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Schwester Aloisia Höing zur Generaloberin wiedergewählt

3. Januar 2009 in Ordensgemeinschaft
Versprochene Treue
Nach der Wie­der­wahl zur Gene­ral­obe­rin der Schwes­tern der hl. Maria Mag­da­lena Pos­tel erneu­ert Schwes­ter Aloi­sia Höing ihr Treue­ver­spre­chen für die nächs­ten sechs Jahre in der Berg­klos­ter­kir­che in Hei­li­gen­stadt.

Heiligenstadt. Das Generalkapitel der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel hat Schwester Aloisia Höing am Samstag, 3. Januar 2009, zur Generaloberin für die nächsten sechs Jahre wiedergewählt. Dieses Ergebnis gab Bischof Dr. Joachim Wanke nach nur halbstündigem Wahlprocedere um 11.35 Uhr in der Kirche des Bergklosters in Heiligenstadt bekannt. Zwar bleibt das Ergebnis der Wahl geheim, doch verriet der Erfurter Bischof, der der Wahl beiwohnte: „Das große Vertrauen in Sie ist darin zum Ausdruck gekommen.“

Am Nachmittag wählte das Kapitel dann die weiteren Generalratsschwestern. Zunächst bestätigte die Versammlung auch Schwester Adelgundis Pastusiak in ihrem Amt als Generalassistentin. Zudem wurden Schwester Theresia Lehmeier aus Heiligenstadt, Schwester Maria Thoma Dikow aus Menden, Schwester Nélida Vargas aus Bolivien und Schwester Maria de Fátima Lourenco Soares aus Brasilien in das Gremium gewählt.

Prophetische Zusage

Der Tag begann mit einer Eucharistiefeier in der Bergklosterkirche. Dabei wertete Bischof Dr. Joachim Wanke das Leitwort des Kapitels – „Ich will Euch Hoffnung und Zukunft geben“ als prophetische Zusage: „Mag es ein Zufall sein, dass Ihr Generalkapitel über den Jahreswechsel abgehalten wird – aber gerade jetzt halten die Menschen Rückschau und Auschau. So wie Sie es nun als Gemeinschaft tun.“ Dabei könne keine Schwester in die Zukunft sehen. Doch müsse sich jede von ihnen offen halten für das, was Gott mit ihr vorhat. Das hätten die Menschen in den neuen Bundesländern nach der Öffnung der Grenzen ebenso getan wie die Schwestern der hl. Maria Maria Magdalena Postel. Gemäß dem Wort aus dem Johannesbrief „Wir heißen Kinder Gottes und sind es. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar“ hätten sie immer wieder neue Herausfoderungen angenommen und sich wie ihre Gründerin den Nöten der Zeit gestellt. Und das in Bolivien, Brasilien, Rumänien, Mosambik, den Niederlanden und in Deutschland. „Gott hat uns in eine neue, größere Verantwortung hineingerufen. Und wir müssen darin unsere Aufgabe erkennen.“ Die Schwestern hätten während der letzten Jahre beispielsweise Neuanfänge in Rumänien und Mosambik gewagt: „Wer weiß, ob wir in Rumänien nicht schon die Anfänge einer neuen Ordensprovinz erleben“, so der Bischof. Bevor er die Versammlung dann zu den Wahlen entließ, wünschte er den Schwestern, dass sie sich vom Heiligen Geist führen lassen. Dann zog sich das Kapitel in den Saal des Thomas-Morus-Hauses zurück, ehe bereits eine gute halbe Stunde später die erste Entscheidung feststand.

Symbole zum Dank aus den Ordensprovinzen

Nachdem Schwester Aloisia in der Bergklosterkirche ihr Treueversprechen für ihre Leitungsaufgabe erneuert hatte, durften auch alle anderen Schwestern und Gäste zu der Wiederwahl gratulieren. Sr. Pia Elisabeth Hellrung überreichte ihr als Provinzoberin drei Rosen und drei Kerzen für die „nun fest zusammengeschlossenen Schwesternn in Deutschland, in den Niederlanden und in Rumänien.“ Die bolivianische Provinzoberin Schwester Maria Laura Rosado dankte Sr. Aloisia für ihre „evangelische Einfachheit“ und versicherte, dass das Ergebis auch in ihrer Heimat freudig aufgenommen werde. Sie übereichte ihr einen Blumenstrauß in den Farben der bolivianischen Nationalflagge. Schließlich übergab auch Schwester Alwine Langela als Provinzoberin der brasilianischen Provinz einen farbenprächtigen Strauß. Sie betonte: „Wir wissen uns in Brasilien durch unsere Generaloberin immer gut unterstützt.“

Anschließend gab es einen Umtrunk im Foyer des Bergklosters. Dabei ergriff Sr. Aloisia auch selbst noch einmal das Wort: „Ich danke Euch und Ihnen für das große Vertrauen und nehme diese Wahl gerne an. Nicht, weil ich so gene Oberin bin, sondern weil ich weiß, dass wir alle miteinander auf einem guten gemeinsamen Weg sind.“

Internationale Zusammensetzung

Auch die Wahl der Generalratsschwestern am Nachmittag verlief unkompliziert. Bereits um 16.22 Uhr läuteten die Glocken der Klosterkirche. Eine Viertelstunde später gab Schwester Aloisia die Ergebnisse der Wahl dort vor der Vesper bekannt.

Schwester Adelgundis ist bereits seit sechs Jahren Generalassistentin. Zuvor war die 69-Jährige Schulleiterin des bischöflichen Canisius-Gmynasiums in Ahaus. Schwester Theresia ist ebenfalls seit 2002 Mitglied des Generalrates. Die 53-Jährige, die zuvor am Walburgisgymnasium in Menden unterrichtete, wurde damals gewählt und von der Leitung zur Generalsekretärin berufen.

Schwester Maria Thoma Dikow ist neu in dem Gremium. Die 52-Jährige leitet das Walburgisgymnasium. Neu hineingewählt wurden auch Schwester Nélida Vargas (45) aus Cochabamba in Bolivien und Schwester Maria de Fátima Lourenco Soares (66) aus Rio Pardo de Minas in Brasilien. Alle drei Ordensprovinzen sind somit in dem höchsten beschlussfassenden Gremium der Gemeinschaft vertreten. Schwester Nélida leitet in Cochabamba das Noviziat der bolivianischen Ordensprovinz. Die ehemalige brasilianische Provinzoberin Schwester Maria de Fátima ist in der Pastoralarbeit tätig. Die Ernennung der Generalökonomin (bisher Schwester Maria Dolores Bilo) und der Generalsekretärin (bisher Schwester Theresia Lehmeier) steht noch aus.

Ausgeschieden aus dem Generalrat sind Schwester Margareta Kühn, Schwester Leila de Souza e Silva und Schwester Amalia Machaca.

Blick in die Zukunft

Schwester Aloisia dankte den bisherigen Generalratsschwestern für ihre konstruktive Arbeit und den neuen für ihre Bereitschaft, das Amt anzutreten. Schwester Nélida wurde in Abwesenheit gewählt, nahm das Ergebnis aber nach telefonischer Anfrage an.

Das Kapitel tagt noch bis zum 6. Januar. Nun wird es darum gehen, gemeinsam mit dem neu zusammengesetzten Generalrat konkrete Planungen für die nächsten Jahre anzugehen.

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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