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> <channel><title>Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel &#187; Seniorenhilfe</title> <atom:link href="http://smmp.de/thema/seniorenhilfe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://smmp.de</link> <description>Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 13:47:06 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=</generator> <item><title>Knecht Ruprecht klopft am Haus St. Martin an</title><link>http://smmp.de/2011/12/23/knecht-ruprecht-klopft-am-haus-st-martin-an/</link> <comments>http://smmp.de/2011/12/23/knecht-ruprecht-klopft-am-haus-st-martin-an/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:57:12 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Seniorenhilfe]]></category> <category><![CDATA[Gisela Gerlach-Wiegmann]]></category> <category><![CDATA[Haus St. Martin]]></category> <category><![CDATA[Iris Horn]]></category> <category><![CDATA[Knecht Ruprecht]]></category> <category><![CDATA[Marita Zins]]></category> <category><![CDATA[Markus Borggreve]]></category> <category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category> <category><![CDATA[Westerholt]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22603</guid> <description><![CDATA["Wenn wir erst mal das Gedicht von Knecht Ruprecht vortragen, fühlen sich alle an ihre Kindheit erinnert", weiß Iris Horn. Sie hat die Weihnachtsfeier im Haus St. Martin in Herten-Westerholt zusammen mit einigen Kolleginnen und Kollegen vorbereitet. Und tatsächlich: Als die Verse erklingen, fangen auch die Ältesten an, mit zu sprechen. Zumindest lächeln sie dann ganz entspannt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_4404-640x360.jpg" alt="Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein. Foto. SMMP/Bock" title="Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein. Foto. SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22604" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein.</p></div><p><strong>Weihnachtsfeiern bereichern die letzte Adventwoche in den Seniorenheimen</strong></p><p>&#8222;Wenn wir erst mal das Gedicht von Knecht Ruprecht vortragen, fühlen sich alle an ihre Kindheit erinnert&#8220;, weiß Iris Horn. Sie hat die Weihnachtsfeier im Haus St. Martin in Herten-Westerholt zusammen mit einigen Kolleginnen und Kollegen vorbereitet. Und tatsächlich: Als die Verse erklingen, fangen auch die Ältesten an, mit zu sprechen. Zumindest lächeln sie dann ganz entspannt.<span
id="more-22603"></span></p><p>So wie im Haus St. Martin wird in diesen Tagen in allen Senioreneinrichtungen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern Weihnachten gefeiert. Mit einer heiligen Messe, Kaffee und Kuchen und einem bunten Programm. &#8222;Das hat bei uns eine lange Tradition&#8220;, sagt Pflegedienstleiter Markus Borggreve. An so viele Teilnehmer wie in diesem Jahr kann er sich allerdings nicht erinnern. &#8222;Es sind auch immer mehr Angehörige dabei.&#8220;</p><div
id="attachment_22606" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_1" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_43711.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_43711-320x212.jpg" alt="Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an. Foto. SMMP/Bock" title="Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an. Foto. SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-22606" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an.</p></div><p>Gisela Gerlach-Wiegmann begrüßt die 80 Gäste und dankt bei dieser Gelegenheit für das gute Miteinander im zurück&shy;lie&shy;gen&shy;den Jahr. Zum 1. Januar übernimmt die bisherige Pflege&shy;dienst&shy;leiterin die Leitung des Hauses St. Martin, nachdem Thomas Schubert im Herbst verabschiedet wurde. Pflegedienstleiter wird jetzt Markus Borggreve.</p><p>Nach der Einführung greift Pflegefachkraft Iris Horn zum Mikrophon und führt durch das Programm: Es warten Gedichte, Instrumentalvorträge von Kindern und natürlich der Hauschor, den Marita Zions seit vielen Jahren ehrenamtlich leitet. Bis Knecht Ruprecht noch an die Tür klopft. Heiligabend kann jetzt kommen…<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8481</guid> <description><![CDATA[<strong>In der Zentralverwaltung der Seniorenhilfe SMMP laufen die Fäden von fast 1.300 Mitarbeitern zusammen </strong> Personalsachbearbeiterin Sylvia Rosenke hat gerade den Dienstplan des Hauses Maria Regina auf dem Bildschirm und prüft den Einsatz einer 400 Euro-Kraft im zurückliegenden Monat: "Wenn die zuviel Überstunden macht, sind zusätzliche Sozialabgaben fällig", weiß die Mitarbeiterin aus der Zentralverwaltung der Seniorenhilfe SMMP.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8483" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_18871-640x425.jpg" alt="Personalsachbearbeiter Michael Pöpping bereitet die neuen Verträge für die Mitarbeiter des Bundesfreiwilligendienstes vor: Mit Ressortleiterin Martina Restel klärt er, welche Sozialbeiträge fällig werden. Foto: SMMP/Bock" title="Personalsachbearbeiter Michael Pöpping bereitet die neuen Verträge für die Mitarbeiter des Bundesfreiwilligendienstes vor: Mit Ressortleiterin Martina Restel klärt er, welche Sozialbeiträge fällig werden. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="425" class="size-large wp-image-8483" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Personalsachbearbeiter Michael Pöpping bereitet die neuen Verträge für die Mitarbeiter des Bundesfreiwilligendienstes vor: Mit Ressortleiterin Martina Restel klärt er, welche Sozialbeiträge fällig werden.</p></div><p><strong>In der Zentralverwaltung der Seniorenhilfe SMMP laufen die Fäden von fast 1.300 Mitarbeitern zusammen </strong></p><p>Personalsachbearbeiterin Sylvia Rosenke hat gerade den Dienstplan des Hauses Maria Regina auf dem Bildschirm und prüft den Einsatz einer 400 Euro-Kraft im zurückliegenden Monat: &#8222;Wenn die zuviel Überstunden macht, sind zusätzliche Sozialabgaben fällig&#8220;, weiß die Mitarbeiterin aus der Zentralverwaltung der Seniorenhilfe SMMP.<span
id="more-8481"></span></p><p>Hier, direkt neben dem Gertrudis-Hospital in Herten-Westerholt, werden die Gehälter und Honorare für 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berechnet, Verträge aufgesetzt und geprüft, Bilanzen und Jahresabschlüsse für acht Senioren-Einrichtungen und zwei Kliniken erstellt. Eine Abteilung, die wenig wahrgenommen wird &#8211; ohne die im Bereich der Seniorenhilfe SMMP und der Katholischen Kliniken Lahn aber wahrscheinlich wenig lief.</p><p><strong>Betriebsamkeit eines Call-Centers</strong></p><p>In dem langen Flur des Klinkerbaus herrscht die Betriebsamkeit eines Callcenters. Immer wieder geht das Telefon. So auch bei Personalsachbearbeiterin Helena Schleiden: Eine Pflegekraft aus Geseke versteht beim Anblick der Lohnabrechnung die Welt nicht mehr. Wieso hat sie in diesem Jahr sechs Urlaubstage weniger als im vergangenen? Helena Schleiden bleibt freundlich: &#8222;Auf Anhieb verstehe ich das auch nicht. Aber da wird es eine Erklärung für geben.&#8220; Sie holt sich den Personalbogen auf den Bildschirm und hat sogleich eine Vermutung: &#8222;Oh, Sie waren im letzten Jahr fast drei Monate im Mutterschutz? Und Sie sind geringfügig beschäftigt? Dann ist diese Zeit wohl bei der Berechnung Ihres Anspruchs für dieses Jahr nicht berücksichtigt worden.&#8220; Natürlich ändert sie das sofort.</p><div
id="attachment_8484" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_2" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_1855.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_1855-320x212.jpg" alt="Personalsachbearbeiterin Helena Schleiden und Ressortleiterin Martina Restel sehen sich die Urlaubsberechnung für eine Mitarbeiterin an. Foto: SMMP/Bock" title="Personalsachbearbeiterin Helena Schleiden und Ressortleiterin Martina Restel sehen sich die Urlaubsberechnung für eine Mitarbeiterin an. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-8484" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Personalsachbearbeiterin Helena Schleiden und Ressortleiterin Martina Restel sehen sich die Urlaubsberechnung für eine Mitarbeiterin an.</p></div><p>&#8222;Schon wieder so ein Fall, den die Software nicht kannte&#8220;, sagt Martina Restel. Sie ist die Leiterin des Personalwesens in der Zentralverwaltung. Hier müssen auch die  Computer dazulernen. &#8222;Deshalb darf das für uns nie eine Entschuldigung sein. Wir lernen immer neue Fälle kennen und müssen den Rechnern unser Wissen beibringen.&#8220;</p><p><strong>Schwierige Tarifumstellung</strong></p><p>Besonderes Kopfzerbrechen hat ihrer Abteilung in diesem Jahr die Umstellung der Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes – kurz AVR – gemacht. Nach diesem Tarif werden die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenhilfe bezahlt. Die Logik erschließt sich nicht immer, sagt Martina Restel und blättert den gelben Ordner auf: &#8222;In der Gruppe 2 – zu der die meisten Verwaltungsangestellten gehören – sind die Orts- und Verheiratetenzuschläge geblieben, und in 2a und 2b, die neuerdings die Pflegekräfte in den Krankenhäusern von denen in den Senioreneinrichtungen unterscheidet, aber nicht.&#8220; Die Folge seien komplizierte Berechnungen von Ausgleichszahlungen zur Besitzstandswahrung.</p><p>&#8222;Da kamen eine Menge Fragen auf uns zu. Aber wie soll das auch jemand verstehen?&#8220;, schüttelt die staatlich geprüfte Betriebswirtin und gelernte Bürokauffrau den Kopf. Währenddessen versucht sie die Unterlagen wieder in den abgewetzten Ordner zu zwängen. Die Klammer, die die 250 Seiten hält, ist schon ausgeleiert. &#8222;Und es kommen immer Seiten dazu.&#8220;</p><div
id="attachment_8485" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_3" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_1869.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_1869-320x212.jpg" alt="Die Rechnung der Berufsgenossenschaft für die Seniorenhilfe ist eingetroffen. Die Nachzahlung für das laufende und der Abschlag für das kommende Jahr. Gemeinsam besprechen Ressortleiterin Ursula Buschmann und Bilanzbuchhalterin Sabine Lau wie sie das auf die einzelnen Einrichtungen umlegen. Foto: SMMP/Bock" title="Die Rechnung der Berufsgenossenschaft für die Seniorenhilfe ist eingetroffen. Die Nachzahlung für das laufende und der Abschlag für das kommende Jahr. Gemeinsam besprechen Ressortleiterin Ursula Buschmann und Bilanzbuchhalterin Sabine Lau wie sie das auf die einzelnen Einrichtungen umlegen. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-8485" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Rechnung der Berufsgenossenschaft für die Seniorenhilfe ist eingetroffen. Die Nachzahlung für das laufende und der Abschlag für das kommende Jahr. Gemeinsam besprechen Ressortleiterin Ursula Buschmann und Bilanzbuchhalterin Sabine Lau wie sie das auf die einzelnen Einrichtungen umlegen.</p></div><p><strong>Personalbedarfsrechnung</strong></p><p>Der ganze Personaleinsatz in den Senioreneinrichtungen muss sauber abgestimmt sein. Den kalkuliert, beobachtet und berechnet die Zentralverwaltung in Westerholt. &#8222;Sobald sich eine Pflegestufe ändert, ein Bewohner neu hinzukommt oder einer stirbt, verändert sich der Personalbedarf. Den müssen wir in der Pflege&shy;personal&shy;bedarfs&shy;rechnung monatlich neu kalkulieren&#8220;, erklärt Ursula Buschmann, die den Fachbereich Rechnungswesen und Controlling in der Zentralverwaltung leitet. Denn je nach Belegung und Pflegestufen werde der Kostenanteil für das Personal über die Pflegekassen monatlich refinanziert.</p><p><strong>Toleranz von 0,5 Prozent</strong></p><p>Ein Kunststück, das nicht ohne ausgereifte Software gelingt. Und selbst die muss möglichst fehlerfrei bedient werden. Eine Unterdeckung von 0,5 bis einem Prozent wird noch toleriert. &#8222;Sonst macht der Medizinische Dienst Probleme&#8220;, sagt die 46-Jährige. Ein Prozent – das ist nicht viel. Und die Kosten einer Überdeckung bleiben beim Träger. &#8222;Das muss sich in Grenzen halten&#8220;, weiß Ursula Buschmann.</p><p>Das Rechnungswesen sorgt auch dafür, dass die Gebühren der Heimbewohner eingehen und verbucht werden. Viele zahlen ihren monatlichen Satz noch per Rechnung. &#8222;Ältere Menschen haben oft Vorbehalte gegen Einzugsermächtigungen. Das respektieren wir&#8220;, sagt die gelernte Betriebswirtin und Industriekauffrau, auch wenn das zusätzlichen Aufwand bedeute. &#8222;Auch unser Mahnwesen ist human. Wenn Bewohner in Rückstand sind, wollen wir zunächst zwischen Heimleitung, Bewohnern und Betreuern vermitteln. Das kostet Zeit, gelingt aber meist.&#8220;</p><p>So spiegelt sich das christliche Leitbild der Häuser – ob gegenüber Mitarbeitern, Mietern oder Kunden – auch im Personal- und Rechnungswesen wieder.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8467</guid> <description><![CDATA[Auch mit 90 kann man sich noch mit neuen Medien beschäftigen. Seit Dienstag tun das die Bewohner der betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus. Ein geschenkter Computer und die Unterstützung durch SMMP sowie die Kooperation mit dem Seniorenforum der Stadt Oelde machen es möglich.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8468" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/11/20111122-IMG_5851-640x398.jpg" alt="Erste Schritte am PC: Erich Weinekötter (Mitte) erforscht mit seinen Mitbewohnern aus der betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus die Weiten des Internets. (Foto: SMMP/Beer)" title="Erste Schritte am PC: Erich Weinekötter (Mitte) erforscht mit seinen Mitbewohnern aus der betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus die Weiten des Internets. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="398" class="size-large wp-image-8468" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Erste Schritte am PC: Erich Weinekötter (Mitte) erforscht mit seinen Mitbewohnern aus der betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus die Weiten des Internets.</p></div><p>Auch mit 90 kann man sich noch mit neuen Medien beschäftigen. Seit Dienstag tun das die Bewohner der betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus. Ein geschenkter Computer und die Kooperation mit dem Seniorenforum der Stadt Oelde machen es möglich.<span
id="more-8467"></span></p><p>Für Walter Feldmeier (90) ist es gar nicht so leicht, einen Link anzuklicken. Eine Maus hatte er noch nie in der Hand und die Suchergebnisseite von Google sieht er auch zum ersten Mal. Hätte er die richtige Brille auf, könnte er sie besser sehen, aber jetzt will er erst einmal wissen, wie das überhaupt geht. Die Lesebrille muss warten. Hermann Piehl, Geschäftsführer des Seniorenforums der Stadt Oelde, ist gekommen, um die ersten Schritte zu erklären. Drei Mitglieder der Wohngemeinschaft wollen es als erste wissen. Ihnen zur Seite steht Werner Uhrig, dessen Mutter und Schwiegermutter auch hier leben. Er hilft ehrenamtlich in der Senioren-WG und freut sich auf das neue Angebot, dass er von jetzt an jeden Montagnachmittag mit unterstützt.</p><div
id="attachment_8469" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/11/20111122-IMG_5835-320x213.jpg" alt="Hermann Piehl, Geschäftsführer des Seniorenforums der Stadt Oelde (rechts), erklärt Walter Feldmeier die ersten Schritte am Computer. (Foto: SMMP/Beer)" title="Hermann Piehl, Geschäftsführer des Seniorenforums der Stadt Oelde (rechts), erklärt Walter Feldmeier die ersten Schritte am Computer. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-8469" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Hermann Piehl, Geschäftsführer des Seniorenforums der Stadt Oelde (rechts), erklärt Walter Feldmeier die ersten Schritte am Computer.</p></div><p>&#8222;Ein Computer-Arbeitsplatz für die Bewohner einer Senioreneinrichtung wie unserer ist eher selten&#8220;, sagt Hausmanagerin Annette Longinus-Nordhorn. &#8222;Aber warum sollten wir unseren Bewohnern das nicht bieten? Neues kann man schließlich in jedem Alter entdecken.&#8220;</p><p>Den Computer hat die Tochter von Erich Weinekötter der Wohngemeinschaft geschenkt. Weinekötter lebt auch hier und gehört zu den drei Internet-Pionieren, die lernen wollen, was für ihre Enkel selbstverständlich ist. Für den Anfang wollten sie mal &#8222;Königsberg&#8220; im Internet suchen. Aber irgendwie kam da zu schnell die falsche Taste ins Spiel; jetzt betrachtet man eben die Homepage der Familie König in Belgien. Das nächste Ziel ist <a
href="http://www.st-franziskushaus.de/" target="_blank">&#8222;st-franziskushaus.de&#8220;</a> und da kommt ihnen doch einiges bekannt vor.</p><p>Während die Entdeckungsreise fortgesetzt wird, übt sich auch der Umgang mit Tastatur, Maus und Bildschirm ein – jede Woche ein Stündchen oder auch öfter.<br
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href="http://smmp.de/2011/10/12/pflegekongress-mit-bundesminister/" title='Pflegekongress mit Bundesminister'>Pflegekongress mit Bundesminister</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2011/11/24/8467/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zuletzt wollten die Zivis gar nicht mehr weg</title><link>http://smmp.de/2011/10/28/zuletzt-wollten-die-zivis-gar-nicht-mehr-weg/</link> <comments>http://smmp.de/2011/10/28/zuletzt-wollten-die-zivis-gar-nicht-mehr-weg/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:42:50 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Seniorenhilfe]]></category> <category><![CDATA[Bufdi]]></category> <category><![CDATA[Bundesfreiwilligendienst]]></category> <category><![CDATA[Christiana Kasperczak]]></category> <category><![CDATA[Gisela Gerlach-Wiegmann]]></category> <category><![CDATA[Haus St. Martin]]></category> <category><![CDATA[Pflege]]></category> <category><![CDATA[Pflegeberuf]]></category> <category><![CDATA[Westerholt]]></category> <category><![CDATA[Zivi]]></category> <category><![CDATA[Zivildienst]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8256</guid> <description><![CDATA[Im Haus St. Martin in Herten-Westerholt war Fabian Rosenkranz der Letzte seiner Art. Dennoch wird es Nachfolger geben. Und auch Nachfolgerinnen. Denn seitdem es die "Zivis" nicht mehr gibt, gibt es die "Bufdis". Der Bundesfreiwilligendient ersetzt seit diesem Sommer den Zivildienst]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/DSC_21191-640x362.jpg" alt="Fabian Rosenkranz war der letzte Zivildienstleistende im Haus St. Martin in Herten-Westerholt. Erna Cybula hat seine Hilfe immer gern in Anspruch genomen. Foto: SMMP/Bock" title="Fabian Rosenkranz war der letzte Zivildienstleistende im Haus St. Martin in Herten-Westerholt. Erna Cybula hat seine Hilfe immer gern in Anspruch genomen. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="362" class="size-large wp-image-8258" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Fabian Rosenkranz war der letzte Zivildienstleistende im Haus St. Martin in Herten-Westerholt. Erna Cybula hat seine Hilfe immer gern in Anspruch genomen.</p></div><p><strong>Aber jetzt sind sie es: Die Zivi-Ära ist ausgelaufen &#8211; nun kommen die Bufdis.</strong></p><p>Im Haus St. Martin in Herten-Westerholt war Fabian Rosenkranz der Letzte seiner Art. Dennoch wird es Nachfolger geben. Und auch Nachfolgerinnen. Denn seitdem es die &#8222;Zivis&#8220; nicht mehr gibt, gibt es die &#8222;Bufdis&#8220;. Der Bundesfreiwilligendient ersetzt seit diesem Sommer den Zivildienst.<span
id="more-8256"></span></p><p>&#8222;Den Fabian hatten wir so richtig gern&#8220;, schwärmt die 88-jährige Erna Cybula – &#8222;den konnte man für alles gebrauchen.&#8220; Zum Blumengießen, zum Medikamente holen oder für die Fahrten zum Arzt. &#8222;Den Zivis haftete immer das Image an, dass sie nicht pflegen, sondern eher für die Dinge außer der Reihe zuständig sind. Und natürlich haben sie manchmal auch mehr Zeit für ein Quätschchen. Das ist für viele unserer Bewohner sehr wichtig&#8220;, weiß Pflegedienstleiterin Gisela Gerlach-Wiegmann. Das Ende der Zivi-Ära ist daher ein Verlust. Ob die Bufdi-Ära nahtlos daran anschließen kann, bleibt abzuwarten. Entscheidend ist vor allem, dass sich genügend Freiwillige dafür melden. Und dass sich auch genügend für die oft recht anstrengenden Aufgaben in der Seniorenhilfe finden lassen.</p><div
id="attachment_8259" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_4" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/DSC_2137.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/DSC_2137-320x212.jpg" alt="Sandra Zessel arbeitet im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes im Haus St. Martin. Foto: SMMP/Bock" title="Sandra Zessel arbeitet im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes im Haus St. Martin. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-8259" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Sandra Zessel arbeitet im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes im Haus St. Martin.</p></div><p>In Westerholt ist der Übergang erst einmal gelungen: Die drei bisherigen Zivildienststellen in den drei Wohnbereichen wurden durch drei Teilnehmerinnen des neu eingeführten Bundesfreiwilligendienstes ersetzt. Dazu gehört Sandra Zessel. Die 18-Jährige erklärt: &#8222;Ich hatte zuerst in einem Krankenhaus als Praktikantin gearbeitet und gemerkt, dass mir die Arbeit mit alten Menschen am meisten Freude macht. Die geben viel mehr zurück.&#8220; Ihre berufliche Perspektive als Pflegekraft ist sehr gut.</p><p><strong>Mit beruflicher Motivation in den Bundesfreilligendienst</strong></p><p>&#8222;Unsere Bufdis waren vorher schon als Jahrespraktikantinnen für uns tätig und sehen in diesem Bereich ihre Berufsperspektive&#8220;, sagt Gisela Gerlach-Wiegmann. Das Seniorenheim erhält dafür einen Bundeszuschuss, und die Freiwilligen erhalten mit 380&nbsp;Euro netto mehr Geld als in ihrem Praktikum. &#8222;Davon profitieren beide Seiten&#8220;, so die Pflegedienstleiterin.</p><div
id="attachment_8260" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_5" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/DSC_2152.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/DSC_2152-320x212.jpg" alt="Kurt Baumgart (r.) fachsimpelt mit Fabian Rosenkranz gern uber Fußball. Foto: SMMP/Bock" title="Kurt Baumgart (r.) fachsimpelt mit Fabian Rosenkranz gern uber Fußball. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-8260" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Kurt Baumgart (r.) fachsimpelt mit Fabian Rosenkranz gern uber Fußball.</p></div><p>Die Zivis waren immer männlich, die neuen &#8222;Bufdis&#8220; sind meist weiblich. Ob darunter auch welche sind, mit denen man über Fußball fachsimpeln kann? Kurt Baumgart ist skeptisch. Der Bewohner des <a
href="http://www.st-martin-westerholt.de/" title="Haus St. Martin, Westerholt" target="_blank">Hauses St. Martin</a> hat Fabian Rosenkranz auch deshalb so gemocht. Als er ihn sieht, reißt er seine Augen freudestrahlend auf. &#8222;Na so was!&#8220; flüstert er leise. Anders kann sein kranker Kehlkopf nicht mehr. &#8222;Bist Du denn immer noch hier?&#8220; – &#8222;Wieder&#8220;, entgegnet der 18-Jährige. &#8222;Denn ich mache hier als Honorarkraft weiter.&#8220;</p><p>Ursprünglich wollte er in einen handwerklichen Beruf. &#8222;Aber während der Zeit hier im Haus habe ich mein Leben neu überdacht&#8220;, erklärt der Westerholter. Jetzt will er in den kaufmännischen Bereich, und dafür auch sein Abitur nachholen. &#8222;Denn hier habe ich gemerkt, dass ich gut mit Menschen umgehen kann. Das gibt mir ein ganz neues Selbstvertrauen.&#8220; Um sich neben der Schule etwas Geld dazu zu verdienen, arbeitet er weiterhin stundenweise im Haus St. Martin mit.</p><p><strong>Zivildienstleistende erlebten oft einen Sinneswandel </strong></p><p>&#8222;Das haben wir hier häufiger gehabt: Dass Zivildienstleistende, teilweise sogar nur mäßig motiviert, zum Schluss gar nicht mehr weg wollten&#8220;, erzählt Wohnbereichsleiterin Christiane Kasperczak. Natürlich habe es immer wieder auch solche gegeben, die man weniger gebrauchen konnte: &#8222;Aber meist war der Lerneffekt positiv. Das hat auch uns Festangestellten gut getan.&#8220;</p><p>Diesen Effekt wird es künftig seltener geben. Die Bufdis wollen ohnehin in die Pflege. &#8222;Das hat aber auch etwas Positives. So lernen wir sie gut kennen und sie uns. Und wenn Sie sich dann auf eine unserer sechs Ausbildungsplätze bewerben, wissen wir woran wir sind&#8220;, erklärt Gistela Gerlach-Wiegmann. Die Gefahr, dass die Freiwilligendienstler auf diese Weise ausgenutzt werden, sieht sie nicht. &#8222;Auch jetzt hatten die meisten unserer Auszubildenden vorher schon ein Jahrespraktikum absolviert. Gerade in der Pflege ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln, bevor man sich dafür entscheidet. Schließlich ist das ein sehr sensibler Bereich.&#8220;</p><p>Wen der Bundesfreiwilligendienst interessiert, kann sich gern an die Heimleitungen der sieben stationären Einrichtungen der Seniorenhilfe SMMP wenden. Die Kontaktdaten finden Sie <a
href="http://smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/stationaere-pflege/" title="Seniorenhilfe-Einrichtungen">hier</a>.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8272</guid> <description><![CDATA[Bei einem großen Pflegekongress in Soest, an dem auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr teilnahm, hob Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel, die Bedeutung der Weiterbildung in den Pflegeberufen hervor. &#8222;Wenn wir morgen noch Personal haben wollen&#8220;, so Dabrock, &#8222;müssen wir heute in unsere Mitarbeiter investieren.&#8220;
Ständige Weiterbildung und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8273" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/10/PD5o11ok2web.jpg" alt="Ludger Dabrock (links) war einer der Referenten beim großen Pflegekongress mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (2. v.r.).(Foto: Peter Dahm)" title="Ludger Dabrock (links) war einer der Referenten beim großen Pflegekongress mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (2. v.r.).(Foto: Peter Dahm)" width="640" height="346" class="size-full wp-image-8273" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ludger Dabrock (links) war einer der Referenten beim großen Pflegekongress mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (2. v.r.).(Foto: Peter Dahm)</p></div><p>Bei einem großen Pflegekongress in Soest, an dem auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr teilnahm, hob Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel, die Bedeutung der Weiterbildung in den Pflegeberufen hervor. &#8222;Wenn wir morgen noch Personal haben wollen&#8220;, so Dabrock, &#8222;müssen wir heute in unsere Mitarbeiter investieren.&#8220; <span
id="more-8272"></span></p><p>Ständige Weiterbildung und die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen sei ein Muss. Aus diesem Grund beteilige sich die Seniorenhilfe SMMP unter anderem an dem Modellprojekt <a
href="/schlagwort/rueckenwind/" >&#8222;Rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&#8220;</a>, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert wird.</p><p>Der Kongress in der Stadthalle Soest beschäftigte sich mit den Herausforderungen, die eine alternden Gesellschaft für die Menschen in Pflegeberufen mit sich bringt. Darüber, so Bundesminister Bahr, müsse sich auch die Politik Gedanken machen. Er kündigte eine Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für Pflegeberufe an, die zur Zeit vom Gesundheitsministerium erarbeitet werde.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8047</guid> <description><![CDATA[Einrichtungsleitungen diskutieren, wie sie Fachkräfte stärken und neue gewinnen
Die Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel hängen an ihren Mitarbeiterinnen und MItarbeitern. Deshalb trafen sie sich am Donnerstag zu einem Workshop bei der Unternehmensberatung Konkret Consult Ruhr (KCR) in Gelsenkirchen. Dabei ging es um die Frage, wie man Schlüsselkräfte hält, wie man ihre gute [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8048" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1936-640x405.jpg" alt="Da werden Punkte gemacht: Mit Aufklebern kennzeichnen die Führungskräfte die Maßnahmen zur Stärkung und Gewinnung von Mitarbeitern, die sie schon umsetzen oder die sie interessieren. Foto: SMMP/Bock" title="Da werden Punkte gemacht: Mit Aufklebern kennzeichnen die Führungskräfte die Maßnahmen zur Stärkung und Gewinnung von Mitarbeitern, die sie schon umsetzen oder die sie interessieren. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="405" class="size-large wp-image-8048" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Da werden Punkte gemacht: Mit Aufklebern kennzeichnen die Führungskräfte die Maßnahmen zur Stärkung und Gewinnung von Mitarbeitern, die sie schon umsetzen oder die sie interessieren.</p></div><p><strong>Einrichtungsleitungen diskutieren, wie sie Fachkräfte stärken und neue gewinnen</strong></p><p>Die <a
href="http://smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/" title="Seniorenhilfe SMMP">Seniorenhilfe-Einrichtungen</a> der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel hängen an ihren Mitarbeiterinnen und MItarbeitern. Deshalb trafen sie sich am Donnerstag zu einem Workshop bei der <a
href="http://www.kcr-net.de/" title="Konkret Consult Ruhr">Unternehmensberatung Konkret Consult Ruhr (KCR)</a> in Gelsenkirchen. Dabei ging es um die Frage, wie man Schlüsselkräfte hält, wie man ihre gute Arbeit trotz geringen finanziellen Spielraums würdigt, und schließlich darum, wie man solche, die gegangen sind, vielleicht sogar wieder zurückgewinnt.<span
id="more-8047"></span></p><div
id="attachment_8049" class="wp-caption alignright" style="width: 259px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_6" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/logos-kombiniert-2.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/logos-kombiniert-2-249x320.jpg" alt="Das Programm &quot;Rückenwind &#8211; Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&quot; wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert. " title="Das Programm &quot;Rückenwind &#8211; Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&quot; wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert. " width="249" height="320" class="size-medium wp-image-8049" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Programm &quot;Rückenwind &#8211; Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&quot; wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert.</p></div><p>&#8222;Das habe ich schon gehabt&#8220;, berichtete Gerhard Emmerich, Leiter der <a
href="http://www.ambulante-pflege-nassau.de/" title="Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus">ambulanten Pflegedienste am Marienkrankenhaus</a> in Nassau. &#8222;Wenn wir uns im Team einig waren, dass wir den Kontakt zu einer guten Kollegin oder einem guten Kollegen halten wollen, haben wir die auch weiterhin zu Sommerfesten oder Weihnachtsfeiern eingeladen. Und in den letzten Jahren ist es gleich zweimal passiert, dass die Betreffenden nach ihrem Weggang gemerkt haben, was sie vermissen. Also kamen sie wieder zurück.&#8220;</p><p>Manchmal geht es nicht anders: Da kann eine Stelle nicht um die Stunden aufgestockt werden, die eine Fachkraft gern hätte. Oder da kann die leitende Position nicht in Aussicht gestellt werden, weil keine frei ist. &#8222;Aber es bringt sicher `was, da einmal nachzufragen,&#8220; glaubt auch Gisela Gerlach-Wiegmann vom <a
href="http://www.st-martin-westerholt.de/" title="Haus St. Martin">Haus St. Martin</a> in Herten-Westerholt. &#8222;Ich stelle mir vor, ich hätte gekündigt. Und man würde mir im Entlassgespräch sagen, dass man weiter Kontakt zu mir halten und mich zurückgewinnen will. Vielleicht würde ich dann schon bleiben…&#8220;</p><div
id="attachment_8050" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_7" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1906.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1906-320x198.jpg" alt="Jochen Schneider von Konkret Consult Ruhr erläutert die möglichen Maßnahmen zur Personalgewinnung, -stärkung und -zurückgewinnung im Bereich der Seniorenhilfe. Foto: SMMP/Bock" title="Jochen Schneider von Konkret Consult Ruhr erläutert die möglichen Maßnahmen zur Personalgewinnung, -stärkung und -zurückgewinnung im Bereich der Seniorenhilfe. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="198" class="size-medium wp-image-8050" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Jochen Schneider von Konkret Consult Ruhr erläutert die möglichen Maßnahmen zur Personalgewinnung, -stärkung und -zurückgewinnung im Bereich der Seniorenhilfe.</p></div><p><strong>Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen</strong></p><p>Wichtig ist den Einrichtungsleitern aus der Seniorenhilfe aber auch, engagierten Mitarbeitern rechtzeitig zu signalisieren, wie man ihre Arbeit schätzt und das auch würdigt. Große finanzielle Reserven gibt es dafür nicht. &#8222;Doch zumindest können wir diese Fachkräfte gezielt weiterbilden und schulen&#8220;, nennt Irmhild Scheffner, Pflegedienstleiterin im <a
href="http://www.st-josef-heiden.de/" title="Haus St. Josef Heiden">Haus St. Josef</a> in Heiden, eine gute Maßnahme. Wie die Erhebung in den Einrichtungen zeigt, wird das auch schon überall umgesetzt. &#8222;Und manchmal sind es auch die kleinen Dinge, die viel bewirken können&#8220;, berichtete Sabine Plass-Tanzgeschirr von den <a
href="http://www.ambulante-pflege-westerholt.de/" title="Martinus Ambulante Dienste">Martinus Ambulanten Diensten am Gertrudis-Hospital</a> in Westerholt. Als wir vor ein paar Wochen ziemlich viel Stress und mehrere krankheitsbedingte Ausfälle hatten, fand ich es toll zu erleben, wie alle geholfen haben, das zu kompensieren. Und als ich dann zum Ende der Woche ein Eis spendierte, hatten das alle als große Wertschätzung verstanden.</p><div
id="attachment_8051" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_8" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1912.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1912-320x179.jpg" alt="Die Einrichtungsleitungen der Seniorenhilfe diskutieren in Gelsenkirchen darüber, wie sie ihre wertvollen Mitarbeiter fördern können. Foto: SMMP/Bock" title="Die Einrichtungsleitungen der Seniorenhilfe diskutieren in Gelsenkirchen darüber, wie sie ihre wertvollen Mitarbeiter fördern können. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="179" class="size-medium wp-image-8051" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Einrichtungsleitungen der Seniorenhilfe diskutieren in Gelsenkirchen darüber, wie sie ihre wertvollen Mitarbeiter fördern können.</p></div><p>Solche Maßnahmen, die die Seniorenhilfe-Einrichtungen auf Grundlage ihres christlichen Leitbilds alle schon auf ihre Weise praktizieren, sollen jetzt im Rahmen des öffentlich geförderten Programms <a
href="http://www.esf.de/portal/generator/6816/programm__rueckenwind.html" title="Rückenwind">&#8222;Rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&#8220;</a> weiter systematisiert, konsequent umgesetzt und nach eineinhalb Jahren ausgewertet werden. Dieses Programm soll helfen, die Berufe aus dem Bereich der Seniorenhilfe in der Öffentlichkeit vorzustellen und für Interessierte attraktiv zu machen. &#8222;Sie haben große Qualitäten und damit auch sicher gute Chancen, über dieses Programm  zusätzlich zu punkten&#8220;,  ermuntert Jochen Schneider die Führungskräfte aus der Seniorenhilfe.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=8033</guid> <description><![CDATA[Das Schützenfest des Seniorenheims hat schon Tradition – deshalb macht der große Festumzug dort auch Station
&#8222;Nun gib das Ding ´mal her. Ich hol‘ ihn jetzt unter&#8220;, sprach Hans Joachim Herzog zu seinen 30 Mitbewerbern beim Schützenfest des Hauses  St. Josef in Heiden. Und mit dem nächsten Schuss des Pressluftgewehres hatte der 82-Jährige die letzte [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_8034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_1898-640x425.jpg" alt="Hans Joachim Herzog und seine Könign Erna Wischnewski regieren als neue Majestäten im Haus St. Josef. Auch das Stadtprinzenpaar kommt am Sonntag mit seinem Gefolge und gratuliert. Foto: SMMP/Bock" title="Hans Joachim Herzog und seine Könign Erna Wischnewski regieren als neue Majestäten im Haus St. Josef. Auch das Stadtprinzenpaar kommt am Sonntag mit seinem Gefolge und gratuliert. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="425" class="size-large wp-image-8034" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Hans Joachim Herzog und seine Könign Erna Wischnewski regieren als neue Majestäten im Haus St. Josef. Auch das Stadtprinzenpaar kommt am Sonntag mit seinem Gefolge und gratuliert.</p></div><p><strong>Das Schützenfest des Seniorenheims hat schon Tradition – deshalb macht der große Festumzug dort auch Station</strong></p><p>&#8222;Nun gib das Ding ´mal her. Ich hol‘ ihn jetzt unter&#8220;, sprach Hans Joachim Herzog zu seinen 30 Mitbewerbern beim Schützenfest des Hauses  St. Josef in Heiden. Und mit dem nächsten Schuss des Pressluftgewehres hatte der 82-Jährige die letzte Scheibe des Vogelpuzzles von der Wand geholt. Seitdem dauern die Feierlichkeiten in dem Seniorenheim an. An diesem Wochenende findet der Königsball statt. Und da will der Rentner sogar sein Akkordeon zum Einsatz bringen.<span
id="more-8033"></span></p><p>Der frühere Ingenieur war vor einigen Jahren schon einmal Schützenkönig im Haus St. Josef gewesen. &#8222;Damals allerdings ohne einen einzigen Schuss&#8220;, schmunzelt er. Da hatte eine Bewohnerin den Vogel abgeschossen und Hans Joachim Herzog als König an ihrer Seite ausgewählt. &#8222;Deshalb wollte ich es jetzt auch selbst einmal schaffen.&#8220; Und diesmal hat er &#8222;seine&#8220; Königin an der Seite: Erna Wischnewski, mit der er seit einem Vierteljahrhundert liiert ist.</p><div
id="attachment_8036" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_9" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_2475.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSC_2475-320x224.jpg" alt="Mit dem Pressluftgewehr und einem Ball schossen die Senioren beim Schützenfest im Haus St. Josef auf den Vogel. Foto: SMMP/Spielmann" title="Mit dem Pressluftgewehr und einem Ball schossen die Senioren beim Schützenfest im Haus St. Josef auf den Vogel. Foto: SMMP/Spielmann" width="320" height="224" class="size-medium wp-image-8036" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mit dem Pressluftgewehr und einem Ball schossen die Senioren beim Schützenfest im Haus St. Josef auf den Vogel.</p></div><p><strong>Erna Wischnewski ist stolz, noch einmal Königin zu sein</strong></p><p>Während die 83-Jährige, an den Rollstuhl gebunden und parkinsonerkrankt, in dem Heim lebt, hält sich der Rentner noch eine kleine Wohnung, ist aber fast jeden Tag von morgens bis abends im Haus. &#8222;Ich fand es toll zu erleben, wie meine Frau bei dem Fest richtig auflebte und auch ein wenig stolz darauf war, noch einmal Königin zu sein&#8220;, erzählt Hans Joachim Herzog. 38 Jahre lang hat er bei Krupp gearbeitet, unter anderem sogar in Afrika. Und Erna Wischnewski &#8222;malochte&#8220; 46 Jahre lang bei der Emschergenossenschaft. In ihrer letzten Lebensphase sind sie trotz der unterschiedlichen Lebenssituation ein unzertrennliches Paar.</p><p>&#8222;Für die Bewohner hier ist unser kleines Schützenfest immer ein großes Ereignis&#8220;, erklärt Heimleiterin Andrea Spielmann.  Da die Teilnahme an dem offiziellen, traditionsreichen Schützenfest für viele Bewohner kaum möglich sei, habe man sich für eine eigene Form entschieden: Dabei wird mit Pfeilen aus einem Pressluftgewehr auf eine fünf Meter entfernte wand geschossen. &#8222;Gut zielen muss man da genauso&#8220;, lacht Hans Joachim Herzog.</p><p>&#8222;Doch haben wir uns damit nicht vom gesellschaftlichen Treiben losgesagt. Im Gegenteil&#8220;, sagt Andrea Spielmann. &#8222;Der große Schützenverein nimmt das als Zeichen der Verbundenheit wahr und würdigt das, indem der große Festumzug hier am Haus mit Königspaar und Musikkapellen Station macht und unseren Regenten gratuliert. Das ist die Einbindung ins Gemeindeleben, die uns ausmacht und die wir uns wünschen.&#8220; Und das wird auch am kommenden Sonntag spürbar sein.</p><div
id="attachment_8037" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_10" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSCF2572.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/08/DSCF2572-320x222.jpg" alt="Noch einmal nimmt Hans Joachim Herzog genau Maß &#8211; dann ist der letzte Teil des Vogels unten. Foto: SMMP/Spielmann" title="Noch einmal nimmt Hans Joachim Herzog genau Maß &#8211; dann ist der letzte Teil des Vogels unten. Foto: SMMP/Spielmann" width="320" height="222" class="size-medium wp-image-8037" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Noch einmal nimmt Hans Joachim Herzog genau Maß &#8211; dann ist der letzte Teil des Vogels unten.</p></div><p><strong>Hans Joachim Herzog aktiviert sein Akkordeon </strong></p><p>Außerdem findet der Wettbewerb der Jungschützen, die am &#8222;Dullen Dienstag&#8220; mit Schuhen auf einen Vogel werfen, normalerweise im Park des Hauses statt. &#8222;Nur diesmal nicht, da der zurzeit umgestaltet wird&#8220;, bedauert die Heimleiterin. Allerdings verspricht sie: &#8222;Dafür wird es im nächsten Jahr umso schöner.&#8220;</p><p>Jetzt fiebern die Bewohner  erst einmal dem Sonntag entgegen: Wenn der Schützenumzug bei ihnen anhält. Und wenn sie – parallel zu dem großen Schüzenfest – ihren eigenen Königsball feiern. Hans Joachim Herzog verrät schon einmal, dass er dafür am Akkordeon zusammen mit dem langjährigen Hausmusiker Heinz Schmidt am Keyboard die Moonlight-Serenade einübt. &#8222;Möglichst so, wie sie Glenn Miller gespielt hat&#8220;, erinnert sich der 82-Jährige an seine Jugend. Die Bewohner dürfen sich freuen…<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7998</guid> <description><![CDATA[Zehn Jahre seien keine besonders lange Zeit, meinte der stellvertretende Bürgermeister Heinz Junkerkahlefeld am Samstag in seinem Grußwort zum 10. Jubiläum des Seniorenzentrums am Eichendorffpark in Stromberg: "Aber - das erlebe ich gerade bei meinen Enkeln - es sind die entscheidenden, denn da werden die Fundamente gelegt." Daran, dass die Fundamente tragen und am rechten Ort sind, hat Junkerkahlefeld keinen Zweifel: "Diese Einrichtung ist ein Segen für unsere Stadt."]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7999" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9435-640x360.jpg" alt="Zum 10. Geburtstag eine Hüpfburg: Das Seniorenzentrum am Eichendorffpark in Stromberg feierte sein erstes Jubiläum. (Foto: SMMP/Beer)" title="Zum 10. Geburtstag eine Hüpfburg: Das Seniorenzentrum am Eichendorffpark in Stromberg feierte sein erstes Jubiläum. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="360" class="size-large wp-image-7999" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Zum 10. Geburtstag eine Hüpfburg: Das Seniorenzentrum am Eichendorffpark in Stromberg feierte sein erstes Jubiläum.</p></div><p>Zehn Jahre seien keine besonders lange Zeit, meinte der stellvertretende Bürgermeister Heinz Junkerkahlefeld heute in seinem Grußwort zum 10. Jubiläum des <a
href="http://www.seniorenzentrum-stromberg.de/" >Seniorenzentrums am Eichendorffpark in Stromberg</a>: &#8222;Aber &#8211; das erlebe ich gerade bei meinen Enkeln &#8211; es sind die entscheidenden, denn da werden die Fundamente gelegt.&#8220; Daran, dass die Fundamente tragen und am rechten Ort sind, hat Junkerkahlefeld keinen Zweifel: &#8222;Diese Einrichtung ist ein Segen für unsere Stadt.&#8220;<span
id="more-7998"></span></p><div
id="attachment_8000" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_11" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9343.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9343-320x180.jpg" alt="Dankbarer Rückblick und hoffnungsfroher Ausblick: Pastor Peter Heuermann und Pfarrer Karl Kemper leiteten den ökumenischen Gottesdienst. (Foto: SMMP/Beer)" title="Dankbarer Rückblick und hoffnungsfroher Ausblick: Pastor Peter Heuermann und Pfarrer Karl Kemper leiteten den ökumenischen Gottesdienst. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-8000" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Dankbarer Rückblick und hoffnungsfroher Ausblick: Pastor Peter Heuermann und Pfarrer Karl Kemper leiteten den ökumenischen Gottesdienst.</p></div><p>Mit einem Tag der offenen Tür, einem Konzert des Musikzuges Glockenland und einem Auftritt des Lambertikindergarten mit der Aufführung des Kindermusicals &#8222;Wer küsst den Frosch&#8220; feierten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, Bewohner und Nachbarn das 10-jährige Bestehen des Seniorenzentrums am Eichendorffpark. Für die zahlreichen Besucher gab es außer Führungen durch das Haus und eine Kostprobe der Aromapflege auch weitere Angebote wie Blaudruck, ein Ratespiel und einen Ballonwettbewerb. Und, weil das Haus noch jung ist, stand auch eine Hüpfburg vor dem Eingang.</p><div
id="attachment_8004" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_12" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9406.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9406-320x213.jpg" alt="Friede Wellige hat vor zehn Jahren im Rat der Stadt Oelde und im Bezirksausschuss Stromberg dafür gekämpft, dass das Seniorenzentrum in Stromberg angesiedelt wird, weil hier die Verkehrsanbindung besser ist als in Oelde. (Foto: SMMP/Beer)" title="Friede Wellige hat vor zehn Jahren im Rat der Stadt Oelde und im Bezirksausschuss Stromberg dafür gekämpft, dass das Seniorenzentrum in Stromberg angesiedelt wird, weil hier die Verkehrsanbindung besser ist als in Oelde. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-8004" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Friede Wellige hat vor zehn Jahren im Rat der Stadt Oelde und im Bezirksausschuss Stromberg dafür gekämpft, dass das Seniorenzentrum in Stromberg angesiedelt wird, weil hier die Verkehrsanbindung besser ist als in Oelde.</p></div><p>Das Seniorenzentrum sei Heimat in der Heimat geworden, meinte Pfarrer Karl Kemper, der gemeinsam mit Pastor Peter Heuermann den ökumenischen Gottesdienst zu Beginn der Geburtstagsfeier leitete. Das Haus habe im Zentrum der <em>Stadt</em> Stromberg einen guten Platz gefunden, &#8222;verwurzelt in Ort und Heimat&#8220;. Die Kapelle in der Mitte des Hauses zeige, dass Gott hier Hausgenosse sei. &#8222;Dieses Haus ist kein Aufbewahrungsort und kein Abstellraum, sondern eine Schatztruhe, die das wertvollste bewahrt: menschliches Leben&#8220;, so Kemper.</p><div
id="attachment_8001" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_13" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9372.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9372-320x180.jpg" alt="Das sind die Säulen unseres Hauses: Ludger Dabrock und Andrea Starkgraff dankten den Mitarbeiterinnen, die seit der ersten Stunde dabei sind. (Foto: SMMP/Beer)" title="Das sind die Säulen unseres Hauses: Ludger Dabrock und Andrea Starkgraff dankten den Mitarbeiterinnen, die seit der ersten Stunde dabei sind. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-8001" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das sind die Säulen unseres Hauses: Ludger Dabrock und Andrea Starkgraff dankten den Mitarbeiterinnen, die seit der ersten Stunde dabei sind.</p></div><p>&#8222;Wir feiern hier nicht nur zehn Jahre Rückschau, sondern wir feiern auch unsere Zukunft&#8220;, sagte Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung.  Sie bekräftigte, dass die Ordensgemeinschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) sich in der Verantwortung für dieses Haus sehe, nicht zuletzt weil hier auch die Ordensgründerin im Mittelpunkt stehe. &#8222;Sie hat dieses Werk ins Leben gerufen &#8211; damit Leben gelingt.&#8220;</p><div
id="attachment_8002" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_14" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9386.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9386-320x180.jpg" alt="Das bin ja ich: Eine kleine Galerie mit Portraits der Hausbewohner wurde am Festtag enthüllt. (Foto: SMMP/Beer)" title="Das bin ja ich: Eine kleine Galerie mit Portraits der Hausbewohner wurde am Festtag enthüllt. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-8002" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das bin ja ich: Eine kleine Galerie mit Portraits der Hausbewohner wurde am Festtag enthüllt.</p></div><p>Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste SMMP, erinnerte an die Enzyklika <em>Deus Caritas est</em>, in der Papst Benedikt XVI. mahnt, dass Menschen mehr brauchen als die technisch richtige Behandlung. &#8222;Über 30 Prüfinstanzen wachen über dieses Haus aber das darf nicht alles sein&#8220;, so Dabrock. Hier gehe es um die Zuwendung des Herzens. &#8222;Dort wo Menschen einander zuwenden und ihr Herz öffnen ist Heimat und wo Heimat ist, ist Zukunft.&#8220;</p><p>Andrea Starkgraff, Leiterin des Geschäftsfeldes Seniorenhilfe, war stolz, gleich 20 Mitarbeiterinnen in den Mittelpunkt zu stellen, die von Anfang an dabei waren.</p><div
id="attachment_8005" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_15" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9420.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110723-IMG_9420-320x180.jpg" alt="Viel ehrenamtlicher Einsatz war auch bei der Jubiläumsfeier gefragt: Klaus Ventur sorgte mit SMMP-Küchenchef Dirk Heitmann für das leibliche Wohl. (Foto: SMMP/Beer)" title="Viel ehrenamtlicher Einsatz war auch bei der Jubiläumsfeier gefragt: Klaus Ventur sorgte mit SMMP-Küchenchef Dirk Heitmann für das leibliche Wohl. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-8005" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Viel ehrenamtlicher Einsatz war auch bei der Jubiläumsfeier gefragt: Klaus Ventur sorgte mit SMMP-Küchenchef Dirk Heitmann für das leibliche Wohl.</p></div><div
class="insert insert left"> Seit dem ersten Tag dabei: Gabriele Babik, Rita Bornemann, Valentina Dercho, Vera Felde, Lydia Fertich, Angela Hummels, Doris Klott, Elena Maler, Angela Nacke, Simone Neuwald-Mense, Gabriela Nowak, Elena Pflug Marion Schneider, Petra Sieding, Marlies Singendonk, Irene Sperling, Annegret Splietker, Maria Stevens und Tanja Stoll.</div><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7968</guid> <description><![CDATA[Es war die erste <a
href="http://www.diestedde.net/sam">"Sommernacht am Mühlenbach"</a> in Diestedde und sie war ein voller Erfolg. Auch für das Team von <a
href="http://www.maria-regina-diestedde.de/">Haus Maria Regina</a>: Mit Flammkuchen, Fingerfood und "Beerenträumen" sorgten zehn Mitarbeiterinnen aus Küche, Plege und Betreuung und Küchenchef Dirk Heitmann für das leibliche Wohl der über tausend Gäste.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_8961-640x426.jpg" alt="Antje Rostalski und Michaela Potthoff präsentieren Fingerfood vom Haus Maria Regina. (Foto: SMMP/Beer)" title="Antje Rostalski und Michaela Potthoff präsentieren Fingerfood vom Haus Maria Regina. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-7969" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Antje Rostalski und Michaela Potthoff präsentieren Fingerfood vom Haus Maria Regina.</p></div><p>Es war die erste <a
href="http://www.diestedde.net/sam" >&#8222;Sommernacht am Mühlenbach&#8220;</a> in Diestedde und sie war ein voller Erfolg. Auch für das Team von <a
href="http://www.maria-regina-diestedde.de/" >Haus Maria Regina</a>: Mit Flammkuchen, Fingerfood und &#8222;Beerenträumen&#8220; sorgten zehn Mitarbeiterinnen aus Küche, Plege und Betreuung und Küchenchef Dirk Heitmann am Samstagabend für das leibliche Wohl der über tausend Gäste.<span
id="more-7968"></span></p><p>&#8222;In die Mitte tun wir immer ein Salatblättchen und dann kommt noch ein bisschen Kerbel drauf.&#8220; Michaela Potthoff hatte den Stand schon vorbereitet als ihre Kolleginnen auf dem Gelände von Schloss Crassenstein ankamen. Auch wie man fünf Stücke Fingerfood und ein kleines Töpfchen mit Sauce unfallfrei auf einem kleinen Teller arrangiert, hatte sie schon ausgeknobelt. Bratwurst lässt sich leichter über den Tresen reichen.</p><p>Aber Bratwurst wollten die Organisatoren des Sommerfestes nicht haben – die Sommernacht am Mühlenbach sollte anders sein. &#8222;Wir gehören zu Diestedde&#8220;, sagt Heimleiterin Ida Knecht. Deshalb brauchte sie auch nicht lange zu überlegen, als die Organisatoren sie fragten, ob das Haus Maria Regina bei der Premiere des sommerlichen Dorffestes mitmacht. Und ihre Mitarbeiter musste sie auch nicht überreden. &#8222;So ein Event ist auch für uns mal eine schöne Abwechselung.&#8220;</p><p>Zwei Tage lang hat Küchenchef Dirk Heitmann mit seinen sechs Mitarbeitern das Essen für den Samstagabend vorbereitet. Mit einem 130 Kilo schweren Ofen für die Flammkuchen und achthundert Portionen ging es dann an den Mühlenbach. &#8222;Wir hatte erst mehr vorgesehen&#8220;, sagt Michaela Potthoff, &#8222;aber weil es das erste Mal ist, wollten wir lieber vorsichtig sein.&#8220;</p><p>Über den Absatz brauchte sie sich dann aber keine Sorgen zu machen. Die Gäste strömten schon früh herbei und schnell hatte sich herumgesprochen, wo die leckeren Sachen sind. Gemeinsam mit Antje Rostalski, die gerade ihre Prüfung als Wohnbereichsleiterin mit Bestnoten bestanden hat, hat Potthoff alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm der Hungrigen gerecht zu werden.</p><p>Etwas ruhiger geht es anfangs noch bei den &#8222;Beerenträumen&#8220; zu. Am anderen Ende des Festgeländes, vor der dritten Bühne, gibt es hier verschiedene Beeren in Creme de Cassis an Vanilleeis, Vanillesauce und Sahne. Aber auch der Standort dieses Schlemmertempels spricht sich im Lauf des Abends herum.</p><p>Heiß her geht es am Stand mit den Flammkuchen. Drei Kolleginnen fabrizieren hier auf drei Quadratmetern frische Flammkuchen im Akkord. Den vierten Quadratmeter nimmt der  Kombidämpfer ein, der alle acht Minuten sechs Flammkuchen – &#8222;Westfälische Art&#8220; – auf den Punkt gegart hat. Schnell bildet sich eine Warteschlange, die sich auch durch leichtes Getröpfel vom Himmel nicht verdrießen lässt. Und so tragen bis kurz vor Mitternacht 400 Flammkuchen zur Steigerung des dörflichen Wohlbefindens bei.</p><p>Danach wird noch ein bisschen aufgeräumt und dann genießen sie den Rest der Sommernacht. Um halb drei Uhr morgens geht auch Ida Knecht nach Hause: &#8222;Die Musik war noch so schön.&#8220; Die Premiere der Sommernacht am Mühlenbach ist – nicht nur für das Team von Haus Maria Regina – gelungen. Auf das nächste Mal freuen sie sich jetzt schon.</p> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_8966/' title='Fünf Stückchen Fingerfood und ein Schälchen mit Dip: Michaela Potthof arrangierte dreieinhalb Stunden lang. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="100" height="150" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_8966-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fünf Stückchen Fingerfood und ein Schälchen mit Dip: Michaela Potthof arrangierte dreieinhalb Stunden lang. (Foto: SMMP/Beer)" title="Fünf Stückchen Fingerfood und ein Schälchen mit Dip: Michaela Potthof arrangierte dreieinhalb Stunden lang. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_8992/' title='Flammkuchen im Akkord: Alle acht Minuten kommen sechs von ihnen aus dem Ofen. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_8992-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flammkuchen im Akkord: Alle acht Minuten kommen sechs von ihnen aus dem Ofen. (Foto: SMMP/Beer)" title="Flammkuchen im Akkord: Alle acht Minuten kommen sechs von ihnen aus dem Ofen. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_8993/' title='Heiß begehrt: Auch der kommunikative Aspekt der Warteschlange ist nicht zu unterschätzen. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_8993-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Heiß begehrt: Auch der kommunikative Aspekt der Warteschlange ist nicht zu unterschätzen. (Foto: SMMP/Beer)" title="Heiß begehrt: Auch der kommunikative Aspekt der Warteschlange ist nicht zu unterschätzen. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9002/' title='Süße Früchtchen: Verschiedene Beeren in Creme de Cassis an Vanilleeis, Vanillesauce und Sahne. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9002-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Süße Früchtchen: Verschiedene Beeren in Creme de Cassis an Vanilleeis, Vanillesauce und Sahne. (Foto: SMMP/Beer)" title="Süße Früchtchen: Verschiedene Beeren in Creme de Cassis an Vanilleeis, Vanillesauce und Sahne. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9011/' title='Der Nachtisch schmeckt so gut, dass auch von den Waffelschalen nicht viel übrig bleibt. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9011-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Nachtisch schmeckt so gut, dass auch von den Waffelschalen nicht viel übrig bleibt. (Foto: SMMP/Beer)" title="Der Nachtisch schmeckt so gut, dass auch von den Waffelschalen nicht viel übrig bleibt. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9023/' title='Gutes Essen spricht sich rum - und die Schlange wird immer länger. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9023-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gutes Essen spricht sich rum - und die Schlange wird immer länger. (Foto: SMMP/Beer)" title="Gutes Essen spricht sich rum - und die Schlange wird immer länger. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9026/' title='Es schmeckt und gerne stellt man sich für ein Beweisfoto zur Verfügung. (Foto: SMMP/Beer)'><img
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href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/regen-welcher-regen-foto-smmpbeer/' title='Regen? Welcher Regen? (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9030-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Regen? Welcher Regen? (Foto: SMMP/Beer)" title="Regen? Welcher Regen? (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9032/' title='Essen, Programm und Atmosphäre trotzen dem leichten Sommer regen. (Foto: SMMP/Beer)'><img
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href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9038/' title='Viel besser als die übliche Bratwurst: Wer erst einmal einen Teller hatte, blieb für den nächsten gerne gleich in der Nähe. (Foto: SMMP/Beer)'><img
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href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/gutes-essen-macht-gluecklich-foto-smmpbeer/' title='Gutes Essen macht glücklich. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9043-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gutes Essen macht glücklich. (Foto: SMMP/Beer)" title="Gutes Essen macht glücklich. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9048/' title='Die sozialistische Wartegemeinschaft fand im Laufe des Abends immer mehr Anhänger. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9048-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die sozialistische Wartegemeinschaft fand im Laufe des Abends immer mehr Anhänger. (Foto: SMMP/Beer)" title="Die sozialistische Wartegemeinschaft fand im Laufe des Abends immer mehr Anhänger. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9053/' title='Schwester Maria Bernadette, Seelsorgerin im Haus Maria Regina, war natürlich auch da. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9053-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwester Maria Bernadette, Seelsorgerin im Haus Maria Regina, war natürlich auch da. (Foto: SMMP/Beer)" title="Schwester Maria Bernadette, Seelsorgerin im Haus Maria Regina, war natürlich auch da. (Foto: SMMP/Beer)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2011/07/18/haus-maria-regina-in-aller-munde/20110716-img_9061/' title='Ida Knecht vor ihrer Flammkuchenschlange: Wir gehören zu Diestedde. (Foto: SMMP/Beer)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/07/20110716-IMG_9061-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ida Knecht vor ihrer Flammkuchenschlange: Wir gehören zu Diestedde. (Foto: SMMP/Beer)" title="Ida Knecht vor ihrer Flammkuchenschlange: Wir gehören zu Diestedde. (Foto: SMMP/Beer)" /></a><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7827</guid> <description><![CDATA[Dort wo jetzt noch das alte Schwesternhaus abgerissen wird, werden bis Mitte 2012 vierzehn neue Wohnungen für Betreutes Wohnen entstehen. Bauherr ist die Kirchengemeinde St. Georg in Heiden, die Seniorenhilfe SMMP wird die Anlage betreiben.
Andrea Spielmann, Leiterin des Seniorenheims Haus St. Josef freut sich über die Förderzusage des Landkreises. Der gewährt ein vergünstigtes Baudarlehen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7828" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/06/heiden-640x315.jpg" alt="Etwa 50 Quadratmeter werden die neuen Seniorenwohnungen in Heiden haben. (Entwurfzeichung: Maas und Partner)" title="Etwa 50 Quadratmeter werden die neuen Seniorenwohnungen in Heiden haben. (Entwurfzeichung: Maas und Partner)" width="640" height="315" class="size-large wp-image-7828" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Etwa 50 Quadratmeter werden die neuen Seniorenwohnungen in Heiden haben. (Entwurfzeichung: Maas und Partner)</p></div><p>Dort wo jetzt noch das alte Schwesternhaus abgerissen wird, werden bis Mitte 2012 vierzehn neue Wohnungen für Betreutes Wohnen entstehen. Bauherr ist die Kirchengemeinde St. Georg in Heiden, die <a
href="http://www.smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/" >Seniorenhilfe SMMP</a> wird die Anlage betreiben. <span
id="more-7827"></span></p><p>Andrea Spielmann, Leiterin des Seniorenheims <a
href="http://www.st-josef-heiden.de/" >Haus St. Josef</a> freut sich über die Förderzusage des Landkreises. Der gewährt ein vergünstigtes Baudarlehen und sorgt so für einen besonders günstigen Mitpreis von etwa 4,50 Euro pro Quadratmeter. Das in der Nachbarschaft bereits existierende Angebot für Betreutes Wohnen ist nicht öffentlich gefördert und somit deutlich teurer. &#8222;Wir sprechen mit unserem Angebot eine ganz andere Zielgruppe an&#8220;, erklärt Spielmann. &#8222;Wegen der öffentlichen Förderung sind unsere Wohungen für Personen mit Wohnberechtigungsschein reserviert. So machen wir dem anderen Anbieter im Kreis Borken keine unnötige Konkurrenz.&#8220;</p><p>Wie an den anderen fünf Standorten (<a
href="http://www.haus-maria-geseke.de/" >Geseke</a>, <a
href="http://www.ambulante-pflege-westerholt.de/" >Westerholt</a>, <a
href="http://www.seniorenzentrum-stromberg.de/" >Stromberg</a>, <a
href="http://www.st-franziskushaus.de/" >Oelde</a> und Hamm), an denen die Seniorenhilfe SMMP Betreutes Wohnen anbietet, werden auch die Bewohner Heiden mit der Zusage einziehen können, schnellstmöglich in die stationäre Pflege des benachbarten Seniorenheims zu wechseln, sollte das nötig werden.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7767</guid> <description><![CDATA[Das Reginenhaus in Hamm-Rhynern, mit 72 vollstationären Plätzen, einer Tagespflege sowie zwei Anlagen für betreutes Wohnen, ist eine Einrichtung der Seniorenhilfe SMMP gGmbH.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für das Reginenhaus einen Assistenten der Einrichtungsleitung (m/w) in Teilzeit oder Vollzeit.
Ihre Aufgaben
Unterstützung bei der Umsetzung unserer Steuerungsinstrumente für den Pflege- und Betreuungsbereich sowie für die Tagespflege.
Übernahme [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/01/gefunden-button.jpg" alt="Gefunden" title="Gefunden" width="80" height="80" class="alignright size-full wp-image-7399" /></p><p><a
href="http://reginenhaus.de/" >Das Reginenhaus in Hamm-Rhynern</a>, mit 72 vollstationären Plätzen, einer Tagespflege sowie zwei Anlagen für betreutes Wohnen, ist eine Einrichtung der <a
href="http://www.smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/" >Seniorenhilfe SMMP gGmbH</a>.</p><p>Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für das Reginenhaus einen Assistenten der Einrichtungsleitung (m/w) in Teilzeit oder Vollzeit.<span
id="more-7767"></span></p><p>Ihre Aufgaben</p><ul><li>Unterstützung bei der Umsetzung unserer Steuerungsinstrumente für den Pflege- und Betreuungsbereich sowie für die Tagespflege.</li><li>Übernahme einer wirtschaftlichen Personaleinsatzplanung.</li><li>Umsetzung des Einstufungsmanagements.</li><li>Umsetzung des internen QM-Systems nach EFQM sowie der externen Qualitätskriterien.</li><li>Vertretung der Einrichtungsleitung bei Abwesenheit.</li></ul><p>Ihr Profil</p><ul><li>Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Pflege und ggf. über eine anerkannte Qualifikation zur Pflegedienstleitung.</li><li>Ihr Pflegefachwissen ist auf dem aktuellen Stand und sie beherrschen das Einstufungsmanagement.</li><li>Sie kennen die einschlägigen gesetzlichen Anforderungen (Transparenzkriterien, WTG, etc.) und können diese in der Praxis sicher anwenden.</li><li>Sie denken und handeln wirtschaftlich und verfügen über fundierte EDV Kenntnisse.</li><li>Sie verfügen über eine hohe soziale Kompetenz, möglichst auch über Führungserfahrungen.</li><li>Sie haben eine christliche Grundeinstellung, identifizieren sich mit der Zielsetzung einer kath. Einrichtung und eines kirchlichen Trägers.</li></ul><p>Interessiert? Dann überzeugen Sie uns bis zum 8. Juni 2011  mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung per E-Mail an <span
id="emoba-7946"><span
class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%65%77%65%72%62%75%6E%67%2D%67%66%2D%65%64%40%73%6D%6D%70%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de&lt;/span>','emoba-7946','','','0');</script>. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Einrichtungsleiterin, Agnes Junker (02385-770 148), zur Verfügung.</p><p>Reginenhaus Hamm-Rhynern<br
/> St. Reginen-Platz 9<br
/> 59069 Hamm<br
/> <a
href="http://reginenhaus.de/" >www.reginenhaus.de</a><br
/> <span
id="emoba-9898"><span
class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%65%77%65%72%62%75%6E%67%2D%67%66%2D%65%64%40%73%6D%6D%70%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de&lt;/span>','emoba-9898','','','0');</script><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7693</guid> <description><![CDATA[Optimale Umsetzung des Wohngruppenkonzeptes &#8211; Investition von 11 Mio. Euro
Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird das Haus Maria in Geseke neu gebaut. &#8222;Wir wollen ein Haus, in dem sich das Wohngruppenkonzept optimal umsetzen lässt und das besonders auf die Bedürfnisse demenziell veränderter Menschen ausgerichtet ist“, sagt der Geschäftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste, Ludger Dabrock. Dafür [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/3-Geseke-Planstand-Vorentwurf-040411-7-kl1-640x122.jpg" alt="So soll der Neubau des Hauses Maria in Geseke aussehen. Bezugsfertig ist er voraussichtlich im Fruhjahr 2013. Grafik: AGN/Ibbenbüren" title="So soll der Neubau des Hauses Maria in Geseke aussehen. Bezugsfertig ist er voraussichtlich im Fruhjahr 2013. Grafik: AGN/Ibbenbüren" width="640" height="122" class="size-large wp-image-7695" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">So soll der Neubau des Hauses Maria in Geseke aussehen. Bezugsfertig ist er voraussichtlich im Fruhjahr 2013. Grafik: AGN/Ibbenbüren</p></div><p><strong>Optimale Umsetzung des Wohngruppenkonzeptes &#8211; Investition von 11 Mio. Euro</strong></p><p>Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird das <a
href="http://haus-maria-geseke.de" >Haus Maria</a> in Geseke neu gebaut. &#8222;Wir wollen ein Haus, in dem sich das Wohngruppenkonzept optimal umsetzen lässt und das besonders auf die Bedürfnisse demenziell veränderter Menschen ausgerichtet ist“, sagt der Geschäftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste, Ludger Dabrock. Dafür investiert die Seniorenhilfe der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) fast elf Millionen Euro.<span
id="more-7693"></span></p><p>&#8222;Es ist einfach zu aufwändig, das bestehende, fast 100 Jahre alte Gebäude neueren Standards anzupassen“, weiß Andrea Starkgraff, Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP. Ursprünglich war das Haus als Schule gebaut und bis zum zweiten Weltkrieg auch so genutzt worden. In der Nachkriegszeit diente es bis Ende der 1960er Jahre vorübergehend Sitz des Generalates und des Noviziates der Ordensgemeinschaft, erst danach als Seniorenheim. Der geplante Neubau soll fast nur noch Einzelzimmer, barrierefreie Gänge und Bäder und viel großzügigere Aufenthaltsräume haben.</p><div
id="attachment_7696" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_16" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/4-geseke-neubau.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/4-geseke-neubau-320x212.jpg" alt="Heimleiter Hubert Rehermann und Pflegedienstleiterin Petra Wessel freuen sich auf den Umbau des Wohn- und Pflegezentrums Haus Maria in Geseke. Im Garten wurden bereits Bänke und Mauern beseitigt. Auf dieser Flache entsteht der Neubau. Foto: SMMP/Bock" title="Heimleiter Hubert Rehermann und Pflegedienstleiterin Petra Wessel freuen sich auf den Umbau des Wohn- und Pflegezentrums Haus Maria in Geseke. Im Garten wurden bereits Bänke und Mauern beseitigt. Auf dieser Flache entsteht der Neubau. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-7696" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Heimleiter Hubert Rehermann und Pflegedienstleiterin Petra Wessel freuen sich auf den Umbau des Wohn- und Pflegezentrums Haus Maria in Geseke. Im Garten wurden bereits Bänke und Mauern beseitigt. Auf dieser Flache entsteht der Neubau.</p></div><p><strong>Tagespflege zieht ebenfalls um</strong></p><p>Auch die Tagespflege Haus Elisabeth und die Büros der ambulanten Pflege ziehen in den Neubau mit um. Das dreigeschossige Gebäude entsteht in dem jetzigen Garten des Seniorenheims. Der neue Garten wird später dort angelegt, wo jetzt noch der Altbau steht.</p><p>Mit 90 statt bislang 121 Plätzen ist das Haus künftig etwas kleiner. Dafür kommen allerdings zweimal zwölf Plätze in separaten, ambulant betreuten Wohngemeinschaften dazu. Eine davon wird speziell für demenziell erkrankte Menschen ausgelegt sein.</p><p>Alle Wohngruppen im Haus Maria bestehen künftig aus bis zu 15 Seniorinnen und Senioren. Die Bewohner behalten ein Schlaf- und Aufenthaltszimmer als Rückzugsraum. Das gemeinschaftliche Leben spielt sich in der Wohnküche ab. Modell für dieses Konzept ist das <a
href="http://st-franziskushaus.de/" >St. Franziskus-Haus</a> in Oelde: &#8222;Mit der dortigen ambulant bereuten Seniorenwohngemeinschaft hat die Seniorenhilfe SMMP in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht“, sagt Ludger Dabrock.</p><div
id="attachment_7697" class="wp-caption alignright" style="width: 223px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_17" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/5-geseke-altbau.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/5-geseke-altbau-213x320.jpg" alt="Das Haus Maria in Gesekeist bereits ein Jahrhundert alt. Jetzt wird es einem Neubau weichen. Foto: Achim Pohl" title="Das Haus Maria in Gesekeist bereits ein Jahrhundert alt. Jetzt wird es einem Neubau weichen. Foto: Achim Pohl" width="213" height="320" class="size-medium wp-image-7697" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Haus Maria in Gesekeist bereits ein Jahrhundert alt. Jetzt wird es einem Neubau weichen.</p></div><p><strong>Senioren kochen selbst mit</strong></p><p>Auch Hubert Rehermann, Leiter des Wohn- und Pflegezentrums Haus Maria, malt sich das Leben in dem Neubau schon aus: &#8222;In den Wohnküchen werden die Senioren einzelne Komponenten für die Mahlzeiten mit vorbereiten können. Das ist eine Beschäftigung, die alle Sinne anregt. Und zugleich bedeutet das eine Rückkehr zur Hausmannskost.“ Seine Assistentin Astrid Marx-Vehling weiß: &#8222;Das fördert auch die geistige und körperliche Fitness.“ Zugleich ergäben sich daraus neue Freiräume für eine individuellere Pflege mit festen Bezugspersonen. &#8222;Im künftigen Haus Maria bekommt nicht mehr jeder alles, aber dafür jeder genau das, was er braucht“, verspricht Hubert Rehermann.</p><p>Das Raumkonzept für den Neubau hat sich bereits im <a
href="http://www.haus-st-josef-wadersloh.de" >Haus St. Josef</a> in Wadersloh bewährt. Dieses Seniorenheim wurde 2009/2010 nach einem sehr ähnlichen Muster gebaut. Das renommierte Architekturbüro AGN aus Ibbenbüren hatte die Entwürfe erstellt. Nun plant es auch den Neubau in Geseke.</p><p><strong>Baugebinn noch im Herbst 2011</strong></p><p>Bis Anfang 2013 soll das Haus bezugsfertig sein: &#8222;Der Stadtrat der Gemeinde Geseke und der Kreistag in Soest haben das Projekt befürwortet. Jetzt wird die Änderung des Bebauungsplanes auf den Weg gebracht. Wenn alles glatt läuft, können wir noch im Herbst 2011 mit dem Bau beginnen“, kündigt Ludger Dabrock an.</p><p>Auch eine eigene Kapelle wird zum Neubau gehören. &#8222;Einen Platz für Gottesdienste und für das persönliche Gebet zu haben, ist uns als katholischem Träger sehr wichtig”, betont der Geschäftsführer. Diese zusätzliche Investition sei nicht zuletzt dank des großen Einsatzes aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Geseke und in der Seniorenhilfe SMMP möglich geworden.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7530</guid> <description><![CDATA["Social Media via Facebook und Twitter müssen Sie ganz pragmatisch wie den Umgang mit E-Mails begreifen. Da wird es kein Zurück mehr geben. Aber Sie müssen sehr genau entscheiden, wofür Sie diese Plattformen nutzen wollen." Mit diesem Statement eröffnete <a
href="http://www.pr-blogger.de/">PR-Blogger</a> <a
href="http://www.xing.com/profile/Klaus_Eck">Klaus Eck</a>, einer der führenden deutschen Medienberater im Bereich der Online-Kommunikation, die Frühjahrstagung im Bergkloster Bestwig. Daran nahmen 80 leitende Ordensschwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den <a
href="http://smmp.de/aufgaben/">Arbeitsbereichen der Ordensgemeinschaft</a> teil.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7532" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/20110405-IMG_5386-640x367.jpg" alt="Klaus Eck: An den neuen Kommunikationsformen des Web 2.0 kommt niemand mehr vorbei. (Foto: SMMP/Beer)" title="Klaus Eck: An den neuen Kommunikationsformen des Web 2.0 kommt niemand mehr vorbei. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="367" class="size-large wp-image-7532" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Klaus Eck: An den neuen Kommunikationsformen des Web 2.0 kommt niemand mehr vorbei.</p></div><p>&#8222;Social Media via Facebook und Twitter müssen Sie ganz pragmatisch wie den Umgang mit E-Mails begreifen. Da wird es kein Zurück mehr geben. Aber Sie müssen sehr genau entscheiden, wofür Sie diese Plattformen nutzen wollen.&#8220; Mit diesem Statement eröffnete <a
href="http://www.pr-blogger.de/" >PR-Blogger</a> <a
href="http://www.xing.com/profile/Klaus_Eck" >Klaus Eck</a>, einer der führenden deutschen Medienberater im Bereich der Online-Kommunikation, die Frühjahrstagung im Bergkloster Bestwig. Daran nahmen 80 leitende Ordensschwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den <a
href="http://smmp.de/aufgaben/" >Arbeitsbereichen der Ordensgemeinschaft</a> teil.<span
id="more-7530"></span></p><p>Eck betonte: &#8222;Sie haben in Ihren Einrichtungen mit Menschen zu tun. Da ist es wichtig, Blogs zu haben, wo Sie sich mit Menschen austauschen können.&#8220; Facebook, Xing und studiVZ seien solche Plattformen, mit denen jüngere Generationen heutzutage ohne Berührungsängste groß würden. &#8222;Wer ein Unternehmen leitet, darf sich diesen Entwicklungen nicht verschließen&#8220;, so Eck. Dabei löse Social Media die traditionellen Kommunikationsformen nicht ab: &#8222;Aber es kann Sie bei der Reputation Ihrer Einrichtungen wirkungsvoll unterstützen!&#8220;</p><p>Anders als bei der einseitigen Kommunikation der Homepages und dem Meinungsaustausch via E-Mail böten Blogs die Möglichkeit, die Meinung vieler Menschen zu einem Thema kennenzulernen und sich mit einem eigenen Diskussionsbeitrag zu beteiligen: &#8222;Wer selbst einen Blog ins Leben ruft, muss zumindest mehrmals wöchentlich Beiträge liefern.&#8220; Der entscheidende Nutzen liege in der Funktionsweise einer solchen Plattform: &#8222;Dadurch gelingt es Ihnen, viel schneller im Web gefunden zu werden. Sie können also auch Geld und Aufwand für teure Suchmaschinenoptimierung sparen.&#8220;</p><div
id="attachment_7533" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_18" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/20110405-IMG_5382.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/20110405-IMG_5382-320x213.jpg" alt="Manche Fragen des Web 2.0 sorgten vor allem in den Kaffepausen für Erheiterung. (Foto: SMMP/Beer)" title="Manche Fragen des Web 2.0 sorgten vor allem in den Kaffepausen für Erheiterung. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-7533" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Manche Fragen des Web 2.0 sorgten vor allem in den Kaffepausen für Erheiterung.</p></div><p><strong>Die Meinungen der anderen</strong></p><p>Darüber hinaus seien die Meinungen anderer viel einflussreicher als das Selbstbild des Unternehmens: &#8222;So gibt es bereits viele Blogs, in denen Hotels oder Produkte bewertet werden.&#8220; Allein das häufige Anklicken des &#8222;Gefällt-mir-Buttons&#8220; unter den einzelnen Beiträgen bewirke viel: &#8222;Ein Klick führt dazu, dass dieser Text auf dem eigenen <a
href="http://de-de.facebook.com/KlausEck" >Facebook-Profil</a> veröffentlicht wird. So vervielfältigen sich Ihre Angebote und Meinungen im Netz.&#8220; Natürlich könnten die Kommentare auch schon mal negativ ausfallen. &#8222;Das müssen Sie in Kauf nehmen. Denn wenn Sie zensieren, tauschen sich die Menschen anderswo über Sie aus&#8220;, sagt der Kommunikationsberater aus Erfahrung.</p><p>Dagegen sei die Wirksamkeit eines eigenen Blogs und anderer Echtzeit-Kommuni&shy;kations&shy;kanäle wie <a
href="http://twitter.com/SMMPde" >Twitter</a> und <a
href="http://www.facebook.com/SMMPde" >Facebook</a> gerade in Krisensituationen nicht zu unterschätzen: &#8222;Da können Sie neue  Informationen schnell in Umlauf bringen.&#8220; Als Beispiel hierfür nannte Eck das Krisenmanagement der <a
href="http://www.facebook.com/lufthansa" >Lufthansa</a> während der zahlreichen Flugausfälle durch die Vulkanasche-Wolke 2010. Facebook-Nutzer, die sich online über die Verspätungen beklagten, waren ziemlich überrascht, als sich Lufthansa bei ihnen in dem selben Medium erkundigte: &#8222;Wie können wir Ihnen helfen?&#8220;</p><p>Inzwischen seien 72 Prozent aller Deutschen online: &#8222;Mit dem iPad werden weitere Zielgruppen erschlossen. Auch ältere.&#8220; Und der Kreis von 17 Millionen Facebook-Nutzern werde innerhalb des nächsten Jahres wohl auf 30 Millionen wachsen: &#8222;Das ist ein riesiges Potenzial von Menschen, die sich auf diese Weise Informationen beschaffen. Unter anderem über Sie und Ihre Einrichtungen.&#8220;</p><p><strong>Ordensgemeinschaft ist im Web eng vernetzt</strong></p><div
id="attachment_7531" class="wp-caption alignright" style="width: 223px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_19" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/20110405-IMG_5364.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/04/20110405-IMG_5364-213x320.jpg" alt="Generaloberin Schwester Aloisia Höing sieht in den neuen Medien große Vorteile für ihre internationale Ordensgemeinschaft. (Foto: SMMP/Beer)" title="Generaloberin Schwester Aloisia Höing sieht in den neuen Medien große Vorteile für ihre internationale Ordensgemeinschaft. (Foto: SMMP/Beer)" width="213" height="320" class="size-medium wp-image-7531" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Generaloberin Schwester Aloisia Höing sieht in den neuen Medien große Vorteile für ihre internationale Ordensgemeinschaft.</p></div><p>Generaloberin <a
href="http://de-de.facebook.com/people/Aloisia-H%C3%B6ing/100002146902931" >Schwester Aloisia Höing</a> erklärte: &#8222;Wir müssen uns mit diesen Medien  auseinandersetzen. Die Vernetzungen nehmen zu. Für uns als internationale Ordensgemeinschaft sowieso. Unsere Mitschwestern in Südamerika sind schon längst auf Facebook aktiv.&#8220; Gemeinsam hatten sich die General- und die Provinzleitung deshalb auch für dieses Thema bei der Frühjahrstagung entschieden.</p><p>Die neuen Kommunikationsformen erfordern ein Umdenken: &#8222;Dienstliches und Privates vermischt sich dort. Das können Sie nicht verhindern&#8220;, so Klaus Eck. Und natürlich sei die Privatsphäre der Schüler, Patienten und Senioren in den Einrichtungen zu wahren.</p><p>Die kaufmännische Direktorin der <a
href="http://www.kkl.marienkrankenhaus-nassau.de/" >Katholischen Kliniken Lahn</a>, Barbara Werder, hat das schon erfahren: &#8222;Wir haben über unserer Seite ein <a
href="http://www.marienkrankenhaus-nassau.de/patientenforum.html" >Patientenforum</a> eingerichtet, das rege genutzt wird. Aber da wurden die Themen auch sehr schnell speziell, so dass Rückschlüsse auf Einzelne möglich wurden.&#8220; Infolgedessen habe man lernen müssen, das Forum zu begleiten und zu kontrollieren.</p><p>Die Pflege eines Blogs, so Eck, erfordert große Zeitressourcen: &#8222;Sie müssen jetzt auch nicht zu wildem Aktionismus übergehen. Sie sind schon weiter als andere und <a
href="http://www.google.de/search?source=ig&#038;hl=de&#038;rlz=&#038;=&#038;q=SMMP&#038;aq=f&#038;aqi=g10&#038;aql=&#038;oq=" >gut positioniert</a>.&#8220;</p><p>Dazu riet auch der Geschäftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste, Ludger Dabrock: &#8222;Klar wird durch diese Diskussion auf jeden Fall, dass unsere Themen relevant sind. Aber wir müssen die Zielgruppen für diese Form der Kommunikation genau definieren.&#8220;</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2009/09/18/besserer-vertrieb-schafft-ressourcen-fuer-inhaltliche-arbeit/" title='Besserer Vertrieb schafft Ressourcen für inhaltliche Arbeit'>Besserer Vertrieb schafft Ressourcen für inhaltliche Arbeit</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2007/06/21/gute-stimmung-bei-den-seniorentagen-im-bergkloster-bestwig/" title='Gute Stimmung bei den Seniorentagen im Bergkloster Bestwig'>Gute Stimmung bei den Seniorentagen im Bergkloster Bestwig</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/22/schwester-baptista-alff/" title='Schwester Baptista Alff &dagger;'>Schwester Baptista Alff &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/30/schwester-maria-irene-meiertoberend/" title='Schwester Maria Irene Meiertoberend &dagger;'>Schwester Maria Irene Meiertoberend &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/15/frueher-war-sie-das-buero-heute-ist-sie-das-archiv/" title='Früher war sie das Büro, heute ist sie das Archiv'>Früher war sie das Büro, heute ist sie das Archiv</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2011/04/05/fruehjahrstagung-auf-dem-weg-ins-web-2-0/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rückenwind: Befragung zeigt große Bindung der eigenen Mitarbeiter</title><link>http://smmp.de/2011/03/18/ruckenwind-befragung-zeigt-positive-bindung-der-mitarbeiter/</link> <comments>http://smmp.de/2011/03/18/ruckenwind-befragung-zeigt-positive-bindung-der-mitarbeiter/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:26:44 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Seniorenhilfe]]></category> <category><![CDATA[Andreas Pfläging]]></category> <category><![CDATA[Haus Maria Regina]]></category> <category><![CDATA[Hubert Rehermann]]></category> <category><![CDATA[Ida Knecht]]></category> <category><![CDATA[Jochen Schneider]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterbefragung]]></category> <category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category> <category><![CDATA[Roland Weigel]]></category> <category><![CDATA[Rückenwind]]></category> <category><![CDATA[Schlüsselkräfte]]></category> <category><![CDATA[Seniorenhilfe SMMP]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7488</guid> <description><![CDATA["Die Identität mit dem Träger ist bei Ihnen außerordentlich hoch. Damit können Sie zufrieden sein", bilanzierte Roland Weigel nach der Auswertung einer Umfrage unter fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP). Er fügte aber auch hinzu: "Das kann kein Grund sein, sich zurückzulehnen. Daran müssen Sie aber auch ständig weiter arbeiten."]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7490" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
class="size-large wp-image-7490" title="Roland Weigel (vorne rechts), Geschaftsführer der Agentur KCR, erläutert den Führungskraften aus der Seniorenhilfe SMMP die positiven Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung. Foto: SMMP/Bock" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/03/DSC_0056-640x425.jpg" alt="Roland Weigel (vorne rechts), Geschaftsführer der Agentur KCR, erläutert den Führungskraften aus der Seniorenhilfe SMMP die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="425" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Roland Weigel (vorne rechts), Geschaftsführer der Agentur KCR, erläutert den Führungskraften aus der Seniorenhilfe SMMP die positiven Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung. Foto: SMMP/Bock</p></div><p><strong>Europaweites Programm stärkt Berufe in der Sozialwirtschaft – Seniorenhilfe SMMP ist beteiligt</strong></p><p>&#8222;Die Identität mit dem Träger ist bei Ihnen außerordentlich hoch. Damit können Sie zufrieden sein&#8220;, bilanzierte Roland Weigel nach der Auswertung einer Umfrage unter fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP). Er fügte aber auch hinzu: &#8222;Das kann kein Grund sein, sich zurückzulehnen. Daran müssen Sie aber auch ständig weiter arbeiten.&#8220;<span
id="more-7488"></span></p><p><img
style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/03/logos-kombiniert-2-249x320.jpg" alt="" title="logos rueckenwind" width="249" height="320" class="alignright size-medium wp-image-7501" /></p><p>Der Geschäftsführer der Agentur Konkret Consult Ruhr stellte die von ihm und seinen Mitarbeitern ermittelten Ergebnisse jetzt bei einer Zusammenkunft im Haus Maria Regina in Diestedde vor. Die Befragung ist Bestandteil des Programms <a
href="http://smmp.de/2010/10/01/seniorenhilfe-rueckenwind-fuer-die-eigenen-mitarbeiter/" >&#8222;Rückenwind &#8211; Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&#8220;</a>. Dieses Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Seniorenhilfe SMMP hatte sich erfolgreich um eine Teilnahme an dem Modellprojekt beworben und dafür einen  sechsstelligen Zuschuss erhalten.</p><p>Schon dass der Rücklauf der umfangreichen Fragebögen bisher bei über 63 Prozent gelegen habe, sei ein erfreuliches Zeichen. &#8222;Und insgesamt&#8220; – so Roland Weigel – &#8222;ergibt sich bei der Auswertung auch eins ehr homogenes Bild. 72,7 Prozent der Befragten gaben eine hohe Bindung und Identifizierung mit dem Träger an. Das ist ein wichtiger Wert. Denn diejenigen, die eine hohe Bindung zeigen, empfehlen Sie auch am häufigsten weiter.&#8220;</p><div
id="attachment_7491" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_20" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/03/DSC_00731.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
class="size-medium wp-image-7491" title="Interessiert sieht sich Andreas Wedeking die Ergebnisse zur Mitarbeiterbefragung an. Auch in den beiden Häusern, die er leitet &#8211; das Haus St. Josef in Wadersloh und das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark in Stromberg &#8211; sind die Ergebnisse sehr gut. Foto: SMMP/Bock" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/03/DSC_00731-320x212.jpg" alt="Interessiert sieht sich Andreas Wedeking die Ergebnisse zur Mitarbeiterbefragung an. Auch in den beiden Häusern, die er leitet &#8211; das Haus St. Josef in Wadersloh und das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark in Stromberg &#8211; sind die Ergebnisse sehr gut. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Interessiert sieht sich Andreas Wedeking die Ergebnisse zur Mitarbeiterbefragung an. Auch in den beiden Häusern, die er leitet &#8211; das Haus St. Josef in Wadersloh und das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark in Stromberg &#8211; sind die Ergebnisse sehr gut.</p></div><p><strong>Den Schlüsselkräften Perspektiven aufzeigen</strong></p><p>Ein besonderes Augenmerk lag bei der Auswertung auf den sogenannten Schlüsselkräften. &#8222;Das sind diejenigen, bei denen der Verbleib in der Einrichtung noch wichtiger ist als bei anderen&#8220;, so Jochen Schneider, bei KCR unter anderem für die Bereiche Personal-Entwicklung, Teammanagement und Führungstraining zuständig. Dabei seien Schlüsselkräfte nicht nur Mitarbeiter auf der Leitungsebene, sondern auch solche, die sich stark einbringen, gut entwickelt und intensiv weitergebildet haben: &#8222;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem solch prall gefüllten Sack von Wissen und Kompetenz lassen Sie natürlich nicht gern gehen.&#8220; Umso wichtiger sei es, diesen Kräften Perspektiven zu bieten, weitere Qualifizierungen und Aufstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen. &#8222;Andernfalls sind sie unzufrieden oder unterfordert und bewerben sich möglicherweise weg.&#8220;</p><p>Das Ziel des Programms &#8222;Rückenwind&#8220; liegt letztlich darin, das Image der Berufe in der Sozialwirtschaft zu verbessern und die Zufriedenheit der dort tätigen zu steigern. &#8222;Dass die nicht in erster Linie von dem Gehalt abhängt, belegen die Umfragen ebenfalls. Und das auch bei anderen Trägern&#8220;, betonte der Sozialwissenschaftler und KCR-Mitarbeiter Andreas Born.</p><div
id="attachment_7493" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
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class="size-medium wp-image-7493" title="Interessiert werfen Ida Knecht (l.) und Agnes Junker einen Blick in die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts &quot;Rückenwind&quot;. Ida Knecht leitet das Haus Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, Agnes Junker das Reginenhaus in Hamm-Rhynern. Foto: SMMP/Bock" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/03/DSC_00701-320x212.jpg" alt="Interessiert werfen Ida Knecht (l.) und Agnes Junker einen Blick in die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts &quot;Rückenwind&quot;. Ida Knecht leitet das Haus Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, Agnes Junker das Reginenhaus in Hamm-Rhynern. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Interessiert werfen Ida Knecht (l.) und Agnes Junker einen Blick in die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts &quot;Rückenwind&quot;. Ida Knecht leitet das Haus Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, Agnes Junker das Reginenhaus in Hamm-Rhynern.</p></div><p><strong>Auswertung hilft besonders für Umstrukturierung</strong></p><p>Hubert Rehermann, Leiter des Wohn- und Pflegezentrums Haus Maria in Geseke, bestätigte, dass ihm die Umfrage wichtige Aufschlüsse böte: &#8222;Zumal wir in naher Zukunft neu bauen werden und dabei Umstrukturierungen erfahren. Wir wollen also sehr genau hinsehen, welche Kräfte wir künftig wo einsetzen können.&#8220;  Ida Knecht, Leiterin des Hauses Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, unterstrich, dass man die Zufriedenheit der Schlüsselkräfte durch Fortbildungsangebote steigern will. Und Andreas Pfläging, Leiter der Bildungsakademie für Therapieberufe in Bestwig, hat festgestellt, &#8222;dass es hoch qualifizierte Kräfte gibt, die wir bisher trotzdem nicht als Schlüsselkräfte einsetzen können.&#8220; Das Programm &#8222;Rückenwind&#8220; will genau in solchen Fällen Auswege und neue Perspektiven aufzeigen.<br
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href="http://reginenhaus.de/">Reginenhaus</a>. Dann hat der Karnevalprinz von der vergangenen Session seinen letzten Auftritt und die Funkenmariechen tanzen sich warm. Die Bewohner des Reginenhauses waren schunkelnd, singend und lachend dabei.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7401" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
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style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Karneval im Reginenhaus: Rhyneraner Stadtjugendprinzessin Michelle begeistert mit einem furiosen Solo.</p></div><p>In Hamm-Rhynern beginnt der Karneval traditionell mit dem Seniorenkarneval im <a
href="http://reginenhaus.de/" >Reginenhaus</a>. Dann hat der Karnevalprinz von der vergangenen Session seinen letzten Auftritt und die Funkenmariechen tanzen sich warm. Die Bewohner des Reginenhauses waren schunkelnd, singend und lachend dabei.<span
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7280</guid> <description><![CDATA[39-Jährige wechselt im Februar von Einrichtung in Diestedde nach Rhynern
Agnes Junker übernimmt ab Februar die Einrichtungsleitung des Reginenhauses in Hamm-Rhynern. Bei dem Neujahrsempfang des Seniorenheims am gestrigen Donnerstagabend hat sie sich bereits kurz vorgestellt. &#8222;Damit werden wir die Leitungsaufgaben im Haus neu bündeln&#8220;, kündigt der Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste der Schwestern der hl. Maria [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>39-Jährige wechselt im Februar von Einrichtung in Diestedde nach Rhynern</strong></p><p>Agnes Junker übernimmt ab Februar die Einrichtungsleitung des <a
href="http://smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/stationaere-pflege/#reginenhaus" >Reginenhauses</a> in Hamm-Rhynern. Bei dem Neujahrsempfang des Seniorenheims am gestrigen Donnerstagabend hat sie sich bereits kurz vorgestellt. &#8222;Damit werden wir die Leitungsaufgaben im Haus neu bündeln&#8220;, kündigt der Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP), Ludger Dabrock, an. Auf diese Weise seien eine klare Steuerung, kürzere Entscheidungswege und eine klare Richtung für die Zukunft garantiert. &#8222;Das ist es, was die Einrichtung jetzt braucht&#8220;, sagt Ludger Dabrock.<span
id="more-7280"></span></p><p>Die Seniorenhilfe SMMP gGmbH hat zum 1. Juli 2010 die Trägerschaft für das Reginenhaus übernommen. Der neue Träger hat sich zum Ziel gesetzt, die Einrichtung zu stabilisieren und für die Anforderungen der Zukunft neu aufzustellen. Aus diesem Grund hat man sich zum Jahreswechsel einvernehmlich von dem bisherigen Heimleiter Johannes Kochanek getrennt. &#8222;Agnes Junker ist für die jetzt anstehenden Aufgaben genau die richtige Frau&#8220;, ist Ludger Dabrock überzeugt. Sie ist schon seit zehn Jahren für die Seniorenhilfe SMMP tätig und hat sich letztlich in dem Auswahlverfahren durchgesetzt.</p><div
id="attachment_7281" class="wp-caption alignright" style="width: 212px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><img
class="size-medium wp-image-7281" title="Agnes Junker" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/01/Agnes-Junker-202x280.jpg" alt="Agnes Junker übernimmt ab Februar die Leitung des Reginenhauses in Hamm-Rhynern. Foto: SMMP" width="202" height="280" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Agnes Junker übernimmt ab Februar die Leitung des Reginenhauses in Hamm-Rhynern.</p></div><p>Seit 2003 ist Agnes Junker Pflegedienstleiterin am Haus Maria Regina in Wadersloh-Diestedde. Vorher war sie dort schon Wohnbereichsleiterin, Qualitätsbeauftragte und stellvertretende Plegedienstleiterin. Berufsbegleitend hat sie nach ihrer Ausbildung zur Pflegedienst- auch die Weiterbildung zur Heimleitung absolviert. &#8222;Daher freue ich mich jetzt auf diese neue Herausforderung&#8220;, sagt die 39-Jährige. Dazu sieht sie in Rhynern gute Voraussetzungen: &#8222;Das Haus hat einen guten Ruf, engagierte Mitarbeiter und einen großen Kreis ehrenamtlicher Unterstützer.&#8220;</p><p>Schon ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolvierte Agnes Junker am Fachseminar für Altenpflege in Geseke, ebenfalls in Trägerschaft der Seniorenhilfe SMMP. Gebürtig stammt sie aus Lippetal-Schoneburg, wo sie bis heute mit ihrem Mann lebt.</p><p>&#8222;Seit 2003 hat sie sich in Leitungsfunktionen bewährt. Sie ist versiert in Pflegefachfragen, handelt umsichtig und geht vertrauensvoll mit Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen um&#8220;, weiß Ludger Dabrock. Da die neue Leitung den Schwerpunkt in den nächsten Jahren auf die Pflege und Betreuung setzen soll, sei es wichtig, jemanden mit Erfahrung aus dem Pflegebereich in der Verantwortung zu haben. Außerdem verfüge Agnes Junker über viel Erfahrung im Umgang mit externen Partnern und Netzwerken. &#8222;Das ist eine gute Voraussetzung für die wichtige Zusammenarbeit mit den rund 150 ehrenamtlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern&#8220;, ergänzt der Geschäftsführer. Auch darin werde ein Arbeitsschwerpunkt für die neue Leiterin liegen.</p><p>Agnes Junker sieht der Aufgabe optimistisch entgegen: &#8222;Ich freue mich auf die Arbeit in Rhynern&#8220;. Bis Februar bleibt sie noch in Diestedde tätig. Derzeit ist die kommissarische Leitung durch ein Team erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Seniorenhilfe SMMP sichergestellt.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=7135</guid> <description><![CDATA[Neues Angebot wird gut angenommen &#8211; ehemaliges Café ist an drei Tagen in der Woche für Senioren geöffnet
&#8222;Ich bin froh, dass ich hier zweimal in der Woche Gesellschaft habe&#8220;, sagt Marianne Kaschel. Die 81-Jährige besucht seit September regelmäßig die Tagesbetreuung &#8222;Kum män rin&#8220; in Wadersloh. Zu Hause ist sie sonst allein. Und deshalb ist sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_7158" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/12/DSC_1722.jpg" alt="Gemeinsam stecken die Besucherinnen der Tagesbetreuung &quot;Kum män rin&quot; in Wadersloh den Adventskranz. Foto: SMMP/Bock" title="Gemeinsam stecken die Besucherinnen der Tagesbetreuung &quot;Kum män rin&quot; in Wadersloh den Adventskranz. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="426" class="size-full wp-image-7158" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Gemeinsam stecken die Besucherinnen der Tagesbetreuung &#8222;Kum män rin&#8222; in Wadersloh den Adventskranz.</p></div><p><strong>Neues Angebot wird gut angenommen &#8211; ehemaliges Café ist an drei Tagen in der Woche für Senioren geöffnet</strong></p><p>&#8222;Ich bin froh, dass ich hier zweimal in der Woche Gesellschaft habe&#8220;, sagt Marianne Kaschel. Die 81-Jährige besucht seit September regelmäßig die Tagesbetreuung &#8222;Kum män rin&#8220; in Wadersloh. Zu Hause ist sie sonst allein. Und deshalb ist sie dankbar, dass es das neue Angebot gibt. &#8222;Vor zwei Monaten haben wir mit unserer Arbeit begonnen. Und mittlerweile haben wir eine konstante und homogene Gruppe von Senioren zusammen, die sich gut verstehen&#8220;, freut sich auch Mitarbeiterin Elfriede Faust über die positive Entwicklung.<span
id="more-7135"></span></p><p>Träger der Tagesbetreuung sind die die Seniorenhilfe SMMP, die Seniorenhilfe St. Josef in Wadersloh, deren Gesellschafter die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel und die Kirchengemeinde St. Margaretha sind, sowie die C.E.M.M. Caritas-Sozialstationen. Ida Knecht, Heimleiterin des Hauses Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, erklärt: &#8222;Wir haben gesehen, dass es hier den Bedarf einer solchen Betreuung gibt. Also haben sich die drei Träger aus der Seniorenhilfe im Ort zusammengetan und dieses Angebot entwickelt.&#8220;</p><div
id="attachment_7160" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_47" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/12/DSC_1772.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/12/DSC_1772-280x186.jpg" alt="Beim Luftballontennis kommen die Seniorinnen und Senioren richtig in Bewegung. Foto: SMMP/Bock" title="Beim Luftballontennis kommen die Seniorinnen und Senioren richtig in Bewegung. Foto: SMMP/Bock" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-7160" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Beim Luftballontennis kommen die Seniorinnen und Senioren richtig in Bewegung.</p></div><p>Die Tagesbetreuung liegt in einem ehemaligen Café direkt am Marktplatz. &#8222;Das ist schön zentral. Deshalb bekommen wir öfter auch `mal Besuch von Leuten, die gerade einkaufen und Guten Tag sagen wollen&#8220;, freut sich Luzia Möllenhoff. Die Wohnbereichsleiterin aus dem Haus St. Josef, Elfriede Faust und Monika Niehüser bilden gemeinsam das Betreuungsteam von &#8222;Kum män rin&#8220;.</p><p>Hier treffen sich die Senioren immer dienstags und donnerstags ab 8.30 Uhr morgens. Manche bleiben bis mittags, die meisten aber bis zum Abend um 18 Uhr. Den Tagesablauf bestimmen die Senioren selbst mit: &#8222;Morgens entscheiden sie, was mittags gegessen wird. Dann kaufen wir ein, schälen Kartoffeln und putzen Gemüse&#8220;, erklärt Elfriede Faust. Meist sei deftige Hausmannskost angesagt: Dicke Bohnen mit Speck, Schmorkartoffeln, Reibekuchen oder Fricko. Einzelne Komponenten können aber auch aus der Küche des Hauses Maria Regina in Diestedde bestellt werden.</p><p><strong>Verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten: Spiele, Gymnastik, Lesen und Entspannung</strong></p><p>Vor dem Kochen und am Nachmittag gibt es andere Beschäftigungsmöglichkeiten: &#8222;Da machen wir Gesellschaftsspiele, gymnastische Übungen oder wir lesen gemeinsam in Büchern&#8220;, erklärt Luzia Möllenhoff. Die 170 Quadratmeter bieten genügend Platz, die Gruppe zu teilen. Zudem gibt es einen Ruheraum, wo die Senioren vor allem nach dem Mittagessen in gemütlichen Liegesesseln ausspannen können. Das schätzt auch Besucherin Elisabeth Westkemper: &#8222;Der Tagesablauf bleibt flexibel. Mittags kann ich mich ein bisschen ausruhen. Und dann bin ich wieder fit für die nächsten Aktivitäten.&#8220;</p><div
id="attachment_7162" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_48" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/12/DSC_1816.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/12/DSC_1816-280x182.jpg" alt="Mittags wird in der Tagesbetreuung gemeinsam gekocht &#8211; und dann der Tisch gedeckt. Foto: SMMP/Bock" title="Mittags wird in der Tagesbetreuung gemeinsam gekocht &#8211; und dann der Tisch gedeckt. Foto: SMMP/Bock" width="280" height="182" class="size-medium wp-image-7162" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mittags wird in der Tagesbetreuung gemeinsam gekocht &#8211; und dann der Tisch gedeckt.</p></div><p>Luzia Möllenhoff freut sich darüber, dass immer wieder Besucher kämen, die die  Tagesbetreuung ausprobierten. &#8222;Die sind alle sehr angetan. Manche scheinen allerdings noch Hemmungen zu haben, ihre Selbstständigkeit zu Hause aufzugeben. Dabei ist es ja gerade das, was wir fördern wollen.&#8220; Zum einen seien die Besucher der Tagesbetreuung während der Öffnungszeiten von 8.30 bis 18 Uhr zum Mittun aufgefordert: ob beim Basteln von Weihnachtsgestecken oder beim Luftballontennis. Zum anderen sollen die Erfahrungen hier auch den Alltag zu Hause bereichern.  &#8222;Wir verstehen uns nicht als Tagespflege, sondern als Beschäftigungs- und Freizeitangebot für Senioren&#8220;, betont Luzia Möllenhoff. Wichtig ist den Betreibern allerdings, dass die pflegenden Angehörigen auf diese Weise Entlastung erfahren. &#8222;Über die Pflegekassen lassen sich deshalb bis zu 1.510 € der Kosten pro Jahr abrechnen. Die wenigsten wissen das&#8220;, so die Altenpflegerin.</p><p>Weitere Informationen zu der Betreuung, den Kosten und den Finanzierungsmöglichkeiten geben Ida Knecht im Haus Maria Regina unter Tel. 02520 93060 und Andreas Wedeking im Haus St. Josef/Wadersloh unter Tel. 02523 9202-0.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=6483</guid> <description><![CDATA[Mit viel "<a
href="http://www.con-eu.de/eu-ausschreibung-326.html">Rückenwind</a>" starten die Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel zum 1. November 2010 eine Offensive zur Bindung ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von da an beteiligen sie sich an dem gleichnamigen Bundesprogramm zur Stärkung der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft. Dazu erhalten sie einen sechsstelligen Zuschuss.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6485" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/10/101001-DSC_0798-640x425.jpg" alt="Ein großes Angebot personlicher Fort- und Weiterbildungen gehort zu den Punkten, die die Einrichtungsleitungen in den Kleingruppen als Qualitatsmerkmal herausarbeiteten. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="425" class="size-large wp-image-6485" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ein großes Angebot personlicher Fort- und Weiterbildungen gehort zu den Punkten, die die Einrichtungsleitungen in den Kleingruppen als Qualitatsmerkmal herausarbeiteten.</p></div><p><strong>Einrichtungsleiter stellen sich bei ihrer Herbsttagung im Bergkloster Bestwig den Fragen des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung</strong></p><p>Mit viel &#8222;<a
href="http://www.con-eu.de/eu-ausschreibung-326.html" >Rückenwind</a>&#8220; starten die Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel zum 1. November 2010 eine Offensive zur Bindung ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von da an beteiligen sie sich an dem gleichnamigen Bundesprogramm zur Stärkung der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft. Dazu erhalten sie einen sechsstelligen Zuschuss.<span
id="more-6483"></span></p><p>Die Personalentwicklung in den acht stationären sowie vier ambulanten Senioren-Einrichtungen und Diensten der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel stand somit auch im Fokus der diesjährigen Betriebsleitertagung. Dazu trafen sich 28 leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen vom 29. September bis 1. Oktober im Bergkloster Bestwig.</p><p>Erst im Sommer haben die Seniorenhilfe-Einrichtungen das Zertifikat &#8222;<a
href="http://smmp.de/2010/05/19/auszeichnung-fuer-die-seniorenhilfe-einrichtungen-jetzt-spielen-sie-in-der-ersten-liga/" >Recognised for Excellence</a>&#8220; erhalten und damit belegt, dass die Struktur für ein gutes Personal- und Qualitätsmanagement steht. &#8222;Und nach dem Neubau der Einrichtungen in Wadersloh haben wir uns intensiv damit auseinander gesetzt, wie wir die Identität und  Qualitätsmerkmale dieser Einrichtung neu definieren&#8220;, erläutert Andrea Starkgraff, Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP gGmbH. &#8222;Daraus erwuchs die Idee, diesen Prozess für alle Häuser neu zu beleben und auf der Basis der guten Arbeit in den letzten Jahren weiter voran zu bringen.&#8220;</p><div
id="attachment_6487" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_49" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/10/101001-DSC_0789.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/10/101001-DSC_0789-280x127.jpg" alt="Roland Weigel fragt die leitenden Mitareiterinnen und Mitarbeiter aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel nach ihren Qualitätsmerkmalen als Arbeitgeber. Foto: Bock/SMMP" width="280" height="127" class="size-medium wp-image-6487" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Roland Weigel fragt die leitenden Mitareiterinnen und Mitarbeiter aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel nach ihren Qualitätsmerkmalen als Arbeitgeber.</p></div><p><strong>Immer weniger Fachkräfte für wachsende Sozialwirtschaft</strong></p><p>Wie wichtig die Notwendigkeit zur Bindung der bisher Beschäftigten sowie neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist, belegt ein Blick auf die demografische und gesellschaftliche Entwicklung. Die nahm der Moderator des dreitägigen Treffens in Bestwig, Roland Weigel, in den Blick: &#8222;Schon bis 2020 wird es 1,8 Millionen weniger Erwerbstätige geben, obwohl es gerade in der Seniorenhilfe einen steigenden Bedarf gibt. Und bis 2025 werden nochmals 1,8 Millionen Arbeitskräfte fehlen.&#8220;</p><p>Weigel ist Geschäftsführer der Agentur Konkret Consult Ruhr in Gelsenkirchen und als Berater zahlreicher Einrichtungen in der Sozialwirtschaft tätig. Andrea Starkgraff ergänzt: &#8222;Angesichts dieser alarmierenden Prognosen ist es umso wichtiger, sich nach außen nicht nur für unsere Kunden, Bewohner und Geschäftspartner gut darzustellen, sondern auch als Arbeitgeber attraktiver zu wirken.&#8220; Gerade da seien christliche Einrichtungen aufgrund ihrer Leitbilder im Vorteil.</p><p>Das sehen auch die Betriebsleitungen so. &#8222;Auf Fort- und Weiterbildungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen wir großen Wert&#8220;, stellte Thomas Schubert, Heimleiter des Altenheims Haus St. Martin in Herten-Westerholt, eines der Ergebnisse aus einer Kleingruppe vor. &#8222;Auch die Flexibilität, auf schwierige Lebenssituationen einzugehen, ist groß&#8220;, unterstrich Agnes Junker, Pflegedienstleiterin des Hauses Maria Regina in Diestedde. &#8222;Und ich staune immer wieder über die große Kollegialität untereinander. Beispielsweise, wenn es um die Aufteilung der Weihnachts- oder Silvesterdienste geht,&#8220; verriet die Pflegedienstleiterin des Hauses St. Josef in Heiden, Irmhild Scheffner.</p><div
id="attachment_6489" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_50" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/10/101001-DSC_0794.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/10/101001-DSC_0794-280x179.jpg" alt="Spannende Diskussionen prägten die Herbsttagung der leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Seniorenhilfe SMMP im Bergkloster Bestwig. Foto. Bock/SMMP" width="280" height="179" class="size-medium wp-image-6489" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Spannende Diskussionen prägten die Herbsttagung der leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Seniorenhilfe SMMP im Bergkloster Bestwig.</p></div><p><strong>Müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter katholisch sein?</strong></p><p>Ganz bewusst stellten sich die leitenden Kräfte aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen aber auch jenen Fragen, die ein möglicher Bewerber im Vorstellungsgespräch nach Kenntnis des Stellenprofils in der Ausschreibung stellen würde: Wie hoch ist das Durchschnittsalter Ihres Teams? Welche Kompetenzen haben die Führungskräfte?  Welche Verträge bieten Sie mir an: Befristet oder unbefristet? Muss ich katholisch sein? Und kann ich hier auch arbeiten, wenn ich in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebe?</p><p>&#8222;Auf manche dieser Fragen können wir derzeit keine konkreten Antworten geben&#8220;, stellt Markus Borggreve fest. Er ist stellvertretender Pflegedienstleiter und Qualitätsbeauftragter des Hauses St. Martin in Westerholt. Und er weiß wie seine Kolleginnen und Kollegen auch, dass sich die gesellschaftlichen Verhältnisse verändern. Menschen ohne konfessionelle Zugehörigkeit und ohne eine traditionelle familiäre Bindung gibt es immer mehr. &#8222;Dürfen Sie es sich als Arbeitgeber leisten, auf dieses Potenzial zu verzichten?&#8220;, fragte Roland Weigel. Zumal der Prozess auch die Intention hat, Menschen mit Migrationshintergrund oder sozial Benachteiligte stärker zu integrieren.</p><p><strong>Diskussion über Markenführung bei der Firma Connext</strong></p><p>Die Definition der eigenen Kernkompetenzen und Qualitätsmerkmale sei dafür eine unabdingbare Voraussetzung. Mit diesen Fragen setzten sich die 28 Tagungsteilnehmer auch am Donnerstag bei einem Workshop zu der Frage &#8222;Was macht uns als Marke aus?&#8220; unter der Leitung von Marco Petracca von der Werbeagentur PSV Marketing auseinander. Und am selben Abend besuchten sie noch die Firma Connext in Paderborn, einem der führenden Software-Entwickler für die Seniorenhilfe. Dort erläuterte Geschäftsführer Jörg Kesselmeier seine Unternehmensphilosophie und sein Verständnis von Markenführung.</p><p>&#8222;Ich finde, wir haben spannende Fragen gesammelt, denen wir uns stellen müssen. Ebenso spannend war es auch, sich hier in Bestwig und in Paderborn damit auseinanderzusetzen&#8220;, resümiert Andrea Spielmann, Leiterin des Hauses St. Josef in Heiden. Innerhalb der nächsten drei Jahre sollen die Konzepte zur Sicherung und stärkeren Gewinnung von qualifiziertem Fach- und Führungskräftenachwuchs in der Sozialwirtschaft auf neuen Füßen stehen.</p><p><small>Das Programm &#8222;rückenwind &#8211; Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft&#8220; wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.</small><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=6278</guid> <description><![CDATA[Im Reginenhaus arbeiten 150 ehrenamtliche Helfer
Die hauptamtlichen Mitarbeiter sind in der Minderheit beim Koordinatoren-Treffen im Seniorenheim Reginenhaus. Heimleiter Johannes Kochanek und zwei Mitarbeiterinnen seines Hauses planen gemeinsam mit sechs ehrenamtlichen Helferinnen des Vereins Alternative Hamm e.V. den Ehrenamtstag am 29. Oktober, mit dem weitere ehrenamtliche Helfer gewonnen werden sollen.
Sitztanz könnte im Angebot sein und Rollstuhltraining. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6275" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100903-IMG_1240.jpg" alt="Koordinatoren-Treffen im Reginenhaus, Hamm: Monika Wacker (rechts) ordnet die sprudelnden Ideen für den Ehrenamtstag. Foto: SMMP/Beer" width="640" height="344" class="size-full wp-image-6275" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Koordinatoren-Treffen im Reginenhaus, Hamm: Monika Wacker (rechts) ordnet die sprudelnden Ideen für den Ehrenamtstag.</p></div><p><strong>Im Reginenhaus arbeiten 150 ehrenamtliche Helfer</strong></p><p>Die hauptamtlichen Mitarbeiter sind in der Minderheit beim Koordinatoren-Treffen im Seniorenheim <a
href="http://smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/stationaere-pflege#reginenhaus" >Reginenhaus</a>. Heimleiter Johannes Kochanek und zwei Mitarbeiterinnen seines Hauses planen gemeinsam mit sechs ehrenamtlichen Helferinnen des Vereins <a
href="http://www.alternative-hamm.de/" >Alternative Hamm e.V.</a> den Ehrenamtstag am 29. Oktober, mit dem weitere ehrenamtliche Helfer gewonnen werden sollen.<span
id="more-6278"></span></p><p>Sitztanz könnte im Angebot sein und Rollstuhltraining. <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakkolo" target="_blank" rel="nofollow">Jakkolo</a> ist bei den Hausbewohnern sehr beliebt. Vielleicht sollte man einen Wettbewerb anbieten. Man muss noch mit dem Pflegedienst klären, ob der Beginn des Programms wegen der Mittagsruhe der Hausbewohner vielleicht zu früh ist. Wann soll der Chor singen, soll auch der Kindergarten eingeladen werden, wie wäre es mit Zwiebelkuchen am Abend? Die Ideen sprudeln – auch durcheinander.</p><p>Ordnende Kraft ist hier Monika Wacker. Die diplomierte Pädagogin und Theologin ist bei der Alternative Hamm für ein Jahr als Koordinatorin eingestellt. Ihre Stelle wird mit Mitteln des <a
href="http://www.kda.de/" >Kuratoriums Deutsche Altershilfe</a> gefördert. Wackers Aufgabe besteht nicht nur darin, die Ideen zu ordnen, Einladungen zu erstellen und die Lokalpresse zu informieren. Ihre Hauptaufgabe ist die Moderation, das Vermitteln zwischen den hauptberuflichen Altenpflegern und den ehrenamtlichen Helfern. &#8222;Es gibt immer mal Reibungspunkte, wenn Ehrenamtliche ihre Kompetenz überschreiten&#8220;, weiß Ingrid Kötter, erste Vorsitzende des Vereins. Bei 150 ehrenamtlichen Helfern, die sich um die Bewohner des Reginenhauses bemühen, ist die Gefahr, dem Pflegedienst zusätzliche Arbeit zu bescheren, schon rein statistisch nicht gering.</p><p><strong>Die gute Absicht reicht nicht aus</strong></p><p>Es gab ehrenamtliche Helfer in der Cafeteria, die meinten, die Hygiene-Standards, die sie aus der eigenen Küche daheim kennen, seien ausreichend. Auch kam es vor, dass Helfer die Malstunden in einem Altenheim als Akademie-Kurs ansahen und die eigenen ästhetischen Vorstellungen bei den Bewohnern durchsetzen wollten. Auch mit Helfern, die glaubten, mehr über Altenpflege zu wissen als die ausgebildeten Fachkräfte, hat es in der Vergangenheit Konflikte gegeben, gibt Kötter zu. &#8222;Aber inzwischen sind wir hier ganz gut akzeptiert.&#8220; Anfangs fühlten sich die hauptberuflichen Mitarbeiter zurückgesetzt und unter erhöhtem Druck&#8220;, sagt Christiane Mitlewski. Sie hat selbst als Altenpflegerin gearbeitet und koordiniert nun den Besuchsdienst, mit dem im Reginenhaus alles angefangen hat.</p><div
id="attachment_6276" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_51" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100903-IMG_1294.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100903-IMG_1294-280x186.jpg" alt="Das Reginenhaus hat viele Helfer. Außer der Alternative Hamm e.V. sorgt auch noch ein eigener Förderverein dafür, dass die Bewohner des Reginenhauses ein schönes Zuhause haben. Foto: SMMP/Beer" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-6276" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Reginenhaus hat viele Helfer. Außer der Alternative Hamm e.V. sorgt auch noch ein eigener Förderverein dafür, dass die Bewohner des Reginenhauses ein schönes Zuhause haben.</p></div><p>Seit dreißig Jahren gibt es diesen ehrenamtlichen Besuchsdienst. Jeder Bewohner, jede Bewohnerin hat einen so genannten Besuchspaten, der regelmäßig kommt. Vorlesen, Zuhören, Reden, Begleiten, einfach da sein, das machen die Besuchspaten immer dann, wenn die Angehörigen nicht da sind. Seit 1995 sind weitere ehrenamtliche Dienste hinzugekommen: Die &#8222;aktive und kreative Seniorenbegleitung&#8220; übernimmt Gymnastik- und Spielstunden, gemeinsames Backen und Musizieren. Das &#8222;Dementia Care Mapping&#8220; sorgt im Tandem-Verfahren mit ehren- und hauptamtlichen Kräften für die Qualitätssicherung und –verbesserung bei der Pflege dementer Bewohner. Es gibt eine ehrenamtliche Sterbebegleitung, in der Cafeteria arbeiten ehrenamtliche Helfer, die allesamt eine Hygieneschulung hatten, und der Bereich &#8222;Serviceleistungen&#8220; übernimmt Einkäufe und Botengänge für die Heimbewohner, betreibt den Kiosk des Reginenhauses und produziert die Heimzeitung.</p><p>Nachdem die Ehrenamtlichen ein Beratungsstipendium von <a
href="https://www.startsocial.de/" >start social</a> gewonnen hatten, kam noch der Bereich Fundraising hinzu. Dafür wurde 2007 der Verein gegründet. Der hat nur fünf zahlende, aber 150 beitragsfreie Mitglieder. Wer seine Arbeitskraft für die Bewohner des Reginenhauses einsetzt, zahlt keine Vereinsbeiträge.</p><p>Die Ehrenamtlichen haben ein eigenes Büro im Reginenhaus (geöffnet immer montags von 10 bis 12 Uhr) und &#8211; auch das ist eine Besonderheit dieses Seniorenheims &#8211; außer dem Pflegedienst gibt es noch einen Sozialen Dienst, der unter der Leitung von Regina Behr für jede Art von Betreuung sorgt, die nicht medizinisch ist. Außerdem sorgt der Soziale Dienst dafür, dass sich die 150 Ehrenamtler im Haus nicht auf die Füße treten.</p><p><strong>Professionelle Arbeit ohne Bezahlung</strong></p><p>&#8222;In den meisten Seniorenheimen sind die Angehörigen die größte Gruppe der ehrenamtlichen Helfer&#8220;, weiß Monika Wacker. &#8222;Als Angehöriger kann man aber nicht beides, da ist man schon genug belastet&#8220;, wirft Eleonore Arens ein, die sich um die Heimzeitung &#8222;Blickpunkt&#8220; kümmert. Besonders wenn die Demenz die Menschen immer mehr verändere, finde auch die Familie oft keinen Zugang mehr zu ihnen, weiß Heimleiter Kochanek.</p><p>Hauptberufliche Altenpfleger lernen in ihrer Ausbildung welche An- und Zusprache Menschen im Alter brauchen. Im Reginenhaus nehmen auch die Ehrenamtlichen an Schulungen und Fortbildungen teil. &#8222;Etliche Ehrenamtler sind sehr hoch qualifiziert&#8220;, sagt Kochanek, &#8222;einige haben sogar eine Ausbildung in <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integrative_Validation" target="_blank" rel="nofollow">integrativer Validation</a>.&#8220;</p><p>Seitdem die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter gemeinsam an Schulungen und Fortbildungen teilnehmen, ist auch das Misstrauen der Profis gewichen. Angebote der Ehrenamtler werden meist durch die hauptberuflichen Pflegekräfte angeregt. Man arbeitet zusammen, ohne die eigenen Kompetenzen zu überschreiten. Henny Heinekamp, die im Bereich Sterbebegleitung arbeitet, betont: &#8222;Ich kann einem Patienten den Mund abwischen, aber ich kann und darf ihn nicht umbetten.&#8220;</p><div
id="attachment_6277" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_52" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100903-IMG_1296.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100903-IMG_1296-280x186.jpg" alt="Sie haben zwar ein eigenes Büro im Reginenhaus, aber Ingrid Kötter macht klar: Wir sind keine Lückenfüller. Foto: SMMP/Beer" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-6277" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Sie haben zwar ein eigenes Büro im Reginenhaus, aber Ingrid Kötter macht klar: Wir sind keine Lückenfüller.</p></div><p>&#8222;Wir unterstützen die Hauptamtler gerne und überall&#8220;, sagt Ingrid Kötter, &#8222;aber wir übernehmen nicht ihre Arbeit. Wir sind keine Lückenfüller für gestrichene Stellen!&#8220;</p><p>Lücken gibt es aber auch in den Reihen der Ehrenamtler. Die meisten sind Rentner mit einer ganz praktischen Einstellung zur Frage einer sinnvollen Beschäftigung und zur tätigen Nächstenliebe. &#8222;Viele, die hier helfen&#8220;, ist Ingrid Kötter überzeugt, &#8222;finden auch mehr Zufriedenheit im eigenen Altern.&#8220; Doch irgendwann sind auch sie zu alt für die Arbeit im Seniorenheim. Jugendliche zu binden ist schwierig, denn die sind in der Regel mit Beginn der Berufsausbildung oder des Studiums weg.</p><p>Beim Ehrenamtstag am 29. Oktober will man für sich und den Dienst am Nächsten werben. Es wird viele Informationen zu den Arbeitsbereichen und Einsatzgebieten geben. Außerdem gibt es Musik, Sitztanz, einen Jakkolo-Wettbewerb, Raum für viele Gespräche und abends gibt es frischen Zwiebelkuchen.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=6309</guid> <description><![CDATA[Rita Süssmuth besucht Haus St. Josef und wirbt beim Expertenforum in Wadersloh vor mehr als 300 Zuhörern angesichts des demografischen Wandels für einen Bewusstseinswandel
&#8222;Es macht keinen Sinn, politisch heikle Themen wie den demografischen Wandel und seine Folgen vor sich herzuschieben. Die Menschen denken über ihre Zukunft viel mehr nach als wir uns das in der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1407-640x354.jpg" alt="Bewohner, die gerade beim Nachmittagskaffee sind, begrüßen Rita Süssmuth in ihrer Runde im Haus St. Josef. Foto: SMMP/Beer" width="640" height="354" class="size-large wp-image-6311" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Bewohner, die gerade beim Nachmittagskaffee sind, begrüßen Rita Süssmuth in ihrer Runde im Haus St. Josef.</p></div><p><strong>Rita Süssmuth besucht Haus St. Josef und wirbt beim Expertenforum in Wadersloh vor mehr als 300 Zuhörern angesichts des demografischen Wandels für einen Bewusstseinswandel</strong></p><p>&#8222;Es macht keinen Sinn, politisch heikle Themen wie den demografischen Wandel und seine Folgen vor sich herzuschieben. Die Menschen denken über ihre Zukunft viel mehr nach als wir uns das in der Politik oft eingestehen.&#8220; Mit diesem Satz erntete die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth beim Expertenforum zum demografischen Wandel in Wadersloh von den Zuhörern viel Applaus. Und vor diesem Hintergrund lobte sie das Engagement des Hauses <a
href="http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/" >St. Josef</a> und seiner Gesellschafter, die brennenden Fragen zu thematisieren und durch die innovative Konzeption der Einrichtung auch schon erste Antworten auf diese Fragen zu geben.<span
id="more-6309"></span></p><div
id="attachment_6310" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_53" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1380.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1380-280x186.jpg" alt="Einrichtungsleiter Andreas Wedeking (rechts) und Ludger Dabrock, Geschaftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste (Mitte) führen Rita Süssmuth durch das Haus St. Josef. Foto: SMMP/Beer" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-6310" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Einrichtungsleiter Andreas Wedeking (rechts) und Ludger Dabrock, Geschaftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste (Mitte) führen Rita Süssmuth durch das Haus St. Josef.</p></div><p>Zum ersten Mal seit 23 Jahren kam Rita Süssmuth an diesem Donnerstag an den Ort zurück, in dem sie die ersten zwölf Jahre ihrer Kindheit verbrachte. Deshalb hatte sie sich auch bereit erklärt, die Schirmherrschaft über das neu gebaute Seniorenheim zu übernehmen, das sie am Mittag eine Stunde lang besuchte.</p><p>Das hatten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) und die Pfarrgemeinde St. Margaretha als Gesellschafter der Seniorenhilfe St. Josef in Wadersloh zum Anlass genommen, anschließend zu einem Expertenforum einzuladen. Thema: Der demografische Wandel, die Herausforderungen, Perspektiven und Chancen in der Pflege und Betreuung.</p><p>An dieser Diskussion unter Leitung von ARD-Moderatorin Claudia Kleinert nahmen neben Rita Süssmuth noch Generaloberin Schwester Aloisia Höing, Roland Weigel als Berater zahlreicher Einrichtungsträger im Bereich der Seniorenhilfe, der Gerontologe Dr. Karl Ott und Ludger Dabrock als Geschäftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste teil.</p><div
id="attachment_6312" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_54" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1429.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1429-280x186.jpg" alt="Rita Süssmuth, Schirmherrin vom Haus St. Josef, besichtigt das Zimmer von Anni Bröcher (rechts). Foto: SMMP/Beer" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-6312" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Rita Süssmuth, Schirmherrin vom Haus St. Josef, besichtigt das Zimmer von Anni Bröcher (rechts).</p></div><p><strong>Kampf gegen Vorurteile</strong></p><p>In ihrer fast einstündigen Rede appellierte Rita Süssmuth gleichermaßen an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, dass man das Potenzial der älteren Menschen erkennen müsse: &#8222;Zu meiner Zeit als Familienministerin in der 80er Jahren haben wir gegen das Vorurteil angekämpft, man könne Frauen keine leitenden Positionen anvertrauen. Zwar hatten wir uns schon damals gewundert, dass uns die Männer unter diesen Umständen ihre Kinder überließen. Doch hat sich dieses Bild inzwischen gewandelt. Bei den Senioren steht dieser Prozess noch aus.&#8220;</p><p>Und das meinte Rita Süssmuth in zweierlei Hinsicht: &#8222;Zum einen können wir sie nach einer Erholungsphase oder eben stundenweise noch aktiv in das Arbeitsleben einbinden. Zum anderen können wir noch viel von ihnen lernen, auch wenn sie körperlich oder auch geistig nicht mehr in der Lage sind, ihre Lebenserfahrung praktisch einzubringen. Gerade beim Besuch im Haus St. Josef habe ich demente Menschen singen gehört. Selbst sie beherrschen Melodien und Texte, die kaum noch einer kennt.&#8220;</p><div
id="attachment_6325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a
class="highslide img_55" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_15962.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_15962-640x224.jpg" alt="Demografischer Wandel &#8211; was tun? (V.l) SMMP-Generaloberin Schwester Aloisia Höing, Roland Weigel, geschäftsführender Gesellschafter der Konkret Consult Ruhr GmbH, Moderatorin Claudia Kleinert, Ludger Dabrock, Geschaftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste, Rita Süssmuth, Schirmherrin des Seniorenheims St. Josef in Wadersloh und Dr. Karl Ott, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Geriatrie am Gertrudis-Hospital Herten-Westerholt, diskutierten Herausforderungen, Perspektiven und Chancen in der Pflege und Betreuung. Foto: SMMP/Beer" width="640" height="224" class="size-large wp-image-6325" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Demografischer Wandel &#8211; was tun? (V.l) SMMP-Generaloberin Schwester Aloisia Höing, Roland Weigel, geschäftsführender Gesellschafter der Konkret Consult Ruhr GmbH, Moderatorin Claudia Kleinert, Ludger Dabrock, Geschaftsführer der SMMP-Einrichtungen und Dienste, Rita Süssmuth, Schirmherrin des Seniorenheims St. Josef in Wadersloh und Dr. Karl Ott, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Geriatrie am Gertrudis-Hospital Herten-Westerholt, diskutierten Herausforderungen, Perspektiven und Chancen in der Pflege und Betreuung.</p></div><p><strong>Ethische Kernfrage: Wie begleiten wir Menschen aus dem Leben?</strong></p><p>Schwester Aloisia Höing bestätigte dies in ihrem Grußwort: &#8222;Bei uns gibt es viele ältere Schwestern, die fester Bestandteil unserer Gemeinschaft sind und sie bereichern: Durch die Lebenserfahrung, die sie weitergeben. Die kleinen Aufgaben, die sie nach wie vor verlässlich übernehmen. Die Präsenz bei denen, denen es gesundheitlich noch schlechter geht. Und ihr Gebet.&#8220; Gerade als christlicher Träger müsse der Ordensgemeinschaft wie der Pfarrgemeinde St. Margareta viel daran liegen, die Würde dieser Senioren zu achten und ihnen Wertschätzung entgegenzubringen: &#8222;Für mich ist es eine ethische Kernfrage, wie wir Menschen in das Leben hinein und auch wieder aus dem Leben hinaus begleiten.&#8220;</p><div
id="attachment_6314" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_56" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1556.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1556-280x137.jpg" alt="Mehr als dreihundert Besucher waren auf Einladung der Seniorenhilfe St. Josef in das Pfarrheim St. Michael in Wadersloh gekommen. Foto: SMMP/Beer" width="280" height="137" class="size-medium wp-image-6314" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mehr als dreihundert Besucher waren auf Einladung der Seniorenhilfe St. Josef in das Pfarrheim St. Michael in Wadersloh gekommen.</p></div><p>&#8222;Jeder, der in der Pflege tätig ist, weiß, dass diese Aufgabe auch eine große physische und psychische Belastung ist&#8220;,  betonte Ludger Dabrock in der Diskussionsrunde. &#8222;Für diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auch die Träger solcher Einrichtungen eine hohe Verantwortung.&#8220; Dennoch sei das Image der Pflegeberufe in eine Schieflage geraten. Rita Süssmuth erklärte: &#8222;Viel sehen diese Aufgaben wie auch die der Erzieherinnen und Lehrer immer noch als eine Art professionalisierter Mütterlichkeit.&#8220; Und Roland Weigel, Geschäftsführer der Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR) und Berater zahlreicher Träger aus dem Bereich der Seniorenhilfe, belegte das in seinem Impulsvortrag anhand aktueller Studien: &#8222;90 Prozent der Bevölkerung können sich nicht vorstellen, jemals in ein Heim zu gehen. Und trotzdem sind 85 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen überzeugt, dass ihr Wohnplatz auch das Geld wert ist, das sie dafür bezahlen.&#8220;</p><p><strong>Dankbarkeit erfahren, wie in kaum einem anderen Beruf</strong></p><p>Karl Ott, Chefarzt der geriatrischen Abteilung am Gertrudis-Hospital in Herten-Westerholt, betätigte: &#8222;Wir haben ein breites Spektrum an Berufen, die besser bezahlt werden müssen. Die Pflege gehört auf jeden Fall dazu.&#8220; Dennoch entschieden sich viele für eine solche Ausbildung, weil man dort auch auf eine Weise Dankbarkeit erfahre wie in sonst keinem anderen Beruf. Ludger Dabrock ergänzte: &#8222;Es erfüllt, wenn man Menschen in dieser Lebensphase Qualität gibt, die sie sonst nicht hätten. Das darf sie auch stolz machen.&#8220;</p><p>Dass die Bezahlung und Anerkennung dieser Leistung gesellschaftlich anders bewertet wird, zeige jedoch, dass es noch vieler Anstrengungen bedürfe, hielt Rita Süssmuth fest: &#8222;Wer sich heute für diesen Beruf entscheidet, ist entweder sehr stark oder hat keine Alternative. Es gilt, eine breitere Schicht junger Leute dafür zu interessieren.&#8220;</p><div
id="attachment_6317" class="wp-caption alignright" style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_57" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1621.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2010/09/20100909-IMG_1621-280x186.jpg" alt="Nach der Diskussion der Experten gingen die Gespräche bei einem Imbiss im Foyer des Pfarrheims weiter. Foto: SMMP/Beer" width="280" height="186" class="size-medium wp-image-6317" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nach der Diskussion der Experten gingen die Gespräche bei einem Imbiss im Foyer des Pfarrheims weiter.</p></div><p>Zugleich müssten die Bedingungen für pflegende Angehörige erleichtert werden, ergänzte Roland Weigel: &#8222;Es reicht nicht mehr, an den Betriebskindergarten zu denken, um denjenigen eine Arbeitsstelle zu ermöglichen, die Kinder erziehen. Wir müssen auch diejenigen beruflich entlasten, die zu Hause Angehörige pflegen.&#8220;</p><p>Und schließlich, so Schwester Aloisia, müsse es neben dem stationären Heim und der ambulanten Pflege noch mehr regional und individuell angepasste Wohn- und Betreuungsangebote geben. &#8222;Der Ausbau von ambulanten, teilstationären und stationären Bereichen hat nicht nur eine größere Zahl von Anbietern erzeugt, sondern auch  die Qualität der Angebote deutlich verbessert.&#8220; Rita Süssmuth sieht das in dem Haus St. Josef hervorragend umgesetzt, &#8222;weshalb ich auch gern die Schirmherrschaft für diese Einrichtung übernehme.&#8220;</p><p>Ludger Dabrock verwies darauf, dass die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in direkter Umgebung von Wadersloh auch schon andere Alternativen anböten: &#8222;So ist unsere ambulant betreute Wohngemeinschaft in Oelde ein Riesenerfolg.&#8220; Er ist überzeugt, dass sich das Angebot noch viel weiter auffächern wird. Und Schwester Aloisia ist zuversichtlich, dass dies vor allem mit christlicher Prägung gelinge: &#8222;Denn wir benötigen Angebote, die ein gutes Leben in Gemeinschaft zu akzeptablen Kosten ermöglichen. Und wir benötigen Menschen, die einerseits ein hohes Maß an beruflicher Kompetenz besitzen und sich den älteren Menschen andererseits von Herzen zuwenden.&#8220; Zeit sei ein wichtiger Faktor. Rita Süssmuth schätzt sich umso glücklicher, die Schirmherrschaft für ein Haus übernommen zu haben, wo dieser Anspruch erfüllt werde: &#8222;Bei meinem Besuch habe ich gespürt, dass es ein lebendiges Haus ist. Und dass es für die Bewohner eine Heimat ist.&#8220;<br
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