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„Wer von uns ist ein Gefangener?“

31. März 2018 in Ordensgemeinschaft
Die vier Darsteller spielen ihren Judas mit großer Leidenschaft. Die Besucher hören gebannt zu. Foto: SMMP/Bock
Die vier Darsteller spielen ihren Judas mit großer Leidenschaft. Die Besucher hören gebannt zu.

500 Besucher erleben beeindruckende Judas-Vorführung am Karfreitag

Fast 500 Menschen saßen am Abend des Karfreitages dicht gedrängt in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig, um das Schauspiel „Judas“ zu sehen. „Ist hier jemand, der sich traut zu sagen: ‚Mein Name ist Judas‘?“, fragt einer der Darsteller zum Ende des Stücks. Es herrscht gebannte Stille. Schwester Maria Ignatia Langela, die das Theaterlabor Schwerte zu dieser außergewöhnlichen Darbietung eingeladen hat, fügt hinzu: „Und wer traut sich zu sagen, dass er ein Gefangener ist?“

Dietmar erzählt: "Ich bin geboren in einer Zeit, in der niemand wusste, wohin wir genau gehen und sich jeder wünschte, dass es irgendwann besser würde." Auch er spielt Judas. Foto: SMMP/Bock
Dietmar erzählt: „Ich bin geboren in einer Zeit, in der niemand wusste, wohin wir genau gehen und sich jeder wünschte, dass es irgendwann besser würde.“ Auch er spielt Judas.

Vier Männer spielen Judas. Jeder auch aus seiner eigenen Lebensperspektive. Alle vier waren oder sind Gefangene, verbüßen eine Freiheitsstrafe oder sind erst seit kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Im Theaterspiel erfahren sie Befreiung, wie einer der Schauspieler in der Vorbereitung verriet. Der evangelische Gefängnisseelsorger Dirk Harms leitet das Theaterlabor Schwerte, das schon 14 Inszenierungen auf die Bühne gebracht hat. Die Aufführungen finden normalerweise nur in der Justizvollzugsanstalt statt. Dass die Judas-Darbietung nun außerhalb der Gefängnismauern möglich wurde, bedurfte einer langen Vorbereitungsphase – und bleibt vorerst einmalig.

Ein Monolog für vier

Fast 500 Besucher saßen am Karfreitag dicht gedrängt in der Dreifaltigkeitskirche. Foto: SMMP/Bock
Fast 500 Besucher saßen am Karfreitag dicht gedrängt in der Dreifaltigkeitskirche.

Das Drama der niederländischen Autorin Lot Vekemans ist als Monolog geschrieben. In der Inszenierung des Theaterlabors wird er von bis zu neun Darstellern dargeboten. Doch nicht alle von ihnen durften in Bestwig dabei sein. Daher waren es am Karfreitag vier. Also wurde die Inszenierung umgearbeitet, angepasst. Auch bezog Dirk Harms, der bei dem Projekt Regie führt, die liturgischen Orte mit ein: Den Altar, den Tabernakel, die Marienstatue.

„Er konnte hinter die Dinge schauen“, sagt Micky, als er in den leeren Tabernakel starrt. Gemeint ist Jesus, den Judas verraten hat und den er nun sucht. Die vier Darsteller zeigen die innere Zerrissenheit des Apostels. „Ein Mensch handelt viel häufiger aus Zweifel als aus dem Glauben heraus“, sagt Micky. Jeder der Gefangenen spielt sich in seiner Rolle auch selbst.

T. hält die Bibel hoch: "Ich wollte nicht, dass er stirbt. Ich wollte ihn wachrütteln." Foto: SMMP/Bock
T. hält die Bibel hoch: „Ich wollte nicht, dass er stirbt. Ich wollte ihn wachrütteln.“

Die Besucher folgen dem vierfachen Monolog aufmerksam. Manchmal aus verschiedenen Richtungen, denn die Darsteller bewegen sich in der Kirche. Sie sprechen die Besucher an. Und sie stellen acht Spiegel im Altarraum auf. Das Publikum sieht sich darin.

Eigene Grenzen oft schlimmer

Die Botschaft: Zweifel und Verzweiflung stecken in jedem von uns. Ebenso Unehrlichkeit und Verrat. Dirk Harms weiß aus der jahrelangen Probenarbeit im Theaterlabor, dass jeder sein eigenes Gefängnis hat: „Denn die Grenzen, die wir uns selbst setzen, sind manchmal die schlimmsten.“ So ist auch die Frage von Schwester Maria Ignatia zu verstehen: „Wer von uns ist ein Gefangener?“

T. und Michi fragen sich, warum es soviel Hass gab. Das Kreuz im Hintergrund ist allgegenwärtig. Foto: SMMP/Bock
T. und Michi fragen sich, warum es soviel Hass gab. Das Kreuz im Hintergrund ist allgegenwärtig.

Als die vier Schauspieler den Altarraum verlassen, der an diesem Abend nicht nur Bühne, sondern Ort einer Wandlung war, herrschen Stille und, Betroffenheit. Und als sie wieder zurückkommen, brandet Applaus auf. Es sei ein emotional aufwühlender Abend gewesen, bedankt sich Schwester Maria Ignatia. Der Karfreitag sei ganz nahe gewesen, Ostern aber auch.

Diese Bildergalerie gibt Eindrücke von des Abends wieder:

Über 400 Besucher saßen am Karfreitag dicht gedrängt in der Dreifaltigkeitskirche. Foto: SMMP/Bock
Michi erzählt: "Ich habe immer gesagt: Ehrlich ist, wer in den Spiegel schauen kann. Aber ich habe eine Menge unehrlicher Leute gesehen, die lautstark behaupten, in den Spiegel schauen zu können." Foto: SMMP/Bock
Der Altarraum ist für das Stück die perfekte Bühne. Foto: SMMP/Bock
Alle Darsteller sind Judas. Jeder erzählt einen Teil seiner Lebensgeschichte. Foto: SMMP/Bock
Alle Darsteller sind Judas. Jeder erzählt einen Teil seiner Lebensgeschichte. Foto: SMMP/Bock
Alle Darsteller sind Judas. Jeder erzählt einen Teil seiner Lebensgeschichte. Foto: SMMP/Bock
Dietmar erzählt: "Ich bin geboren in einer Zeit, in der niemand wusste, wohin wir genau gehen und sich jeder wünschte, dass es irgendwann besser würde." Auch er spielt Judas. Foto: SMMP/Bock
Dietmar erzählt: "Ich bin geboren in einer Zeit, in der niemand wusste, wohin wir genau gehen und sich jeder wünschte, dass es irgendwann besser würde." Auch er spielt Judas. Foto: SMMP/Bock
T. erzählt über sich: "Ich bin kein Mann, der lange zweifelt. Wer lange zweifelt, hat Angst. Das weiß doch jeder." Foto: SMMP/Bock
T. erzählt über sich: "Ich bin kein Mann, der lange zweifelt. Wer lange zweifelt, hat Angst. Das weiß doch jeder." Foto: SMMP/Bock
Die Besucher beobachten die Schauspieler - und sehen sich selbst dahinter im Spiegel. Foto: SMMP/Bock
Immer wieder interagieren die Darsteller mit dem Publikum. Foto: SMMP/Bock
Disput: "Wenn man nicht tut, kann man auch nichts falsch machen" - "aber auch nichts richtig." Was ist wahr, und was Klischee? Foto: SMMP/Bock
T. und Michi diskutieren über ihre Perspektiven. Das Publikum sieht seine Ansichten im Spiegel. Foto. SMMP/Bock
"Er weist auf einen Stein und fragt mich, was ich sehe" - auch in der Deifaltigkeitskirche gibt es während der Vorstellung viel zu entdecken. Foto: SMMP/Bock
Judas verfolgt uns. Und der Verfolger folgt Judas. Foto: SMMP/Bock
T. und Michi Im pupurfarbenen Licht vor dem Tabernakel. Foto: SMMP/Bock
Spiegelbilder, Schattenspiele. Foto: SMMP/Bock
Dramatisches Licht. Foto: SMMP/Bock
Michi gesteht: "Ich habe an vieles geglaubt und an sehr vielem gezweifelt." Foto: SMMP/Bock
Ulrich S. stimmt einen Walzer an. Foto: SMMP/Bock
"Ich habe an allem gezweifelt, woran ich je geglaubt habe. Und wissen sie, was ich entdeckt habe? Ein Mensch hanelt öfter aus Zweifel als aus Glauben." Foto: SMMP/Bock
Ulrich S. erzählt seine Judas-Geschichte: "Ich war nur einer von vielen, nicht einmal einer von den zwölf." Foto: SMMP/Bock
Ulrich S. erzählt seine Judas-Geschichte: "Ich war nur einer von vielen, nicht einmal einer von den zwölf." Foto: SMMP/Bock
T. sucht den Besucher ohne Eintrittskarte: "Ich werde gleich jeden ganz kurz anschauen, einen nach dem anderen..." Foto: SMMP/Bock
"Wissen Sie wieviele Messiasse es zu jener Zeit gab?" - "Drei, vier, fünf pro Jahr." Foto: SMMP/Bock
"Ich wusste, dass Er es war, auf den ich gewartet hatte." Foto: SMMP/Bock
"Manchmal wird einem schlagartig klar, warum man lebt, ein Schwerthieb, schneller als das Licht." Foto: SMMP/Bock
T. erklärt: "Er sagte nicht, was man tun oder lassen soll, er zeigte einem nur, was man tat und welche Folgen das hat.." Foto: SMMP/Bock
Frage ans Publikum: "Angenommen, sie hätten damals gelebt, hätten Sie ihn dann empfangen als Erlöser?" Foto: SMMP/Bock
"Hätten Sie ihm damals zugerufen: Hosianna, der König ist gekommen! Der Christus ist geboren!?" Foto: SMMP/Bock
T. hält die Bibel hoch: "Ich wollte nicht, dass er stirbt. Ich wollte ihn wach rütteln." Foto: SMMP/Bock
Michi und T. verteidigen sich: "Ich wollte nicht, dass er stirbt. ich wollte ihn wach rütteln." Foto: SMMP/Bock
T. und Michi fragen sich, warum es soviel Hass hab. Das Kreuz im Hintergrund ist gegenwärtig. Foto: SMMP/Bock
"So viel Wut. Soviel Enttäuschung. So viel Kummer. So viel Angst. So viel Misstrauen. So viel Schmerz." Foto: SMMP/Bock
"So viel Wut. Soviel Enttäuschung. So viel Kummer. So viel Angst. So viel Misstrauen. So viel Schmerz." Foto: SMMP/Bock
"So viel Wut. Soviel Enttäuschung. So viel Kummer. So viel Angst. So viel Misstrauen. So viel Schmerz." Foto: SMMP/Bock
Ulrich S. hadert: "Ich habe zugelassen, dass alle Schuld von allen denen an mir kleben blieb." Foto: SMMP/Bock
Michi und T. gehen ins Publikum. Foto: SMMP/Bock
Die Erkenntnis: "Als ich begriff, war er schon tot." Foto: SMMP/Bock
Vor dem Tabernakel wird T. selbst zum Kreuz. Foto: SMM/Bock
Judas Ulrich S. gesteht: "So vieles habe ich nicht verstanden." Forto: SMMP/Bock
Vor dem Tabernakel wird T. selbst zum Kreuz. Foto: SMM/Bock
Als Judas fragt Michi: "Ist hier jemand, der sich traut zu sagen: 'Mein Name ist Judas'?" Foto: SMMP/Bock
Auch für die Darsteller war die Vorstellung im Bergkloster ein Erlebnis. Sie bedanken sich beim Publikum. Foto: SMMP/Bock
Auch für die Darsteller war die Vorstellung im bergkloster ein Erlebnis. Sie bedanken sich beim Publikum. Foto: SMMP/Bock
Die Besucher danken mit stehenden Ovationen. Foto: SMMP/Bock
Die Besucher danken mit stehenden Ovationen. Foto: SMMP/Bock
Schwester Maria Ignatia Langela dankt Pfarrer Dirk Harms, der das Theaterlabor Schwerte leitet und Regie führt. Foto: SMMP/Bock
Das Publikum hat einen beeindruckenden Abend miterlebt. Foto: SMMP/Bock
Abschließend dankt Schwester Maria Ignatia dem evangelischen Kirchenkreis Arnsberg, der katholischen KIrche Meschede-Bestwig, dem Verein Kultur Pur in Bestwig und der Bergkloster Stiftung für die finanzielle Unterstüptzung dieses Projektes. Foto: SMMP/Bock
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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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