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Ikebana schafft neue Zugänge zum Glauben

19. August 2006 in Ordensgemeinschaft
Ikebana-Ausstellung im Bergkloster Bestwig
Ikebana-Ausstellung im Bergkloster Bestwig (Foto: SMMP/Bock)

Große Ausstellung im Bergkloster Bestwig bis zum 22. August

Seit Samstagmorgen ist im Bergkloster Bestwig eine große Ikebana-Schau zu sehen. Die Ausstellung wurde von Ikebana-Meisterin Sr. Walburga Maria Thomes gemeinsam mit ihren Schülerinnen konzipiert und vom Eingangsbereich aus in den großen Saal bis zum Kirchenaufgang aufgebaut. Über 100 Gestecke zeigen die unterschiedlichen Facetten dieser Kunst, besonders in Verbindung mit Bildern, Bibeltexten und auch dem beginnenden Jubiläumsjahr der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel.

Haus besonders geprägt

An Sr. Walburga Maria gewandt sagte Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung vor über 100 Gästen: „Du gibst diesem Haus mit Deiner Arbeit ein ganz besonderes Gepräge. Und da wir das sonst fast schon als selbstverständlich hinnehmen, freut es mich, dass dieses Wirken heute eine besondere Würdigung erfährt.“ Sr. Walburga Maria ist ausgebildete Gärtnerin und hat die Aufgabe, den Innenraum der Dreifaltigkeitskirche mit Blumen auszugestalten, vor mehr als 30 Jahren übernommen. „Der Innenarchitekt gab uns damals den Tipp, es mit Ikebana zu versuchen. Also habe ich mich im Auftrag der Gemeinschaft durch die Aufgaben der Sogetsu-Schule durchgearbeitet.“ Schließlich erwarb sie das Diplom und wurde sogar Ikebana-Meisterin.

Sr. Pia Elisabeth gratulierte aber auch ihren beiden Ikebana-Schülerinnen Sabine Hunnekohl und Uta Well, die mit ihren zahlreichen Beiträgen für diese Ausstellung zugleich ihr Ikebana-Diplom erwarben. Das heißt, dass sie künftig selbst Ikebana-Kurse leiten und ausbilden dürfen.

Kreative Auseinandersetzung

„Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal auf Ikebana aufmerksam wurde, habe ich gedacht: Das ist es“, erinnert sich Sabine Hunnekohl. Die Gelsenkirchenerin belegte in der Familienbildungsstätte einen Kurs und wurde recht bald auf die weiteren Ausbildungsmöglichkeiten im Bergkloster Bestwig aufmerksam. Seit sechs Jahren besucht sie regelmäßig Kurse bei Sr. Walburga Maria. Und inzwischen gestaltet sie auch in ihrer Heimatgemeinde Maria Himmelfahrt in Gelsenkirchen-Buer regelmäßig den Altarraum. Das nahm der Pfarrer der Gemeinde, Pater Christian Böckmann, zum Anlass, seinen Dank an das Bergkloster weiterzugeben: „Ich habe erfahren, dass sich viele Menschen über die Ikebana-Kunst mit Schrifttexten auseinander setzen, die es sonst wahrscheinlich nie so intensiv täten. Insofern schafft Ikebana auch neue Zugänge zum Glauben.“

Uta Well wendet die Ikebana-Techniken zur Gestaltung der Räume eines Seniorenheims in Siegen an: „Dort habe ich zunächst einer Bekannten geholfen, die inzwischen gestorben ist. Schließlich habe ich die Arbeit alleine fortgeführt.“ So gibt es auch außerhalb sakraler Räume zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für die Ikebana-Kunst.

Es gilt, Harmonie zu erspüren

Ikebena bezeichnet die Neugestaltung mit pflanzlichen Teilen. Dabei verwendet sie nicht nur Blumen und Blüten, sondern auch Wurzeln und Geäst. Ursprünglich stammt die Jahrhunderte alte Kunst aus Japan. Von dort aus kam sie nach Europa, wo sie viele Anhänger findet. Auch die Kurse von Sr. Walburga Maria sind schon über viele Monate ausgebucht.

Die Organisatorin erklärte den Gästen zur Eröffnung der Ausstellung: „Man sieht sofort, dass Elemente verwendet wurden, die in Harmonie zueinander stehen. Aber als Ikebana-Schüler muss man lernen, diese Harmonie zu erspüren.“ So zum Beispiel in dem Gesteck, dass Sabine Hunnekohl zu einem Kreuzigungsbild gestaltet hat: „Der schwere Stein drückt die Schwere des Kreuzes aus. Seine weiße Farbe wiederum ist in Anlehnung an das Lamm Gottes gewählt. Und die roten Blüten zeugen von Liebe und Kraft.“ Jedes Element ist bewusst eingesetzt. Uta Well erklärt: „Eine Woche lang haben wir die Ausstellung aufgebaut und dabei auch berücksichtigt, wie die einzelnen Gestecke zueinander angeordnet sind.“ Die frischen Blumen konnten fast alle erst einen Tag vorher eingesetzt werden.

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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