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Pfingsttreffen: „Die Bibel ganz neu kennengelernt“

19. Mai 2013 in Ordensgemeinschaft
Ob im Gespräch, beim Musizieren oder beim Tanz: Harmonie und intensive Erfahrungen prägen die beiden Tage des Pfingsttreffens im Bergkloster Bestwig. Foto: SMMP/Bock
Ob im Gespräch, beim Musizieren oder beim Tanz: Harmonie und intensive Erfahrungen prägen die beiden Tage des Pfingsttreffens im Bergkloster Bestwig. Foto: SMMP/Bock

Intensive Gespräche und Erfahrungen prägen die Tage im Bergkloster Bestwig

„Ich habe gespürt, was Pfingsten bedeutet“, sagt Gabriela Afrentoaei. Deshalb fährt die 23-Jährige, wie sie sich ausdrückt, mit der „Seele und dem Herzen voller Freude“ von der internationalen Begegnung im Bergkloster Bestwig am Montag wieder nach Rumänien zurück. Vielen der 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern geht es so.

Thomas Holzborn stimmt die Gruppe mit den ersten Liedern auf das Pfingsttreffen ein. Foto: SMMP/Bock
Thomas Holzborn stimmt die Gruppe mit den ersten Liedern auf das Pfingsttreffen ein.

Gabriela Afrentoaei gehörte zu einer Gruppe von elf jungen Erwachsenen, die in Begleitung von Sr. Carmen Tereza Rusu und ihres Pfarrers Valentin Bulai anlässlich des Pfingsttreffens in Bestwig waren. Neben ihnen nahmen 40 weitere junge Menschen aus ganz Deutschland sowie mehrere Ordensschwestern aus Bolivien, Brasilien und Indien teil.

Die beiden Tage sollten die Pfingstbotschaft als Wirken des Heiligen Geistes und Geburt der Kirche begreifbar machen. Intensive Gespräche halfen, diesem Geheimnis näher zu kommen.

Sr. Theresia Lehmeier erklärt einem Teilnehmer, wie man die Harfe spielt. Foto: SMMP/Bock
Sr. Theresia Lehmeier erklärt einem Teilnehmer, wie man die Harfe spielt.

Rückblick auf das eigene Leben

Begonnen hatte das Treffen am Freitagabend. Zunächst ging es darum, auf das eigene Leben zu blicken, die Bibel für sich neu zu erschließen. Dann folgte der Blick in die Weltkirche. Den öffneten die ausländischen Ordensschwestern und die Gruppe aus Rumänien. Und am Ende stand die Frage: Was bedeutet Pfingsten für den Alltag?

Vielleicht einen Neuanfang? Den erfährt Barbara Strumann auf doppelte Weise. Die Sonderpädagogin aus Beckum gibt jetzt die Klassenleitung an einer Förderschule ab, um genau nach diesem Wochenende eine neue Aufgabe als Inklusionsbeauftrage für die Bezirksregierung zu übernehmen: „Deshalb bedeutet Pfingsten für mich in diesem Jahr ohnehin einen Umbruch.“

Winfried Meilwes fragt in dieser Runde nach persönlichen Um- und Aufbrüchen im eigenen Leben. Foto: SMMP/Bock
Winfried Meilwes fragt in dieser Runde nach persönlichen Um- und Aufbrüchen im eigenen Leben.

Wunderbare Begegnungen

Nach Bestwig war die 32-jährige vor allem wegen der Rumänen gekommen, die sie aus eigenen Freiwilligeneinsätzen in Schineni kennt: „Ich habe wunderbare Begegnungen gehabt, tolle Menschen kennengelernt und intensive Gespräche geführt. Das Programm der Schwestern und die ganze Atmosphäre haben mich sehr beeindruckt.“

So schöpft Barbara Strumann auch Kraft und Zuversicht für ihre neue Aufgabe.

Sr. Gratia führt in einem Workshop am Samstag in die Methoden des Bibliologs ein. Foto: SMMP/Bock
Sr. Gratia führt in einem Workshop am Samstage in die Methoden des Bibliologs ein.

Auseinandersetzen mit der Schrift

In jedem Fall bedeutet Pfingsten ein Sich-Auseinandersetzen mit der Botschaft Jesu. Vor diesem Hintergrund gefielen Gabriela Afrentoaei vor allem die verschiedenen Arbeitsmethoden an den beiden Tagen: Der Bibliolog, die dialogische Auseinandersetzung mit den Schrifttexten, das Bibelerzählen, bei dem der Erzähler eine ungewohnte Perspektive einnimmt und den Text frei vorträgt, oder die offenen Diskussionen in den Gesprächsrunden: „Das war etwas Neues für mich. So konnte ich das Pfingsterlebnis wirklich spüren.“

Groß ist der Andrang beim meditativen Tanzen mit Sr. Mriam Annette Görner. Foto: SMMP/Bock
Groß ist der Andrang beim meditativen Tanzen mit Sr. Mriam Annette Görner.

Bibelerzähler im Pfingstgottesdienst

Der besondere Umgang mit den Schrifttexten spiegelte sich nicht nur in den verschiedenen Workshops, sondern auch am Samstagabend im Pfingstgottesdienst wider: Da trugen ausgebildete Bibelerzähler Geschichten aus der Bibel vor. Und der frühere Jugendpfarrer des Erzbistums Paderborn, Monsignore Ulrich Auffenberg, lud anschließend zu einer gegenseitigen Segnung ein.

Thomas Holzborn sammelt an den beiden Tagen einen kleinen Kreis von Instrumentalisten um sich, die die Gottesdienste und gemeinsamen Runden musikalisch gestalten. Foto: SMMP/Bock
Thomas Holzborn sammelt an den beiden Tagen einen kleinen Kreis von Instrumentalisten um sich, die die Gottesdienste und gemeinsamen Runden musikalisch gestalten.

Als Gregor Bürger Westerfeld in der Abschlussrunde ein Namensschild abnimmt, stellt er fest: „Ich habe einen ganz neuen Umgang mit der Bibel kennengelernt.“ Der 34-Jährige verbringt die Pfingsttage sonst eher beim Schützenfest in seinem Heimatort. Dieses Jahr findet das später statt. Und so hat sich der Bad Westernkottener einmal Zeit für etwas ganz anderes genommen.

Wiederholung ist schon geplant

Seinen Dank richtet er an die Organisatoren: „Ich fand es toll. Und ich möchte Sie ermutigen, ein solches Treffen zu wiederholen.“

Bei der Abschlussrunde unter freiem Himmel sagten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer Danke: an die Organisatoren, das Wetter und die ganze Gruppe. Foto: SMMP/Bock
Bei der Abschlussrunde unter freiem Himmel sagten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer Danke: an die Organisatoren, das Wetter und die ganze Gruppe.

Das haben die Schwestern auch vor. Jugendtreffen an den Pfingsttagen hat es im Bergkloster schon in den 70er und 80er Jahren gegeben. „An diese Tradition wollten wir jetzt wieder anknüpfen“, erläutert Schwester Laetitia Müller aus dem Vorbereitungsteam, noch ganz beeindruckt von der intensiven und harmonischen Atmosphäre des Treffens.

Neue Zuversicht für die Kirche

Und Schwester Maria Magdalena Brüning aus Heiligenstadt ergänzt: „Wenn nur einige dieser Teilnehmer etwas von ihrer Begeisterung weitergeben, ist für uns alle viel gewonnen. Es stimmt mich zuversichtlich für die Kirche, wenn sich Jugendliche und junge Erwachsene doch noch so für sie begeistern können.“

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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