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Schwester Miriam Annette feierlich eingekleidet

6. August 2008 in Ordensgemeinschaft

Bestwig. Schwester Miriam Annette Görner wurde am Mittwochabend in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig feierlich in die Gemeinschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel aufgenommen. Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung überreichte ihr vor rund 150 Schwestern, Familienangehörigen und Freunden das Ordensgewand, die Heilige Schrift, die Lebensordnung der Gemeinschaft und das Stundenbuch.

In seiner Ansprache betonte der Spiritual der Gemeinschaft, Dr. Klaus Schmöle: „Heute, am Fest der Verklärung Christi, wird uns besonders deutlich gemacht, dass unsere Glaubensbotschaft nur glaubwürdig sein kann, wenn junge Menschen spüren: Wir warten auf Gott.“ Das Ordensleben sei in besonderer Weise dazu berufen, eine Armut um des Himmelsreiches wegen zu verinnerlichen und deutlich zu machen. „Dabei ist diese Armut nicht zu verwechseln mit Sparsamkeit oder Einfachheit. Vielmehr bedeutet diese Form der Armut, loszulassen. Loszulassen für andere.“ Dr. Schmöle ermahnte: „Das Miteinander teilen müssen wir viel konsequenter leben als bisher, soll unsere Gesellschaft nicht noch weiter zerreißen.“

Glaubenszeugnis durch Gesang und Tanz

Auch die alttestamentliche Miriam hat ihr Glaubenszeugnis nach außen deutlich und spürbar gemacht: „Sie steht unter anderem für Gesang und Tanz. Und das ist meins. Deshalb habe ich mir diesen Namen gewünscht“, erklärt Schwester Miriam Annette. Singend trug sie in der Kirche auch ihr persönliches ‚Ja‘ der Hingabe an Gott vor. Und dass sie aus einer musikalischen Familie kommt, wurde spätestens deutlich, als ihre Eltern und ihre Geschwister mit Klarinette, Gitarre und Klanghölzern vor dem Auszug das Schlusslied „Geh` unter der Gnade“ spielten. Für alle Besucher des Gottesdienstes ein bewegender Augenblick.

Schwestern beim Liborifest kennengelernt

Schwester Miriam Annette wurde als Annette Görner in Lich bei Gießen geboren. Aufgewachsen in Lotte bei Osnabrück, machte sie nach ihrem Abitur in Fulda eine Ausbildung zur Erzieherin. Danach arbeitete sie in einem Mädcheninternat der Maria Ward-Schwestern, ehe sie sich entschloss, in Paderborn Relegionspädagogik zu studieren und Gemeindereferentin zu werden. 2007 legte sie ihr Diplom ab. Schon während des Studiums hatte sie Schwester Maria Elisabeth Goldmann, die Noviziatsleiterin im Bergkloster Bestwig, kennengelernt. „Und zwar beim Liborifest 2004 in Paderborn, als sie mit ihren Mitschwestern an der Mariensäule tanzte“, erinnert sich Schwester Miriam Annette an ihre erste Begegnung. Nach mehreren Besuchen und Wochenenden im Bergkloster wurde der heute 36-Jährigen klar, dass auch das Leben als Ordensschwester eine mögliche Perspektive für sie wäre. Immer deutlicher spürte sie ihre Berufung. „Meist ist die Entscheidung, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten, keine Liebe auf den ersten Blick, sondern ein Prozess“, weiß Schwester Maria Elisabeth Goldmann. Der zweiten Postulantin, die sich derzeit in der Ausbildung befindet – Sibylle Merget – sei es ähnlich ergangen. Sie hat als Energie-Elektroniker-Meisterin zehn Jahre lang beim Schifffahrtsamt der Stadt Aschaffenburg gearbeitet, ehe sie sich zum Einzug in ein Kloster entschloss.

„Herausfinden, was Gott mit uns vorhat“

Schwester Elisabeth erklärt: „Wir wollen zu Angeboten einladen, die junge Frauen darüber nachdenken lassen, ob Gott etwas mit ihnen vorhat.“ Bei Sibylle Merget und Annette Görner hätten sich diese Gedanken entsprechend entwickelt. Ein wenig „verrückt“ finden sie ihre Entscheidung zwar schon, aber auch andere Biografien hätten ihre überraschenden Momente. „Und wenn ich zurückblicke, ist es auch wieder irgendwo logisch“, sagt Sibylle Merget.

Nun beginnt für Schwester Miriam Annette das zweijährige Noviziat. Danach kann sie ihre erstliche zeitliche Profess ablegen. Nach weiteren fünf Jahren steht die Ewige Profess an, in der sich die Schwester für immer an Gott und die Gemeinschaft bindet.

Zu den Fotos
Oben die Novizin Sr. Miriam Annette mit der Generalleitung, bestehend aus Generaloberin Sr. Aloisia Höing (2.v.l.), Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak (2.v.r.), Generalsekretärin Sr. Theresia Lehmeier (l.) und Generalökonomin Sr. Maria Dolores Bilo (r.).

Darunter Bilder aus der Vesper: Annette Görner bekundet vor Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung, dass sie der Gemeinschaft beitreten und Gott dienen will. der Spiritual Dr. Klaus Schmöle segnet daraufhin das Ordensgewand. Nach der Einkleidung zieht die Novizin mit der Noviziatsleiterin Sr. Maria Elisabeth Goldmann wieder in die Kirche ein. Dort begrüßt Sr. Pia Elisabeth sie erstmals als Sr. Miriam Annette – und sie überreicht der neuen Schwester die Lebensordnung der Gemeinschaft, das Stundenbuch und die Heilige Schrift. Das Schlusslied spielt Familie Görner. Danach dürfen alle Gäste gratulieren, ehe im Innenhof gemütlich gegrillt wird. Die beiden unteren Fotos zeigen Sr. Miriam Annette mit ihrer Familie und dem Spiritual Dr. Klaus Schmöle sowie mit der Provinzleitung. Alle Fotos: SMMP

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Was den Glauben angeht, bin ich ein bisschen aus der Art geschlagenIch bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur ins Kloster gegangen binEs war wie Liebe auf den ersten BlickEigentlich wollte ich ganz viele KinderGeschehenlassen ist etwas rhythmisches

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