Herausforderungen immer wie eine Familie gemeistert

Wieviel Ballons lagen am Sonntag im Bewegungsbad? Da musste auch Raphael ganz schön grübeln. Foto: SMMP/Bock

Wieviel Ballons lagen am Sonntag im Bewegungsbad? Da musste auch Raphael ganz schön grübeln.

Glückwünsche und Anerkennung bei der 25-Jahr-Feier des Marienkrankenhaus in Nassau

Wenn man den Kaufmännischen Direktor Stephan Stork fragt, wo das Marienkrankenhaus in Nassau in fünf oder zehn Jahren steht, bleibt er gelassen: „Es wird ähnlich strukturiert sein wie heute. Denn der Bedarf in dieser Region für ein geriatrisches Krankenhaus bleibt. Wir werden uns sicher weiter vernetzen und noch mehr strategische Partner suchen.“ Weiterlesen bei Katholische Kliniken Lahn. »

Marienkrankenhaus in Nassau lädt zum 25. Geburtstag ein

Das Marienkrankenhaus wurde 1989 erbaut. Jetzt feiert es sein 25-jähriges Bestehen.

Das Marienkrankenhaus wurde 1989 erbaut. Jetzt feiert es sein 25-jähriges Bestehen.

Tag der offenen Tür mit Mitmachaktionen und Vorträgen am 14. September

Mit einem Tag der offenen Tür feiert das Marienkrankenhaus in Nassau am Sonntag, 14. September, sein 25-jähriges Bestehen. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Krankenhauskapelle. Anschließend stehen Mitmachaktionen für Kinder, interessante Vorträge, Live-Musik und Krankenhausführungen auf dem Programm. Weiterlesen bei Katholische Kliniken Lahn. »

Viele abenteuerliche Leben

Gratulation: Die 24 anwesenden Jubilarinnen nehmen die Glückwünsche ihrer Mitschwestern entgegen. Foto: SMMP/Bock

Gratulation: Die 24 anwesenden Jubilarinnen nehmen die Glückwünsche ihrer Mitschwestern entgegen.

Schwestern feiern ihr persönliches Ordensjubiläum im Bergkloster Bestwig

„Ich kann es selbst noch gar nicht fassen“, sagt Schwester Maria Felicitas Hassing. Am Samstag feierte sie im Bergkloster Bestwig ihr diamantenes Ordensjubiläum. Und mit ihr blicken in diesem Jahr 26 weitere Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel auf 25, 50, 60 und 65 Jahre Ordenszugehörigkeit zurück.Weiterlesen »

„Über den Bergkindergarten kann man nur staunen“

Gott ist bunt und leuchtet wie die Sonne. So bekommt Clownin Frieda doch noch eine Ahnung davon, wie er aussieht. SMMP/Bock

Gott ist bunt und leuchtet wie die Sonne. So bekommt Clownin Frieda doch noch eine Ahnung davon, wie er aussieht.

Beim 150. Geburtstag blickt die Einrichtung auf eine bewegte Geschichte zurück

Als Josef Boehlke den Bergkindergarten zwischen 1958 und 1960 besuchte, musste er noch zwischen ein paar Kühen hindurch, um in seine Gruppe zu kommen: „Zu DDR-Zeiten waren die Schwestern Selbstversorger. Da wurde viel improvisiert.“ Umso mehr beeindruckt ihn, was heute aus dem Bergkindergarten geworden ist: Ein modernes Haus mit elf Gruppen für 200 Kinder. Die größte Kindertagesstätte in Thüringen feierte am Samstag ihr 150-jähriges Bestehen.Weiterlesen »

Viel Respekt vor der wichtigen Arbeit im Kinderdorf

Vor fünf Jahren übergaben Sr. Ingrid Pentzek (2.v.l.) und Pater Eric Williner die Leitung der Aldea an Petra Sadura (r.). Erzbischof Monsignore Tito Solares (l.) unterstützt das Kinderdorf und ließ es sich nicht nehmen, bei der Feier dabei zu sein. Foto: Schmidt-Teige/SMMP

Vor fünf Jahren übergaben Sr. Ingrid Pentzek (2.v.l.) und Pater Eric Williner die Leitung der Aldea an Petra Sadura (r.). Erzbischof Monsignore Tito Solares (l.) unterstützt das Kinderdorf und ließ es sich nicht nehmen, bei der Feier dabei zu sein.

Schwestern übernahmen vor fünf Jahren Trägerschaft für Aldea in Cochabamba

Im Juni 2008 übergaben Pater Erik Williner und Sr. Ingrid Pentzek die Aldea de Ninos Cristo Rey und das Colegio Suizo Aleman im bolivianischen Cochabamba an die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel. Das ist jetzt genau fünf Jahre her. Aus diesem Anlass feierten die 200 Kinder mit den Mitarbeitern und Gästen aus Deutschland ein Fest.Weiterlesen »