Lebensentscheidungen

So verschieden wie die Frauen unserer Ordensgemeinschaft sind auch die Gründe, die sie zu uns geführt haben, und die Wege, die sie seitdem gegangen sind. Einige von Ihnen stellen sich hier vor:

Schwester Maria Thoma: Glaube ist nicht widervernünftig

Schwester Maria Ignatia: Geschehenlassen ist etwas rhythmisches

Die Portraits gibt es auch auf YouTube.

Schwester Theresia: So richtig am Menschen dran

Schwester Theresita Maria: Dat is' ett...

Schwester Maria Elisabeth: Sandkastenliebe

Schwester Theresia Lehmeier: So richtig am Menschen dran

Schwester Theresia Lehmeier ist die Generalsekretärin unserer Gemeinschaft und betreut unter anderem die Vorbereitung der jungen Menschen, die als „Missionare auf Zeit“ in unseren Einrichtungen in Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien arbeiten.

Was den Glauben angehe sei sie ein wenig aus der Art geschlagen, sagt sie. Auf der Suche nach einer Lebensaufgabe, die sie ganz ausfüllt, brach Schwester Theresia ihr Studium ab und machte eine Krankenpflegehelferausbildung. Als sie in unsere Gemeinschaft eintrat, war sie überrascht, als sich ihr die Möglichkeit eröffnete, außer Theologie auch noch mehrere Sprachen zu studieren.

 

Schwester Maria Ignatia: Geschehenlassen ist etwas Rhythmisches

Schwester Maria Ignatia Langela leitete 34 Jahre lang das Engelsburg-Gymnasium in Kassel. Drei Jahre vor ihrer Pensionierung entschied sie sich, noch einmal etwas Neues anzufangen.

Sie übernahm die Leitung des Elisabeth-Gymnasiums in Halle, weil sie die Idee einer christlichen Schule in einem nicht-christlichen Umfeld reizte. „Ich wusste innerhalb einer halben Stunde: ‚Das ist dein Ort, da musst du hin‘“.

Seit dem Sommer 2010 lebt Schwester Maria Ignatia im Bergkloster Bestwig, wo sie unsere spirituellen Angebote bereichert.

 

Schwester Maria Thoma: Glaube ist nicht widervernünftig

Schwester Maria Thoma Dikow leitet das Walburgisgymnasium Menden, unterrichtet Religion und Mathematik und ist von ganzem Herzen Lehrerin.

„Ich bin froh, dass ich nicht gleich nach dem Abitur in den Orden gegangen bin“, sagt sie. Für sie war es wichtig, das Studentenleben zu genießen und als Referendarin ganz unabhängig zu sein. So wusste sie, was sie losließ, als sie sich entschied, in einer – wie sie sagt – Gemeinschaft ohne geistige Mauern zu leben.

 

Schwester Theresita Maria: Dat is ett

Schwester Theresita Maria Müller ist seit 1984 in unserer Ordensgemeinschaft und leitet unsere berufsbildende Schule St. Elisabeth in Heiligenstadt.

Ausschlaggebend für ihre Entscheidung, in unseren Orden einzutreten, war für sie die Offenheit der Schwestern und der Mut, neue Wege zu gehen. Schon jetzt freut sie sich auf die Arbeit, die sie nach ihrer Pensionierung machen will. „Das ist in der Tat ein Positives am Orden – neben vielem anderen“, sagt sie, „dass man im Orden nie arbeitslos wird.“

 

Schwester Maria Elisabeth: Sandkastenliebe

Schwester Maria Elisabeth Goldmann ist Noviziatsleiterin im Bergkloster Bestwig. Außerdem betreut sie dort unsere spirituellen Angebote.

Mit den Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ist Schwester Maria Elisabeth seit Kindesbeinen vertraut. „Eigentlich wollte ich immer heiraten und viele Kinder“, sagt sie, „sechs schienen mir ein gutes Maß“. Doch dann, mit 24 Jahren, entschied sie sich dafür, alles auf eine Karte zu setzen.

 

Diese Seite weiterempfehlen:

SMMP