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Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

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Anfänge der Ordensgemeinschaft sind eine Ermutigung für heute

22. Mai 2015 in Ordensgemeinschaft
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow sieht in den Anfängen der Ordensgemeinschaft in Deutschland auch Denkanstöße für heute. Foto: SMMP/Beer
Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow sieht in den Anfängen der Ordensgemeinschaft in Deutschland auch Denkanstöße für heute.

Dr. Arno Wand blickte beim Placida-Empfang ins 19. Jahrhundert zurück

Die Bildungslandschaft im Eichsfeld befand sich Mitte des 19. Jahrhunderts in desolatem Zustand: Auf sich gestellte, schlecht ausgebildete und überforderte Lehrer unterrichteten vor Klassen mit 80 Schülern, von denen im Sommer viele gar nicht erschienen. Wie Rektor Dr. Arno Wand am Donnerstagabend beim Placida-Empfang im Bergkloster Heiligenstadt darlegte, trugen zur Verbesserung ganz wesentlich die ersten Lehrerinnen bei: die Schwestern der Kongregation der christlichen Schulen von der Barmherzigkeit.

In der Vesper würdigte Rektor Bernd Kucklick Schwester Placidas Rolle als Brückenbauerin. Foto: SMMP/Beer
In der Vesper würdigte Rektor Bernd Kucklick Schwester Placidas Rolle als Brückenbauerin.

So nannten sich 1867 die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel, als die damalige Generaloberin Schwester Placida Viel in Heiligenstadt die erste deutsche Niederlassung gründete. Ihr gedenkt die Ordensgemeinschaft 2015 ganz besonders: Denn Placida Viel wurde am 26. September 1815, also vor 200 Jahren, geboren. Das gebe Anlass, sich der Wurzeln zu besinnen „und zu prüfen, welche Brücken heute zu überschreiten sind, wie es Placida getan hat“, sagte Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow.

Zuvor hatte schon der Rektor des Heiligenstädter Bergklosters, Pfarrer Bernd Kucklick, die Rolle Placidas als Brückenbauerin gewürdigt: zwischen deutschen und französischen Volk, zwischen Kirche und Gesellschaft, zwischen Arm und Reich. Die Fundamente dieser Brücke zu untersuchen sei vergleichbar mit dem Erstellen eines Stammbaumes: „Dabei wollen wir möglichst nah an die Wurzeln unseres eigenen Lebens herankommen.“

150 Besucher folgten den Ausführungen von Dr. Arno Wand in der Aula des Gymnasiums der Bergschule St. Elisabeth. Foto: SMMP/Beer
150 Besucher folgten den Ausführungen von Dr. Arno Wand in der Aula des Gymnasiums der Bergschule St. Elisabeth.

Forschungen im Staatsarchiv

Der langjährige Krankenhausseelsorger am Eichsfeld Klinikum und heutige Rektor des Marcel Callo-Hauses in Heiligenstadt, Dr. Arno Wand, widmete sich diesen Wurzeln aus Sicht der damaligen Behörden und Regierungen. Er forschte unter anderem im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kultur Besitz Berlin und im Thüringischen Staatsarchiv Gotha und entdeckte dort spanende Dokumente.

So etwa die im Auftrag der Erfurter Regierung erstellten Schulberichte des Gymnasialdirektors und Kommissariats-Assessors Lingemann, der sich in den oft einklassigen Elementarschulen der Eichsfelder Gemeinden umsah: In Marth sei das „Schulhaus eine der elendsten Hütten des Dorfes“, bei dem Lehrer in Großbartloff habe 22 Jahre lang kein Kind lesen, schreiben oder rechnen gelernt. Und der Lehrer in Teistungen habe „zwar Kenntnis, aber keine Methode und keinen Eifer. Er ist der Trunkleidenschaft ergeben.“

Dr. Arno Wand bezeichnete die ersten lehrenden Ordensschwestern als Avantgarde für die  Bildung und Erziehung des preußischen Eichsfeldes. Foto: SMMP/Beer
Dr. Arno Wand bezeichnete die ersten lehrenden Ordensschwestern als Avantgarde für die Bildung und Erziehung des preußischen Eichsfeldes.

Der Lehrerberuf war damals Männern vorbehalten. Nur ihnen traute man die Abhaltung des Unterrichts vor 60 bis 80 Schülern zu. Doch habe die bürgerliche Frauenbewegung in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts gesellschaftliche Relevanz erlangt. „Die setzte sich vor allem für die Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten der Frau und die Anerkennung ihrer Erwerbsarbeit ein“, nannte Dr. Arno Wand ihre Ziele.

Wahlfähigkeitsexamen

Genau in dieser Zeit bestand Emilie Hartleb als einzige Frau am Katholischen Lehrer-Seminar in Heiligenstadt das sogenannte Wahlfähigkeitsexamen, die Lehrbefähiging für die Elementarschulen. Die Möglichkeit der Ausbildung gab es bereits, jedoch habe das Erzbischöfliche Kommissariat, das die Funktion einer dem Staat unterstellten kirchlichen Schulbehörde übernahm, gezögert, Frauen auch im Schuldienst einzustellen. Wenn, dann habe es die – wie schon in anderen Diözesen – im Rahmen einer religiösen Genossenschaft gegeben. „Jedoch erschienen die inländischen Ordensgemeinschaften wegen ihrer Statuten ungeeignet oder aber es mangelte an deren Bereitschaft, sich auf die Eichsfelder Verhältnisse einzulassen“, so Dr. Arno Wand.

Das Haus Nummer 10 "auf dem Berg" erwarb Emilie Hartleb 1858. Dort entstand die erste deutsche Niederlassung der "armen Schwestern von der Barmherzigkeit." Foto: Archiv
Das Haus Nummer 10 „auf dem Berg“ erwarb Emilie Hartleb 1858. Dort entstand die erste deutsche Niederlassung der „armen Schwestern von der Barmherzigkeit.“

Deshalb strebte Emilie Hartleb gemeinsam mit der 1952 examinierten Lehrerin Emilie Strecker an, Ordensleben und Mädchenerziehung miteinander zu verbinden.

1856 beantragte das Bischöfliche Kommissariat die Anstellung zweier Lehrerinnen für die Stadtschule in Worbis – „und zwar versuchsweise“. Das Zusammenleben als geistliche Wohngemeinschaft gestaltete sich aber schwierig. Daher zog Emilie Hartleb 1958 wieder nach Heiligenstadt und eröffnete ein Pensionat für die Schülerinnen der Töchterschule. Dazu erwarb sie das Haus Nr. 10 auf dem Berg, wo heute das Bergkloster steht.

Das Bügelzimmer der Höheren-Töchter-Schule. 1899 übernahmen die Schwestern noch ein Wohnheim. Da dort auch Männer wohnten, beantragte der Landrat wegen der Sittlichkeit, "dass der weibliche Theil in seinen Mußestunden beaufsichtigt und durch Handarbeitsunterricht beschäftigt wird." Foto: Archiv
Das Bügelzimmer der Höheren-Töchter-Schule. 1899 übernahmen die Schwestern noch ein Wohnheim. Da dort auch Männer wohnten, beantragte der Landrat wegen der Sittlichkeit, „dass der weibliche Theil in seinen Mußestunden beaufsichtigt und durch Handarbeitsunterricht beschäftigt wird.“

Ordensgemeinschaft gesucht

Pauline Koch bestand dort als erste Schülerin ihr Examen. Eine weitere Lehrerin, Margarethe Engelhardt, schloss sich Emilie Hartleb an. Jetzt gab es schon vier Lehrerinnen, die nach einer Ordensgemeinschaft suchten. Sie lebten zunächst nach den Regeln der Schulbrüder des Johann Baptist de la Salle. Der Paderborner Bischof Dr. Konrad Martin soll Emilie Strecker gegenüber gesagt haben: „Ich wünsche ausdrücklich das Ordenskleid für die Lehrerinnen auf dem Eichsfelde. Wenn sich keine Genossenschaft findet, werde ich es ihnen geben.“

Dann aber stellte der Franziskanerpater Stefan Störmann den Kontakt zur Abtei St. Sauveur le Vicomte in Frankreich her. Die dortige Gemeinschaft lebte nach ähnlichen Regeln und hatte bereits eine Reihe Frauen aus dem westfälischen Raum aufgenommen. Drei von ihnen besuchten Weihnachten 1861 gemeinsam mit Placida Viel den Konvent im Eichsfeld. Schon ein Jahr später wurde mit der Einkleidung der vier Frauen die erste deutsche Niederlassung gegründet. „Fortan übten die den Schuldienst im Ordensgewand aus“, konstatierte Dr. Arno Wand.

Jutta Scheide (Gitarre) und Judith Backhaus (Querflöte) sorgten für den musikalischen Rahmen. Foto: SMMP/Bock
Jutta Scheide (Gitarre) und Judith Backhaus (Querflöte) sorgten für den musikalischen Rahmen.

Schnelle Ausbreitung

Nun breitete sich die Gemeinschaft schnell aus: 1874 gab es auf dem Berg in Heiligenstadt bereits den Kindergarten, die Handarbeitsschule, die Höhere Töchter-Schule und das Lehrerinnen-Seminar. Und die Gemeinschaft zählte in elf Ortschaften des Eichsfeldes und Diestedde in Westfalen bereits 67 Schwestern, von denen 21 in öffentlichen Elementarschulen tätig waren.

Zwar vertrieb der Kulturkampf die Schwestern 1877 alle nach Frankreich, doch durften sie zehn Jahre später aufgrund ihres loyalen Verhaltens wieder zurückkehren. 1899 übernahmen sie auch noch ein Arbeiterwohnheim der Nadelfabrik Hugo Engelmann.

Seit 1920 ist die deutsche Kongregation eigenständig. Heute befinden sich unter anderem sieben Schulen, der Bergkindergarten, sieben stationäre Seniorenheime, ambulante Dienste und zwei Kliniken in ihrer Trägerschaft. Im Eichsfeld nahm diese Entwicklung ihren Anfang.

Nach dem Festvortrag gab es bei einem Imbiss noch Gelegenheit für Gespräche. Foto: SMMP/Beer
Nach dem Festvortrag gab es bei einem Imbiss noch Gelegenheit für Gespräche.

Avantgarde fürs Eichsfeld

Dr. Arno Wand stellte heraus, dass die Schwestern die ersten Frauen waren, die im Eichsfeld unterrichteten: „Auch die Lehrerinnenausbildung für das Elementarschulwesen des Eichsfeldes lag ausschließlich in der Hand der Schulschwestern.“ Damit seien sie Pionierinnen in der Bildungsarbeit gewesen, die in gesellschaftlichen und sozialen Bereichen Antworten auf zeitbedingte Herausforderungen gaben. Heiligenstadt sei dadurch zu einer Schulstadt geworden: „Insofern waren sie die Avantgarde für Bildung und Erziehung des preußischen Eichsfeldes im 19. Jahrhundert.“

Schwester Maria Thoma Dikow bedankte sich für die spannenden Einblicke: „Es ist interessant, wie sich unsere Erkenntnisse zur Geschichte der Gemeinschaft in diesen staatlichen Dokumenten widerspiegeln.“ Das verrate viel über den damaligen Einsatz der Schwestern. Und dies bedeute, wie Dr. Arno Wand seinen Vortag abschloss – „auch eine Ermutigung für unser Heute.“

Avantgarde für Mosambik? Wie vor 150 Jahren in Deutschland setzen sich die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel heute in dem afrikanischen Land als Pionierinnen für die Bildung von Mädchen und junger Frauen ein. Foto: Achim Pohl
Avantgarde für Mosambik? Wie vor 150 Jahren in Deutschland setzen sich die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel heute in dem afrikanischen Land als Pionierinnen für die Bildung von Mädchen und junger Frauen ein. Foto: Achim Pohl
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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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