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Konzertreihe zum 50-jährigen Bestehen der Bergkloster-Orgel

23. März 2023 in Ordensgemeinschaft
Freuen sich auf die Konzerte im Bergkloster Bestwig (v.l.): Sr. Maria Gregoria Kupper, Klaus Stehling und Sr. Theresita Maria Müller. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Freuen sich auf die Konzerte im Bergkloster Bestwig (v.l.): Sr. Maria Gregoria Kupper, Klaus Stehling und Sr. Theresita Maria Müller.

Orgel kombiniert mit Gesang, Horn und Marimbaphon – Auftakt am 25. März

Mit einer außergewöhnlichen Konzertreihe feiern die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel im Bergkloster Bestwig das 50-jährige Bestehen der Romanus Seifert-Orgel in der Dreifaltigkeitskirche. Dabei präsentiert sich die Orgel meist in Kombination mit anderen Instrumenten. Den Auftakt macht das Konzert am Samstag, 25. März, um 16.30 Uhr mit Orgel und Englischhorn. Der Eintritt ist frei.

Die Orgel spielt bei fast allen Konzerten Klaus Stehling, der schon vor über 50 Jahren den ersten Unterricht an diesem Instrument bei Schwester Maria Gregoria Kupper nahm. „Damals zunächst in der Christkönig-Kirche in Bestwig, weil die Orgel in der Dreifaltigkeitskirche noch gar nicht fertig war“, erinnert sich die Kirchenmusikerin. 1968 waren die ersten Schwestern in das Bergkloster eingezogen. 1971 wurde die Kirche geweiht. Die Orgel aber wurde erst zwei Jahre später erbaut.

Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche wurde erst vor zehn Jahren aufwändig saniert. Foto: SMMP/Bock
Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche wurde erst vor zehn Jahren aufwändig saniert.

„Dieses Instrument ist etwas besonders“, betont Stehling, der hier gemeinsam mit anderen Musikern schon mehrere CDs eingespielt hat. „Dabei handelt es sich um
ein singuläres Werk. Denn Romanus-Seifert Orgeln sind hier im Umkreis nicht zu finden.“ Der Musiker, der heute in Dortmund lebt, schätzt den edlen Klang, die Auswahl der Register und den guten Zustand des Instruments: „Es spielt sich noch wie neu.“ Das liegt auch daran, dass die Orgel mit ihren 1898 Pfeifen vor zehn Jahren aufwändig saniert und überarbeitet wurde. Eine weitere Besonderheit sind die sogenannten spanischen Trompeten. Diese Pfeifen ragen quer aus dem Orgelprospekt.

Schwester Maria Gregoria hat die Orgel selbst mit disponiert

Schwester Maria Gregoria Kupper hat das Instrument Anfang der 1970er Jahre selbst mit disponiert und entworfen. Geholfen hat dabei ihr Musiklehrer Erich Robert Sorge. „Natürlich hatte Ernst Seifert, der damals das Unternehmen Romanus Seifert führte, auch noch eigene Vorstellungen und Ideen, die wir berücksichtigt haben“, erinnert sie sich. Und Heinrich Gerhard Bücker, der die Dreifaltigkeitskirche künstlerisch ausgestaltet hat, war ebenfalls beteiligt. „Er hat den Korpus entworfen. Denn für uns stand fest, dass die Dreigeteiltheit, die unsere Dreifaltigkeitskirche prägt, in der Form der Orgel sichtbar werden muss“, erläutert Schwester Maria Gregoria. So ist auch die Decke der Kirche in drei Teile gegliedert. Und die andere Seite des Altarraums ist geprägt durch drei große Stelen, die den Tabernakel einrahmen.

Eine Besonderheit der Romanus Seifert-Orgel in der Dreifaltigkeitskirche sind die Spanischen Trompeten. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Eine Besonderheit der Romanus Seifert-Orgel in der Dreifaltigkeitskirche sind die Spanischen Trompeten.

„Überhaupt ist es eine Besonderheit, dass die Orgel mit im Altarraum integriert ist und nicht – wie in vielen anderen Kirchen – auf der Empore gegenüberliegend eingebaut wurde“, erklärt Schwester Theresita Maria Müller, ebenfalls ausgebildete Kirchenmusikerin. Dadurch sehe man den Organisten beim Spiel. Gerade bei Konzerten schätzten die Besucher das sehr. Von solchen Konzerten, sagt Schwester Maria Gregoria, habe es seit 1973 etwa 500 gegeben. Auch wurden eine ganze Reihe CDs an der Klosterorgel eingespielt und mehrere Rundfunkgottesdienste sowie ein Fernsehgottesdienst aus der Kirche übertragen.

Instrument steht auch für die Verkündigung

„Die Platzierung im Altarraum hat aber auch einen theologischen Grund“, führt Schwester Theresita Maria aus: „Denn wir sehen die Orgel als Bestandteil der Verkündigung. Die Musik steht für Gottes Herrlichkeit. Die soll hier erfahrbar werden und im Mittelpunkt stehen. Da ich das Instrument selbst regelmäßig spiele, finde ich diesen Gedanken sehr berührend.“ Schon Johann Sebastian Bach habe gesagt: „Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnade Gegenwart“.

Im Innern der Orgel befinden sich 1898 Pfeifen. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Im Innern des Instruments befinden sich 1898 Pfeifen.

Die Konzertreihe „Bergkloster-Orgel plus“ hat Klaus Stehling gemeinsam mit Schwester Maria Gregoria und Schwester Theresita Maria konzipiert. Dabei halfen seine persönlichen Kontakte. Der Musiker betreut auch eine Konzertreihe an der Stiftskirche in Dortmund-Hörde.

Den Auftakt macht das Konzert von Klaus Stehling und Okka Ley am Samstag, 25. März, um 16.30 Uhr. Okka Ley kommt aus Dortmund und spielt Englischhorn. Auf dem Programm stehen Werke vom Barock bis in die Gegenwart, unter anderem von Franz Tunder, Dietrich Buxtehude, Giovanni Battista Pergolesi, Josef Rheinberger und Andreas Willscher. „Und schon gleich bei diesem ersten Termin gibt es eine Welturaufführung“, kündigt Klaus Stehling an. Denn dann wird er eine neu komponierte Fanfare von Andreas Willscher erstmals öffentlich spielen.

Hier das weitere Programm:
Sonntag, 23. April 2023, 16.30 Uhr: Orgel plus Saxophon. Es spielen Klaus Stehling und Alexander Nikolaev.
Christi Himmelfahrt, 18. Mai 2023, 16.30 Uhr: Orgel vierhändig. Es spielen Klaus Stehling und Tobias Leschke.
Sonntag, 25. Juni 2023, 16.30 Uhr: Orgel plus Marimbaphon. Es spielen Klaus Stehling und Franz-Josef Staudinger.
Sonntag, 3. September 2023, 16.30 Uhr: Orgel und mehr. Der Bestwiger Organist Detlef Müller kommt mit einem Chor.
Sonntag, 24. September 2023, 16.30 Uhr: Orgel plus Bläser. Es spielen Klaus Stehling und die Dortmunder Rohrbläser.
Sonntag, 19. November 2023, 16.30 Uhr: Orgel plus Gesang. Mit Klaus Stehling und Marin Bastian (Tenor).
Sonntag, 17. Dezember 2023, 16.30 Uhr: Klaus Stehling solo


Der Eintritt ist frei. Es wird jeweils um eine Spende gebeten.

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Dank für große Offenheit »


Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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