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Geseker Modell könnte Schule machen

22. Dezember 2007 in Bildung & Erziehung, Seniorenhilfe

Erste generalistische Pflegeausbildung in Geseke abgeschlossen – Vertreter des Landesministeriums überreichte die Zeugnisse

Mit einer Feierstunde für die 16 Auszubildenden und ihre Dozenten endete am Freitag, 21. Dezember, im Fachseminar für Altenpflege in Geseke der Modellkurs einer übergreifenden Ausbildung für die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege mit generalistischem Ansatz. Bundesweit gab es nur acht solcher Projekte. Nach der Auswertung sollen die Ergebnisse zu der einheitlichen Konzeption einer Basis-Ausbildung für die Pflegeberufe führen.

Zu den Fotos: 16 Auszubildende erhielten am Freitag, 21. Dezember, ihre Zeugnisse. Der feierliche Akt begann mit einem Gottesdienst. Anschließend gab es Grußworte – unter anderem von Frau Prof. Dr. Gertrud Hundenborn, Caritas-Direktor Volker Odenbach und Teilnehmer Holger Penning (Fotos von oben). Danach gab es bei einem Imbiss noch Gelegenheit zum Austausch. Alle Fotos: SMMP

„Der Pflegeberuf ist einer der wichtigsten, den es in unserer Gesellschaft heutzutage gibt“, betonte Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste bei den Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel. Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung sei es aber wichtig, überholte Strukturen infrage zu stellen. Dafür und zu der Bereitschaft, andere Mensch werden und sein zu lassen, wünschte er den Kursteilnehmern viel Glück.

Nach dem einführenden Gottesdienst unter Leitung von Bruder Daniel Graf folgte in der Aula des Fachseminars der eigentliche Festakt, an dessen Ende die Zeugnisübergabe stand. Rund 150 Gäste hörten dabei auch die Grußworte der Träger, der politischen Förderer und der wissenschaftlichen Begleiter.

„Politisches Zeichen gesetzt“

An den Gedanken, alte Strukturen aufzubrechen, schloss Referatsleiter Jean Breuer vom Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) an. Genau aus diesem Grunde habe sein Ministerium schon mit der Zusammenführung der einzelnen Abteilungen zu dem „Referat für die Ausbildungen in der Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege“ ein politisches Zeichen gesetzt. Breuer war selbst bei den Abschlussprüfungen anwesend gewesen und richtete bei der Übergabe der Abschlusszeugnisse auch die Grüße von Landesminister Karl-Josef Laumann aus.

Bezuschusst wurden alle acht Modellausbildungen darüber hinaus von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sonzialfonds. Weitere Träger des nordrhein-westfälischen Projektes waren die Barmherzigen Schwestern des hl. Vincenz von Paul aus Paderborn mit der Kinderkrankenpflegeschule des St. Vincenz-Krankenhauses, die Barmherzigen Brüder Trier mit der Krankenpflegeschule am Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn und der Diözesan-Caritas-Verband des Erzbistums Paderborn. Die Initiative der gemeinsamen Bewerbung auf das Projekt und die damit verbundenen Fördermittel war von dem früheren Leiter des Fachseminars, Hartmut Pingel, ausgegangen. In Geseke fand auch der überwiegende Teil des theoretischen Unterrichts statt.

Umfangreiche Erfahrungen gesammelt

Das Ziel des Kurses lag darin, eine breiter gefächerte, generalistische Ausbildung für die Pflegeberufe zu konzipieren und zu testen, wie sie in vielen anderen europäischen Ländern ähnlich praktiziert wird. „Dabei haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Praktika in allen infrage kommenden Berufsfeldern absolviert und darüber hinaus in weiteren Einrichtungen hospitiert“, erklärt Hannelore Lenze-Walter, Leiterin des Fachseminars für Altenpflege in Geseke. Auch das Hospitieren in der Therapie, in Beratungsstellen oder Behinderteneinrichtungen habe dazu gehört.

Professor Dr. Gertrud Hundenborn vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln – das den Kurs wissenschaftlich beleitet hat – betonte in ihrem Grußwort, dass die neuen Ausbildungsgesetze den Weg zu einer übergreifenden, integrativen Pflegeausbildung frei gäben. Gegenüber den Absolventen erklärte sie: „Dies ersetzt nicht die spätere und immer stärker gefragte Spezialisierung. Doch erweitert diese übergreifende Ausbildung ihren Blickwinkel, was Ihnen in Zukunft sicher mehr berufliche Einsatzmöglichkeiten offen hält.“ Modellversuche seien durch Vorläufigkeit gekennzeichnet, aber auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Vor diesem Hintergrund äußerte sich die Wissenschaftlerin optimistisch, dass die Auswertung für die Zukunft wichtige Erkenntnisse bringt: „Auf jeden Fall sollte sie die Inhalte der Regelausbildungen verändern. Und seien Sie sich dessen bewusst, dass Sie daran mitgewirkt haben.“

„Viele Ideen entstanden“

Erfreut zeigte sich auch der Direktor des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn, Volker Odenbach: „Natürlich gab es viele langwierige Diskussionen. Aber aus diesem Prozess heraus ist es uns gelungen, viele Ideen zu entwickeln.“ Er dankte den Kursteilnehmern, dass sie sich auf dieses „Wagnis“ eingelassen hätten. Stellvertretend für die 20 Auszubildenden sprach Holger Penning als Lehrgangsbester seinen Dank an die Dozenten aus – um dann nicht ohne Ironie eine letzte Unterrichtseinheit für die Lehrkräfte zu geben… 16 Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer haben die Abschlussprüfungen bisher bestanden. „Und dass es die vier anderen auch noch schaffen, da sind wir optimistisch“, erklärte Jean Breuer.

Schließlich dankte auch Susanne Lippegaus für das St. Vincenz-Krankenhaus. Angelehnt an das Motto der Verabschiedung „Wege, die wir gehen“ wählte sie das Bild eines Baumes, der am Wegsrand steht: „Der Stamm ist Ihr Halt und bestimmt Ihre Gestalt. Mit der Urkunde, die Sie nun erhalten, bekommt auch Ihre Ausbildung eine – für alle erkennbare – Gestalt.“

Feierliche Zeugnisübergabe

Feierlich übergab Jean Breuer als Vertreter des Landesministeriums danach die Zertifikate. Eines über die abgeschlossene Berufsausbildung, und ein zweites von der Landesregierung über die Mithilfe bei der Entwicklung eines neuen Ausbildungsmodells. Danach waren alle Teilnehmer noch zu einem Imbiss und frohen Beisammensein eingeladen. Dazu gab es nicht nur wegen des erfolgreichen Abschlusses allen Grund – fast alle Kursteilnehmer haben auch schon eine feste Stelle Anfang 2008 in Aussicht.

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