• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen

Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern

Stellenangebote

  • Aktuell
    • Ordensgemeinschaft
    • Weltweit
    • Bildung & Erziehung
    • Seniorenhilfe
    • Gesundheitshilfe
    • Videos
    • Nachhaltigkeit
    • Ordnungen
  • Gemeinschaft
  • Weltweit
    • Bergkloster Stiftung
    • Jugendsozialarbeit in Berlin-Marzahn
    • Bolivien
    • Brasilien
    • Rumänien
    • Mosambik
  • Bildung & Erziehung
    • Gymnasien
    • Berufskollegs
    • Schulpreis für Engagement
    • Schulsozialfonds
    • Manege
    • Julie-Postel-Haus
    • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt
  • Seniorenhilfe
    • Pflege und Betreuung
      • Stationäre Pflege
      • Ambulante Pflege
      • Tagespflege
      • Seniorenwohnen
      • Senioren-Wohn­ge­mein­schaf­ten
    • Ausbildung und Karriere
      • Praktikum
      • Pflegeausbildung
      • Karriere
      • Binden. Bilden. Bewegen.
    • Wir über uns
      • Unser Leitungsteam
      • Unser Führungsverständnis
      • Wir sind Persönlich. Ehrlich. Gut.
  • Servicedienste
  • Weitere Aufgaben
  • Angebote

Bergkloster Bestwig feiert 40. Geburtstag mit Zukunftsvisionen

23. August 2008 in Ordensgemeinschaft

Über 1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür

Bestwig. „Wenn es das Bergkloster nicht gäbe – man müsste heute eins bauen“, bekannte der ehemalige Bestwiger Amtsdirektor Werner Vorderwülbecke in der Gesprächsrunde zum 40-jährigen Bestehen des Bergklosters Bestwig am Samstag, 23. August. Und in die Zukunft gerichtet hielt die Genaraloberin der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel, Sr. Aloisia Höing, fest: „Ich hoffe, dass dieses Kloster auch weiterhin ein Ort der Ausstrahlung und Ermutigung bleibt. Auch wenn wir weniger Ordensschwestern werden, so gibt es doch viele Menschen, die unser Anliegen unterstützen und weiter tragen.“

Erinnerungen an die Anfänge

Davon zeugt auch das rege Interesse an dem Tag der offenen Tür, zu dem über 1.000 Besucher kamen. Begonnen hatte er bereits mit einem feierlichen Gottesdienst um 9 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche, den die Lehrer und Schüler des Berufskollegs Bergkloster Bestwig gestaltet hatten. Auch das Berufskolleg und das angegliederte Julie-Postel-Haus als Wohnheim für junge Frauen und Männer blicken bereits auf eine 40-jährige Geschichte zurück. „Ich weiß noch, unter welch einfachen Bedingungen wir hier angefangen haben“, berichtete Sr. Placida vom Kreuz Laroche am Nachmittag vor 200 Zuhörerinnen und Zuhörern im großen Saal. „Wir hatten schnell 60 Schülerinnen für die Berufsfachschule, aber noch keine eigenen Unterrichtsräume. Also wurde im Konvent unterrichtet.“ Sr. Maria Fortunata Ruhnke baute damals die Schule auf und übergab sie später an den heutigen Schulleiter Fritz Henneböhl.

Aufgebrochen und angekommen

Anfangs war es üblich, dass alle Auszubildenden im Bergkloster wohnten. Diese Regel galt für einige Ausbildungsgänge bis in die 80er Jahre hinein, wie Irmgard Marfort aus Coesfeld-Lette berichtet. Sie hatte im Bergkloster von 1983 bis 1986 unter Schwester Heriberta Fier Hauswirtschafterin gelernt und auch hier gewohnt: „Damals hatten wir einen großartigen Zusammenhalt, aber eben auch eine recht kontrollierte Freizeit“, schmunzelt sie. Heute seien das Kloster und die Einrichtungen viel größer und daher vielleicht nicht mehr ganz so familiär. „Was aber auch zeigt, wie wichtig die Ansiedlung der Schwestern mit ihrer Schule hier war“, hält Werner Vorderwülbecke rückblickend fest.

So wie Irmgard Marfort fanden am Tag der offenen Tür viele ehemalige Schüler, Auszubildende und Mitarbeiter den Weg nach Bestwig. Zu dem Gottesdienst am Morgen kamen bereits über 500 Besucher. Pfarrer Günter Eickelmann erinnerte in seiner Predigt an die vielen Aufbrüche, die sowohl die Ordensgründerin als auch die gesamte Ordensgemeinschaft haben leisten müssen: „Die Gründung dieses Klosters war einer davon. Und die Gegenwart zeigt: Sie brechen nicht nur immer wieder auf, sie kommen auch an. In Bestwig belegen das die gewachsene Schule, Ihr großer Konvent und der Altar, um den wir uns hier versammelt haben.“

Architektur des Konzils

Schwester Gratia Feldmann, die ebenfalls seit fast 40 Jahren in Bestwig lebt und arbeitet, sieht in dieser Architektur die Offenheit des zweiten Vatikanschen Konzils widergespiegelt. „Und eine Weite, die wir in Geseke, dem Provisorium, das wir nach der deutsch-deutschen Teilung lange ertragen mussten, so sehr vermisst haben.“ Dass das Bergkloster überhaupt gebaut wurde, lag an der Abgeschiedenheit des Mutterhauses in Heiligenstadt. Von hier aus ließen sich die Kontakte in die westdeutsche Provinz und in die Missionsländer nicht mehr aufrecht erhalten. Also suchte man im Westen Deutschlands nach einer neuen Heimat. Und die fand man in Bestwig. „Das hatte immerhin einen Bahnhof und eine Post“, erinnerte sich die damalige Provinzsekretärin und spätere Generaloberin Sr. Christa Maria Henninghaus in der Gesprächsrunde. „Außerdem hatte es hier Bedarf für eine Schule gegeben.“ Schwester Christophora Ringkamp, durch Krankheit an der Teilnahme des Klosterjubiläums leider gehindert, zog als erste Schwester nach Bestwig und leitete hier bereits den Christkönig-Kindergarten, bevor sie in den Konvent einziehen konnte. Das Ehepaar Loerwald in direkter Nachbarschaft des Klosters erinnert sich: „Sie war hier sehr beliebt. Deshalb waren wir auch bereit, die Sprengungen und den Lärm der Bauarbeiten zu ertragen. Wie sich nachher zeigte, zurecht: Denn wir haben hier mit den Schwestern wunderbare Nachbarn…“

Heute zahlreiche Einrichtungen

Heute gehören nicht nur das Kloster und das Berufskolleg mit dem Julie-Postel-Haus, sondern auch eine Tischlerei, die Praxis für Ergotherapie und die Gärtnerei dazu. Außerdem die Berufsqualifizierungseinrichtung Neue Arbeit mit Menschen – kurz NAMe – mit ihren Werkhallen am Rathaus und die Kindertageseinrichtung MonteKita in Trägerschaft einer Elterninitiative.

All diese Einrichtungen öffneten zum Jubiläum ihre Türen und trugen mit vielen Angeboten zum Gelingen dieses Tages bei: Die auszubildenden Erzieherinnen des Berufskollegs hatten im Kloster zahlreiche Aktionen für Kinder vorbereitet: vom Chaosspiel über einen Schminkstand bis zur Erbsenbahn. Im Berufskolleg selbst stellten sich alle Bildungsgänge vor. Und in der Gesundheitsakademie durfte man es sich bei Zucker-Öl-Massagen oder der Elektrotherapie gut gehen lassen. „Dabei werden die Reizströme gegen Schmerzen oder auch Lähmungen eingesetzt“, erklärte die angehende Physiotherapeutin Tanja Schmücker den Besuchern – die staunend zusahen, wie sich ihre Finger ohne eigene Kraft zu spreizen beginnen.

Eine Etage höher präsentierte der Differenzierungskurs der Abiturienten mit dem Schwerpunkt Kunst und Gestaltung seine Objekte zum Thema Zirkus. Zwei Clowns in Maskerade leiteten die Besucher in den Ausstellungsraum.

Das Berufskolleg steht auf dem ehemaligen Gelände der Familie von Lüninck. Baron Freiherr von Lüninck kam ebenfalls zum Jubiläum und brachte zu der Gesprächsrunde am Nachmittag einen Brief der früheren Generaloberin „Mutter“ Bernarda vom Kreuz Münstermann mit. Darin berichtet sie der Familie von den Fortschritten des Schulbaus. „Und heute freuen wir uns, dass wir zu der Ansiedlung der Schwestern hier beitragen konnten“, unterstrich der Baron.

Bewegte Bilder

Einige historische Dokumente zu der Klostergeschichte gab es auch in einer kleinen Ausstellung am Kirchenaufgang zu sehen. Darunter eine Karikatur, die der Assistent des damaligen Bauleiters angefertigt hatte. Pünktlich zum Jubiläum hatten die Schwestern einen Druck aus dem Architekturbüro Möhring erhalten. „Heute lebt noch der Schwiegersohn des Architekten, der das Kloster zu seiner Chefsache erklärt hatte“, erinnert sich Sr. Christa Maria Henninghaus. Aber sie erinnert sich auch gut daran, dass die damalige Konventsleiterin Sr. Hildelith Mühlenhoff kräftig mitredete: „So richtig wusste man eigentlich nie, wer der wahre Architekt gewesen ist…“.

Historische Dokumente gibt es auch in bewegten Bildern. Zwar nicht aus der unmittelbaren Gründungszeit, aber immerhin aus den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts: Diese Filme wurden zusammen mit dem 2007 neu produzierten Film über die Aufgaben der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in Deutschland im kleinen Saal vorgeführt und fanden ebenfalls ein größeres Publikum.

A Capella-Gesang

Die musikalischen Angebote rundeten das Programm ab: Von dem Auftritt der „Pr8kerle“ aus Ostwig mit ihrem A Capella-Gesang und der Band „Unplugged“ im Innenhof bis zu der Orgelmusik mit dem Dortmunder Kirchenmusiker Klaus Stehling. Zudem gab es Leckereien aus der Klosterküche, Waffeln, Eis und Kuchen.

Der Tag endete schließlich mit der Vesper um 16.30 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche, die noch einmal feierlich gestaltet war. Schwester Aloisia stellte am Jubiläumstag fest: „Was hatten unsere Vorgängerinnen doch für einen Mut, auf dieser Wiese ein solches Werk zu errichten. Hoffen wir, dass es noch weit in die Zukunft etwas von dieser Aufbruchstimmung vermittelt.“

Rosafarbene Ballons begrüßen die Besucher am 23. August im Bergkloster Bestwig.
Der Tag beginnt mit dem Eröffnungsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, den Auszubildende, Schüler und Lehrer des Berufskollegs Bergkloster Bestwig musikalisch gestalten.
Auch ein Projektchor aus Schwestern und Mitarbeitern des Bergklosters wurde für den 23. August ins Leben gerufen.
Rund 500 Besucher kommen bereits zu dem Eröffnungsgottesdienst.
Die Bänke und Sitzgelegenheiten reichen kaum aus. Viele Schüler sitzen auch auf dem Boden.
Pfarrer Günter Eickelmann erinnert in seiner Predigt daran, dass die Schwestern schon viele Aufbrüche gewagt haben: "Und dabei sind Sie auch angekommen - so wie hier im Bergkloster Bestwig."
Verklärt von den musikalischen Darbietungen verfolgt auch dieser junge Besucher den Gottesdienst aufmerksam mit.
Das Panorama von der Empore aus zeigt den vollen Kirchraum mit dem Chor und der Orgel im Hintergrund.
Ein Spiritual zum Abschluss brachte die Festgemeinde endgültig in Feiertagsstimmung.
Schließlich überreichen Generaloberin Sr. Aloisia Höing (r.) und Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak zwei Geschenke an das "Geburtstagskind: ein Bronzerelief mit dem Portrait der Ordensgründerin und einen Strauß Sonnenblumen aus dem Klostergarten in Heiligenstadt: "Als Zeichen dafür, dass der Samen aufgegangen ist."
Eine Ausstellung im Kirchenvorraum erläutert die Baugeschichte des Bestwiger Bergklosters.
Nach dem Gottesdienst beginnen die verschiedenen Unterhaltungs- und Informationsangebote. Auch die Gesundheitsakademie SMMP stellt sich vor.
Diese Auszubildenden laden die Besucher ein, die Funktionsweise der Elektrotherapie zu testen: Reizströme sorgen dafür, dass sich die Finger ohne Muskelkraft spreizen.
...und ein Geschmackstest prüft die Funktionstüchtigkeit von Nase und Zunge.
Diese angehenden Abiturienten des Berufskollegs laden die Besucher ein, die Ergebnisse ihres Projektes zum Thema Zirkus zu besichtigen.
Auch Generaloberin Sr. Aloisia Höing (2.v.l.) und Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak (l.) kaufen Lose für die Tombola: Als Hauptpreis winkt eine Reise für zwei Personen an die Gründungsstätten der Gemeinschaft in die Normandie.
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Fachschule für Sozialpädagogik aus dem Berufskolleg organisieren Angebote für Kinder. Natürlich gehört auch ein Schminkstand dazu.
Am Informationsstand der Ordensgemeinschaft vor der Klosterpforte herrscht den ganzen Tag über reger Betrieb.
Auch selbst gemachte Marmeladen und Liköre werden gerne gekauft.
Der Küchenchef steht höchstpersönlich am Grill und sorgt für saftige Steaks und knackige Würstchen. Dazu gibt es bunte Salate.
Die Band "Unplugged" sorgt mit ihren flotten Rhythmen für Stimmung im Innenhof.
Viele Besucher lassen sich durch das Kloster führen. Hier leitet Sr. Maria Hildegard Schültingkemper eine Gruppe.
Die Pr8kerle aus Ostwig singen a capella: Von "Veronika, der Lenz ist da" bis "Mein kleiner Grüner Kaktus..."
Schnell haben sich an die 100 Zuhörer im Treppenhaus zwischen Foyer und Innenhof eingefunden.
Um 14 Uhr findet eine Gesprächsrunde zum 40. Geburtstag des Klosters satt. Schwestern erinnern sich daran, wie alles angefangen hat. Der damalige Bestwiger Amtsdirektor Werner Vorderwülbecke erklärte: "Wenn es hier heute kein Bergkloster gäbe - man müsste eins bauen."
Sr. Aloisia Höing (l.) und Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung (r.) präsentieren dem Publikum eine Karikatur des Bauleiters, der die Arbeiten vor über 40 Jahren auf dem Gelände beaufsichtigte. Rechtzeitig zum "Geburtstag" hat das Kloster einen Druck davon erhalten.
Sr. Bernadette Blommel (r.) und die Novizin Sr. Miriam Annette Görner (l.) freuen sich über einen gelungenen Tag.
"Noch zwei Waffeln mit heißen Kirschen bitte?" Trotz des mäßigen Wetters fanden sich auch an den Außenständen immer wieder Besucher ein.
Groß ist der Andrang nachmittags in der Caféteria des Berufskollegs.
Um 15.30 Uhr werden schließlich die Gewinner der großen Tombola gezogen: Als kleinere Preise gibt es biologische Säfte, Tonfiguren und Blumen. Der Hauptpreis - eine Reise in die Normandie - geht nach Arnsberg.
Große Spannung herrscht, als Reinhold Hopp vom Berufskolleg Bergkloster Bestwig den Namen des Hauptgewinners verliest.
Der Vorsitzende des Vereins "kultur pur", Jan Frigger, begüßt die 120 Besucher des Konzertes mit dem Duo "Two High" am Samstagabend. Der Verein hatte die Künstler im Rahmen des Bestwiger Kultursommers engagiert. Die Schwestern im Bergkloster wiederum hatten sich an dem Tag der "Geburtstagsfeier" gern als Ausrichter zur Verfügung gestellt.
Fulminant startet das Duo aus Köln in das Konzert. Das Publikum ist schnell begeistert.
Die beiden Musiker Markus Segschneider (Gitarre) und Alexandre Zindel überzeugen mit individuellen Interpretationen zu Songs von Al Jarreau, den Beatles oder Robbie Williams.
Der Gottesdienst am Sonntagmorgen, 24. August, wird von dem Chor HASTE TÖNE aus Delbrück musikalisch mitgestaltet. Er singt die Johannesmesse von Joseph Hayden.
Die rund 50 Sängerinnen und Sänger wissen die gute Akustik der Dreifaltigkeitskirche zu nutzen. Alle Messbesucher sind von diesem öffentlichen Abschluss des Jubiläumsprogramms begeistert.
Weitere Artikel:
  • Tätowiert oder eingemeißelt: Davon sprechen, was das Leben trägt
  • Sonnenaufgangswanderung auf dem Klosterweg
  • Arbeitskreis Wirtschaft zu Gast im Bergkloster Bestwig
  • Sonnenaufgang auf dem Klosterweg
  • Praktischer Unterricht im Kloster
  • teilen  
  • teilen 
  • E-Mail 
  • drucken 
  • teilen 

« Rosenkranz und Gleichnisse in Bildern aus Blumen
Generalkapitel in Heiligenstadt stellt Weichen für die Zukunft »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

Seitenspalte

Ordensgemeinschaft

  • Gemeinschaft
  • Pastorale Arbeit
  • Caritativer Dienst
  • Bildung & Erziehung
  • Seniorenhilfe
  • Gesundheitshilfe
  • Kloster auf Zeit
  • Mitleben auf Zeit
  • Internationaler Freiwilligendienst
  • Brasilien
  • Bolivien
  • Mosambik
  • Rumänien
  • Bergklosterstiftung
  • Spirituelle Angebote

Blickpunkt

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

© Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel · Impressum · Datenschutz · · Pressekontakt

Footer

Gemeinsam für die Ukraine

SMMP verbindet

SMMP Unterstützungsverein e.V.

Presseinformationen SMMP »

Stellenangebote bei SMMP

  • Wir suchen Lehrkräfte für Englisch und Mathematik

Spirituelle Angebote im Bergkloster Bestwig

  • SMMP intern: Wer bist du, Gott, für mich?
  • Cello statt Tourbus
  • Tanztag „Bibel getanzt“
  • „Wandle vor mir und sei ganz!“ (Gen 17,1)
  • Gruppenexerzitien: Eine Offenbarung: namenlose Frauen in den Evangelien
  • „Bibel getanzt“
  • WEG-Gemeinschaftstreffen in Kloster Oelinghausen
  • Sonnenaufgangswanderung auf der Südroute des Klosterweges
  • Besinnungstag: Umarmt vom unendlichen Leben
  • Interreligiöse Meditation

Presseinformationen SMMP »

Churchpool Katholische Termine

Seniorenhilfe SMMP

Persönlich. Ehrlich. Gut.

Stellenangebote im Bereich Pflege

  • Gesundheitsakademie SMMP
    Pflegeschule, Fort- und Weiterbildung

Mach Karriere als Mensch:
20 Gründe für eine
Ausbildung in der Pflege

Tagesbetreuung & Ambulante Pflege

  • Tagespflege im Haus Maria, Geseke
  • Ambulanter Dienst Haus Maria, Geseke
  • Martinus Tagespflege, Herten-Westerholt
  • Ambulante Dienste am Gertrudis-Hospital, Herten-Westerholt
  • Ambulanter Dienst am Südertor, Lippstadt
  • Ambulanter Dienst St. Franziskus, Oelde

Senioren-Wohngemeinschaften

  • Senioren-WG St. Lambertus,
    Ahlen-Dolberg
  • Senioren-WGs St. Ida, Dorsten-Holsterhausen
  • Senioren-WG am Bergkloster, Bestwig
  • Senioren-WG im Haus Maria, Geseke
  • Senioren-WG St. Pankratius,
    Geseke-Störmede
  • Senioren-WGs St. Martinus, Herten
  • Senioren-WGs am Südertor, Lippstadt
  • Senioren-WG Maria, Lippstadt-Bökenförde
  • Senioren-WGs St. Franziskus, Oelde
  • Senioren-WG St. Vitus,
    Oelde-Sünninghausen

Seniorenwohnen

  • Seniorengerechtes Wohnen in Oelde-Stromberg
  • Betreutes Seniorenwohnen an der Stadtkirche in Geseke
  • Betreutes Wohnen Haus Elisabeth, Herten-Westerholt
  • Betreutes Wohnen am Haus St. Josef, Heiden
  • Franziskusstift: Betreute Senioren-Hausgemeinschaft

Stationäre Pflege

  • Haus Maria, Geseke
  • Haus St. Josef, Heiden
  • Haus St. Martin, Herten-Westerholt
  • Seniorenzentrum Am Eichendorffpark, Oelde-Stromberg
  • Haus St. Josef, Wadersloh
  • Haus Maria Regina, Wadersloh-Diestedde

Bergkloster Stiftung SMMP


SMMP Bildung & Erziehung

  • Mitleben auf Zeit
  • Bildungsakademie für Therapieberufe
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Bildungsakademie Canisiusstift
    (Ergotherapie, Physiotherapie)
  • Manege
  • Julie-Postel-Haus
  • Katholischer Bergkindergarten Heiligenstadt

Gymnasien

  • Engelsburg-Gymnasium Kassel
  • Walburgisgymnasium & Walburgisrealschule Menden

Berufskollegs

  • Berufskolleg Bergkloster Bestwig
  • Berufskolleg Canisiusstift Ahaus
  • Placida-Viel-Berufskolleg Menden
    Preisträger des Deutschen Schulpreises 2022
  • Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Gesundheitshilfe SMMP

  • Katholisches Klinikum
    Ruhrgebiet Nord
  • Praxis für Ergo­therapie
  • Praxis für Physio­therapie

SMMP Servicedienste

  • Catering & Facility Management

Zu Gast im Kloster

Von Kloster zu Kloster

Ein spiritueller Wanderweg