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Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

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„Das große Vertrauen macht uns auch betroffen“

1. September 2007 in Weltweit

Schwester Aloisia Höing dankt Freunden und Förderern der Ordensgemeinschaft beim Treffen in Heiligenstadt

Heiligenstadt. „Begegnung – damit Leben gelingt“: Unter diesem Motto stand das erste Treffen der Freunde und Förderer des missionarischen Engagements der Schwestern der Heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) am Samstag, 1. September, im Bergkloster Heiligenstadt. Generaloberin Schwester Aloisia Höing konnte über 150 Förderer und Schwestern zu diesem Tag der Begegnung begrüßen. Darüber hinaus freute sie sich über die persönliche Rückmeldung von über 400 weiteren Unterstützern, die allerdings aus gesundheitlichen Gründen oder der langen Anfahrt wegen absagen mussten. Die Gäste waren aus ganz Deutschland angereist, um das Gespräch mit den Schwestern zu suchen und mehr über die Projekte der Gemeinschaft in Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien zu erfahren.

Not an ihren Wurzeln bekämpfen

In ihrer Begrüßung dankte die Generaloberin den Förderern für ihre meist langjährige und treue Unterstützung. „Oft sind wir betroffen von dem großen Vertrauen, das Sie uns schenken, indem Sie unsere Projekte für arme Familien, für Kinder, Jugendliche in Erziehung und Bildung und für ältere Menschen mit Ihrem Geld unterstützen“, betonte Schwester Aloisia in ihrer Ansprache in der Klosterkirche. Das missionarische Handeln der Gemeinschaft sei aus ganzheitlicher Sicht bestimmt und an dem überlieferten Motto der Ordensgründerin orientiert: „Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern.“ Der Gemeinschaft sei bei all ihrem Engagement bewusst, dass man vor allem die Ursachen der Armut erforschen und bekämpfen müsse, wenn man dauerhaft helfen will. Daher habe man auch die „Option für die Armen“ in das weiter entwickelte Missionsverständnis der Ordensgemeinschaft aufgenommen.

Schwestern informierten persönlich

Nach der Eröffnung gab es verschiedene Angebote. Dabei standen die Information und die Begegnung im Vordergrund. In eigens gestalteten „Länderräumen“ konnten sich die Gäste ausführlich über die Arbeit in den Projektländern der Ordensgemeinschaft erkundigen. Aus jedem Land waren einige Schwestern angereist. Einige davon nehmen am kommenden Samstag, 8. September, auch an den Jubiläumsfeierlichkeiten zum 200.Gründungstag der Gemeinschaft in Frankreich teil. Aus Mosambik war Schwester Fátima Sehnem vor Ort, aus Bolivien Schwester Amalia Machaca, aus Brasilien die Schwestern Elza Aparecida und Aurora Tenfen sowie aus Rumänien Schwester Maria vom Berge Kamel Tietmeyer.

Rechenschaftsbericht

Unter dem Motto „Daten-Zahlen-Fakten“ gaben Generalassistentin Schwester Adelgundis Pastusiak und Winfried Meilwes als Leiter des Servicebereiches Projekt- und Personalentwicklung einen kleinen Rechenschaftsbericht über die Verwendung und Wirksamkeit der geleisteten Hilfen in den vergangenen Jahren. Allein 2006 wurden 650.000 Euro für die Missionsprojekte gespendet. Über die Bedeutung von Mission heute informierten Schwester Aloisia Höing und die Missionsreferentin Schwester Klara Maria Breuer. Abgerundet wurde das Tagesprogramm durch Präsentationen zur Ordensgeschichte und einen Überblick über die Dienste und Einrichtungen der Gemeinschaft im In- und Ausland.

Abschluss in der Klosterkirche

Zum Abschluss feierten die Gäste zusammen mit der Hausgemeinschaft einen Gottesdienst in der Klosterkirche. Den zelebrierte der Franziskanerpater Heribert Arens zusammen mit den zwei Gästen: Propst Benno Wessels und Monsignore Josef Kesting. Danach reisten die 150 Gäste zufrieden und gut informiert wieder ab.

Zu den Bildern:
Begegnung und Informationsaustausch standen am 1. September im Vordergrund. Nach der Begrüßung der Gäste in der Klosterkirche wurde in der Aula der Bergschulen der neu produzierte Film über die Arbeit der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in Deutschland gezeigt. Nach dem Mittagessen verteilten sich die Besucherinnen und Besucher auf die „Länderräume“ und Workshops. Die Gäste erfuhren viel über die Traditionen in den einzelnen Ländern – und durften auch schon `mal ein paar Saiten auf der Okulele anzupfen. Das Treffen endete mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Klosterkirche, wo Schwester Aloisia nochmals für die große Unterstützung und die ermutigenden Begegnungen dankte. Alle Fotos: SMMP

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