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„Entwicklungshilfe für Persönlichkeiten“

8. Juli 2011 in Bildung & Erziehung
Wer ist hier die echte Schwester? In Ordenskostümen forderten die angehenden Erzieherinnen der Berufsbildenden Bergschule Sr. Theresita Maria zur Musik des Films Sister Act zum Tanz auf. Foto: SMMP/Bock
Wer ist hier die echte Schwester? In Ordenskostümen forderten die angehenden Erzieherinnen der Berufsbildenden Bergschule Sr. Theresita Maria zur Musik des Films Sister Act zum Tanz auf. Foto:

Bewegender Festakt zum Schulleiterwechsel an der Berufsbildenden Bergschule

Ein Satz aus einem Brief, den Schwester Theresita Maria Müller im letzten Jahr von einem Schulabgänger erhalten hat, geht ihr immer wieder durch den Kopf: „Die Berufsbildende Bergschule ist ein Ort, wo man nicht nur einen Schulabschluss erlangt, sondern auch seine Persönlichkeit entwickelt.“ Die Schulleiterin, die ihre Aufgabe nach acht Jahren an ihre Nachfolgerin Gabriele Sachse übergibt, stellte am Freitagmittag vor den Gästen des Festaktes in der Aula der Bergschulen fest: „Was war das doch für eine tolle Aufgabe, Entwicklungshelfer für Persönlichkeiten zu sein.“

Gabriele Sachse (in der Mitte) wird neue Schulleiterin der Berufsbildenden Bergschule und übernimmt die Aufgabe von Sr. Theresita Maria Müller (3.v.r.). Generaloberin Sr. Aloisia Höing (r.), Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung (2.v.l.), Geschäftsführer Ludger Dabrock (l.) und Michael Bünger als Leiter des Bereiches Bildung und Erziehung (2.v.r.) wünschten beiden fur ihre neuen Aufgaben alles Gute. Foto: SMMP/Bock
Gabriele Sachse (in der Mitte) wird neue Schulleiterin der Berufsbildenden Bergschule und übernimmt die Aufgabe von Sr. Theresita Maria Müller (3.v.r.). Generaloberin Sr. Aloisia Höing (r.), Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung (2.v.l.), Geschäftsführer Ludger Dabrock (l.) und Michael Bünger als Leiter des Bereiches Bildung und Erziehung (2.v.r.) wünschten beiden fur ihre neuen Aufgaben alles Gute.

Diese Worte verstanden sich zugleich als Auftrag an ihre Nachfolgerin, die bereits seit 19 Jahren an den Bergschulen unterrichtet und seit sechs Jahren ihre Stellvertreterin ist. Gabriele Sachse hat ihn längst verinnerlicht: „Schon als ich mich hier vorgestellt hatte, wusste ich: Das ist die Schule, an der Du arbeiten willst. Weil man hier ein Lernklima schafft, das jedem Einzelnen gerecht wird.“ Das gab die 46-Jährige auch als Appell an das Kollegium weiter: „Heute brauchen wir mehr denn je eine Schule, die auf jeden Einzelnen eingeht. Lasst uns Raum und Zeit dafür nehmen. Und Vertrauen gewinnen. Denn Vertrauen schafft Selbstvertrauen.“

Schülerinnen kamen, wenn der Freund eine Abtreibung wollte

Der Schulchor gestaltete den Abschlussgottesdienst in der Sporthalle mit. Foto: SMMP/Bock
Der Schulchor gestaltete den Abschlussgottesdienst in der Sporthalle mit.

Dieses Vertrauen hat Schwester Theresita Maria in der Schule stets gespürt und erfahren: „Da war es selbstverständlich, dass wir im Lehrerkollegium eine Vertretungsregelung finden, wenn ein Kollege längere Zeit krank war und sonst kein Ersatz zur Verfügung stand“, dankte sie für das gute Miteinander. Und auch die offenen Gespräche mit den Schülern hätten ihr die vertrauensvolle Atmosphäre an der Schule bestätigt: „Ob es die junge Frau ist, die sich an uns wendet, weil ihr Freund einen Schwangerschaftsabbruch fordert oder der junge Mann, der zugibt, dass er Mist gebaut hat und noch einmal neu anfangen will.“

Gern erinnert sie sich auch an die Frage eines Schülers, der wissen wollte, ob 14 Tage Knast entschuldigtes oder unentschuldigtes Fehlen sind: „Was sagt das aus, wenn ein Mensch straffällig geworden ist, aber nicht unentschuldigt vom Unterricht in dieser Schule fernbleiben will?“

Schuhe unter der Decke der Sporthalle symbolisierten die Wege, auf denen Menschen unterwegs sind. Foto: SMMP/Bock
Schuhe unter der Decke der Sporthalle symbolisierten die Wege, auf denen Menschen unterwegs sind.

Abschlussgottesdienst mit 500 Schülern in der Sporthalle

Begonnen hatte die Feier anlässlich des Schulleiterwechsels mit dem bewegenden Schuljahresabschlussgottesdienst in der Sporthalle. Daran nahmen auch die 500 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule teil. Sie hatten den Raum mit Schuhen geschmückt, die für die verschiedenen Lebenswege und -etappen stehen. Für viele der Schüler ging an diesem Tag die Schullaufbahn zu Ende. Und auch Pfarrer Bernd Kucklick nahm nach acht Jahren als Schulseelsorger Abschied. Er erklärte: „Die Schuhe zeigen, dass wir unterwegs sind. Wir wollen Ziele erreichen. Schwester Theresita Maria Müller hat nun ein neues Ziel vor Augen. Dafür wünschen wir Ihr Gottes Segen.“ Pater Meinolf von Spee, der die Aufgabe als Schulseelsorger übernimmt, versprach: „Gott zeigt uns immer wieder neue Wege auf. Dabei dürfen wir jedesmal zuversichtlich sein, dass eine Zukunft vor uns liegt.“

Der Tanz der Pinguine schloss das Programm in der Sporthalle ab. Foto: SMMP/Bock
Der Tanz der Pinguine schloss das Programm in der Sporthalle ab.

Abschließender Höhepunkt des Gottesdienstes war der Auftritt der angehenden Erzieherinnen in Ordenskostümen. Sie führten einen Tanz zu der Musik des Films „Sister Act“ auf und luden Schwester Theresita Maria bei der Zugabe zum Mitmachen ein.

Sr. Theresita Maria leistet nun internationale Friedensarbeit

Nach 20 Jahren leitender Tätigkeiten an verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland wechselt Schwester Theresita Maria Müller im Herbst in einen internationalen Konvent mit Ordensschwestern verschiedener Kongregationen in die Normandie. „Dort, wo am 6. Juni 1944 innerhalb weniger Stunden 15.000 Fallschirmspringer der Alliierten landeten, gibt es mit der Kirche St. Mère Eglise einen wichtigen Wallfahrtsort. In dem neuen Konvent wollen wir Friedensarbeit leisten und eine Zelle für Frieden und Versöhnung schaffen.“

Michael Bünger, Leiter des Bereiches Bildung und Erziehung SMMP, begrüßt die Gäste zu dem Festakt in der Aula der Katholischen Bergschulen. Foto: SMMP/Bock
Michael Bünger, Leiter des Bereiches Bildung und Erziehung SMMP, begrüßt die Gäste zu dem Festakt in der Aula der Katholischen Bergschulen.

Der Bischof der Diözese Courtances in der Normandie hatte die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel gebeten, sich an dem Konvent zu beteiligen. Daraufhin hatte die Generalleitung Schwester Theresita Maria gefragt, ob sie dazu bereit wäre: „Der Abschied fällt mir schwer. Zugleich freue ich mich auf die neue Aufgabe. Die Schule hier ist mir ans Herz gewachsen. Und was darin verwurzelt ist, überdauert auch 1036 Kilometer Entfernung.“

Schule hat stabiles Fundament

Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste SMMP, unterstrich: „Lassen Sie Ihr Herz ruhig noch etwas hier. Es tut gut, wenn Sie dieser Schule verbunden bleiben.“ Vor den Gästen in der Aula stellte er noch einmal die besonderen Leistungen von Schwester Theresita Maria heraus: „Sie haben für jeden Schüler und jeden Lehrer gekämpft.“ Dieses Ringen sei nicht immer einfach gewesen, denn die Schule habe in den letzten Jahren auch wegen des demographischen Wandels Veränderungen erfahren: „So mussten wir die Ausbildung in der Hauswirtschaft aufgeben. Das war ein schmerzlicher Anpassungsprozess, in dem wir auch Mitarbeitern gekündigt haben.“

Ludger Dabrock dankt Schwester Theresita Maria Müller für ihre Kreativität und ihren steten Einsatz fur jeden Einzelnen - ob Schüler oder Lehrer. Foto: SMMP/Bock
Ludger Dabrock dankt Schwester Theresita Maria Müller für ihre Kreativität und ihren steten Einsatz fur jeden Einzelnen - ob Schüler oder Lehrer.

Gleichzeitig sei die Schule in ihren Fundamenten gefestigt. „Die Erzieher-Ausbildung, die hier zurzeit 200 junge Erwachsene leisten, ist eine feste Säule. Und die Vermittlungsquote liegt stetig bei 100 Prozent.“ Auch, dass die Schule ein Qualitätsmanagement eingeführt habe und als erste in Thüringen das Zertifikat Committed to Excelence erhalten habe, gehe auf Schwester Theresita Marias Initiative zurück. „Sie sind ein äußerst kreativer Mensch. Mit dem Qualitätsmanagement haben sie diese innovativen Prozesse aber auch transparent gemacht.“

„Gabriele Sachse hat beste Voraussetzungen für erfolgreiche Schulleitung“

Das Kollegium der Berufsbildenden Schule überreichte Schwester Theresita Maria einen Koffer mit Andenken und Proviant - und sang ein gemeinsames Abschiedslied. Foto: SMMP/Bock
Das Kollegium der Berufsbildenden Schule überreichte Schwester Theresita Maria einen Koffer mit Andenken und Proviant - und sang ein gemeinsames Abschiedslied.

Dies sei zugleich eine Stärke der berechnenden Physik- und Mathematiklehrerin Gabriele Sachse: „Als Stellvertreterin hatten sie viele dieser Prozesse zu organisieren. Und darin haben Sie sich ausgezeichnet. Sie lassen sich auf Ideen ein. Sie können entscheiden. Sie nehmen die Menschen dabei mit. Und nicht zuletzt lieben Sie das Eichsfeld.“ Das seien die besten Voraussetzungen, die Schulleitung erfolgreich zu gestalten, auch wenn Gabriele Sachse in große Fußstapfen trete – und die erste Schulleiterin sei, die keine Schwester ist.

Generaloberin Schwester Aloisia Höing sprach Gabriele Sachse das volle Vertrauen aus: „Auch wenn wir keine Ordensschwester für die Leitung zur Verfügung stellen konnten, so heißt das nicht, dass wir uns dieser Schule als Ordensgemeinschaft weniger verbunden fühlen.“ Im Gegenteil: Gerade heute müsse man sich das Grundanliegen der Ordensgründerin, der hl. Maria Magdalena Postel, immer wieder vor Augen halten: „Aus dem Fundament des Glaubens heraus jungen Menschen eine gute Umgebung anzubieten, in der sie wachsen und ihre individuellen Fähigkeiten entfalten können.“

Zum Abschluss überreichten alle Lehrerinnen und Lehrer der Katholischen Berufsbildenden Schule Schwester Theresita Maria eine Rose. Foto: SMMP/Bock
Zum Abschluss überreichten alle Lehrerinnen und Lehrer der Katholischen Berufsbildenden Schule Schwester Theresita Maria eine Rose.

Sr. Aloisia: „Schulen brauchen verlässlichen Rahmen“

Vor diesem Hintergrund forderte die Generaloberin die Gleichberechtigung privater Ersatzschulen gegenüber anderen öffentlichen Schulen ein: „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Vielfalt in der Schullandschaft die Qualität der Schulen insgesamt fördert. Dieses plurale Angebot gibt jungen Menschen eine Chance der Auswahl für die schulische Ausbildung, die ihren individuellen Interessen entspricht. Dazu brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen. Und eine Gleichberechtigung gegenüber anderen öffentlichen Schulen.“

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