis Bilo, die bereits auf 70 Jahre Ordensleben zurückblickt. Bereits seit 60 Jahren ist sie als Missionarin in Brasilien. Dort leitete sie über 40 Jahre lang die Kindercreche Sagrada Familia. Und bis heute hilft sie in einem kleinen Büro bedürftigen Familien. Viele davon kennt sie schon seit Jahrzehnten.

„Wenn wir nicht durch ein Rundschreiben unserer früheren Generaloberin Schwester Bernarda von Kreuz ermuntert worden wären, uns für die Mission zu melden, hätte ich diesen Wunsch wohl nie geäußert. Ich dachte immer: Dafür gibt es sicher viel klügere Frauen als Dich“, erinnert sie sich an die ersten Jahre Ordensleben zurück. Das Schreiben erreichte sie, als die gelernte Hauswirtschafterin in dem Konvent in Hamburg lebte, wo die Schwestern in einem Altenheim arbeiteten. Und der Reiz, ins Ausland zu gehen, ließ sie nicht los. 1958 schiffte sie schließlich nach Brasilien über.

Dienstag- und donnerstagvormittags empfägt Schwester Maria Ludwigis Bilo in ihrem kleinen Büro in Leme/Brasilien Bedürftige. Manche sind dankbar für etwas zu Essen, andere für eine Decke oder eine Jacke. Einige bekommen auch Geld. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Dienstag- und donnerstagvormittags empfägt Schwester Maria Ludwigis Bilo in ihrem kleinen Büro in Leme/Brasilien Bedürftige. Manche sind dankbar für etwas zu Essen, andere für eine Decke oder eine Jacke. Einige bekommen auch Geld.

„Das dauerte drei Wochen. Und das tat gut. So konnte man sich von der alten Heimat lösen und auf die neue einstellen“, sagt Schwester Maria Ludwigis. Zuerst wurde sie im Provinzhaus in der Küche eingesetzt, kam dann für vier Jahre nach Santa Salete, wo sie die Hauswirtschaft einer Schule leitete und dann nach Leme zurück, wo sie die Leitung der Sagrada Familia übernahm: „Als ich dort anfing, hatten wir 86 Kinder. Als ich aufhörte, waren es 250.“ Soviele sind es heute noch.

Ihr kleines Büro hat Schwester Maria Ludwigis genau gegenüber. Zweimal wöchentlich empfängt sie dort Bedürftige, die sie um etwas Kleidung, ein Päckchen Bohnen oder auch schon einmal etwas Geld bitten. Dabei helfen ihr Empathie und Aufmerksamkeit, die Ehrlichkeit des Anliegens einzuschätzen. „Manche mögen denken, die ist ja alt. Aber von gestern bin ich deshalb nicht.“

Schwester Theresia Raabe zwischen den Kindern des Bergkindergartens in Heiligenstadt. Den leitete sie bis 2014. Foto: SMMP/ULrich Bock
Schwester Theresia Raabe zwischen den Kindern des Bergkindergartens in Heiligenstadt. Den leitete sie bis 2014.

Berufung und Traumberuf

Zu den Goldjubilarinnen, die vor 50 Jahren in die Gemeinschaft eintraten, gehört Schwester Theresia Raabe. „Kindergärtnerin war mein Traumberuf“, erklärt sie. Und sie freut sich, dass es möglich war, diesen Traum „in der Ordensgemeinschaft zu verwirklichen.“

Weil sie nicht an der Jugendweihe teilgenommen hatte, waren ihr staatliche Ausbildungswege in der DDR verschlossen. 1968 ist sie in Heiligenstadt in die Gemeinschaft eingetreten. Sie machte eine kirchliche Ausbildung zur „Kindergärtnerin“in Erfurt und arbeitete danach im Kindergarten in Kirchworbis. Eine weitere kirchliche Ausbildung zur Jugendleiterin und Sozialpädagogin in Berlin absolvierte sie Ende der 1980er Jahre. 1987 übernahm sie neben ihrer Arbeit im Kindergarten in Kirchworbis auch noch die Leitung des Kindergartens in Breitenworbis. Im Juni 1991 wurde sie schließlich Leiterin des Bergkindergartens in Heiligenstadt, den sie bis August 2013 führte.

Die frühere Generaloberion Sr. Aloisia Höing feiert an diesem 2. Juni ihren 75. Geburtstag und bedankt sich für die Gratulationen und Segenswünsche. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Die frühere Generaloberion Sr. Aloisia Höing feiert an diesem 2. Juni ihren 75. Geburtstag und bedankt sich für die Gratulationen und Segenswünsche.

Wirklich in Ruhestand ist Schwester Theresia aber immer noch nicht. Seitdem übernimmt sie zum Beispiel Aufgaben an der Schulpforte der Bergschule St. Elisabeth. Und so versuchen alle Jubilarinnen selbst im hohen Alter noch etwas zu tun. Auch das Gebet gehört zu diesen Aufgaben, die in einer Ordensgemeinschaft wichtig sind.

Die Jubilarinnen im Einzelnen:

70 Jahre Ordensleben: Sr. Maria Barbara Schneiders, Sr. Liboria König, Sr. Maria Ludwigis Bilo (Brasilien).

65 Jahre Ordensleben: Sr. Bertilla Jerina, Sr. Eberharda Laukamp, Sr. Hedwig Klein.

Sr. Theresita Maria Müller spielt bei dem Festakt im Felsensaal die Harfe, begleitet von Klaus Stehling am Flügel. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Sr. Theresita Maria Müller spielt bei dem Festakt im Felsensaal die Harfe, begleitet von Klaus Stehling am Flügel.

60 Jahre Ordensleben: Sr. Germana Terwolbeck, Sr. Heriburg Surholt, Zr. Martha de Groot (Niederlande), Hna. Inés Jiminez, Hna Antonia Maria Freunde (beide Bolivien), Irma Maria Fátima Lourenco Soares und Irma Maria Salete Xisto (beide Brasilien).

50 Jahre Ordensleben: Sr. Elvira Sander, Sr. Theresia Raabe, Sr. Benild Carmanns.

40 Jahre Ordensleben: Sr. Brigitte Schmelter, Irma Terezinha Inácio (Brasilien).

25 Jahre Ordensleben: Irma Conceicao de Maria Gomes de Souza (Mosambik), Hna. Bedy Velasco und Hna. Gilka Sivinche (beide Bolivien).

Zehn Jubilarinnen waren am Samstag bei der großen Feier im Bergkloster Beswig dabei. Generaloberin Sr. Maria Thoma Dikow (stehend, 4.v.l.) und Provinzoberin Sr. Johanna Guthoff (stehend, 2.v.r.) gratulieren. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Zehn Jubilarinnen waren am Samstag bei der großen Feier im Bergkloster Beswig dabei. Generaloberin Sr. Maria Thoma Dikow (stehend, 4.v.l.) und Provinzoberin Sr. Johanna Guthoff (stehend, 2.v.r.) gratulieren.
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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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