„Das Charisma der Gründerin ist weiterhin lebendig“

Einer von vielen Höhepunkten in der 18-jährigen Amtszeit der scheidenden Generaloberin: Umrahmt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnet Schwester Aloisia Höing am 22. September 2007 im Bergkloster Bestwig das Abschlussfestival im Jubiläumsjahr, dem 200-jährigen Bestehen der Ordensgemeisnchaft. Foto: SMMP/Bock

Einer von vielen Höhepunkten in der 18-jährigen Amtszeit der scheidenden Generaloberin: Umrahmt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eröffnet Schwester Aloisia Höing am 22. September 2007 im Bergkloster Bestwig das Abschlussfestival im Jubiläumsjahr, dem 200-jährigen Bestehen der Ordensgemeisnchaft.

Freitag beginnt das Kapitel – Generaloberin Sr. Aloisia Höing zieht vorher Bilanz

Am Freitag, 2 Januar, beginnt das 17. Generalkapitel der deutschen Kongregation der Schwestern heiligen Maria Magdalena Postel. Die Teilnehmerinnen aus Bolivien, Brasilien und Mosambik sind mittlerweile eingetroffen. Es wird ein richtungsweisendes Kapitel. Denn nach 18 Jahren wählen die 30 Kapitularinnen am 8. Januar eine neue Generaloberin. Schwester Aloisia Höing steht nach drei Amtszeiten nicht mehr zur Verfügung. Das sieht das Kirchenrecht so vor.Weiterlesen »

Pfadfinder in der Aldea de Niños Cristo Rey

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Wie macht man Feuer? (Foto: SMMP/Sadura)

Petra Sadura berichtet aus Cochabamba, Bolivien

Seit Februar 2014 gibt es in der Aldea eine Pfadfindergruppe. Wir haben uns der Gruppe Sparta angeschlossen, die es schon seit dem Jahr 1998 gibt.

Wie überall auf der Welt gibt es auch unsere „Scouts“, in verschiedenen Altersstufen. Die Jüngsten, die „lobatos“, zwischen 7 und 10 Jahren, die „Exploradores“ sind zwischen 11 und 14 Jahre alt und die „pioneros“, die „Großen“ sind 14 Jahre und älter.Weiterlesen »

Amnestie lässt Kinder im Gefängnis

Petra Sadura hilft den KIndern in der Aldea beim Waschen. Foto: SMMP/Bock

Petra Sadura hilft den KIndern in der Aldea beim Waschen.

Auch Wasserknappheit stellt die Aldea in Cochabamba vor Herausforderungen

Nicht nur die zunehmende Wasserknappheit macht der Aldea de Niños Cristo Rey am Rand er bolivanischen Stadt Cochabamba derzeit zu schaffen. Ein kurioses Gesetz sorgt außerdem dafür, dass weniger statt mehr Eltern ihre Kinder während ihrer Haftstrafe in die Obhut des Kinderdorfes geben. Obwohl sie nur hier zur Schule gehen und angemessen psychologisch bzw. medizinisch betreut werden können.Weiterlesen »

„Uns erwartet ein Feuerwerk an Eindrücken“

Vor dem Aufbruch nach Südamerika  (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht. Foto: SMMP/Bock

Vor dem Aufbruch nach Südamerika (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht.

Elf junge Erwachsene gehen als Missionare auf Zeit nach Bolivien und Brasilien

Bunte Eindrücke erwarten die neuen Missionare auf Zeit, die am Samstag im Bergkloster Heiligenstadt für ein Jahr nach Bolivien ausgesandt wurden. „Wir hoffen, dass die vielen Farben, die wir selbst dorthin bringen, ein Gesamtbild entstehen lassen. Und auch wir wollen Funken schlagen“, erklärte Till Aperdannier zu Beginn des Gottesdienstes. Die jungen Erwachsenen stellten die Aussendungsfeier deshalb unter die Überschrift „Feuerwerk“.Weiterlesen »