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Schwestern der heiligen
Maria Magdalena Postel

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Internationales Engagement als Bereicherung erfahren

10. September 2007 in Ordensgemeinschaft

Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel feierten 200. Gründungstag ihrer Gemeinschaft – Begegnung in der Normandie

St-Sauveur-le-Vicomte, Normandie. Weltweit feierten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel am 8. September ihr 200-jähriges Bestehen. Höhepunkt war der zentrale Gottesdienst am Gründungsort mit Bischof Stanislas Lalanne in Cherbourg / Normandie. Hier hatte Maria Magdalena mit drei weiteren Gefährtinnen 1807 ihre Gelübde abgelegt und somit die Gemeinschaft gegründet. Der Bischof rief die Schwestern dazu auf, auch weiterhin Zeugnis vom Reich Gottes abzulegen: „Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft um so wichtiger, als dass es immer häufiger andere Prioritäten gibt.“ Zu dem insgesamt viertägigen Festprogramm kamen fast 100 Ordensfrauen aus elf Ländern zusammen. Und auch die Bevölkerung der Normandie nahm rege Anteil.

Gedenken an verstorbene Schwestern

Am Donnerstag, 6. September, feierten die Schwestern in der Abtei St. Sauveur-le-Vicomte, einen Gottesdienst im Gedenken an die verstorbenen Vorgängerinnen. „Denn auf ihrem Leben baut sich unser heutiges Wirken weltweit auf“, betont die deutsche Generaloberin Schwester Aloisia Höing. In St-Sauveur-le-Vicomte hatte Schwester Maria Magdalena nach 25-jähriger Wanderschaft eine Bleibe für ihre junge Gemeinschaft gefunden. Sie half die damals verfallene Benediktinerabtei selbst noch mit aufzubauen. Bis heute ist dieses Kloster das Mutterhaus der französischen Kongregation. Beide Gemeinschaften wurden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts auf Druck der Bischöfe getrennt. Nun bewegen sie sich wieder aufeinander zu. Vor allem im Hinblick auf das Jubiläumsjahr haben sich die Beziehungen intensiviert.

„Heilig auch im Alltag sein“

Am Freitag, 7. September, feierten die Ordensfrauen dann eine Messe in der Taufkirche Maria Magdalenas. Die befindet sich in dem malerischen Hafenstädtchen Barfleur. Hier kam sie unter ihrem bürgerlichen Namen Julie Postel am 28. November 1856 als Tochter einer Seilersfamilie zur Welt.

Der Generalvikar des Bistums Coutances und Avranches, Michel LeBlond, erinnerte in seiner Predigt an das Vorbild der Heiligen, von der man sich viel abschauen könne: „Heilig ist nicht nur das gesamte Wirken Maria Magdalenas. Heilig können wir auch in vielen alltäglichen Situationen sein. Sei es, dass man Menschen zuhört, wenn sie es brauchen, oder ihnen im rechten Augenblick Zuneigung schenkt.“

Im Anschluss an diesen Gottesdienst besuchten die Schwestern auch noch das Haus, in dem Maria Magdalena während der Wirren der Französischen Revolution das Allerheiligste bewahrte. Nebenan liegt eine nach der Gründerin benannte Grundschule, in der die Generalleitungen der beiden Kongregationen Armbänder an die Klassen verteilten.

Volle Kathedrale in Cherbourg

Höhepunkt war aber der Gottesdienst am eigentlichen Jubiläumstag in der Kathedrale von Cherbourg. Den zelebrierte der Bischof der Diözese Coutances und Avranches, Stanislas Lalanne, gemeinsam mit seinem Generalvikar und 23 weiteren Priestern aus der Normandie. Die Ordensschwestern verliehen der Liturgie internationalen Charakter: Die indischen Schwestern der französischen Kongregation tanzten vor dem Altar. Schwestern aus dem Kongo, aus Bolivien, Indonesien und Frankreich brachten stellvertretend für die vier Kontinente, in denen Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel tätig sind, die Gaben zum Altar. Und in neun verschiedenen Sprachen wurde Fürbitte gehalten. Die 13 Flaggen jener Länder, in denen die Gemeinschaft heute tätig ist, schmückten den Altarraum.

Internationalität schafft Zukunft

Die Erfahrung dieser Internationalität stellt für die deutsche Generaloberin Schwester Aloisia Höing den wesentlichen Gewinn aus dem Jubiläumsjahr dar: „Vor allem, weil sich die jüngeren Schwestern aus vielen Ländern bei den vielen Pilgerfahrten hierher begegnen konnten.“ Dies belege, dass die Gemeinschaft eine Zukunft habe. Was sich sogar an Zahlen festmachen lässt: Immerhin elf Schwestern beider Kongregationen legen in der zweiten Jahreshälfte 2007 ihre Ewige Profess ab. Darüber freut sich auch die französische Generaloberin Cécile Banse: „Das Jahr hat uns alle enger zusammen geführt.“ Ihre Beobachtung: „Selbst Schwestern, die keine gemeinsame Sprache sprechen, haben sich bei den internationalen Pilgerfahrten in der Normandie schnell verstanden.“ In Erinnerung sei ihr noch ein besonders schönes Bild zweier Schwestern aus Indonesien und aus Rumänien, die sich gegenseitig Blumen ins Haar steckten. „Das machen keine Fremden. Solche Momente entwickeln sich aus einem Gefühl der Vertrautheit heraus“, sagt Schwester Cécile. Und insofern sei es wichtig für alle Ordensfrauen zu wissen, dass sie alle mit demselben Ziel und aus denselben Wurzeln heraus leben und arbeiten.

Jubiläumsjahr endet in Bestwig

Die Schwestern der deutschen Kongregation kommen am Mitttwoch, 12. September, aus der Normandie zurück. Das Jubiläumsprogramm endet in Deutschland am Montag, 17. September, mit einem Tag der Schulen und am Samstag, 22. September, mit dem Abschlussfestival in Bestwig. Zu der Sternwallfahrt am 17. September unter dem Motto „Binde Deinen Karren an einen Stern“ (nach einem Zitat Leonardo da Vincis) erwartet die Ordensgemeinschaft rund 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den ordenseigenen Bildungseinrichtungen und Schulen.

In der Abtei St.-Sauveur-le-Vicomte befindet sich heute noch das Mutterhaus der französischen Kongegation.
In der Abtei St.-Sauveur-le-Vicomte befindet sich heute noch das Mutterhaus der französischen Kongegation.
Die deutschen Schwestern trugen bei der Vesper am Donnerstagabend das zum Jubiläumsjahr komponierte Lied über Maria Madalena vor.
Die deutschen Schwestern trugen bei der Vesper am Donnerstagabend das zum Jubiläumsjahr komponierte Lied über Maria Madalena vor.
Die deutsche Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung brachte sieben Kerzen mit einem Abbild der Gründerin und den Symbolen für ihren Lebensweg als Geschenk mit nach Frankreich.
Die deutsche Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung brachte sieben Kerzen mit einem Abbild der Gründerin und den Symbolen für ihren Lebensweg als Geschenk mit nach Frankreich.
Schwestern aller Länder betrachten die Kerzen aus der Nähe.
Schwestern aller Länder betrachten die Kerzen aus der Nähe.
Barfleur, die Geburststadt Julie Postels. Hier arbeitete ihr Vater als Seiler.
Barfleur, die Geburststadt Julie Postels. Hier arbeitete ihr Vater als Seiler.
Mit einer Prozession eröffneten die Schwestern am Freitag einen Gottesdienst im Andenken an die Taufe der Ordensgründerin.
Mit einer Prozession eröffneten die Schwestern am Freitag einen Gottesdienst im Andenken an die Taufe der Ordensgründerin.
Generalvikar Michel LeBlond liest mit vier anderen Priestern die Messe.
Generalvikar Michel LeBlond liest mit vier anderen Priestern die Messe.
Die französische Generaloberin Soeur Cécile Banse bedankt sich bei allen Mitwirkenden.
Die französische Generaloberin Soeur Cécile Banse bedankt sich bei allen Mitwirkenden.
Internationaler geht es nicht: Schwestern aus dem Kongo, aus Frankreich, aus Indonesien (im Hintergrund) und aus Irland bei dem Empfang in Barfleur im Gespräch.
Internationaler geht es nicht: Schwestern aus dem Kongo, aus Frankreich, aus Indonesien (im Hintergrund) und aus Irland bei dem Empfang in Barfleur im Gespräch.
Auch auf dem Schulhof herrschte buntes Treiben. Die Schwestern aus aller Welt fanden bei den Kindern viel Interesse.
Auch auf dem Schulhof herrschte buntes Treiben. Die Schwestern aus aller Welt fanden bei den Kindern viel Interesse.
Selbst die Menükarte war auf das Ordensjubiläum abgestimmt.
Selbst die Menükarte war auf das Ordensjubiläum abgestimmt.
In der Grundschule verteilten die Generalatsschwestern (hier Sr. Aloisia) beider Kongregationen Armbänder mit den Namen Maria Magdalena, Placida und Martha an die Kinder. Die poppigen Farben kamen gut an.
In der Grundschule verteilten die Generalatsschwestern (hier Sr. Aloisia) beider Kongregationen Armbänder mit den Namen Maria Magdalena, Placida und Martha an die Kinder. Die poppigen Farben kamen gut an.
In der Kathedrale von Cherbourg hatte Maria Magdalena die Gemeinschaft durch die Ablegung ihrer Gelübde gegründet.
In der Kathedrale von Cherbourg hatte Maria Magdalena die Gemeinschaft durch die Ablegung ihrer Gelübde gegründet.
Das Bild der Gründerin und die Fahnen der 13 Länder, in denen Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel tätig sind, zogen feierlich in die Kirche ein.
Das Bild der Gründerin und die Fahnen der 13 Länder, in denen Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel tätig sind, zogen feierlich in die Kirche ein.
Bischof Stanislav Lalanne zelebrierte den Gottesdienst mit 24 weiteren Priestern aus der Normandie.
Bischof Stanislav Lalanne zelebrierte den Gottesdienst mit 24 weiteren Priestern aus der Normandie.
Die Fürbitte während des Gottesdientes wurde in neun Sprachen gehalten.
Die Fürbitte während des Gottesdientes wurde in neun Sprachen gehalten.
International selbst die Gabenbereitung: Obst, Wasser und Wein wurden feierlich zum Altar getragen.
International selbst die Gabenbereitung: Obst, Wasser und Wein wurden feierlich zum Altar getragen.
Die Inderinnen führten in ihrer eigenen Sprache und Melodik einen Tanz vor.
Die Inderinnen führten in ihrer eigenen Sprache und Melodik einen Tanz vor.
500 Ordensschwestern, Freunde und interessierte Bürger nahmen an dem Gottesdienst teil.
500 Ordensschwestern, Freunde und interessierte Bürger nahmen an dem Gottesdienst teil.
Zu dem Empfang kam auch ein Großteil der Messbesucher. Hier Sr. Leila aus Brasilien und Sr. Amalia aus Mosambik.
Zu dem Empfang kam auch ein Großteil der Messbesucher. Hier Sr. Leila aus Brasilien und Sr. Amalia aus Mosambik.
Die deutsche Generaloberin Sr. Aloisia Höing, die französische Generaloberin Sr. Cécile Banse und die deutsche Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak im Gespräch.
Die deutsche Generaloberin Sr. Aloisia Höing, die französische Generaloberin Sr. Cécile Banse und die deutsche Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak im Gespräch.
Zu dem Gottesdienst am Sonntag in der Abtei St.-Sauveur-le-Vicomte war auch die Gemeinde eingeladen.
Zu dem Gottesdienst am Sonntag in der Abtei St.-Sauveur-le-Vicomte war auch die Gemeinde eingeladen.
Auch diesesmal war die Abteikirche noch einmal gut gefüllt.
Auch diesesmal war die Abteikirche noch einmal gut gefüllt.
Symbolisch wurde im Altarraum das Segel eines kleinen Bootes gehisst: für die Fahrt, die Maria Magdalena einst begann und die ihre Nachfiolgerinnen jetzt in aller Welt fortführen.
Symbolisch wurde im Altarraum das Segel eines kleinen Bootes gehisst: für die Fahrt, die Maria Magdalena einst begann und die ihre Nachfiolgerinnen jetzt in aller Welt fortführen.
Nach dem Gottesdienst waren alle zum Buffet eingeladen. Das hatte die Klosterküche liebevoll vorbereitet.
Nach dem Gottesdienst waren alle zum Buffet eingeladen. Das hatte die Klosterküche liebevoll vorbereitet.
Es gab internationale Spezialitäten aus den Ländern, in denen Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel arbeiten: So auch Käsetoasts aus Holland - zu einer Windmühle zusammengesetzt. Fast zu schade zum Essen...
Es gab internationale Spezialitäten aus den Ländern, in denen Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel arbeiten: So auch Käsetoasts aus Holland – zu einer Windmühle zusammengesetzt. Fast zu schade zum Essen…
Am Sonntag berichteten die Zeitungen in der Normandie bereits über das Jubiläum. Interessiert blicken die Schwestern hinein.
Am Sonntag berichteten die Zeitungen in der Normandie bereits über das Jubiläum. Interessiert blicken die Schwestern hinein.
Die deutsche Kongregation reiste mit zwölf Schwestern nach Frankreich - und erlebte dort vom 5. bis zum 12. September eine interessante und bewegende Woche.
Die deutsche Kongregation reiste mit zwölf Schwestern nach Frankreich – und erlebte dort vom 5. bis zum 12. September eine interessante und bewegende Woche.
Fast 100 Schwestern aus elf Ländern nahmen an dem Jubiläum in Frankreich teil . Von der deutschen Kongregation waren es Schwestern aus Deutschland, Bolivien, Brasilien und Mosambik.
Fast 100 Schwestern aus elf Ländern nahmen an dem Jubiläum in Frankreich teil . Von der deutschen Kongregation waren es Schwestern aus Deutschland, Bolivien, Brasilien und Mosambik.
Gesang während der Messfeier. Die Erinnerung an die Taufe der Gründerin stand im Mittelpunkt. Generalvikar Michel LeBond rief in seiner Predigt dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und auch im Alltag möglichst oft "heilig" zu sein.
Gesang während der Messfeier. Die Erinnerung an die Taufe der Gründerin stand im Mittelpunkt. Generalvikar Michel LeBond rief in seiner Predigt dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und auch im Alltag möglichst oft „heilig“ zu sein.
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