Bestwig

Alle Beiträge mit dem Schlagwort Bestwig.

Schwester Maria Ignatia Langela (Foto: SMMP/Beer)

Schwester Maria Ignatia Langela SMMP, geboren 1945, studierte nach ihren Ordenseintritt Mathematik und Physik und erwarb später die kleine Fakultas in katholischer Religion. Sie war viele Jahre als Lehrerin sowie als Schulleiterin am Engelsburg-Gymnasium in Kassel tätig. Im Anschluss leitete sie von 2006 bis 2010 das Elisabeth-Gymnasium in Halle. Seit ihrer Pensionierung ist sie Bildungsreferentin im Bergkloster Bestwig.

Hier schildert sie Begegnungen an zwei ganz verschiedenen Orten: In Einzelepisoden lässt sie exemplarische Situationen im säkularen Kontext der Stadt Halle an der Saale aufblitzen. In einer Welt, die Evangelium und Christentum kaum mehr kennt, bringt die Ordensfrau diese in neuer Weise ins Spiel. Wie wichtig auf der anderen Seite Klöster als gastfreundliche „Geistliche Orte“ sind, zeigen die Rückmeldungen der Gäste des Bergklosters in Bestwig, die im dritten Teil dieses Beitrags zu Wort kommen. Die Rolle der Ordensfrauen als Gastgeberinnen ist hier eine völlig andere. Weiterlesen »

Wir bilden aus: Staatlich anerkannte/r Physiotherapeut/in

Gesundheitsakademie SMMP - Bildungsakademie für Therapieberufe

Die Kleine Offene Tür "Mittendrin" ist wieder geöffnet. (Foto: SMMP/Beer)

Die Kleine Offene Tür „Mittendrin“ ist wieder geöffnet.

„Es hilft sehr, wenn man Türkisch versteht“, sagt Sonja Stirnberg, „denn dann wissen die Jungs, dass sie sich mit dem Fluchen zurückhalten müssen.“ Die 38-Jährige leitet seit einem Monat den Jugendtreff Kleine Offene Tür „Mittendrin“ und hat dort an drei Tagen in der Woche rund zwanzig Kinder und Jugendliche zu Gast. Weiterlesen »

Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Der Mächtige hat Großes an mir getan.
Aus der Tagesliturgie

Der Herr über Leben und Tod hat am Abend des Rosenkranzfestes den Lebensweg unserer lieben Schwester Norbertis vollendet und sie in seinen Frieden heimgeholt. Weiterlesen »

Diese Mutter darf auf ein weiteres Zusammenleben mit ihrer Tochter hoffen. Ursula Jenke, die Leiterin des Julie-Postel-Hauses, freut sich mit ihr. Foto: SMMP/Bock

Diese Mutter darf auf ein weiteres Zusammenleben mit ihrer Tochter hoffen. Ursula Jenke, die Leiterin des Julie-Postel-Hauses, freut sich mit ihr.

Im Julie-Postel-Haus erhalten überforderte Eltern die letzte Chance, das Zusammenleben mit dem eigenen Baby zu lernen.

Anja Z. (Name geändert) weiß: „Ich bin kein Engel. Ich bin nicht umsonst hierher gekommen. Aber jetzt darf ich mit meiner Tochter Alice nach Hause. Das ist für mich das Wichtigste.“ Das Jugendamt hatte ihr das Baby schon wenige Tage nach ihrer Geburt im Juli 2012 weggenommen. Der Grund: Kindesgefährdung. Das ließ sich die 30-Jährige nicht gefallen. Der Kompromiss: Ein gemeinsamer Umzug ins Julie-Postel-Haus nach Bestwig. Weiterlesen »

SMMP