Das Fazit lautet: „Wir kommen wieder“

Die Amigos de Bolivia luden beim Treffen der Freunde und Förderer des missionarischen Engagements im Bergkloster Heiligenstadt auch Schwestern und Besucher zum Mittanzen ein. Foto: SMMP/Bock

Die Amigos de Bolivia luden beim Treffen der Freunde und Förderer des missionarischen Engagements im Bergkloster Heiligenstadt auch Schwestern und Besucher zum Mittanzen ein.

Freunde und Förderer der missionarischen Arbeit trafen sich im Bergkloster Heiligenstadt

Günter Dischinger gehört zu denen, die die Arbeit der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel schon seit langem unterstützten: „Als ich erfahren hatte, dass diese Gemeinschaft in Rumänien tätig ist, war mir sofort klar, dass ich da helfen will. Und nachdem ich die Schwestern persönlich kennenlernte, erst recht.“ Am Samstag reiste er aus seiner Heimat südlich von Nürnberg zum Bergkloster nach Heiligenstadt. Dort fand das vierte Treffen ihrer Freunde und Förderer statt.Weiterlesen »

„Uns erwartet ein Feuerwerk an Eindrücken“

Vor dem Aufbruch nach Südamerika  (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht. Foto: SMMP/Bock

Vor dem Aufbruch nach Südamerika (v.l.): Nadine Iffland und Birgit Bagaric vom MaZ-Team, die Missonare auf Zeit Malin Drockner, Till Aperdannier, Francesco Ciociola, Carina Hilleke, Jana Brüggemann, Jil Schlüter, Maike Köppen und Anna Hedderich sowie Sr. Theresia Lehmeier und Saskia Heinker vom MaZ-Team. Nicht im Bild: Klara Hölscher und Louisa Sendfeld, die bereits in Brasilien sind, sowie Kimberly Klute, die nach Bolivien geht.

Elf junge Erwachsene gehen als Missionare auf Zeit nach Bolivien und Brasilien

Bunte Eindrücke erwarten die neuen Missionare auf Zeit, die am Samstag im Bergkloster Heiligenstadt für ein Jahr nach Bolivien ausgesandt wurden. „Wir hoffen, dass die vielen Farben, die wir selbst dorthin bringen, ein Gesamtbild entstehen lassen. Und auch wir wollen Funken schlagen“, erklärte Till Aperdannier zu Beginn des Gottesdienstes. Die jungen Erwachsenen stellten die Aussendungsfeier deshalb unter die Überschrift „Feuerwerk“.Weiterlesen »

Wie aus Weihnachtsbäumen Schulhefte werden

Brückenschlag: Die Missionarin auf Zeit Ann-Christin Wedeking und die Kinder der kleinen Schule Julie Postel aus Mosambik bedanken sich für die Spende der Kolpingjugend aus Wadersloh. Foto: SMMP

Brückenschlag: Die Missionarin auf Zeit Ann-Christin Wedeking und die Kinder der kleinen Schule Julie Postel aus Mosambik bedanken sich für die Spende der Kolpingjugend aus Wadersloh.

Missionare auf Zeit schlagen Brücke von ihren Einsatzorten nach Deutschland

17 Missionare auf Zeit haben die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel im Sommer 2013 zu einem meist einjährigen Auslandseinsatz nach Bolivien, Brasilien, Rumänien und Mosambik ausgesandt. Viele von ihnen schlagen eine Brücke von ihrem Einsatzort nach Deutschland, wo sich andere Gruppen und Pfarrgemeinden für diese Projekte engagieren. Ein schönes Beispiel dafür ist der Einsatz von Ann-Christin Wedeking in Mosambik.Weiterlesen »

Waffeln für die weite Welt

Sie verkaufen Waffeln, um die Reisekosten ihrer Mit-Missionare zu decken: Lisa Becker aus Olsberg, Ina Wilmes aus Ostwig und ihre Freundinnen Rebecca Schmitten und Tabea Liese. (Foto: SMMP/Beer)

Sie verkaufen Waffeln, um die Reisekosten ihrer Mit-Missionare zu decken: Lisa Becker aus Olsberg, Ina Wilmes aus Ostwig und ihre Freundinnen Rebecca Schmitten und Tabea Liese.

Hand in Hand arbeiten zur Stunde Lisa Becker aus Olsberg, Ina Wilmes aus Ostwig und ihre Freundinnen Rebecca Schmitten und Tabea Liese. Vor dem Rewe-Markt in Bestwig verkaufen sie Waffeln. Der Erlös ist für die Missionare auf Zeit bestimmt, die in diesem Jahr nicht von Weltwärts gefördert werden. Das sind fünf in diesem Jahr, deren Kosten für Flug, Visum und Impfungen sich läppern und Lisa und Ina haben spontan beschlossen, etwas zu unternehmen.

Aufbruch ins Ungewisse: Wie eine Pusteblume

Sie gehen nach Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien: die diesjährigen Missionare auf Zeit. (Foto: SMMP/Beer)

Sie gehen nach Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien: die diesjährigen Missionare auf Zeit.

17 Missionare und Missionarinnen auf Zeit gehen nach Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien

Die Pusteblume haben sich die jungen Männer und Frauen als Sinnbild ihres Aufbruchs gewählt. Ihre Gestaltung der Aussendungsfeier im Bergkloster Heiligenstadt zog immer wieder Parallelen zwischen ihrer Abreise in ein bis jetzt unbekanntes Land und dem Samen des Löwenzahns, der sich dem Wind anvertraut bevor er aufgehen, Wurzeln schlagen und Blüten bilden kann.Weiterlesen »