<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
> <channel><title>Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel</title> <atom:link href="http://smmp.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://smmp.de</link> <description>Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern</description> <lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 07:42:16 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=</generator> <item><title>Demonstration macht Bibelerzählnacht einmalig</title><link>http://smmp.de/2012/05/21/demonstration-macht-bibelerzaehlnacht-einmalig/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/21/demonstration-macht-bibelerzaehlnacht-einmalig/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:58:02 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Bibelerzählnacht]]></category> <category><![CDATA[Gratia Feldmann]]></category> <category><![CDATA[Katholikentag]]></category> <category><![CDATA[Laetitia Müller]]></category> <category><![CDATA[Mannheim]]></category> <category><![CDATA[Maria Elisabeth Goldmann]]></category> <category><![CDATA[Maria Magdalena Brüning]]></category> <category><![CDATA[Schlosskirche]]></category> <category><![CDATA[Theresia Lehmeier]]></category> <category><![CDATA[Winfried Meilwes]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23125</guid> <description><![CDATA[Eine eigene Bibelerzählnacht boten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel auf dem 98. Deutschen Katholikentag vom 16. bis zum 20 Mai in Mannheim an. Der Samstagabend in der Schlosskirche der Alt-Katholiken sollte in mehrfacher Hinsicht zu einem bewegenden Erlebnis werden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0098-640x360.jpg" alt="Schwester Theresia Lehmeier sorgte mit der Harfe für eine gelungene Einstimmung. Foto. SMMP/Meilwes" title="Schwester Theresia Lehmeier sorgte mit der Harfe für eine gelungene Einstimmung. Foto. SMMP/Meilwes" width="640" height="360" class="size-large wp-image-23126" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Theresia Lehmeier sorgte mit der Harfe für eine gelungene Einstimmung.</p></div><p><strong>Schwestern kommen mit spannenden Erfahrungen vom Katholikentag zurück</strong></p><p>Eine eigene Bibelerzählnacht boten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel auf dem 98. Deutschen Katholikentag vom 16. bis zum 20 Mai in Mannheim an. Der Samstagabend in der Schlosskirche der Alt-Katholiken sollte in mehrfacher Hinsicht zu einem bewegenden Erlebnis werden.<span
id="more-23125"></span></p><div
id="attachment_23127" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_1" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0075.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0075-320x180.jpg" alt="Andächtig hören die Besucher dem Bibelerzähler Ralf Stallein in der stimmungsvollen Atmosphäre der Schlosskirche zu. Foto: SMMP/Meilwes" title="Andächtig hören die Besucher dem Bibelerzähler Ralf Stallein in der stimmungsvollen Atmosphäre der Schlosskirche zu. Foto: SMMP/Meilwes" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23127" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Andächtig hören die Besucher dem Bibelerzähler Ralf Stallein in der stimmungsvollen Atmosphäre der Schlosskirche zu.</p></div><p>Die Gruppe der Ordensgemeinschaft aus Bestwig bestand aus 15 Schwestern, Mitarbeitern und Freunden. Die Bibel&shy;erzähl&shy;nacht hatten sie unter das Motto &#8222;Geschichten von gestern? Geschichten von heute!&#8220; gestellt. Dazu hatten sich die vier Bibelerzähler Barbara Kosman, Gisela Sturm, Schwester Maria Magdalena Brüning und Ralf Stallein Textstellen aus der Bibel herausgesucht, die das Motto der Katholikentages aufgriffen: &#8222;Einen neuen Aufbruch wagen&#8220;. In der Kirche waren vier Erzählecken eingerichtet und durch eine gedämpfte Beleuchtung in eine entsprechende Atmosphäre getaucht. Über 150 Interessierte aller Altersgruppen hatten sich bei Blitz, Donner und Platzregen zu der Veranstaltung eingefunden. Schwester Maria Magdalena Brüning führte, begleitet von Schwester Theresia Lehmeier an der Harfe, in den Abend ein.</p><p>Als die Bibelerzähler an den vier Orten begannen, von Jesus und seinen Erlebnissen mit den Menschen zu erzählen, war Ruhe eingekehrt. &#8222;Dann aber war von draußen wieder ein ständig ansteigendes Grollen und Trommeln zu hören. Fast so, als wenn ein Hubschrauber landen würde&#8220;,  berichtet Winfried Meilwes. Der Referent der Missionszentrale gehörte mit zu der Bestwiger Gruppe.</p><div
id="attachment_23130" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_2" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0118.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0118-320x240.jpg" alt="Schwester Laetitia Müller kommt nach der Bibelerzählnacht mit Interessierten ins Gespräch. Foto. SMMP/Meilwes" title="Schwester Laetitia Müller kommt nach der Bibelerzählnacht mit Interessierten ins Gespräch. Foto. SMMP/Meilwes" width="320" height="240" class="size-medium wp-image-23130" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Laetitia Müller kommt nach der Bibelerzählnacht mit Interessierten ins Gespräch.</p></div><p><strong>Glasfenster begannen zu wackeln</strong></p><p>Glasfenster und Leuchter in der Kirche begannen durch den ohrenbetäubenden Lärm zu vibrieren. Schließlich stellte sich heraus, dass es sich bei den Klängen um die Trommeln einer Gegendemonstration des &#8222;Bündnisses gegen den Katholkentag&#8220; handelt. Erzähler und Zuhörer aber ignorier&shy;ten diese Störungen und tauchten ein in die Geschichten der Bibel. Dies war ein besonderer Verdienst der Bibel&shy;erzäh&shy;ler, und ein Zuhörer sagte laut: &#8222;Jesus hatte in seinem Leben und in der Verkün&shy;di&shy;gung seiner Botschaft auch mit Wider&shy;ständen zu kämpfen.&#8220; Erst nach 30 Minuten kehrte wieder Ruhe ein. Die Stille war jetzt umso eindrucksvoller und andächtiger.</p><p>Nachdem Schwester Maria Magdalena als Ausdruck des Dankes und des inneren Aufbruchs zu einem gemeinsamen Vater Unser einlädt, steht plötzlich eine etwa 20-jährige junge Frau auf und geht in die Mitte des Gotteshauses. Sie würde gern ein lautes Gebet los werden, erklärt sie etwas verschüchtert und doch sehr entschlossen. Und dann betet sie für die sozial Benachteiligten in dieser Welt und für die Demonstranten von eben, die sich scheinbar von dieser Kirche abgewendet haben. &#8222;Spannung lag in der Luft. Aber als eine Besucherin spontan den Liedruf des Hallelujas anstimmte, wandelte sich die Spannung in Dankbarkeit für einen bewegenden Abend&#8220;, so Winfried Meilwes.</p><div
id="attachment_23128" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_3" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0018.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0018-320x240.jpg" alt="&quot;Auch Du gehörst dazu&quot; &#8211; Sr. Maria Elisabeth Goldmann spricht am Stand der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) mit einem Kind über die Kirche. Foto: SMMP/Meilwes" title="&quot;Auch Du gehörst dazu&quot; &#8211; Sr. Maria Elisabeth Goldmann spricht am Stand der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) mit einem Kind über die Kirche. Foto: SMMP/Meilwes" width="320" height="240" class="size-medium wp-image-23128" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&quot;Auch Du gehörst dazu&quot; &#8211; Sr. Maria Elisabeth Goldmann spricht am Stand der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) mit einem Kind über die Kirche.</p></div><p><strong>Auch kontroverse Foren</strong></p><p>Positive Erfahrungen sammelten die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel auch am Stand der Deutschen Ordensgemeinschaften (DOK), wo sie Standdienste übernahmen und mit vielen Menschen ins Gespräch kamen. Im Zentrum der Jugend halfen sie außerdem bei der Betreuung eines Klettergartens. Und präsent war die Ordensgemeinschaft auch durch Schwester Ruth Stengel im interaktiven Forum &#8222;Es geht mehr, als Du denkst&#8220; im Zentrum der Generationen am Donnerstag. Hier ging es um Fragen des Glaubens und wie er an die nächste Generation weitergegeben werden kann.</p><p>&#8222;Wenngleich der diesjährige Katholikentag eher einen disziplinierten und zugewandten Eindruck vermittelte, gab es doch einige wenige kontroverse Foren&#8220;, sagt Winfried Meilwes. Dazu zählte das von 500 Zuhören besuchte Podium der Jesuitenmission Nürnberg unter dem Motto: &#8222;Kirchliche Einflussnahme oder Entweltlichung. Was hat Kirche in der Politik zu suchen?&#8220;.  Auf diesem Podium trafen sich der bekannte Sozialethiker und Jesuit <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedhelm_Hengsbach" title="Friedhelm Hengsbach" target="_blank" rel="nofollow">Friedhelm Hengsbach</a>, der Publizist <a
href="http://www.matthias-matussek.de/" title="Matthias Matussek" target="_blank">Matthias Matussek</a> vom Spiegel und die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, <a
href="http://www.sahra-wagenknecht.de/" title="Sahra Wagenknecht" target="_blank">Sahra Wagenknecht</a>. Während sich Friedhelm Hengsbach in pointierter Forum für einen Kampf um soziale Gerechtigkeit in einem Mix von Kontemplation und Engagement einsetzte, merkte Sahra Wagenknecht an, dass man sich im Angesicht der verschiedenen Finanzskandale der letzten Jahre nicht dem Eindruck entziehen könne, dass das Land und vielleicht auch Europa sich in Händen einer &#8222;Räuberbande&#8220; befinde.</p><div
id="attachment_23129" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_4" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0129.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/2012_0520KatholikentagMannhei0129-320x180.jpg" alt="Mit dem Abschlussgottesdienst auf dem Schlossplatz endete der 98. deutsche Katholikentag. Daran nahm auch die 15köpfige Gruppe aus Bestwig teil. Foto: SMMP/Bock" title="Mit dem Abschlussgottesdienst auf dem Schlossplatz endete der 98. deutsche Katholikentag. Daran nahm auch die 15köpfige Gruppe aus Bestwig teil. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23129" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mit dem Abschlussgottesdienst auf dem Schlossplatz endete der 98. deutsche Katholikentag. Daran nahm auch die 15köpfige Gruppe aus Bestwig teil.</p></div><p><strong>Christen sind oft zu leise</strong></p><p>Die Schwestern sind mit vielen er&shy;mu&shy;ti&shy;gen&shy;den Erlebnissen zurückgekehrt. &#8222;Aller&shy;dings habe ich auch viel Leiden durch und viel Enttäuschung über unsere Kirche vernommen&#8220; so Schwester Gratia Feld&shy;mann. Die Christen seien oft zu leise. &#8222;Sie müssten sich grundsätzlich selbst&shy;be&shy;wuss&shy;ter und offensiver in die Gesellschaft, aber auch in die Kirche einbringen&#8220;, ergänzt Schwester Ruth Stengel.</p><p>Mit einer Eucharistiefeier unter Leitung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, schloss der Katholikentag am Sonntagmorgen auf dem Schlossplatz ab. Die evangelischen Mitchristen luden dort zu einem Wiedersehen auf dem Kirchentag im Mai 2013 nach Hamburg ein.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/14/bibelerzaehlnacht-auf-dem-katholikentag/" title='Bibelerzählnacht auf dem Katholikentag'>Bibelerzählnacht auf dem Katholikentag</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/13/durchatmen-im-kloster/" title='Durchatmen im Kloster '>Durchatmen im Kloster </a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/08/16/ordensleben-als-sinnvolle-alternative/" title='Ordensleben als sinnvolle Alternative'>Ordensleben als sinnvolle Alternative</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/12/30/mehr-angebote-fuer-junge-familien/" title='Mehr Angebote für junge Familien'>Mehr Angebote für junge Familien</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/19/900-000-sahen-gottesdienst-aus-dem-bergkloster/" title='900.000 sahen Gottesdienst aus dem Bergkloster'>900.000 sahen Gottesdienst aus dem Bergkloster</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/21/demonstration-macht-bibelerzaehlnacht-einmalig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Barfuß</title><link>http://smmp.de/2012/05/20/barfuss/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/20/barfuss/#comments</comments> <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:25:48 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Leben im Kloster]]></category> <category><![CDATA[barfuß]]></category> <category><![CDATA[Frühling Sonne]]></category> <category><![CDATA[Weihnachten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23121</guid> <description><![CDATA[Zum ersten Mal wieder barfuß gehen…, das ist nicht nur für die Füße eine Wohltat.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120520-IMG_0054-640x287.jpg" alt="Barfuß (Foto: Beer)" title="Barfuß (Foto: Beer)" width="640" height="287" class="aligncenter size-large wp-image-23122" /></p><p>Zum ersten Mal wieder barfuß gehen…, das ist nicht nur für die Füße eine Wohltat. <span
id="more-23121"></span></p><div
class="insert insertright"><ul
class='eme_events_list'><li><strong>6.6.2012 - 10.6.2012</strong>, <em>Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/119/du-fuhrst-mich-hinaus-ins-weite-%e2%80%93-geistliche-wandertage-in-der-rhon/' title='Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön'>Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön</a></strong><br
/><p>Eingeladen sind interessierte Frauen, die den Wunsch nach geistlichen Impulsen haben und sich mit Gleichgesinnten über Glaubens- und Lebensfragen austauschen möchten.</p> <br
/></li><li><strong>9.7.2012 - 15.7.2012</strong>, <em>Gruppenexerzitien, Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/88/leben-lebt-vom-aufbruch-wanderexerzitien-in-den-osterreichischen-alpen/' title='Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen'>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen</a></strong><br
/><p>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen<br
/> Eingeladen sind interessierte Frauen, die im Schweigen, Beten und geistlichem Austausch in der Gruppe eine Vertiefung ihres persönlichen Glaubens suchen.</p> <br
/></li></ul></div><p>Ich freue mich jedes Jahr auf diesen Moment: Das Gras leuchtet mir saftig grün und moosig weich entgegen und die Temperaturen sind angenehm. Endlich betreten meine Füße ohne Socken und Sandalen den Boden. Die Erde ist noch ein wenig feucht und das Gras kribbelt unter den Füßen. Es ist wunderbar, als ob ich in diesem Augenblick ganz neu die Welt betrete, barfuß eben.</p><p>Ich würde gerne öfter barfuß gehen, ganz konkret und auch im Herzen. Mir fällt ein Buchtitel einer Sammlung für Weihnachtsgeschichten ein: &#8222;Weil wir im Herzen barfuß sind.&#8220; Zugegeben, Weihnachten passt nicht so unmittelbar in den Frühling, aber irgendwie doch. Weihnachten bedeutet, dass Gott ganz neu mit uns Menschen seine Geschichte beginnt. Er wird selbst ein Mensch, ganz klein und hilflos in einem dreckigen Stall. Gott betritt unsere Welt, barfuß eben. Und wir dürfen in seinen Schritten weitergehen.</p><p>Wenn ich barfuß unterwegs bin, muss ich genau hinschauen und fühlen, wohin ich meinen nächsten Schritt setze. Ich muss vertrauen, dass der Boden mich behutsam führt über spitze Steine und Insekten hinweg. Ich mache mich schmutzig, weil die Erde unter meinen Füßen klebt.</p><p>Für heute geht es sich wunderbar. Ach, einfach öfter mal barfuß gehen, weil Gott schließlich auch barfuß mit uns seine Geschichte begonnen hat.</p><p><em>Sr. Ruth Stengel</em><br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/09/moritz-in-der-krippe/" title='Moritz in der Krippe'>Moritz in der Krippe</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/22/weihnachtspost/" title='Weihnachtspost'>Weihnachtspost</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/10/anfangen%e2%80%a6/" title='Anfangen…'>Anfangen…</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/12/22/weihnachten-im-kloster-gibt-es-hier-auch-geschenke/" title='Weihnachten im Kloster: Gibt es hier auch Geschenke?'>Weihnachten im Kloster: Gibt es hier auch Geschenke?</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/" title='Alletage Frühling'>Alletage Frühling</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/20/barfuss/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Miteinander positiv geprägt</title><link>http://smmp.de/2012/05/17/miteinander-positiv-gepraegt/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/17/miteinander-positiv-gepraegt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:00:54 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Gesundheitshilfe]]></category> <category><![CDATA[Katholische Kliniken Lahn]]></category> <category><![CDATA[Krankenpflege]]></category> <category><![CDATA[Marienkrankenhaus]]></category> <category><![CDATA[Nassau]]></category> <category><![CDATA[Placida Fennenkötter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23110</guid> <description><![CDATA[Ordensleitung, Geschäftsführung und rund 120 Kollegen verabschiedeten am Mittwoch Schwester Placida Fennenkötter, die 12 Jahre lang als Pflegedirektorin die Katholischen Kliniken Lahn wesentlich geprägt hat.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23115" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_00071-640x426.jpg" alt="Lang war die Schlange derer, die sich von Schwester Placida persönlich verabschieden wollten, viele brachten Geschenke mit. (Foto: SMMP/Beer)" title="Lang war die Schlange derer, die sich von Schwester Placida persönlich verabschieden wollten, viele brachten Geschenke mit. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-23115" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Lang war die Schlange derer, die sich von Schwester Placida persönlich verabschieden wollten, viele brachten Geschenke mit.</p></div><p>Ordensleitung, Geschäftsführung und rund 120 Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten am Mittwoch Schwester Placida Fennenkötter, die 12 Jahre lang als Pflegedirektorin die Katholischen Kliniken Lahn wesentlich geprägt hat.<span
id="more-23110"></span></p><div
id="attachment_23116" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_5" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_4418.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_4418-320x213.jpg" alt="Geld für eine Reise um die Welt als Abschiedsgeschenk aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kliniken Lahn: Klaus-Jürgen Herbener (links) und Ulrich Böttinger übergeben einen  Globus mit Geldscheinen und dem Ticket für einen Flug nach Bolivien. (Foto: SMMP/Beer)" title="Geld für eine Reise um die Welt als Abschiedsgeschenk aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kliniken Lahn: Klaus-Jürgen Herbener (links) und Ulrich Böttinger übergeben einen  Globus mit Geldscheinen und dem Ticket für einen Flug nach Bolivien. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23116" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Geld für eine Reise um die Welt als Abschiedsgeschenk aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Kliniken Lahn: Klaus-Jürgen Herbener (links) und Ulrich Böttinger übergeben einen  Globus mit Geldscheinen und dem Ticket für einen Flug nach Bolivien.</p></div><p>54 Jahre war sie in der Pflege tätig, davon zehn Jahre als Pflegedirektorin an der Klinik für Orthopädie in Viersen-Süchteln und zuletzt zwölf Jahre als Pflegedirektorin der Katholischen Kliniken Lahn. Sie erklärt: &#8222;Ich habe diese Aufgabe gern gemacht. Aber irgendwann ist es auch an der Zeit, sie in jüngere Hände zu übergeben.&#8220; Ab sofort übernimmt ihr jahrelanger Stellvertreter Hans-Jürgen Herbener kommissarisch die Aufgabe des Pflegedirektors. &#8222;Ich habe keine Bedenken, dass die Aufgabe in meinem Sinne und auch im Sinne der Ordensgemeinschaft fortgeführt wird&#8220;, sagt Schwester Placida.</p><div
id="attachment_23118" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_6" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0019.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0019-320x180.jpg" alt="&quot;Der Chefarzt hat immer nur nach ihr gefragt&quot;: Irmgard van Haeff, Nachfolgerin von Schwester Placida als Pflegedirektorin der Orthopädischen Landesklinik in Viersten-Süchteln erinnerte mit zahlreichen Anekdoten daran, dass ihre ehemalige Chefin immer hart aber herzlich und sich für keine Arbeit zu schade gewesen sei. (Foto: SMMP/Beer)" title="&quot;Der Chefarzt hat immer nur nach ihr gefragt&quot;: Irmgard van Haeff, Nachfolgerin von Schwester Placida als Pflegedirektorin der Orthopädischen Landesklinik in Viersten-Süchteln erinnerte mit zahlreichen Anekdoten daran, dass ihre ehemalige Chefin immer hart aber herzlich und sich für keine Arbeit zu schade gewesen sei. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23118" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&quot;Der Chefarzt hat immer nur nach ihr gefragt&quot;: Irmgard van Haeff, Nachfolgerin von Schwester Placida als Pflegedirektorin der Orthopädischen Landesklinik in Viersten-Süchteln erinnerte mit zahlreichen Anekdoten daran, dass ihre ehemalige Chefin immer hart aber herzlich und sich für keine Arbeit zu schade gewesen sei.</p></div><p>In &#8222;ihrem Sinne&#8220; bedeutet: christlich, werteorientiert, gemeinschaftlich. &#8222;In den letzten Tagen habe ich noch einmal darüber nachgedacht, was das konkret heißt. Was ein christliches Krankenhaus eigentlich ausmacht. Und wenn ich insbesondere die Entwicklung der Hufeland-Klinik während der vergangenen zwölf Jahre zurückverfolge, dann weiß ich es&#8220;, sagt Schwester Placida.</p><p>Die Katholischen Kliniken Lahn bestehen aus der Hufeland-Klinik Bad Ems und dem Marienkrankenhaus Nassau. Während sich das Marienkrankenhaus schon immer in Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel befand, wurde das Haus in Bad Ems im Jahr 2000 vom Betrieb der Staatsbad Bad Ems GmbH übernommen.</p><div
id="attachment_23119" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_7" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0028.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0028-320x180.jpg" alt="Für entschlossenes Handeln und deutliche Worte dankte auch Klaus Kienast, Chefarzt der Lungenheilkunde. Er gab zu, dass es zwischen ihm und der scheidenden Pflegedirektorin &quot;ab und zu in ganz geringem Ausmaße unterschiedliche Vor-stellungen&quot; gegeben habe, was die Anwesenden mit Lachen und Applaus bestätigten. (Foto: SMMP/Beer)" title="Für entschlossenes Handeln und deutliche Worte dankte auch Klaus Kienast, Chefarzt der Lungenheilkunde. Er gab zu, dass es zwischen ihm und der scheidenden Pflegedirektorin &quot;ab und zu in ganz geringem Ausmaße unterschiedliche Vor-stellungen&quot; gegeben habe, was die Anwesenden mit Lachen und Applaus bestätigten. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23119" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Für entschlossenes Handeln und deutliche Worte dankte auch Klaus Kienast, Chefarzt der Lungenheilkunde. Er gab zu, dass es zwischen ihm und der scheidenden Pflegedirektorin &quot;ab und zu in ganz geringem Ausmaße unterschiedliche Vorstellungen&quot; gegeben habe, was die Anwesenden mit Lachen und Applaus bestätigten.</p></div><p>Nur relativ kurze Zeit zuvor übernahm die Hufeland-Klinik noch die Orthopädie der damaligen Dryander-Klinik, die 1998 schloss. &#8222;Das bedeutete: Innerhalb dieses neuen Krankenhausverbundes gab es drei Gruppen von Mitarbeitern, die vorher nichts miteinander zu tun hatten &#8211; und dann noch die neuen, die dazukamen. Dazu gehörte auch ich&#8220;, erklärt Schwester Placida.  Als Pflegedirektorin war sie gleich mitverantwortlich dafür, dass das Zusammenwachsen dieser heterogenen Mitarbeiterschaft gelingt.</p><p>&#8222;Anfangs gab es da schon Reibereien. Und nicht selten habe ich zwischen Mitarbeitern oder im Umgang mit Patienten Dinge erlebt, die unserem christlichen Leitbild nicht entsprachen, die ich so auch nicht kannte&#8220;, sagt die 68-Jährige. Dann sei sie eingeschritten, habe mit den Betreffenden gesprochen, um langsam das Bewusstsein für das Miteinander zu schärfen: &#8222;Die leitenden Kräfte haben wir in unser Provinzhaus, dem Bergkloster Bestwig, zu Workshops eingeladen. Es gab viele Treffen und Gespräche. Und allmählich wuchsen diese Gruppen zusammen.&#8220;</p><div
id="attachment_23117" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_8" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_4387.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_4387-320x180.jpg" alt="Schwester Placida wird nicht in Nassau bleiben. Für den Fall, dass sich einen Überblick über ihre neue alte Heimat verschaffen will, schenkten Geschäftsführer Ludger Dabrock und die kaufmännische Direktorin, Barbara Werder, einen Gutschein für eine Ballonfahrt über das Ruhrgebiet. (Foto: SMMP/Beer)" title="Schwester Placida wird nicht in Nassau bleiben. Für den Fall, dass sich einen Überblick über ihre neue alte Heimat verschaffen will, schenkten Geschäftsführer Ludger Dabrock und die kaufmännische Direktorin, Barbara Werder, einen Gutschein für eine Ballonfahrt über das Ruhrgebiet. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23117" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Placida wird nicht in Nassau bleiben. Für den Fall, dass sich einen Überblick über ihre neue alte Heimat verschaffen will, schenkten Geschäftsführer Ludger Dabrock und die kaufmännische Direktorin, Barbara Werder, einen Gutschein für eine Ballonfahrt über das Ruhrgebiet.</p></div><p>Als besonders intensive Prozesse der vergangenen zwölf Jahre sind ihr die Zertifizierungen in Erinnerung. &#8222;Die erste hatten wir 2005 am Marienkrankenhaus für die Geriatrie. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen hatte das noch nicht gefordert, aber gewünscht. Also haben wir uns dieser Aufgabe gestellt&#8220;, erinnert sich die scheidende Pflegedirektorin. &#8222;Auch da gab es am Anfang viel Verunsicherung und Fragen, was das überhaupt bringt. Aber dann hat uns diese intensive Arbeit sehr zusammengeschweißt. Und allein das war es wert&#8220;, stellt Schwester Placida fest.</p><div
id="attachment_23120" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_9" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0025.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120516-IMG_0025-320x180.jpg" alt="&quot;Sie haben Gottvertrauen gelebt&quot;, sagte Klaus-Jürgen Herbener, jahrelanger Stellvertreter von Schwester Placida und kommissarischer Nachfolger im Amt. Er erinnerte beispielhaft an eine Mitarbeiterin, die eine unbefristete Anstellung erhalten sollte, und kurz vor Vertragsabschluss schwanger wurde. Schwester Placida habe zu ihrem Wort gestanden, die Mitarbeiterin habe den unbefristeten Vertrag bekommen. (Foto: SMMP/Beer)" title="&quot;Sie haben Gottvertrauen gelebt&quot;, sagte Klaus-Jürgen Herbener, jahrelanger Stellvertreter von Schwester Placida und kommissarischer Nachfolger im Amt. Er erinnerte beispielhaft an eine Mitarbeiterin, die eine unbefristete Anstellung erhalten sollte, und kurz vor Vertragsabschluss schwanger wurde. Schwester Placida habe zu ihrem Wort gestanden, die Mitarbeiterin habe den unbefristeten Vertrag bekommen. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23120" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&quot;Sie haben Gottvertrauen gelebt&quot;, sagte Klaus-Jürgen Herbener, jahrelanger Stellvertreter von Schwester Placida und kommissarischer Nachfolger im Amt. Er erinnerte beispielhaft an eine Mitarbeiterin, die eine unbefristete Anstellung erhalten sollte, und kurz vor Vertragsabschluss schwanger wurde. Schwester Placida habe zu ihrem Wort gestanden, die Mitarbeiterin habe den unbefristeten Vertrag bekommen.</p></div><p>Dass gleich die erste Zertifizierung ohne Beanstandungen abgeschlossen werden konnte, hätten die Mitarbeiter als große Wertschätzung empfunden: &#8222;Und das brachte einen weiteren Motivationsschub mit sich.&#8220; Mittlerweile gab es an beiden Krankenhäusern mehrere sehr erfolgreiche Zertifizierungen. Und der Effekt habe sich wiederholt. &#8222;Auch das führte dazu, dass wir uns heute vielmehr als Team verstehen und das gute Miteinander verinnerlicht haben.&#8220;</p><p>Schwester Placida wird die weitere Entwicklung künftig aus der Ferne verfolgen: &#8222;Es steht noch nicht fest, wohin mich die Zukunft führt und welche neue Aufgaben ich übernehme. Aber ich habe den Wunsch geäußert, den Konvent in Nassau zu verlassen. Es ist einfach besser, wenn mein Nachfolger hier freie Hand hat.&#8220;</p><div
class="insert"><p>Schwester Placida Fennenkötter wurde in Handorf bei Münster geboren. Während ihrer Ausbildung zur Hauswirtschafterin in Nordkirchen lernte sie den dortigen Schwesternkonvent kennen. So entstand der Kontakt zu der Orthopädischen Klinik in Viersen-Süchteln, wo es ebenfalls einen großen Schwesternkonvent gab. Dort ließ sich Schwester Placida zur Krankenschwester ausbilden. 1967 trat sie in die Gemeinschaft ein und arbeitete danach zunächst im Gertrudis-Hospital in Herten-Westerholt. 1973 kam sie wieder nach Süchteln. Berufsbegleitend qualifizierte sie sich in den Folgejahren zur Stationsleitung und zur Pflegedienstleitung weiter. 1989 übernahm sie in Süchteln die Aufgabe der Pflegedirektorin, bevor sie im Jahr 2000 nach Nassau und Bad Ems wechselte.</p><p>Dabei waren die 12 Jahre, die Schwester Placida als Pflegedirektorin in Nassau und Bad Ems wirkte, nur ein relativ kurzer Abschnitt der insgesamt  54 Jahre, die sie in der Krankenpflege gearbeitet hat, sagte Geschäftsführer Ludger Dabrock. &#8222;In diesen 54 Jahren haben Sie den Wandel des deutschen Krankenhauswesens vom Selbstkos-tendeckungsprinzip zum Unternehmen mit allen Möglichkeiten und Beschränkun-gen erlebt.&#8220; Schwester Placida, die auch viele Jahre im Aufsichtsrat des Katholischen Klinikums Ruhrgebiet-Nord mitgewirkt habe, sei es nicht nur wichtig gewesen dass, sondern vor allem wie Patienten versorgt werden. Sie habe gezeigt, dass es in einem christlichen Krankenhaus immer um Menschen und Menschenwürde gehe. &#8222;In Ihrem Wirken wird deutlich, was es für uns bedeutet, in der Nachfolge der heiligen Maria Magdalena Postel zu leben&#8220;, so Dabrock.</p><p>Generaloberin Schwester Aloisia Höing bedauert, dass mit Schwester Placida auch ein Bild der modernen Ordensfrau aus Nassau weggehe. &#8222;Ihre unkonventionellen Ideen haben neue Wege eröffnet&#8220;, sagte sie und dankte Schwester Placida, dass sie ihre Aufgabe authentisch wahrgenommen habe.</p></div><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/30/ueber-das-fsj-in-den-pflegeberuf/" title='Über das FSJ in den Pflegeberuf'>Über das FSJ in den Pflegeberuf</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/09/05/brandalarm-auf-linie-17/" title='Marienkrankenhaus: Alarm auf Linie 17'>Marienkrankenhaus: Alarm auf Linie 17</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2009/01/21/katholische-kliniken-lahn-begruessen-neue-kapitaenin/" title='Katholische Kliniken Lahn begr&#252;&#223;en neue Kapit&#228;nin'>Katholische Kliniken Lahn begr&#252;&#223;en neue Kapit&#228;nin</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/13/naturheilmedizin-hilft-auch-akut-erkrankten/" title='Naturheilmedizin hilft auch akut Erkrankten'>Naturheilmedizin hilft auch akut Erkrankten</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/08/09/hufeland-klinik-auch-die-seele-wird-behandelt/" title='Hufeland-Klinik: Auch die Seele wird behandelt'>Hufeland-Klinik: Auch die Seele wird behandelt</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/17/miteinander-positiv-gepraegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wir suchen Lehrer (m/w) für Deutsch und Französisch</title><link>http://smmp.de/2012/05/15/wir-suchen-lehrer-mw-fuer-deutsch-und-franzoesisch/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/15/wir-suchen-lehrer-mw-fuer-deutsch-und-franzoesisch/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:06:57 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Bildung & Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[Bildung]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Gymnasium]]></category> <category><![CDATA[Heiligenstadt]]></category> <category><![CDATA[Lehrer]]></category> <category><![CDATA[Schule]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebot]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23099</guid> <description><![CDATA[Die Bergschule St. Elisabeth, ein staatlich anerkanntes Katholisches Gymnasium in Heilbad Heiligenstadt / Thüringen, sucht zum Schuljahr 2012 / 2013 eine Lehrkraft mit der Fächerkombination Französisch / Deutsch.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bergschule St. Elisabeth, ein staatlich anerkanntes Katholisches Gymnasium in Heilbad Heiligenstadt / Thüringen, sucht zum Schuljahr 2012 / 2013 eine <strong>Lehrkraft mit der Fächerkombination Französisch / Deutsch</strong>.<span
id="more-23099"></span></p><p>Die Bergschule St. Elisabeth ist eine katholische Schule in Trägerschaft der Gesellschaft für christliche Schulen mbH.  Zum neuen Schuljahr werden rund 700 junge Menschen an unserem allgemeinbildenden Gymnasium mit sprachlichem und naturwissenschaftlichem Zweig zur allgemeinen Hochschulreife geführt.</p><p>Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen erbitten wir per Post oder per Mail bis zum 1. Juni 2012 an den Direktor des Gymnasiums, Heinz-Peter Kaes, der auch für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung steht.</p><p>Bergschule St. Elisabeth<br
/> Staatlich anerkanntes katholisches Gymnasium<br
/> Friedensplatz  5/6<br
/> 37308 Heilbad Heiligenstadt</p><p>Telefon: 03606 673 402<br
/> <span
id="emoba-2783"><span
class="emoba-em">h.kaes(at)heiligenstadt.smmp.de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%68%2E%6B%61%65%73%40%68%65%69%6C%69%67%65%6E%73%74%61%64%74%2E%73%6D%6D%70%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">h.kaes(at)heiligenstadt.smmp.de&lt;/span>','emoba-2783','','','0');</script><br
/> <a
href="http://www.bergschule-heiligenstadt.de" title="Bergschule St. Elisabeth" target="_blank">www.bergschule-heiligenstadt.de</a><br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/07/05/wir-suchen-mathematik-und-physiklehrer-mw/" title='Wir suchen Mathematik- und Physiklehrer (m/w)'>Wir suchen Mathematik- und Physiklehrer (m/w)</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/06/04/wir-suchen-englisch-lehrer-mw/" title='Wir suchen Englisch-Lehrer (m/w)'>Wir suchen Englisch-Lehrer (m/w)</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/08/wir-suchen-eine-stellvertretende-schulleiterin-mw/" title='Wir suchen eine stellvertretende Schulleiterin (m/w)'>Wir suchen eine stellvertretende Schulleiterin (m/w)</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/03/25/wir-suchen-lehrerinnen-und-lehrer/" title='Wir suchen Lehrerinnen und Lehrer'>Wir suchen Lehrerinnen und Lehrer</a></li><li><a
href="http://walburgisgymnasium.smmp.de/2012/03/15/oliver-das-musical-im-juni-am-wbg/" title='OLIVER! Das Musical – im Juni am WBG'>OLIVER! Das Musical – im Juni am WBG</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/15/wir-suchen-lehrer-mw-fuer-deutsch-und-franzoesisch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schwester Albertis Grüter &#8224;</title><link>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-albertis-grueter/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-albertis-grueter/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:15:05 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Ahaus]]></category> <category><![CDATA[Albertis Grüter]]></category> <category><![CDATA[Alstätte]]></category> <category><![CDATA[Bestwig]]></category> <category><![CDATA[Breitenworbis]]></category> <category><![CDATA[Duisburg-Beek]]></category> <category><![CDATA[Füchtorf]]></category> <category><![CDATA[Gesundheitshilfe]]></category> <category><![CDATA[Heek]]></category> <category><![CDATA[Heiden]]></category> <category><![CDATA[Herten-Westerholt]]></category> <category><![CDATA[Hochheim]]></category> <category><![CDATA[Hundeshagen]]></category> <category><![CDATA[Kamp-Lintfort]]></category> <category><![CDATA[Krankenschwester]]></category> <category><![CDATA[Nachruf]]></category> <category><![CDATA[Selm]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23106</guid> <description><![CDATA[Der Herr über Leben und Tod hat heute Abend, als zweite an diesem Tag, unsere liebe Schwester Albertis in seinen Frieden heimgeholt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr über Leben und Tod hat heute Abend, als zweite an diesem Tag, unsere liebe Schwester Albertis in seinen Frieden heimgeholt.<span
id="more-23106"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"><div
id="attachment_23108" class="wp-caption alignnone" style="width: 259px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Albertis1594-249x320.jpg" alt="Schwester Albertis Grüter &dagger;" title="Schwester Albertis Grüter &dagger;" width="249" height="320" class="size-medium wp-image-23108" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Albertis Grüter &dagger;</p></div><p><strong>Schwester Albertis<br
/> Johanna Grüter</strong></p><p>* 18.06.1920 in Castrop-Rauxel<br
/> <abbr
title="Einkleidung">E</abbr> 31.07.1945 in Heiligenstadt<br
/> &dagger; 15. 05.2012 in Bestwig</p></div><p>Schwester Albertis diente Gott und den Menschen in unserer Ordensgemeinschaft als Krankenschwester. Stationen ihres Wirkens waren Hundeshagen, Breitenworbis, Heiden, Kamp-Lintfort, Duisburg-Beek, Herten-Westerholt, Selm, Bestwig, Füchtorf, Hochheim, Ahaus, Alstätte und Heek und Bestwig. Ihren Lebensabend verbrachte sie ab 1992 in Herten-Westerholt, von wo aus sie 2011 nach Bestwig kam.</p><p>Schwester Albertis war ein froher Mensch, immer hatte sie ein Lied auf den Lippen, und mit ihrem schlagfertigen Humor wird sie vielen in Erinnerung bleiben. Ihre vielen stillen Gebetszeiten in der Kapelle bezeugen, dass sie in der äußeren Bewegtheit ihres Lebens Halt fand in einer tiefen Gottverbundenheit.</p><p>Das Totengebet findet am Montag, dem 21. Mai, um 19:30 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig statt.</p><p>Dienstag, den 22. Mai, ist um 14:30 Uhr die Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters in Bestwig, anschließend die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p><p>Wir gedenken unserer lieben Schwester in Dankbarkeit und bitten, dass Gott sie in seiner Liebe vollende.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/31/schwester-maria-mechtildis-hoppe/" title='Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;'>Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/22/schwester-baptista-alff/" title='Schwester Baptista Alff &dagger;'>Schwester Baptista Alff &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/11/23/schwester-rudolfa-plagge/" title='Schwester Rudolfa Plagge &dagger;'>Schwester Rudolfa Plagge &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/07/26/schwester-isidora-terbrak/" title='Schwester Isidora Terbrak &dagger;'>Schwester Isidora Terbrak &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/15/schwester-franziska-romana/" title='Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;'>Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-albertis-grueter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schwester Franziska Romana Beckendorf &#8224;</title><link>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-franziska-romana/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-franziska-romana/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 07:58:44 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Bad Ems]]></category> <category><![CDATA[Berrendorf]]></category> <category><![CDATA[Bestwig]]></category> <category><![CDATA[Bork]]></category> <category><![CDATA[Franziska Romana Beckendorf]]></category> <category><![CDATA[Geseke]]></category> <category><![CDATA[Haus Maria]]></category> <category><![CDATA[Herten Antoniushaus]]></category> <category><![CDATA[Münster]]></category> <category><![CDATA[Nachruf]]></category> <category><![CDATA[Süchteln]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23100</guid> <description><![CDATA[Der Herr über Leben und Tod hat heute Morgen unsere liebe Schwester Franziska Romana in seinen Frieden heimgeholt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr über Leben und Tod hat heute Morgen unsere liebe Schwester Franziska Romana in seinen Frieden heimgeholt.<span
id="more-23100"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"><div
id="attachment_23107" class="wp-caption alignnone" style="width: 245px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Franziska_Romana16852-235x320.jpg" alt="Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;" title="Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;" width="235" height="320" class="size-medium wp-image-23107" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;</p></div><p><strong>Schwester Franziska Romana<br
/> Mathilde Beckendorf</strong></p><p>* 28.04.1916 in Alverskirchen<br
/> <abbr
title="Einkleidung">E</abbr> 06.07.1950 in Geseke<br
/> &dagger; 15. 05.2012 in Geseke</p></div><p>Schwester Franziska Romana diente Gott und den Menschen in unserer Ordensgemeinschaft im hauswirtschaftlichen Bereich. Stationen ihres Wirkens waren Bork, Berrendorf, Herten-Antoniushaus, Bad Ems, Süchteln, Münster und Bestwig.</p><p>1986 kam sie nach Geseke, wo sie, soweit ihre Kräfte es zuließen, sich noch in häuslichen Diensten einbrachte und dann auch in Zufriedenheit ihren Lebensabend verbrachte.</p><p>Sr. Franziska Romana war den Menschen gütig zugewandt und bis in ihr hohes Alter interessiert am aktuellen Geschehen im Umfeld und in der Ordensgemeinschaft. Sie lebte aus der Kraft des Gebetes, in dem sie auch die Beschwernisse von Alter und Krankheit klaglos trug.</p><p>Freitag, den 18. Mai, ist um 14:00 Uhr die Eucharistiefeier in der Kapelle des Altenheims Haus Maria in Geseke, anschließend die Beerdigung auf dem Friedhof.</p><p>Wir gedenken unserer lieben Schwester in Dankbarkeit und bitten, dass Gott sie in seiner Liebe vollende.<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/31/schwester-maria-mechtildis-hoppe/" title='Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;'>Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/28/schwester-maria-ursula-dellmann/" title='Schwester Maria Ursula Dellmann &dagger;'>Schwester Maria Ursula Dellmann &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/25/schwester-ancilla-maria-kochs/" title='Schwester Ancilla Maria Kochs &dagger;'>Schwester Ancilla Maria  Kochs &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/11/23/schwester-rudolfa-plagge/" title='Schwester Rudolfa Plagge &dagger;'>Schwester Rudolfa Plagge &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/15/schwester-albertis-grueter/" title='Schwester Albertis Grüter &dagger;'>Schwester Albertis Grüter &dagger;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/15/schwester-franziska-romana/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bibelerzählnacht auf dem Katholikentag</title><link>http://smmp.de/2012/05/14/bibelerzaehlnacht-auf-dem-katholikentag/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/14/bibelerzaehlnacht-auf-dem-katholikentag/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:37:44 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Berufungspastoral]]></category> <category><![CDATA[Bestwig]]></category> <category><![CDATA[Bibelerzählnacht]]></category> <category><![CDATA[Katholikentag]]></category> <category><![CDATA[Laetitia Müller]]></category> <category><![CDATA[Mannheim]]></category> <category><![CDATA[Podium]]></category> <category><![CDATA[Ruth Stengel]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23095</guid> <description><![CDATA[Mit 15 Ordensschwestern, Freunden und Mitarbeitern sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) auf dem Katholikentag vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim aktiv vertreten. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei die von den Schwestern ausgerichtete Bibelerzählnacht in der Schlosskirche von Mannheim am Samstag, den 19. Mai, um 20 Uhr. Unter dem Motto "Geschichten von gestern – Geschichten von heute" erzählen einige der im vergangenen Jahr im Bergkloster Best-wig ausgebildeten Bibelerzähler an verschiedenen Orten in der Kirche aus der Heiligen Schrift. Dazu schaffen die Schwestern mit Licht und Musik eine besondere Atmosphäre, die zum bewussten Hören und Nachdenken einladen soll.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gruppe macht sich am Mittwoch auf den Weg &#8211; Veranstaltung am Samstagabend</strong></p><p>Mit 15 Ordensschwestern, Freunden und Mitarbeitern sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) auf dem <a
href="http://www.katholikentag.de/" title="Katholikentag" target="_blank">Katholikentag</a> vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim aktiv vertreten. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei die von den Schwestern ausgerichtete Bibelerzählnacht in der Schlosskirche von Mannheim am Samstag, den 19. Mai, um 20 Uhr.<span
id="more-23095"></span></p><p>Unter dem Motto &#8222;Geschichten von gestern – Geschichten von heute&#8220; erzählen einige der im vergangenen Jahr im Bergkloster Bestwig ausgebildeten Bibelerzähler an verschiedenen Orten in der Kirche aus der Heiligen Schrift. Dazu schaffen die Schwestern mit Licht und Musik eine besondere Atmosphäre, die zum bewussten Hören und Nachdenken einladen soll.</p><p>Darüber hinaus ist die Ordensgemeinschaft mit der Bestwiger Gemeindereferentin Schwester Ruth Stengel beim interaktiven Podium &#8222;Es geht mehr, als Du denkst&#8220; im Zentrum der Generationen am Donnerstag, den 17. Mai um 14 Uhr vertreten. Außerdem trifft man die Bestwiger Ordensfrauen im Zentrum für Berufungspastoral. Gleich mehrere Schwestern wechseln sich mit den Ordensleuten anderer Gemeinschaften an den Begegnungs- und Gesprächsständen im Zentrum ab.</p><p>&#8222;Der Katholikentag ist ein gutes Forum, unsere Gemeinschaft und deren Themen breiter in das kirchliche Leben einzubringen und dafür zu werben&#8220;, sagt Schwester Laetitia Müller, die den Einsatz der Bestwiger Gruppe beim Katholikentag koordiniert.<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/21/demonstration-macht-bibelerzaehlnacht-einmalig/" title='Demonstration macht Bibelerzählnacht einmalig'>Demonstration macht Bibelerzählnacht einmalig</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/13/durchatmen-im-kloster/" title='Durchatmen im Kloster '>Durchatmen im Kloster </a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/15/geschichten-die-uns-durchs-leben-begleiten/" title='Geschichten, die uns durchs Leben begleiten'>Geschichten, die uns durchs Leben begleiten</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/08/16/ordensleben-als-sinnvolle-alternative/" title='Ordensleben als sinnvolle Alternative'>Ordensleben als sinnvolle Alternative</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/15/schwester-albertis-grueter/" title='Schwester Albertis Grüter &dagger;'>Schwester Albertis Grüter &dagger;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/14/bibelerzaehlnacht-auf-dem-katholikentag/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Selbstbestimmungsrecht gilt auch für Demenzkranke</title><link>http://smmp.de/2012/05/07/selbstbestimmungsrecht-gilt-auch-fuer-demenzkranke/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/07/selbstbestimmungsrecht-gilt-auch-fuer-demenzkranke/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 May 2012 14:11:49 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Seniorenhilfe]]></category> <category><![CDATA[Alter]]></category> <category><![CDATA[Demenz]]></category> <category><![CDATA[Fixierungen]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Pflege]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category> <category><![CDATA[Seniorenheim]]></category> <category><![CDATA[Sturzprophylaxe]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23084</guid> <description><![CDATA[In der modernen Altenpflege gilt die Fixierung dementer Bewohner mit Gurten schon lange als überholt. Die Kassen bezahlen tiefenverstellbare Pflegebetten, Sturzmatten und Hüftprotektoren allerdings nicht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23093" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120430-IMG_94832-640x309.jpg" alt="Fixierungsgurte sind alter Kram: Es gibt viele andere Möglichkeiten, Demenzkranke zu schützen.  (Foto: SMMP/Beer)" title="Fixierungsgurte sind alter Kram: Es gibt viele andere Möglichkeiten, Demenzkranke zu schützen.  (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="309" class="size-large wp-image-23093" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Fixierungsgurte sind alter Kram: Es gibt viele andere Möglichkeiten, Demenzkranke zu schützen.</p></div><p>In der modernen Altenpflege gilt die Fixierung dementer Bewohner mit Gurten schon lange als überholt. Die Kassen bezahlen tiefenverstellbare Pflegebetten, Sturzmatten und Hüftprotektoren allerdings nicht.<span
id="more-23084"></span></p><p>&#8222;Wir haben schon einige Bewohner, die es nachts nicht im Bett hält, aber das ist auch nichts Schlimmes.&#8220; Ida Knecht, Heimleiterin im <a
href="http://www.maria-regina-diestedde.de/" title="Maria Regina, Diestedde" target="_blank">Haus Maria Regina in Diestedde</a>, hält nichts davon, den Bewegungsdrang demenziell erkrankter Menschen einzu-schränken &#8211; schon gar nicht durch Fixierungen.</p><p>&#8222;Es ist völlig undenkbar, dass wir jemanden mit Gurten ans Bett fesseln, nur damit er oder sie nicht durch die Gegend läuft oder stürzt&#8220;, sagt Knecht. &#8222;Auch kranke Menschen haben ein Selbstbestimmungsrecht, das wir respektieren.&#8220;  Alles andere, so weiß die erfahrene Heimleiterin wäre eine Straftat. &#8222;Arzt und Richter entscheiden über Fixierungen &#8211; nicht wir und auch nicht die Angehörigen.&#8220;</p><p>Natürlich gebe es Fälle, in denen Bewohner vor ihrem eigenen Bewegungsdrang geschützt werden müssen: &#8222;Wer nicht alleine stehen oder gehen kann, fällt natürlich hin, wenn er trotzdem versucht, allein aus dem  Bett zu steigen.&#8220; Bei Bewohnern, die zu dieser Art von Selbstgefährdung neigen, müssen die Altenpfleger geeignete Schutzmaßnahmen treffen. Gurte seien aber auch in diesen Fällen nicht die beste Wahl, so Knecht.</p><div
id="attachment_23088" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_10" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120502-IMG_9509.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120502-IMG_9509-320x213.jpg" alt="Geringe Fallhöhe: Niedrigflurbetten werden nachts auf 30 Zentimeter abgesenkt. Davor liegt dann eine Postermatte, die Alarm schlägt sobald der Bewohner auf sie fällt. (Foto: SMMP/Beer)" title="Geringe Fallhöhe: Niedrigflurbetten werden nachts auf 30 Zentimeter abgesenkt. Davor liegt dann eine Postermatte, die Alarm schlägt sobald der Bewohner auf sie fällt. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23088" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Geringe Fallhöhe: Niedrigflurbetten werden nachts auf 30 Zentimeter abgesenkt. Davor liegt dann eine Postermatte, die Alarm schlägt sobald der Bewohner auf sie fällt.</p></div><p>&#8222;Wir verwenden so genannte Nieder&shy;flur&shy;betten&#8220;, sagt Andreas Wedeking, der das <a
href="http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/" title="St. Joseph, Wadersloh" target="_blank">Haus St. Josef in Wadersloh</a> und das <a
href="http://www.seniorenzentrum-stromberg.de/" title="Seniorenzentrum Am Eichendorffpark" target="_blank">Seniorenzentrum &#8222;Am Eichendorffpark&#8220; in Stromberg</a> leitet. &#8222;Die werden nachts bis auf 30 Zentimeter herunter gefahren.&#8220; Wer dann aus dem Bett fällt, fällt erstens nicht tief und zweitens auf eine weiche Matte, die an eine automatische Rufanlage an&shy;ge&shy;schlossen ist. &#8222;Niedrigflurbetten und Signalmatte bezahlt keine Kasse&#8220;, sagt Wedeking. &#8222;Diese Kosten muss das Seniorenheim selbst tragen.&#8220;</p><p>Ja, die Kosten für einen Platz im Altersheim seien hoch und die Gehälter der Altenpfleger niedrig &#8211; andersherum wäre es allen lieber. &#8222;Das mag ja ein gesellschaftlicher Missstand sein&#8220;, so Wedeking, &#8222;aber das gibt niemanden das Recht, sich auf Kosten der ihm anvertrauten Menschen die Arbeit zu erleichtern.&#8220; In fast allen Pflegeheimen gebe es außerdem auch ehrenamtliche Helfer, die ihre Unterstützung anbieten.</p><div
id="attachment_23087" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_11" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120502-IMG_9514.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/20120502-IMG_9514-320x213.jpg" alt="Schutz vor dem Oberschenkelhalsbruch: Astrid Thiele-Jerome demonstriert den Gebrauch von Hüftprotektoren an ihrem Kollegen Andreas Wedeking. (Foto: SMMP/Beer)" title="Schutz vor dem Oberschenkelhalsbruch: Astrid Thiele-Jerome demonstriert den Gebrauch von Hüftprotektoren an ihrem Kollegen Andreas Wedeking. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23087" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schutz vor dem Oberschenkelhalsbruch: Astrid Thiele-Jerome demonstriert den Gebrauch von Hüftprotektoren an ihrem Kollegen Andreas Wedeking.</p></div><p>&#8222;Tagsüber sind unsere Bewohner in ihren Wohngruppen nie allein&#8220;, sagt Astrid Thiele-Jerome, Pflegedienstleiterin im Haus St. Josef. Wer wackelig auf den Beinen sei werde mit festen Schuhen und Hüft&shy;pro&shy;tek&shy;toren geben die Folgen eines Sturzes geschützt.</p><p>&#8222;Selbstbestimmung, Würde und Wohl&shy;ergehen unserer Bewohner stehen vor allen praktischen Erwägungen&#8220;, sagt auch Andrea Starkgraff, Ge&shy;schäfts&shy;feld&shy;leiterin der Seniorenhilfe SMMP, die sieben Seniorenheime mit vollstationärer Pflege betreibt. &#8222;Das macht die Arbeit in einem christlichen Unternehmen aus.&#8220;</p><p>&#8222;Anstrengender und demotivierender als alles andere&#8220;, sagt Ida Knecht, &#8222;ist die andauernde Unterstellung, dass wir unseren Bewohnern Unrecht tun.&#8220;</p><p>Darin, dass Anspruch und Wirklichkeit immer in Gefahr stehen, miteinander in Konflikt zu geraten, sind sich alle drei einig. &#8222;Wir werden von mehr als 30 Prüfinstanzen überwacht und das ist auch gut so&#8220;, sagt Ida Knecht. Die regelmäßigen Überprüfungen, zum Beispiel durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen, bedeuten zwar zusätzliche Arbeit. &#8222;Sie geben aber auch notwendige Impulse für Bereiche, in denen Verbesserungen möglich und nötig sind. Und sie bestätigen uns immer wieder, dass wir richtig arbeiten.&#8220;<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2009/08/22/richtfest-fuer-den-neubau-des-seniorenheims-st-josef/" title='Richtfest f&#252;r den Neubau des Seniorenheims St. Josef'>Richtfest f&#252;r den Neubau des Seniorenheims St. Josef</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/07/23/ein-segen-fuer-unsere-stadt/" title='&#8222;Ein Segen für unsere Stadt&#8220;'>&#8222;Ein Segen für unsere Stadt&#8220;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/13/wir-suchen-einen-assistenten-der-einrichtungsleitung-mw-fuer-das-reginenhaus/" title='Wir suchen einen Assistenten der Einrichtungsleitung (m/w) für das Reginenhaus'>Wir suchen einen Assistenten der Einrichtungsleitung (m/w) für das Reginenhaus</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/27/geseke-haus-maria-wird-bis-2013-neu-gebaut/" title='Geseke: Haus Maria wird bis 2013 neu gebaut'>Geseke: Haus Maria wird bis 2013 neu gebaut</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/08/25/rita-suessmuth-bei-expertenforum-in-wadersloh/" title='Rita S&#252;ssmuth bei Expertenforum in Wadersloh'>Rita S&#252;ssmuth bei Expertenforum in Wadersloh</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/07/selbstbestimmungsrecht-gilt-auch-fuer-demenzkranke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8222;Gemeinden müssen sich von Traditionen befreien&#8220;</title><link>http://smmp.de/2012/05/04/gemeinden-muessen-sich-von-traditionen-befreien/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/04/gemeinden-muessen-sich-von-traditionen-befreien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 May 2012 14:47:30 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Aloisia Höing]]></category> <category><![CDATA[berufung]]></category> <category><![CDATA[Charisma]]></category> <category><![CDATA[Hartmut Gremler]]></category> <category><![CDATA[Heiligenstadt]]></category> <category><![CDATA[Jenny Ruppik]]></category> <category><![CDATA[Johannes XXIII.]]></category> <category><![CDATA[Ordensleben]]></category> <category><![CDATA[Pfarrgemeinde]]></category> <category><![CDATA[Placida-Empfang]]></category> <category><![CDATA[Vesper]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23057</guid> <description><![CDATA["Tu, was Du kannst mit dem, was Du hast, wo immer Du bist" - der Titel der Vortrags von Propst Hartmut Gremler beim Placida-Empfang in Heiligenstadt war zugleich der Appell: "Pfarrgemeinden dürfen sich nicht länger auf ihre bisherigen Strukturen und Traditionen berufen. Sie müssen offen sein für unterschiedliche Berufungen und Charismen. Dann sollte die Angst vor dem Anderem keinen Platz mehr haben."]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_42873-640x360.jpg" alt="160 Besucher waren zum Placida-Empfang gekommen.  Aufgrund des großen Zuspruchs wurde der Festvortrag vom Kapitelsaal in die Aula des Gymnasiums verlegt. Foto: SMMP/Bock" title="160 Besucher waren zum Placida-Empfang gekommen.  Aufgrund des großen Zuspruchs wurde der Festvortrag vom Kapitelsaal in die Aula des Gymnasiums verlegt. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-23061" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">160 Besucher waren zum Placida-Empfang gekommen. Aufgrund des großen Zuspruchs wurde der Festvortrag vom Kapitelsaal in die Aula des Gymnasiums verlegt.</p></div><p><strong>Der Heiligenstädter Propst Hartmut Gremler refrerierte beim Placida-Empfang</strong></p><p>&#8222;Tu, was Du kannst, mit dem was Du hast, wo immer Du bist&#8220; &#8211; der Titel der Vortrags von <a
href="http://www.bistum-erfurt.de/front_content.php?client=2&#038;lang=3&#038;idcat=3127&#038;idart=19062" title="Hartmut Gremler" target="_blank">Propst Hartmut Gremler</a> beim Placida-Empfang am Donnerstagaband in Heiligenstadt war zugleich ein Appell: &#8222;Pfarrgemeinden dürfen sich nicht länger auf ihre bisherigen Strukturen und Traditionen berufen. Sie müssen offen sein für unterschiedliche Berufungen und Charismen. Dann sollte die Angst vor Anderem keinen Platz mehr haben.&#8220; 150 Gäste, darunter Freunde und Förderer, Partner und Mitarbeiter der Ordens&shy;gemein&shy;schaft, waren gekommen und hörten seinen Ausführungen aufmerksam zu.<span
id="more-23057"></span></p><div
id="attachment_23079" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_12" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_42561.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_42561-320x180.jpg" alt="In der einführenden Vesper erinnerte Rektor Bernd Kucklick an das Vermächtnis der seligen Placida, die im Vertrauen auf Gott auf Reisen ging und später auch die erste Niederlassung in Deutschland gründete. Foto: SMMP/Bock" title="In der einführenden Vesper erinnerte Rektor Bernd Kucklick an das Vermächtnis der seligen Placida, die im Vertrauen auf Gott auf Reisen ging und später auch die erste Niederlassung in Deutschland gründete. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-23079" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">In der einführenden Vesper erinnerte Rektor Bernd Kucklick an das Vermächtnis der seligen Placida, die im Vertrauen auf Gott auf Reisen ging und später auch die erste Niederlassung in Deutschland gründete.</p></div><p><strong>&#8222;Sie haben da doch sowas&#8220;</strong></p><p>Generaloberin Schwester Aloisia Höing freute sich, den neuen Propst und Pfarrer an St. Marien in Heiligenstadt in der Aula der Bergschule St. Elisabeth als Referenten begrüßen zu können: &#8222;Der Titel Ihres Vortrags macht neugierig. Wir sind sehr gespannt.&#8220;</p><p>Der Domkapitular und langjährige Militärseelsorger Hartmut Gremler wusste seine Forderung nach mehr Felxibilität und Dynamik in den Gemeinden mit eindrucks&shy;vollen Beispielen aus seinem reichen Erfahrungsschatz konkret und lebendig zu belegen. Oft erinnert er sich zum Beispiel daran, wie ihn im Koblenzer Militär&shy;kranken&shy;haus eine sächsische Sanitäts&shy;offi&shy;zierin anrief und fragte: &#8222;Können Sie mal kommen? Hier stirbt gerade jemand. Sie haben da doch sowas.&#8220;</p><div
id="attachment_23068" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_13" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4282.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4282-320x213.jpg" alt="Die Harfinistin Jenny Ruppik verlieh dem Placida-Empfang in Heiligenstadt einen angemessenen musikalischen Rahmen. Foto: SMMP/Bock" title="Die Harfinistin Jenny Ruppik verlieh dem Placida-Empfang in Heiligenstadt einen angemessenen musikalischen Rahmen. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23068" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Harfinistin Jenny Ruppik verlieh dem Placida-Empfang in Heiligenstadt einen angemessenen musikalischen Rahmen.</p></div><p>Was habe die junge Frau bloß gemeint? &#8222;Sie hatte noch nie etwas mit Kirche zu tun gehabt und in diesem Moment dennoch das Bedürfnis, nach mir zu rufen.&#8220; Viel habe er als Militärseelsorger von Ungetauften und Nichtchristen gelernt, die der Propst gern &#8222;Natur&shy;belassene&#8220; nennt.</p><p><strong>&#8222;Traditionen dürfen einschlafen&#8220;</strong></p><p>Dass Kirche und Pfarrgemeinden in ihrer heutigen Struktur vielen Menschen nichts mehr sage, kann er nachvollziehen. &#8222;Als Christen kennen wir aus unseren Pfarrgemeinden wahrscheinlich alle die Fragen: Wollen Sie nicht im Kirchenchor mitsingen? Wir suchen noch Kandidaten für den Pfarrgemeinderat &#8211; hätten Sie nicht Lust? Und dann suchen wir noch jemanden, der ehrenamtlich den Rasen mäht…&#8220; Zu oft bestünden Gemeinden nur noch aus solchen gewachsenen Strukturen, die manchmal schon zur Folklore verkäme. &#8222;Erst gibt es einen Aufstand, wenn gewohnte Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können. Und dann sind wir doch oft erleichtert, wenn solche Traditionen einfach einschlafen und kein Ballast mehr sind.&#8220; In diesem Zusammenhang zitierte der Propst Papst Johannes XXIII: &#8222;Es geht nicht darum, ein Museum zu hüten, sondern darum, einen blühenden Lebensgarten zu bestellen.&#8220;</p><div
id="attachment_23073" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_14" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4279.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4279-320x213.jpg" alt="Propst Hartmut Gremler appellierte, in den Pfarrgemeinden Neues zuzulassen und sich nicht an Traditionen zu klammern. Foto: SMMP/Bock" title="Propst Hartmut Gremler appellierte, in den Pfarrgemeinden Neues zuzulassen und sich nicht an Traditionen zu klammern. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23073" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Propst Hartmut Gremler appellierte, in den Pfarrgemeinden Neues zuzulassen und sich nicht an Traditionen zu klammern.</p></div><p>Schluss mit der gespielten Freundlichkeit, stattdessen Tacheles reden. Das sei es, was die Gemeinden bräuchten: &#8222;Wie oft begegne ich auf Veranstaltungen Menschen, die ich gar nicht sehen will? Und dann spielt man sich doch wieder was vor. Aber das bringt uns nicht weiter.&#8220;</p><p><strong>&#8222;Was verbindet uns als Gemeinde?&#8220;</strong></p><p>Als Gemeinde müsse man sich fragen, was uns dort miteinander verbindet: &#8222;Die Alten sagen immer: Früher waren wir noch eine Gemeinschaft&#8220;. Aber die Aufbaujahre nach dem Krieg hätten die Menschen auch zu einer Gemeinschaft geformt. Das sei heute anders. &#8222;Deshalb stimmt es nicht, dass sich heute weniger Menschen für Kirche interessieren und auch in ihr engagieren. Sie tun es nur nicht mehr in diesen alten Strukturen, sondern mal mehr und mal weniger.&#8220; Oft hätten 30-Jährige gar keinen Kontakt mehr – und fänden durch ihre eigenen Kinder dann doch wieder Anschluss an die Gemeinde.</p><div
id="attachment_23076" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_15" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_43041.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_43041-320x213.jpg" alt="Nach dem Festvortrag waren alle Gäste zum Empfang in den Thomas Morus-Saal geladen. Dazu gab es auch kulinarische Leckerbissen aus der Klosterküche. Foto. SMMP/Bock" title="Nach dem Festvortrag waren alle Gäste zum Empfang in den Thomas Morus-Saal geladen. Dazu gab es auch kulinarische Leckerbissen aus der Klosterküche. Foto. SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23076" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nach dem Festvortrag waren alle Gäste zum Empfang in den Thomas Morus-Saal geladen. Dazu gab es auch kulinarische Leckerbissen aus der Klosterküche.</p></div><p>Entscheidend sei das, was uns verbinde: &#8222;Der Glaube an Jesus Christus. Nicht mehr und nicht weniger.&#8220; Diesen Glauben brachte Hartmut Gremler zu der Kranken&shy;salbung in dem Koblenzer Militär&shy;kranken&shy;haus mit. Und dieser Glaube unterscheide eine christliche Gemeinde von einem Sportverein: &#8222;Gemeinschaft erleben kann man auch woanders. Sich für Gerech&shy;tig&shy;keit einsetzen können andere vielleicht sogar besser als wir. Und zur Ruhe kommen kann ohnehin an ganz vielen Orten. Das alles taugt also nicht als Kriterium für Gemeinde. Es ist allein unser Glaube.&#8220; Und wer dazugehört und wer nicht, entschiede kein Pfarrer, kein Melderegister und kein Pfarrgemeinderat, sondern wahrscheinlich auch nur Gott selbst: &#8222;Wenn das Christentum seine Hoffnungen darauf setzt, alle Kinder, die sich nicht wehren können, noch zur Taufe zu tragen, haben unsere Gemeinden kein Überleben verdient.&#8220;</p><p><strong>&#8222;Lebensform der Orden ist eine Notwendigkeit&#8220;</strong></p><p>Wichtig sei in diesem Zusammenhang auch, dass der Begriff der Berufung nicht Priestern und Ordensleuten vorbehalten sei, wenngleich die Orden noch einmal ganz andere Charismen in die Kirche einbrächten und deshalb eine besondere Bedeutung hätten. Hartmut Gremler ging sogar soweit zu sagen: &#8222;Diese Lebensform ist eine Notwendigkeit.&#8220;</p><div
id="attachment_23082" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_16" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4317.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4317-320x213.jpg" alt="Intensiv waren die Gespräche auch noch beim abschließenden Empfang im Thomas Morus-Saal. Foto: SMMP/Bock" title="Intensiv waren die Gespräche auch noch beim abschließenden Empfang im Thomas Morus-Saal. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23082" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Intensiv waren die Gespräche auch noch beim abschließenden Empfang im Thomas Morus-Saal.</p></div><p>Aber auch diese Form der Berufung sei nur gleichberechtigt neben den anderen: &#8222;Der Berufung zum Menschen, der zum Christen und erst dann der zu einer Lebensform bzw. zum Beruf: &#8222;Die Nach&shy;folge Jesu ist nicht nur Aufgabe von Priestern und Ordensleuten. Uns allen ist dieser Weg als Christ aufgetragen.&#8220; So war auch der Titel des Vortrages zu verstehen, mit dem Propst Gremler wieder abschloss: &#8222;Tu was Du kannst, mit dem was Du hast, wo immer Du bist – ergänzende Hinweise gibt es im Neuen Testament.&#8220;</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/22/tage-der-offenen-tuer-zum-ordensjubilaeum/" title='Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum'>Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/08/wo-sogar-blumen-verkuendigen/" title='Wo sogar Blumen verkündigen'>Wo sogar Blumen verkündigen</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/09/23/bereit-fuer-einen-langen-tag/" title='Bereit für einen langen Tag'>Bereit für einen langen Tag</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/09/22/noch-einmal-schlafen/" title='Noch einmal schlafen&#8230;'>Noch einmal schlafen&#8230;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/09/21/wo-gott-ist-da-ist-zukunft/" title='Wo Gott ist, da ist Zukunft'>Wo Gott ist, da ist Zukunft</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/04/gemeinden-muessen-sich-von-traditionen-befreien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Stiftung gibt 25.000 Euro für das Julie-Postel-Haus</title><link>http://smmp.de/2012/05/02/stiftung-gibt-25-000-euro-fuer-das-julie-postel-haus/</link> <comments>http://smmp.de/2012/05/02/stiftung-gibt-25-000-euro-fuer-das-julie-postel-haus/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 May 2012 11:57:27 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Bildung & Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Aloisia Höing]]></category> <category><![CDATA[Christian Uhl]]></category> <category><![CDATA[Darlehnskasse im Bistum Münster]]></category> <category><![CDATA[DKM]]></category> <category><![CDATA[Florenz Janning]]></category> <category><![CDATA[Jugendwohnen]]></category> <category><![CDATA[Julie-Postel-Haus]]></category> <category><![CDATA[Mutter-Kind-Wohnen]]></category> <category><![CDATA[Pia Elisabeth Hellrung]]></category> <category><![CDATA[Umbau]]></category> <category><![CDATA[Ursula Kenke]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23049</guid> <description><![CDATA[Die Stiftung DKM Darlehnskasse Münster spendet für den Umbau des Julie-Postel-Hauses am Bergkloster Bestwig 25.000 Euro. Stiftungsgeschäftsführer Florenz Janning war jetzt in Bestwig, um sich über den fast abgeschlossenen Umbau des Hauses zu informieren und den symbolischen Scheck zu übergeben.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23051" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/IMG_42231-640x360.jpg" alt="Ursula Jenke führt DKM-Stiftungsgeschäftsführer Florenz Janning, Generaloberin Sr. Aloisia Höing, Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung und den Geschäftsführer der Bergkloster Stiftung SMMP, Christian Uhl (v.l.), durch das Julie-Postel-Haus. Foto: SMMP/Bock" title="Ursula Jenke führt DKM-Stiftungsgeschäftsführer Florenz Janning, Generaloberin Sr. Aloisia Höing, Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung und den Geschäftsführer der Bergkloster Stiftung SMMP, Christian Uhl (v.l.), durch das Julie-Postel-Haus. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-23051" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ursula Jenke führt DKM-Stiftungsgeschäftsführer Florenz Janning, Generaloberin Sr. Aloisia Höing, Provinzoberin Sr. Pia Elisabeth Hellrung und den Geschäftsführer der Bergkloster Stiftung SMMP, Christian Uhl (v.l.), durch das Julie-Postel-Haus.</p></div><p><strong>Das Mutter-Kind-Wohnen wird ausgebaut: Künftig Platz für 17 Kleinkinder</strong></p><p>Die Stiftung DKM Darlehnskasse Münster spendet für den Umbau des <a
href="http://smmp.de/aufgaben/bildung-und-erziehung/julie-postel-haus" title="Julie-Postel-Haus" target="_blank">Julie-Postel-Hauses</a> am Bergkloster Bestwig 25.000 Euro. Stiftungsgeschäftsführer Florenz Janning war jetzt in Bestwig, um sich über den fast abgeschlossenen Umbau des Hauses zu informieren und den symbolischen Scheck zu übergeben.<span
id="more-23049"></span></p><p>Das Julie-Postel-Haus besteht bereits seit 1968. Zu Beginn diente es als Mädchen-wohnheim für den &#8222;pflegerischen Nachwuchs&#8220;. Heute bietet die Einrichtung Jugendlichen und jungen Erwachsenen neben dem normalen Jugendwohnen auch eine professionelle pädagogische Begleitung in schwierigen Lebenssituationen. Dazu gehört die Betreuung junger Mütter mit Kindern.</p><p><strong>Abschnittweise Modernisierung begann 2005</strong></p><p>Seit 2005 wird das Haus in mehreren Abschnitten umfassend modernisiert. &#8222;Mit dem letzten Bauabschnitt passen wir uns dem aktuellen Bedarf an. Dafür nehmen die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel als Träger noch einmal 300.000 Euro in die Hand&#8220;, so Finanzvorstand Christian Uhl.</p><p>Die Leiterin des Julie-Postel-Hauses, Ursula Jenke, betont die Wichtigkeit der Maßnahme: &#8222;Der Bedarf der intensiven Begleitung und Förderung minderjähriger junger Frauen in besonderen sozialen Lebenssituationen steigt.&#8220; Jetzt wird das Mutter-Kind-Wohnen von fünf auf zwölf Regel- und vier Verselbstständigungsplätze aufgestockt. Insgesamt bietet das Julie-Postel-Haus künftig 38 Wohnplätze, 17 davon für Säuglinge und Kleinkinder und fünf für das traditionelle Jugendwohnen.</p><p><strong>Geräumige Appartements und Spielräume</strong></p><p>Die alleinerziehenden Mütter leben mit ihrem Kind in möblierten Zwei-Zimmer-Appartements, bestehend aus Kinderzimmer, Bad und einem Raum für die Mutter. Zudem gibt es verschiedene Funktions- und Gemeinschaftsräume. Zur optimalen Betreuung der Kinder steht ein modern und farbenfroh eingerichteter Spielraum zur Verfügung, in dem die Kinder während der Ausbildungs- oder Schulzeiten beaufsichtigt werden.</p><p>Die Stiftung DKM Darlehnskasse Münster fördert mit ihrer Summe insbesondere die Ausstattung für Neugeborene und die Kinderzimmer.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/04/neue-leiterin-fuer-das-julie-postel-haus/" title='Neue Leiterin für das Julie-Postel-Haus'>Neue Leiterin für das Julie-Postel-Haus</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/22/tage-der-offenen-tuer-zum-ordensjubilaeum/" title='Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum'>Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/08/wo-sogar-blumen-verkuendigen/" title='Wo sogar Blumen verkündigen'>Wo sogar Blumen verkündigen</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/06/04/fuer-den-ordenseintritt-in-die-ostzone-gefluechtet/" title='Für den Ordenseintritt in die Ostzone geflüchtet'>Für den Ordenseintritt in die Ostzone geflüchtet</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/04/wir-suchen-eine-einrichtungsleitung-mw-fuer-das-julie-postel-haus/" title='Wir suchen eine Einrichtungsleitung (m/w) für das Julie-Postel-Haus'>Wir suchen eine Einrichtungsleitung (m/w) für das Julie-Postel-Haus</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/05/02/stiftung-gibt-25-000-euro-fuer-das-julie-postel-haus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schüler lernen Bruchrechnen mit Torten</title><link>http://smmp.de/2012/04/20/schueler-lernen-bruchrechnen-mit-torten/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/20/schueler-lernen-bruchrechnen-mit-torten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:09:20 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Bildung & Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Berufsgrundschuljahr]]></category> <category><![CDATA[Berufskolleg]]></category> <category><![CDATA[Berufsorientierungsjahr]]></category> <category><![CDATA[Bestwig]]></category> <category><![CDATA[BGJ]]></category> <category><![CDATA[BOJ]]></category> <category><![CDATA[Gaby Hesse]]></category> <category><![CDATA[Ingrid Bunte]]></category> <category><![CDATA[Ruth Metten]]></category> <category><![CDATA[schulmüde]]></category> <category><![CDATA[Schulsozialarbeit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23022</guid> <description><![CDATA[Damit die Schüler das Bruchrechnen schneller verstehen, backen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsgrundschuljahr und dem Berufsorientierungsjahr am Berufskolleg Bergkloster Bestwig mit ihren Lehrern auch schon mal Torten. "Da wissen sie dann oft ganz schnell, dass ein Viertel mehr ist als ein Achtel", lacht Ingrid Bunte. Die Schulsozialarbeiterin gehört zum Team der beiden Bildungsgänge, in denen Jugendliche ihren Hauptschulabschluss erwerben.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/schulkueche1-640x378.jpg" alt="Unterricht in der Schulküche: Absolventen des Berufsgrundschuljahres schieben einen Teig in den Ofen. Foto: SMMP/Bock" title="Unterricht in der Schulküche: Absolventen des Berufsgrundschuljahres schieben einen Teig in den Ofen. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="378" class="size-large wp-image-23023" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Unterricht in der Schulküche: Absolventen des Berufsgrundschuljahres schieben einen Teig in den Ofen.</p></div><p><strong>Berufskolleg Bergkloster Bestwig führt schulmüde Jugendliche zum Abschluss</strong></p><p>Damit die Schüler das Bruchrechnen schneller verstehen, backen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Berufsgrundschuljahr und dem Berufsorientierungsjahr am <a
href="http://smmp.de/aufgaben/bildung-und-erziehung/berufskollegs/" title="Berufskolleg Bergkloster Bestwig">Berufskolleg Bergkloster Bestwig</a> mit ihren Lehrern auch schon mal Torten. &#8222;Da lernen sie ganz schnell, dass ein Viertel mehr ist als ein Achtel&#8220;, lacht Ingrid Bunte. Die Schul&shy;sozialarbeiterin gehört zum Team der beiden Bildungsgänge, in denen Jugendliche ihren Hauptschulabschluss erwerben.<span
id="more-23022"></span></p><p>Derzeit besuchen 30 Jugendliche das Berufsgrundschul- und 15 das Berufsorien&shy;tie&shy;rungsjahr. &#8222;Diesen Menschen vielfältige Perspektiven aufzuzeigen und auch zu vermitteln gehört zu den Stärken unserer Schule&#8220;, sagt Ingrid Bunte. Die Zahlen bestätigen das. Viele Jugendliche, die während des Berufsorientierungs- und das Berufsgrundschuljahres wieder in den Unterricht kommen, machen anschließend weiter: &#8222;Einige Schülerinnen und Schüler gehen in soziale Berufe, für die unsere Schule ja eine Reihe Ausbildungsgänge bietet: vom Sozialhelfer über die Kinderpflege bis zur Berufsfachschule mit erzieherischem Schwerpunkt.&#8220; Werkstattlehrerin Ruth Metten ahnt einen Grund für diese Wahl: &#8222;Vielleicht sind diese Förderberufe gerade deshalb interessant, weil diese Jugendlichen selbst eine erfolgreiche Förderung erfahren haben.&#8220;</p><p><strong>Praxisanteil nimmt zwei Drittel des Unterrichts ein</strong></p><p>Das Erfolgsrezept ist einfach: Der Praxisanteil nimmt etwa zwei Drittel des Unterrichts ein. Durch diesen hohen Anteil ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, die Ausbildung in der Hauswirtschaft um ein Jahr zu verkürzen.</p><div
id="attachment_23024" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_17" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/schulkueche2.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/schulkueche2-320x213.jpg" alt="Das Lernen schmackhaft machen: Werkstattlehrerin Ruth Metten mit einer Schülerin in der Küche. Foto. SMMP/Bock" title="Das Lernen schmackhaft machen: Werkstattlehrerin Ruth Metten mit einer Schülerin in der Küche. Foto. SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-23024" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Lernen schmackhaft machen: Werkstattlehrerin Ruth Metten mit einer Schülerin in der Küche.</p></div><p>Theorie und Praxis sind eng vernetzt. So findet der Mathematik-Unterricht zum Beispiel auch in der Küche statt. &#8222;Bei einem Vergleich von frisch gekochten Speisen und vorgefertigten, sogenannten Convenience-Produkten erfahren die Schüler den Unterschied im Geschmack – und sie stellen eine Kostenberechnung auf. Oder wir lernen Englisch-Vokabeln mit Hilfe eines Raps&#8220;, nennt Ruth Metten Beispiele.</p><p><strong>Erste Erfahrungen im Berufsalltag</strong></p><p>Vor den Osterferien haben die jungen Erwachsenen auch Praktika in verschiedenen Betrieben absolviert, um das Berufsleben kennenzulernen. Schülerin Tabea ist davon ganz begeistert. &#8222;Ich habe in einem Hotel in Grafschaft mitgearbeitet: Betten machen, Badezimmer putzen, in der Küche helfen&#8220;, zählt die 16-Jährige auf. Sie hatte nach dem Besuch der Hauptschule aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit gebraucht und fasst nun wieder Tritt. &#8222;Eigentlich war ich immer ein schüchterner Mensch&#8220;, stellt sie fest – &#8222;aber durch das Berufspraktikum bin ich viel offener geworden.&#8220;</p><p>Auch die Lehrerinnen entdecken in der praktischen Arbeit ganz neue Qualitäten an ihren Schülern. &#8222;Das Miteinander kann man dabei viel besser verfolgen. Auffälligkeiten treten dabei schneller zu Tage und können direkt angesprochen werden&#8220;, sagt Werkstattlehrerin Gaby Hesse. Für den Fall, dass Schüler Probleme haben oder an sich arbeiten müssen, hat die Schule eigene Schulsozialarbeiter und Schulseelsorger: &#8222;Das unterscheidet uns sicher von vielen anderen Einrichtungen.&#8220;</p><p><strong>Jugendliche und junge Erwachsene erhalten eine neue Chance</strong></p><p>Für das kommende Schuljahr ab Sommer 2012 sind in beiden Bildungsgängen noch Plätze frei. Daher macht das Berufskolleg auf das Angebot aufmerksam und lädt vor allem Jugendliche ein, die ihre Interessen in der Praxis sehen. &#8222;Sie haben hier noch einmal eine echte Chance&#8220;, erklärt Gaby Hesse. Eingangsvoraussetzungen für das Berufsgrundschuljahr ist ein Abschluss nach Klasse Neun. Wer den nicht hat, kann ins Berufsorientierungsjahr einsteigen, das diese Voraussetzung schafft. &#8222;Und einige schaffen hier ein paar Jahre später sogar das Fach- oder Vollabitur&#8220;, fügt Ingrid Bunte hinzu.</p><p>Weitere Informationen gibt das Berufskolleg Bergkloster Bestwig unter<br
/> Tel.&nbsp;02904&nbsp;808-174.<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/05/schulsozialarbeit-klassen-steigen-durchs-spinnennetz/" title='Schulsozialarbeit: Klassen steigen durchs Spinnennetz'>Schulsozialarbeit: Klassen steigen durchs Spinnennetz</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/02/10/rotkaeppchen-kommt-ins-bergkloster-bestwig/" title='Rotkäppchen kommt ins Bergkloster Bestwig'>Rotkäppchen kommt ins Bergkloster Bestwig</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/28/glaube-ist-nicht-demokratiefaehig-kirche-sehr-wohl/" title='&#8222;Glaube ist nicht demokratiefähig, Kirche sehr wohl&#8220;'>&#8222;Glaube ist nicht demokratiefähig, Kirche sehr wohl&#8220;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/20/bundestagspraesident-diskutiert-mit-schuelern-im-bergkloster-bestwig/" title='Bundestagspräsident diskutiert mit Schülern im Bergkloster Bestwig'>Bundestagspräsident diskutiert mit Schülern im Bergkloster Bestwig</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/05/balu-und-du/" title='Balu und Du'>Balu und Du</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/20/schueler-lernen-bruchrechnen-mit-torten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Spendenaufruf: Hunger in Brasilien</title><link>http://smmp.de/2012/04/19/spendenaufruf-hunger-in-brasilien/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/19/spendenaufruf-hunger-in-brasilien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:46:58 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Weltweit]]></category> <category><![CDATA[Baumwolle]]></category> <category><![CDATA[Brasilien]]></category> <category><![CDATA[Ernte]]></category> <category><![CDATA[Leme]]></category> <category><![CDATA[Mission]]></category> <category><![CDATA[Sozialarbeit]]></category> <category><![CDATA[Spende]]></category> <category><![CDATA[Spendenaufruf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23019</guid> <description><![CDATA[Der Weltmarkt erwartet in dieser Saison eine Rekord-Baumwollernte in Brasilien. Aber nicht überall finden die zahllosen Kleinbauern und Erntehelfer jetzt die Arbeit, die sie unbedingt brauchen. In Leme, einer Kleinstadt zwei Autostunden nördlich von Sao Paulo, wurde die gesamte Baumwollernte durch einen Käfer namens Bicudo vernichtet. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltmarkt erwartet in dieser Saison eine Rekord-Baumwollernte in Brasilien. Aber nicht überall finden die zahllosen Kleinbauern und Erntehelfer jetzt die Arbeit, die sie unbedingt brauchen. In Leme, einer Kleinstadt zwei Autostunden nördlich von Sao Paulo, wurde die gesamte Baumwollernte durch einen Käfer namens Bicudo vernichtet. <span
id="more-23019"></span></p><div
id="attachment_23020" class="wp-caption alignright" style="width: 238px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/sr-maria-ludwigis-2011-228x320.jpg" alt="Schwester Maria Ludwigis Bilo versucht, hungernden Kleinbauern und Tagelöhnern am Stadtrand von Leme zu helfen. (Foto: SMMP)" title="Schwester Maria Ludwigis Bilo versucht, hungernden Kleinbauern und Tagelöhnern am Stadtrand von Leme zu helfen. (Foto: SMMP)" width="228" height="320" class="size-medium wp-image-23020" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Maria Ludwigis Bilo versucht, hungernden Kleinbauern und Tagelöhnern am Stadtrand von Leme zu helfen.</p></div><p>Das bedeutet für rund 600 Familien mit jeweils vier bis sechs Kindern am Stadtrand von Leme einen Arbeits- und Verdienstausfall von zwei Monaten. Mit der Baumwolle beginnt die Saison &#8211; normalerweise. Danach kommen Zuckerrohr, Kaffee und Apfelsinen. Zu denen, die jetzt Not leiden, gehören auch zehntausende Wanderarbeiter aus dem Norden, die jedes Jahr nach Leme kommen, um auf den Feldern zu arbeiten.</p><p>Die Baumwolle ist der letzte Sektor, in dem hier noch überwiegend von Hand geerntet wird. Auf den anderen Feldern finden Tagelöhner schon jetzt immer weniger Arbeit. Immer mehr von ihnen klopfen an die Tür von Schwester Maria Ludwigis Bilo. Die 86-Jährige arbeitet dort in der <a
href="http://www.helfen.smmp.de/patenschaften/familien-leme/" title="Unser Projekt in Leme" target="_blank">Straßen-Sozialarbeit</a>. Zu ihr kommen die nun arbeitslosen Wanderarbeiter und bitten um Essen.</p><p>Schwester Maria Ludwigis muss Lebensmittel einkaufen &#8211; dringend.</p><p>Wer Schwester Maria Ludwigis helfen kann und möchte, den bitten wir um eine Spende auf das Konto der</p><p>Bergkloster Stiftung SMMP<br
/> DKM &#8211; Darlehnskasse Münster eG<br
/> Konto: 100 300<br
/> BLZ: 400 602 65<br
/> IBAN: DE59 4006 0265 0000 1003 00<br
/> BIC: GENODEM1DKM<br
/> Kennwort: Leme Stadtrand<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/08/18/jahresbericht-2010/" title='Jahresbericht 2010'>Jahresbericht 2010</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/07/20/schwester-gertrud-elisabeth-deckers/" title='Schwester Gertrud Elisabeth Deckers &dagger;'>Schwester Gertrud Elisabeth Deckers &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/22/missionsteam-zurueck-aus-bolivien/" title='Missionsteam zurück aus Bolivien'>Missionsteam zurück aus Bolivien</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/14/schutz-und-geborgenheit-fuer-kinder-in-brasilien/" title='Schutz und Geborgenheit für Kinder in Brasilien'>Schutz und Geborgenheit für Kinder in Brasilien</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/12/11/missionarisches-forum-laien-bilden-zellen-religioesen-lebens/" title='Forum: Laien sollen Zellen religiösen Lebens bilden'>Forum: Laien sollen Zellen religiösen Lebens bilden</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/19/spendenaufruf-hunger-in-brasilien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Müntefering zu Gast im Fachseminar für Altenpflege</title><link>http://smmp.de/2012/04/17/muentefering-zu-gast-im-fachseminar-fuer-altenpflege/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/17/muentefering-zu-gast-im-fachseminar-fuer-altenpflege/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:47:15 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Seniorenhilfe]]></category> <category><![CDATA[Astrid Marx-Vehling]]></category> <category><![CDATA[Bildungswerk]]></category> <category><![CDATA[Geseke]]></category> <category><![CDATA[Gesundheitsakademie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23015</guid> <description><![CDATA[Franz Müntefering&#160;MdL war heute zu Gast in der Aula der <a
href="http://www.gesundheitsakademie-smmp.de/">Gesundheitsakademie SMMP</a> in Geseke. Eigentlich sollte die Wahlkampfveranstaltung der Geseker SPD im benachbarten <a
href="http://www.haus-maria-geseke.de/">Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria</a> stattfinden, doch dort reichte der Platz nicht aus. So schafften die Köche von Haus Maria eine feine Auswahl raffinierten Fingerfoods eben über die Straße.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_23018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120417-IMG_9241-640x426.jpg" alt="Astrid Marx-Vehling begrüßt Franz Müntefering MdB vor der Aula des Bildungswerks in Geseke. (Foto: SMMP/Beer)" title="Astrid Marx-Vehling begrüßt Franz Müntefering MdB vor der Aula des Bildungswerks in Geseke. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-23018" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Astrid Marx-Vehling begrüßt Franz Müntefering MdB vor der Aula des Bildungswerks in Geseke.</p></div><div
id="attachment_23016" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_18" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120417-IMG_9235.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120417-IMG_9235-150x84.jpg" alt="Marlies Stotz MdL (links) und Astrid Marx-Vehling kennen sich, seit die Abgeordnete während des Wahlkampfs vor zwei Jahren einen Tag lang in der Tagespflege des Wohn- und Pflegezentrums mitgearbeitet hat. (Foto: SMMP/Beer)" title="Marlies Stotz MdL (links) und Astrid Marx-Vehling kennen sich, seit die Abgeordnete während des Wahlkampfs vor zwei Jahren einen Tag lang in der Tagespflege des Wohn- und Pflegezentrums mitgearbeitet hat. (Foto: SMMP/Beer)" width="150" height="84" class="size-thumbnail wp-image-23016" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Marlies Stotz MdL (links) und Astrid Marx-Vehling kennen sich, seit die Abgeordnete während des Wahlkampfs vor zwei Jahren einen Tag lang in der Tagespflege des Wohn- und Pflegezentrums mitgearbeitet hat.</p></div><div
id="attachment_23017" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_19" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120417-IMG_9238.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120417-IMG_9238-150x84.jpg" alt="Leckerchen: Das Fingerfood aus der Küche von Haus Maria. (Foto: SMMP/Beer)" title="Leckerchen: Das Fingerfood aus der Küche von Haus Maria. (Foto: SMMP/Beer)" width="150" height="84" class="size-thumbnail wp-image-23017" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Leckerchen: Das Fingerfood aus der Küche von Haus Maria.</p></div><p>Franz Müntefering&nbsp;MdL war heute zu Gast in der Aula der <a
href="http://www.gesundheitsakademie-smmp.de/" >Gesundheitsakademie SMMP</a> in Geseke. Eigentlich sollte die Wahlkampfveranstaltung der Geseker SPD im benachbarten <a
href="http://www.haus-maria-geseke.de/" >Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria</a> stattfinden, doch dort reichte der Platz nicht aus. So schafften die Köche von Haus Maria eine feine Auswahl raffinierten Fingerfoods eben über die Straße.</p><p>Der Besuch von Franz Müntefering hat seine Vorgeschichte im Wahlkampf vor zwei Jahren. Damals hatte die Abgeordnete für den Kreis Soest, Marlies Stotz MdL, einen Tag lang in der Tagespflege von Haus Maria mitgearbeitet. Der Kontakt zur heutigen Heimleiterin, Astrid Marx-Vehling, blieb erhalten.<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2010/07/26/gesundheitsakademie-smmp-hygenie-klappmaulpuppen-und-betriebswirtschaft/" title='Gesundheitsakademie SMMP: Hygenie, Klappmaulpuppen und Betriebswirtschaft'>Gesundheitsakademie SMMP: Hygenie, Klappmaulpuppen und Betriebswirtschaft</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/02/08/astrid-marx-vehling-leitet-jetzt-das-haus-maria/" title='Astrid Marx-Vehling leitet jetzt das Haus Maria'>Astrid Marx-Vehling leitet jetzt das Haus Maria</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/05/26/in-geseke-geht-eine-aera-zu-ende/" title='In Geseke geht eine Ära zu Ende '>In Geseke geht eine Ära zu Ende </a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/27/geseke-haus-maria-wird-bis-2013-neu-gebaut/" title='Geseke: Haus Maria wird bis 2013 neu gebaut'>Geseke: Haus Maria wird bis 2013 neu gebaut</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/01/17/bildungswerk-smmp-verleiht-erstmals-montessori-diplome/" title='Bildungswerk SMMP verleiht erstmals Montessori-Diplome'>Bildungswerk SMMP verleiht erstmals Montessori-Diplome</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/17/muentefering-zu-gast-im-fachseminar-fuer-altenpflege/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alletage Frühling</title><link>http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 08:20:38 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Leben im Kloster]]></category> <category><![CDATA[Frühling]]></category> <category><![CDATA[Jahreszeit]]></category> <category><![CDATA[Lebenskraft]]></category> <category><![CDATA[Ostern]]></category> <category><![CDATA[Sinnlichkeit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23009</guid> <description><![CDATA[In unserer Kirche kann man seit Ostern dem Frühling beim Wachsen zuschauen. Das Ostergras um Ambo und Altar streckt sich in frischem Grün dem Licht entgegen, die Blütenknospen platzen fast stündlich auf und selbst die Luft riecht ein wenig frühlingsschwer.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120414-P1010442-640x360.jpg" alt="Altarschmuck in der Dreifaltigkeitskirche (Foto: SMMMP/Stengel)" title="Altarschmuck in der Dreifaltigkeitskirche (Foto: SMMMP/Stengel)" width="640" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-23010" /></p><p>In unserer Kirche kann man seit Ostern dem Frühling beim Wachsen zuschauen. Das Ostergras um Ambo und Altar streckt sich in frischem Grün dem Licht entgegen, die Blütenknospen platzen fast stündlich auf und selbst die Luft riecht ein wenig frühlingsschwer.<span
id="more-23009"></span></p><div
class="insert insertright"><ul
class='eme_events_list'><li><strong>6.6.2012 - 10.6.2012</strong>, <em>Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/119/du-fuhrst-mich-hinaus-ins-weite-%e2%80%93-geistliche-wandertage-in-der-rhon/' title='Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön'>Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön</a></strong><br
/><p>Eingeladen sind interessierte Frauen, die den Wunsch nach geistlichen Impulsen haben und sich mit Gleichgesinnten über Glaubens- und Lebensfragen austauschen möchten.</p> <br
/></li><li><strong>9.7.2012 - 15.7.2012</strong>, <em>Gruppenexerzitien, Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/88/leben-lebt-vom-aufbruch-wanderexerzitien-in-den-osterreichischen-alpen/' title='Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen'>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen</a></strong><br
/><p>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen<br
/> Eingeladen sind interessierte Frauen, die im Schweigen, Beten und geistlichem Austausch in der Gruppe eine Vertiefung ihres persönlichen Glaubens suchen.</p> <br
/></li></ul></div><p>Was für eine Sinnlichkeit und Lebenskraft!  Draußen braucht die Natur noch ein wenig länger als in unserer Kirche. Was wären wir Menschen ohne den Frühling?</p><p>Diese Jahreszeit bleibt ein großes Wunder, tote Äste tragen wieder Leben in sich.  Ist der Frühling nicht auch ein Bild für unsere Seele?  Hans Dieter Hüsch hat das in einem Vers aus dem Psalm 92 sehr malerisch ausgedrückt: &#8222;Meine Seele ist immergrün.&#8220;</p><p>So, nun beende ich das schriftliche Nachsinnen über den Frühling. Ich gehe in unsere Kirche und schaue dem Ostergras beim Wachsen zu.</p><p><em>Sr. Ruth Stengel</em><br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/09/darfs-wahr-sein/" title='&#8222;Darf&#8217;s wahr sein?&#8220;'>&#8222;Darf&#8217;s wahr sein?&#8220;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/01/palmsonntagshimmel/" title='Palmsonntagshimmel'>Palmsonntagshimmel</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/25/ich-platze-vor-freude/" title='Ich platze vor Freude'>Ich platze vor Freude</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/20/das-wasser-ist-zurueck/" title='Das Wasser ist zurück'>Das Wasser ist zurück</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/20/barfuss/" title='Barfuß'>Barfuß</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Schwester Brunhilde Neuwald &#8224;</title><link>http://smmp.de/2012/04/11/schwester-brunhilde-neuwald/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/11/schwester-brunhilde-neuwald/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:38:47 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Bad Ems]]></category> <category><![CDATA[Brunhilde Neuwald]]></category> <category><![CDATA[Herten]]></category> <category><![CDATA[Kinder]]></category> <category><![CDATA[Nachruf]]></category> <category><![CDATA[Nassau]]></category> <category><![CDATA[Religionsunterricht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23004</guid> <description><![CDATA[Der Herr über Leben und Tod hat heute Morgen unsere liebe Schwester Brunhilde in seinen Frieden heimgeholt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr über Leben und Tod hat heute Morgen unsere liebe Schwester Brunhilde in seinen Frieden heimgeholt.<span
id="more-23004"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"><div
id="attachment_23005" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><a
class="highslide img_20" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20110315-IMG_4293.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20110315-IMG_4293-320x320.jpg" alt="Schwester Brunhilde Neuwald &dagger;" title="Schwester Brunhilde Neuwald &dagger;" width="320" height="320" class="size-medium wp-image-23005" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Brunhilde Neuwald &dagger;</p></div><p><strong>Schwester Brunhilde<br
/> Hedwig Neuwald</strong></p><p>*&nbsp;09.10.1927 in Kerwienen/Ostpreußen<br
/> <abbr
title="Einkleidung">E</abbr>&nbsp;02.07.1958 in Geseke<br
/> &dagger;&nbsp;11.04.2012 in Bestwig</p></div><p>Schwester Brunhilde diente Gott und den Menschen in unserer Ordensgemeinschaft vornehmlich in der Verwaltung. Stationen ihres Wirkens waren Herten Antonius&shy;haus, Bad Ems und Nassau. Als ausgebildete Schneiderin setzte sie sich auch bei anfallenden Näharbeiten mit ein.</p><p>1997 kam sie ins Bergkloster Bestwig, wo sie im Konvent Maria Magdalena in Zufriedenheit und Dankbarkeit ihren Lebensabend verbrachte und bis Ende 2011 noch die Finanzbuchhaltung für den Konvent durchführte. In den letzten Wochen ließen ihre Lebenskräfte in kurzer Zeit sehr rapide nach.</p><p>Schwester Brunhilde war vielseitig interessiert. Für die religionspädagogische Arbeit mit Kindern qualifizierte sie sich durch den Erwerb der Missio canonica. Mit Interesse am aktuellen Geschehen in der Welt nahm sie regelmäßig teil am monatlichen ökumenischen Friedensgebet sowie an thematischen Veranstaltungen im Haus. Ihre Behinderung als Folge einer Kinderlähmung trug sie in tapferer Annahme und war allen, denen sie begegnete, mit großer Liebenswürdigkeit zugewandt.</p><p>Montag, den 16. April, ist um 14:30 Uhr die Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters in Bestwig, anschließend die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p><p>Wir gedenken unserer lieben Schwester in Dankbarkeit und bitten, dass Gott sie in seiner Liebe vollende.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/25/schwester-ancilla-maria-kochs/" title='Schwester Ancilla Maria Kochs &dagger;'>Schwester Ancilla Maria  Kochs &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/05/15/schwester-franziska-romana/" title='Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;'>Schwester Franziska Romana Beckendorf &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/31/schwester-maria-mechtildis-hoppe/" title='Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;'>Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/11/23/schwester-rudolfa-plagge/" title='Schwester Rudolfa Plagge &dagger;'>Schwester Rudolfa Plagge &dagger;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/28/schwester-maria-ursula-dellmann/" title='Schwester Maria Ursula Dellmann &dagger;'>Schwester Maria Ursula Dellmann &dagger;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/11/schwester-brunhilde-neuwald/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8222;Darf&#8217;s wahr sein?&#8220;</title><link>http://smmp.de/2012/04/09/darfs-wahr-sein/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/09/darfs-wahr-sein/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:59:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Sr. Ruth Stengel</dc:creator> <category><![CDATA[Leben im Kloster]]></category> <category><![CDATA[Alter]]></category> <category><![CDATA[Auferstehung]]></category> <category><![CDATA[Kommunion]]></category> <category><![CDATA[Ostern]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=23001</guid> <description><![CDATA[Zwischen Weihrauch, Halleluja, gesegneten Ostereiern und Kerzen, zwischen festlichem Essen und Spaziergang in der Sonne, zwischen Umarmungen und Osterwünschen - taucht ein Satz auf.  Auf dem Gang gesprochen, wo mir eine ältere Mitschwester beim Austeilen der Kommunion auf unserer Krankenstation entgegen kommt. Sie vergisst viel und ihre Wirklichkeit scheint oft eine ganz andere als meine. Manchmal ist sie traurig, weil das Leben im Alter so schwer ist. Manchmal bin ich ungeduldig, weil sie so langsam ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20110317-IMG_4538-640x262.jpg" alt="Alte Augen (Foto: SMMP/Beer)" title="Alte Augen (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="262" class="aligncenter size-large wp-image-23002" /></p><p>Zwischen Weihrauch, Halleluja, gesegneten Ostereiern und Kerzen, zwischen festlichem Essen und Spaziergang in der Sonne, zwischen Umarmungen und Osterwünschen &#8211; taucht ein Satz auf.  Auf dem Gang gesprochen, wo mir eine ältere Mitschwester beim Austeilen der Kommunion auf unserer Krankenstation entgegen kommt. Sie vergisst viel und ihre Wirklichkeit scheint oft eine ganz andere als meine. Manchmal ist sie traurig, weil das Leben im Alter so schwer ist. Manchmal bin ich ungeduldig, weil sie so langsam ist.<span
id="more-23001"></span></p><div
class="insert insertright"><ul
class='eme_events_list'><li><strong>6.6.2012 - 10.6.2012</strong>, <em>Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/119/du-fuhrst-mich-hinaus-ins-weite-%e2%80%93-geistliche-wandertage-in-der-rhon/' title='Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön'>Du führst mich hinaus ins Weite – Geistliche Wandertage in der Rhön</a></strong><br
/><p>Eingeladen sind interessierte Frauen, die den Wunsch nach geistlichen Impulsen haben und sich mit Gleichgesinnten über Glaubens- und Lebensfragen austauschen möchten.</p> <br
/></li><li><strong>9.7.2012 - 15.7.2012</strong>, <em>Gruppenexerzitien, Geistliche Wandertage und Pilgerfahrten</em><br
/> <strong><a
href='http://smmp.de/angebote/88/leben-lebt-vom-aufbruch-wanderexerzitien-in-den-osterreichischen-alpen/' title='Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen'>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen</a></strong><br
/><p>Leben lebt vom Aufbruch: Wanderexerzitien in den österreichischen Alpen<br
/> Eingeladen sind interessierte Frauen, die im Schweigen, Beten und geistlichem Austausch in der Gruppe eine Vertiefung ihres persönlichen Glaubens suchen.</p> <br
/></li></ul></div><p>Heute während des Osterhochamtes sehe ich sie schon von Weitem auf dem Flur stehen. Als ich endlich bei ihr bin, schaut sie mich mit erwartungsvollen Augen an.</p><p>Dabei flüstert sie immer wieder diesen Satz oder vielmehr diese Frage: &#8222;Darf´s wahr sein? Darf´s wirklich wahr sein?&#8220; Nachdem ich ihr die Kommunion gereicht habe, sagt sie leise: &#8222;Danke.&#8220;  Dann sucht sie die Tür ihres Zimmers.</p><p>Der Augenblick geht mir lange nach. Es lag soviel Wirklichkeit und ihre Wahrheit darin! Für die Schwester war in diesem Moment Ostern. Sie hat mich daran Anteil nehmen lassen.</p><p>Ich versuche mal &#8222;auf Probe&#8220; aus ihrer Frage einen Satz mit Ausrufezeichen zu machen: &#8222;Es darf wahr sein, es ist wahr, Jesus lebt!&#8220; Heute versuche ich ganz bewusst in dieser Gewissheit meinen Tag zu leben. Alles ist dann erlaubt an diesem Tag, selbst das Ungelöste in mir und der Welt. Weil Auferstehung von den Toten das ganze Leben bedeutet – ich lebe, weil Christus lebt.</p><p>Danke möchte auch ich sagen, weil&#8217;s wahr ist!</p><p><em>Sr. Ruth Stengel</em><br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/" title='Alletage Frühling'>Alletage Frühling</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/01/palmsonntagshimmel/" title='Palmsonntagshimmel'>Palmsonntagshimmel</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/06/06/einen-spalt-breit-offen/" title='Einen Spalt breit offen'>Einen Spalt breit offen</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/25/ich-platze-vor-freude/" title='Ich platze vor Freude'>Ich platze vor Freude</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/23/sehen-und-glauben/" title='Sehen und glauben'>Sehen und glauben</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/09/darfs-wahr-sein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Metarica</title><link>http://smmp.de/2012/04/08/metarica/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/08/metarica/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 06:00:50 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Weltweit]]></category> <category><![CDATA[Afrika]]></category> <category><![CDATA[Aloisia Höing]]></category> <category><![CDATA[Metarica]]></category> <category><![CDATA[Mission]]></category> <category><![CDATA[Mosambik]]></category> <category><![CDATA[Patenfamilien]]></category> <category><![CDATA[Profess]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22999</guid> <description><![CDATA[Seit 1998 engagieren sich die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel in Mosambik. Was als missionarische Mitarbeit in einem gemeinsamen Projekt der Kirchen aus Brasilien und Mosambik in dem Ort Nipepe begonnen hat, hat sich in der Region Metarica inzwischen zu einem eigenständigen und sehr entwicklungsfähigen neuem Standbein der Ordensgemeinschaft entwickelt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><iframe
width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/U0TgnF7H7Ls?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/" title='Gemeinschaft heißt die ersten mosambikanischen Schwestern willkommen'>Gemeinschaft heißt die ersten mosambikanischen Schwestern willkommen</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/02/16/impressionen-aus-mosambik/" title='Impressionen aus Mosambik'>Impressionen aus Mosambik</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/26/brief-aus-mosambik/" title='Brief aus Mosambik'>Brief aus Mosambik</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/07/04/missionare-auf-zeit-komm-mit-ins-abenteuerland/" title='Missionare auf Zeit: &#8222;Komm mit ins Abenteuerland&#8220;'>Missionare auf Zeit: &#8222;Komm mit ins Abenteuerland&#8220;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/08/26/verliebt-in-afrika/" title='Verliebt in Afrika'>Verliebt in Afrika</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/08/metarica/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein stummer Schrei in den Himmel</title><link>http://smmp.de/2012/04/06/ein-stummer-schrei-in-den-himmel/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/06/ein-stummer-schrei-in-den-himmel/#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 20:00:38 +0000</pubDate> <dc:creator>SMMP</dc:creator> <category><![CDATA[Ordensgemeinschaft]]></category> <category><![CDATA[Bergkloster]]></category> <category><![CDATA[Bestwig]]></category> <category><![CDATA[Dreifaltigkeitskirche]]></category> <category><![CDATA[Karfreitag]]></category> <category><![CDATA[Kreuzweg]]></category> <category><![CDATA[Milan Sladek]]></category> <category><![CDATA[Pantomime]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22994</guid> <description><![CDATA[Selten war ein stummer Schrei so laut. Der Pantomime Milan Sládek spielte am Karfreitagabend in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig den Kreuzweg. Und als er Jesus, seinen Vater anflehend, in der Stunde seines Todes darstellte, riss er den Mund weit auf. Aber statt eines Schreis erklang nur die in diesem Augenblick dramatisch anschwellende Orgelmusik von Marcel Dupré.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22995" class="wp-caption alignright" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3617-640x360.jpg" alt="Der Solopantomime Milan Sládek spielte am Karfreitag 2012 in der Dreifaltigkeitskirche vor 400 Zuschauern den Kreuzweg. Foto: SMMP/Bock" title="Der Solopantomime Milan Sládek spielte am Karfreitag 2012 in der Dreifaltigkeitskirche vor 400 Zuschauern den Kreuzweg. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22995" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Solopantomime Milan Sládek spielte am Karfreitag 2012 in der Dreifaltigkeitskirche vor 400 Zuschauern den Kreuzweg.</p></div><p><strong>Milan Sladek spielte am Karfreitag in Bestwig vor 400 Besuchern den Kreuzweg</strong></p><p>Selten war ein stummer Schrei so laut. Der Pantomime <a
href="http://www.milansladek.de" title="Milan Sladek" target="_blank">Milan Sládek</a> spielte am Karfreitagabend in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig den Kreuzweg. Als er Jesus, seinen Vater anflehend, im Augenbick des Todes darstellte, riss er den Mund weit auf &#8211; und man schien ihn zu hören. Aber statt eines Schreis erklang nur die dramatisch anschwellende Orgelmusik von Marcel Dupré.<span
id="more-22994"></span></p><p>Fast 400 Besucher waren in das Bergkloster gekommen, um Milan Sládek zu sehen. Seit 2007 ist der Künstler mit seiner pantomimischen Interpretation des Kreuzweges auf der Bühne. Schwester Maria Ignatia Langela hatte ihn engagiert, nachdem die Aufführung des Monologes &#8222;Ich, ein Jud&#8220; nach Walter Jens am Karfreitag des vergangenen Jahres eine so große Resonanz gebracht hatte.</p><p><strong>&#8222;Musik von Marcel Dupré hat mich inspiriert&#8220;</strong></p><p>&#8222;Die Musik von Marcel Dupré hat mich sehr inspiriert&#8220;, sagt Milan Sládek. Dennoch habe er lange gezögert, den Kreuzweg öffentlich aufzuführen: &#8222;Ich dachte mir, dass das für die Zuschauer auch eine Zumutung ist.&#8220; Die aber zeigen sich jedesmal aufs Neue beeindruckt und begeistert – so auch in Bestwig.</p><div
id="attachment_22996" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_21" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3633.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3633-320x180.jpg" alt="Die 400 Besucher dankten Milan Sládek nach seiner Vorstellung mit lang anhaltenden Applaus. Foto: SMMP/Bock" title="Die 400 Besucher dankten Milan Sládek nach seiner Vorstellung mit lang anhaltenden Applaus. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22996" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die 400 Besucher dankten Milan Sládek nach seiner Vorstellung mit lang anhaltenden Applaus.</p></div><p>Der Pantomime, der mit 45 Inszenie&shy;rungen schon in 50 Ländern gespielt hat, lässt sein Publikum mitfühlen. Er wechselt die Rollen und stellt auf der Bühne auch die Menschen am Straßenrand dar. In ihren Charaktern findet sich die heutige Gesellschaft wieder: Die Männer, die Jesus verspotten, Simon von Cyrene, der zögerlich auf ihn zugeht und das Kreuz tragen hilft, die weinenden Frauen und Veronika, die gerade noch Blumen pflückte und dann Jesus das Schweißtuch reicht.</p><p><strong>Rollen zutiefst menschlich interpretiert</strong></p><p>All diese Rollen interpretiert Milan Sládek wie Jesus selbst zutiefst menschlich. Jeder Schritt mit dem Kreuz wiegt schwer, schmerzverzerrt ist sein Gesicht. Hin und wieder lächelt er tröstend. Und beim Anblick eines Säuglings scheint alle Last auf einmal vergessen.</p><p>In der 14. und letzten Station, als Josef von Arimathäa und Nikodemus den Leichnam Christi salben, verdichten sich noch einmal all diese Momente, ehe sie trauernd das Grab verlassen und Milan Sladek durch den Mittelgang aus der Kirche geht.</p><div
id="attachment_22997" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_22" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3652.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/IMG_3652-320x213.jpg" alt="Nach der Auführung des Kreuzweges gab Milan Sládek noch viele Autogramme. Foto: SMMP/Bock" title="Nach der Auführung des Kreuzweges gab Milan Sládek noch viele Autogramme. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22997" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nach der Auführung des Kreuzweges gab Milan Sládek noch viele Autogramme.</p></div><p>Draußen ist es inzwischen dunkel geworden. Und es dauert einige Sekunden, ehe sich die Stimmung in der KIrche mit dem lang anhaltenden Schlussapplaus wieder aufhellt. &#8222;Sie haben uns einen Abend geschenkt, den wir alle nicht vergessen werden. Die Stille nah ihrem Abgang hat gezeigt, wie ergriffen wir waren&#8220;, dankte Schwester Maria Ignatia dem Künstler.</p><p>Möglich geworden war das Engagement mit Hilfe der Unterstützung der <a
href="http://www.katholische-kirche-meschede-bestwig.de/" title="Katholische Kirche Meschede-Bestwig" target="_blank">Katholischen Kirche Meschede-Bestwig</a>, des <a
href="http://www.kirchenkreis-arnsberg.de/" title="Evangelischer Kirchenkreis Arnsberg" target="_blank">Evangelischen Kirchenkreises Arnsberg</a>, des <a
href="http://www.kulturpur-bestwig.de" title="Kultur Pur" target="_blank">Vereins Kultur Pur</a> in Bestwig und der <a
href="http://www.bergklosterstiftung.de" title="Bergkloster Stiftung SMMP" target="_blank">Bergkloster Stiftung SMMP</a>. Auch für Karfreitag 2013 hat Sie schon wieder ein kulturelles Ereignis in Planung.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/01/13/durchatmen-im-kloster/" title='Durchatmen im Kloster '>Durchatmen im Kloster </a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/12/08/wo-sogar-blumen-verkuendigen/" title='Wo sogar Blumen verkündigen'>Wo sogar Blumen verkündigen</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/29/am-liebsten-faehrt-sie-zu-den-wunden/" title='&#8222;Am liebsten fährt sie zu den Wunden&#8220;'>&#8222;Am liebsten fährt sie zu den Wunden&#8220;</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/22/tage-der-offenen-tuer-zum-ordensjubilaeum/" title='Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum'>Tage der offenen Tür zum Ordensjubiläum</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/19/900-000-sahen-gottesdienst-aus-dem-bergkloster/" title='900.000 sahen Gottesdienst aus dem Bergkloster'>900.000 sahen Gottesdienst aus dem Bergkloster</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/06/ein-stummer-schrei-in-den-himmel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Durch seine Wunden</title><link>http://smmp.de/2012/04/05/durch-seine-wunden/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/05/durch-seine-wunden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:11:43 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Spiritueller Impuls]]></category> <category><![CDATA[Gottesmutter]]></category> <category><![CDATA[Jesus]]></category> <category><![CDATA[Karfreitag]]></category> <category><![CDATA[Leiden]]></category> <category><![CDATA[Maria]]></category> <category><![CDATA[Menschwerdung]]></category> <category><![CDATA[Ostern]]></category> <category><![CDATA[Sterben]]></category> <category><![CDATA[Tod]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22923</guid> <description><![CDATA[Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist am 10.02.2012 zum besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt worden. Das mit dem World Press Photo Award 2011 ausgezeichnete Foto des Spaniers Samuel Aranda zeigt eine Frau in schwarzem Vollschleier und weißen Handschuhen. In ihren Armen hält sie einen verletzten Verwandten, der bei den Demonstrationen gegen den jemenitischen Präsidenten Ali Abdallah Salih im Oktober 2011 verletzt wurde. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120404-IMG_9083-640x360.jpg" alt="Pietà in der Krypta des Bergklosters Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" title="Pietà in der Krypta des Bergklosters Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22987" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Pietà in der Krypta des Bergklosters Bestwig.</p></div><p>Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist am 10.02.2012 zum besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt worden. <a
href="http://www.worldpressphoto.org/photo/world-press-photo-year-2011-0" title="World Press Photo 2011" target="_blank">Das mit dem World Press Photo Award 2011 ausgezeichnete Foto</a> des Spaniers Samuel Aranda zeigt eine Frau in schwarzem Vollschleier und weißen Handschuhen. In ihren Armen hält sie ihren Sohn, der bei den Demonstrationen gegen den jemenitischen Präsidenten Ali Abdallah Salih im Oktober 2011 verletzt wurde. <span
id="more-22923"></span></p><p>Das Foto wurde in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa in einer Moschee aufgenommen, in der Gegner des Präsidenten Saleh ein Feldlazarett eingerichtet hatten.</p><p>&#8222;Das Foto steht für die gesamte Region&#8220;, begründete Jurymitglied Koyo Kouoh in Amsterdam die Auszeichnung im wichtigsten Fotowettbewerb der Welt. &#8222;Es präsentiert Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien – einfach alles, was während des arabischen Frühlings geschah.&#8220; Das Besondere an dem Foto sei, dass es in einer bedeutenden Entwicklung &#8222;eine private, intime Seite&#8220; zeige.</p><p>&#8222;Das Bild ist von enormer Wucht, ein stummer Schrei. Wir sehen kein Gesicht, kein Blut, keine Träne, sondern Leid, Schmerz und Mitgefühl.&#8220; (WP 11.02.2012) Wie bei den Kunstwerken von Christo enthüllt die Verhüllung und bringt das Wesentliche ins Bild. Jeder kann diese Frau sein mit seinem eigenen Leid, das erlitten wird und sich oft verbirgt und in Stille und Einsamkeit mutig getragen wird.</p><p>Ende des 13./Anfang des 14. Jahrhunderts, wurde zum ersten Mal in der Kunstgeschichte Maria mit ihrem toten Sohn dargestellt. Die alte Kirche sah Jesus vorrangig vom Ostergeheimnis her, der Fromme des Mittelalters eher in seiner Menschwerdung. Auch der Frau, die Jesus geboren und von der Krippe bis zum Kreuz begleitet hat, wurde neue Aufmerksamkeit zuteil.</p><p>Ich habe mich gefragt, was Menschen seit über 700 Jahren bewegt, mit ihrem Leid und mit ihren Lebensbrüchen zur Pieta zu kommen; in vielen katholischen Kirchen findet man hinten im Kirchenschiff brennende Kerzen vor einer Pieta.</p><p>Ich glaube, der Kern ist: Wenn wir &#8222;Mutter und Kind&#8220; hören, ist unsere erste Assoziation – zum Glück – das Bild einer jungen Mutter mit ihrem &#8222;süßen&#8220; Baby. Die Mutter mit ihrem toten Kind ist sozusagen ein Antibild; eine Pieta stellt das (tragische?) Ende einer Mutter-Kind-Beziehung dar. Dieses Bild berührt uns unmittelbar und trifft uns mitten ins Herz, wenn wir selbst großes Leid in uns tragen. Das muss nicht der Tod eines eigenen Kindes sein. In diesem Antibild wissen wir allen Schmerz aufgehoben: Enttäuschung in der Partnerschaft oder über Freunde und Kinder, schwere Krankheit, Tod oder gar Selbstmord eines lieben Menschen, eigenes Versagen und Schuld, die uns bedrängen. Einer Mutter, die selbst so unfassbares Leid erfahren hat, trauen wir zu, dass sie unsere Schmerzen ernst nimmt und versteht. Bei ihr, die ganz nahe bei Gott ist, wissen wir all das Belastende und Schwere im wörtlichen Sinn aufgehoben. Ja, auch hier gilt: eine Pieta-Darstellung zeigt &#8222;eine private, intime Seite&#8220; des Glaubens.</p><p>Das Lied <a
class="highslide" onclick="return hs.htmlExpand(this, {wrapperClassName: 'draggable-header',contentId: 'highslide-html_22923751fb1408692eabb62a03722464862d3',headingText:'Lied'} )" href="#"> Christi Mutter stand mit Schmerzen</a> entstand etwa zeitgleich mit der Darstellung der Pieta (Lateinischer Originaltext gedichtet um 1200 – 1300). Es betrachtet das Ungeheuerliche der Liebe Gottes bis zum Tod am Kreuz und wie sich diese atemberaubende Botschaft über Maria den Weg zum Herzen des Menschen sucht.</p><p>Maria ist dem Leid nicht ausgewichen. Ja, sie birgt das ganze Elend in ihrem mütterlichen Schoß, so dass daraus neues Leben werden kann. So wird dieses Bild der Trostlosigkeit zum Trost, dieses Bild der Hoffnungslosigkeit zum Zeichen verlässlicher Hoffnung. Der Betrachter wendet sich im Gebet an Maria: &#8222;O du Mutter, Brunn der Liebe, mich erfüll mit gleichem Triebe, dass ich fühl die Schmerzen dein; dass mein Herz, im Leid entzündet, sich mit deiner Lieb verbindet, um zu lieben Gott allein.&#8220; Mutig und gewagt bittet er weiter: &#8222;Drücke deines Sohnes Wunden, so wie du sie selbst empfunden, heilge Mutter, in mein Herz.&#8220; Jesus ist der verwundete Arzt, der uns heilen will. Geheimnis des Glaubens: Durch seine Wunden sind wir geheilt.</p><p><em><a
href="http://smmp.de/gemeinschaft/leben-im-kloster/lebensentscheidungen/schwester-maria-ignatia-geschehenlassen-ist-etwas-rhythmisches/" title="Lebensentscheidungen">Schwester Maria Ignatia Langela</a></em></p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2012/02/24/jesus-erkennt-den-der-ihn-wirklich-sucht-heute/" title='Jesus erkennt den, der ihn wirklich sucht – Heute!'>Jesus erkennt den, der ihn wirklich sucht – Heute!</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/25/ich-platze-vor-freude/" title='Ich platze vor Freude'>Ich platze vor Freude</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/23/sehen-und-glauben/" title='Sehen und glauben'>Sehen und glauben</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2011/04/20/das-wasser-ist-zurueck/" title='Das Wasser ist zurück'>Das Wasser ist zurück</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/04/15/alletage-fruehling/" title='Alletage Frühling'>Alletage Frühling</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/05/durch-seine-wunden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8222;Der menschliche Körper ist keine Gleichung&#8220;</title><link>http://smmp.de/2012/04/03/der-menschliche-koerper-ist-keine-gleichung/</link> <comments>http://smmp.de/2012/04/03/der-menschliche-koerper-ist-keine-gleichung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:27:57 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Gesundheitshilfe]]></category> <category><![CDATA[Akupunktur]]></category> <category><![CDATA[Andreas Bünz]]></category> <category><![CDATA[Bad Ems]]></category> <category><![CDATA[Ernährungstherapie]]></category> <category><![CDATA[Homöopathie]]></category> <category><![CDATA[Hufeland-Klinik]]></category> <category><![CDATA[Hydrotherapie]]></category> <category><![CDATA[Medizin]]></category> <category><![CDATA[Naturheilmedizin]]></category> <category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category> <category><![CDATA[Ordnungstherapie]]></category> <category><![CDATA[Osteopathie]]></category> <category><![CDATA[Phytotherapie]]></category> <category><![CDATA[Qigong]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22960</guid> <description><![CDATA[Andreas Bünz liegt viel daran, die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik Bad Ems mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken: "Die Anerkennung der alternativen Behandlungsmöglichkeiten ist mittlerweile viel größer als noch vor 30 Jahren. Zugleich steigt die Skepsis gegenüber der klassischen Medizin. Aber beides ist notwendig. Und beides gehört für uns ganz eng zusammen", sagt der neue Chefarzt an der Hufeland-Klinik. Dann könne eine optimale Behandlung gelingen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_9029-640x426.jpg" alt="Andreas Bünz am Hyperthermie-Gerät: Während der Behandlung werden die Patienten nicht aus den Augen gelassen. (Foto: SMMP/Beer)" title="Andreas Bünz am Hyperthermie-Gerät: Während der Behandlung werden die Patienten nicht aus den Augen gelassen. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-22983" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Andreas Bünz am Hyperthermie-Gerät: Während der Behandlung werden die Patienten nicht aus den Augen gelassen.</p></div><p><strong>Die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik richtet sich unter ihrem neuen Chefarzt Andreas Bünz neu aus.</strong></p><p>Andreas Bünz liegt viel daran, die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik Bad Ems mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken: &#8222;Die Anerkennung der alternativen Behandlungsmöglichkeiten ist mittlerweile viel größer als noch vor 30 Jahren. Zugleich steigt die Skepsis gegenüber der klassischen Medizin. Aber beides ist notwendig. Und beides gehört für uns ganz eng zusammen&#8220;, sagt der neue Chefarzt an der Hufeland-Klinik. Dann könne eine optimale Behandlung gelingen.<span
id="more-22960"></span></p><div
id="attachment_22984" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_23" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8940.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8940-320x213.jpg" alt="Andreas Bünz leitet als Chefarzt die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik, Bad Ems. (Foto: SMMP/Beer)" title="Andreas Bünz leitet als Chefarzt die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik, Bad Ems. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22984" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Andreas Bünz leitet als Chefarzt die Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik, Bad Ems.</p></div><p>Im Oktober 2011 hat der 45-Jährige die neue Aufgabe an dem renommierten Krankenhaus im Lahntal übernommen. Es gehört zu nur acht Kliniken in Deutschland, die über eine Akut-Abteilung Naturheilmedizin verfügen. &#8222;Der Name sagt es eigentlich schon: Bei uns geht es nicht um Wellness, Rehabilitation oder Kur. Zu uns kommen wirklich kranke Patienten. Insbesondere Menschen mit langwierigen entzündlichen Erkrankungen und schweren Schmerzsyndromen erfahren eine dauerhafte Linderung ihrer Beschwerden. Auch solche mit bösartigen Tumoren. Die können wir allein nicht heilen. Als Ergänzung zu schulmedizinischen Behandlungen können wir die Wirksamkeit der Therapie aber verbessern und die Nebenwirkungen reduzieren. Aber auch bei nicht heilbaren Erkrankungen können wir erreichen, dass sie mit den Begleiterscheinungen ihrer Krankheit besser zurechtkommen&#8220;, so der Mediziner.</p><div
id="attachment_22980" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_24" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8865.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8865-320x180.jpg" alt="Schröpfköpfe waren schon in der römischen Antike bekannt und gehören auch heute zum Repertoire der Naturheilmedizin. (Foto: SMMP/Beer)" title="Schröpfköpfe waren schon in der römischen Antike bekannt und gehören auch heute zum Repertoire der Naturheilmedizin. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22980" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schröpfköpfe waren schon in der römischen Antike bekannt und gehören auch heute zum Repertoire der Naturheilmedizin.</p></div><p>Das habe eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität für den Einzelnen zur Folge – &#8222;und zugleich hat es einen enormen volkswirtschaftlichen Effekt. Denn Menschen, die wir mit thermischen Reizen, homöopatischen Potenzen oder Akupunktur behandeln, müssen oft nicht mehr so intensiv behandelt werden und sind vielleicht sogar wieder arbeitsfähig&#8220;, weiß der Arzt um ein wichtiges Argument im Ringen um die Anerkennung der Naturheilmedizin. Das Land Rheinland-Pfalz hat immerhin 60 Betten in seinem Krankenhausbedarfsplan dafür ausgewiesen. &#8222;Das zeigt schon, dass der politische Status heute ein anderer ist als vor 20 Jahren.&#8220; Deshalb trägt die Fachabteilung an der Hufeland-Klinik auch endlich den Namen Naturheilmedizin – vorher hieß sie &#8222;Abteilung für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Naturheilverfahren&#8220;.</p><p>Gebracht habe der neue Status bislang allerdings nur Renommee und etwas mehr Sicherheit, räumt Andreas Bünz ein. Mehr Geld gebe es deshalb noch nicht. Auch die Einweisungen behandelnder Ärzte hielten sich weiterhin in Grenzen: &#8222;In Bremen, wo ich vorher eine Abteilung für Naturheilmedizin aufgebaut hatte, haben neun von zehn Patienten den Weg selbst zu uns gefunden. Und das teilweise noch gegen den Widerstand ihrer Ärzte&#8220;, weiß der Chefarzt.</p><p>Für ihn zeigen sich darin gegenseitige Vorbehalte und Berührungsängste zwischen der so genannten Schulmedizin und der Naturheilmedizin, die es zu überwinden gilt. &#8222;Es haben nicht nur beide Behandlungsansätze einen wichtigen Platz in der Medizin, sondern sie ergänzen sich hervorragend&#8220;. Davon ist der neue Bad Emser Chefarzt überzeugt. Andreas Bünz weiß genau, wovon er redet. Er hat eine solide internistische Ausbildung, die er selbst als sein &#8222;Fundament&#8220; bezeichnet. Und erst über die Ausübung klassischer Behandlungsmethoden näherte er sich immer häufiger der Frage, ob man bei chronischen Krankheitsbildern nicht schon viel früher eingreifen kann. &#8222;Wenn ein Mensch chronisch krank wird, gibt es eine Fehlregulation von Reiz und Reaktion. Das führt schließlich zu Symptomen. Die konventionelle Medizin greift erst dort&#8220;, erklärt der Naturheilmediziner. &#8222;Ich fand es spannend darüber nachzudenken, wie man die Fehlregulation vorher schon positiv beeinflussen kann&#8220;, führt er aus. Etwa durch klassische Naturheilverfahren, Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin oder Osteopathie.</p><div
id="attachment_22982" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_25" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8920.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8920-320x180.jpg" alt="Blutegel sind Medikamente. Nach ihrem Einsatz am Menschen beenden sie ihr Leben im Winterschlaf. (Foto: SMMP/Beer)" title="Blutegel sind Medikamente. Nach ihrem Einsatz am Menschen beenden sie ihr Leben im Winterschlaf. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22982" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Blutegel sind Medikamente. Nach ihrem Einsatz am Menschen beenden sie ihr Leben im Winterschlaf.</p></div><p>Oder durch Blutregel. Warum die kleinen Sauger so oft die Beschwerden einer Arthrose im Knie vermindern helfen, kann er gar nicht einmal so genau sagen: &#8222;Wissenschaftlich ist diese Vorgehensweise umstritten. Aber sie ist ja auch nicht gefährlich. Und die Erfolge sehen wir hier.&#8220; Vielleicht sind es die Enzyme, die die Blutegel mit ihrem Speichel absondern. Vielleicht ist es einfach das Wegsaugen des Blutes. &#8222;Immerhin schafft jedes Tierchen 20 bis 30 Milliliter. Das löst an den entsprechenden Stellen natürlich etwas aus: Die Durchblutung steigt, das Immunsystem wird aktiv, das Gewebe regeneriert sich&#8220;, erklärt Andreas Bünz.</p><p>Wer da die fehlende Wissenschaftlichkeit kritisiert, dem hält der Mediziner einen Spiegel vor: &#8222;Niemand sollte annehmen, dass der menschliche Körper wie eine Gleichung funktioniert. Selbst Physiker werden zu Philosophen, wenn sie merken, dass ihre Naturgesetze an irgendeiner Stelle nicht mehr greifen. Und so ist es auch beim menschlichen Körper: Wir wissen schon vieles, aber längst noch nicht alles.&#8220;</p><div
id="attachment_22979" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_26" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8838.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/20120330-IMG_8838-320x180.jpg" alt="Die Globuli der Homöopathie: Noch fehlt der Beweis, aber nicht die Wirkung. (Foto: SMMP/Beer)" title="Die Globuli der Homöopathie: Noch fehlt der Beweis, aber nicht die Wirkung. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22979" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Globuli der Homöopathie: Noch fehlt der Beweis, aber nicht die Wirkung.</p></div><p>Dennoch ist es die fehlende Evidenz, die den Naturheilmedizinern und Homöopathen das Leben nicht einfach macht. &#8222;Die Evidenz ist der neue Gott der Medizin. Alles muss durch Studien belegt und nachweisbar sein. Die kann die Pharmaindustrie für ihre teuren Medikamente finanzieren. Wir haben es da deutlich schwerer&#8220;, bedauert Bünz. Da könne es schon einmal vorkommen, dass ein Hersteller wie der des Thymus-Extraktes zur Stärkung des Immunsystems eine Arznei vom Markt nehmen muss, weil die Europäische Union Nachweise fordert, die ein so kleines Unternehmen nicht erbringen kann. Immerhin: Unterstützt durch renommierte Institute und Kliniken wie der Ruhr-Universität Bochum oder der Charité in Berlin gelinge es immer häufiger, Studien zu betreiben. Und das, ist Bünz überzeugt, werde in den kommenden Jahren noch zunehmen.</p><p>Insofern sieht er die Naturheilmedizin auf einem guten Weg. Erst recht in der Obhut eines christlichen Trägers: &#8222;Das passt optimal zusammen. Denn wir brauchen Zeit, wenn wir mit den vorhandenen Ressourcen des Körpers arbeiten wollen. Auch weil wir ihn ganzheitlich betrachten.&#8220; Und diese Herangehensweise entspreche einem christlichen Leitbild: &#8222;Zu sehen, was bei jemandem anders ist als bei anderen, sich um jemanden zu kümmern, was die Ordensschwestern und Seelsorgerinnen in besonderer Weise täten – diese Besonderheit nehmen unsere Patienten sofort wahr.&#8220;</p><div
class="insert insertright"><p><strong>Hufeland-Klinik Bad Ems</strong><br
/> Taunusallee 5<br
/> 56130 Bad Ems<br
/> Fon 02603 92-0<br
/> Fax 02603 92-1800<br
/> <span
id="emoba-7414"><span
class="emoba-em">info(at)hufeland-klinik.com</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%68%75%66%65%6C%61%6E%64%2D%6B%6C%69%6E%69%6B%2E%63%6F%6D','&lt;span class="emoba-em">info(at)hufeland-klinik.com&lt;/span>','emoba-7414','','','0');</script><br
/> <a
href="http://www.hufeland.marienkrankenhaus-nassau.de/" title="Hufeland-Klinik" target="_blank">www.hufeland.marienkrankenhaus-nassau.de</a></p></div><h4>Was ist Naturheilmedizin?</h4><p>Das Behandlungsspektrum der Abteilung Naturheilmedizin an der Hufeland-Klinik Bad Ems basiert auf den fünf sogenannten „Kneippschen Säulen“: Dazu gehören die Physiotherapie, die Ernährungstherapie, die manuelle Therapie, die Ordnungstherapie, die Hydrotherapie und die Phytotherapie. Dazu kommen die Homöopathie und die traditionelle chinesische Medizin. Die Osteopathie würde auch noch dazugehören, spielt an der Hufeland-Klinik aber keine so große Rolle.</p><p>Die <strong>Physiotherapie</strong> wird umgangssprachlich als Krankengymnastik bezeichnet und meint äußerliche Anwendungen, die die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederherstellen, verbessern oder erhalten.</p><p>Die <strong>Ernährungstherapie</strong> bezieht sich auf die Umstellung der Ernährung zur Verbesserung der Verdauung und der Nährstoffversorgung. Auch eine Fastentherapie kommt häufig zum Einsatz.</p><p>Die sogenannte <strong>Manuelle Therapie</strong> dient der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, wozu Gelenke, Muskeln und Nerven gehören.</p><p>Die <strong>Ordnungstherapie</strong> dient der Umstrukturierung des eigenen Lebens, um Krankheitsrisiken und Krankheitsbeschwerden zu mindern.</p><p>Zur <strong>Hydrotherapie</strong> gehören vor allem thermische Reize durch Wasser, also jene Behandlungsformen, die man klassischerweise als Kneipp-Anwendungen bezeichnet. Die Phytotherapie umfasst die Anwendung pflanzlicher Arzneimittel.</p><p>Die <strong>Homöopathie</strong> basiert auf dem Verdünnungs- oder Ähnlichkeitsprinzip. Dabei werden Arzneimittel entweder in Potenzen soweit verdünnt, dass sie faktisch nicht mehr nachweisbar sind oder in einer Weise gewählt, dass sie bei einem Gesunden ähnliche Wirkungen hervorrufen würden, wie bei dem Patienten die Krankheit. In diesen Fällen führt die regelmäßige Einnahme bzw. Anwendung oft zu Behandlungserfolgen.</p><p>Die therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin haben sich im Laufe von 2.000 Jahren herausgebildet. Dazu gehören als bekannteste Therapieform die <strong>Akupunktur</strong>, die als <strong>Qigong</strong> bezeichneten Bewegungsübungen oder die Massagetechnik <strong>Shiatsu</strong>.<br
/><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
class='related_post'><li><a
href="http://smmp.de/2011/10/13/naturheilmedizin-hilft-auch-akut-erkrankten/" title='Naturheilmedizin hilft auch akut Erkrankten'>Naturheilmedizin hilft auch akut Erkrankten</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/02/auf-zufriedene-patienten-kommt-es-an/" title='Auf zufriedene Patienten kommt es an'>Auf zufriedene Patienten kommt es an</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2010/06/01/bestnote-fuer-die-katholischen-kliniken-lahn/" title='&#8222;Bestnote&#8220; für die Katholischen Kliniken Lahn'>&#8222;Bestnote&#8220; für die Katholischen Kliniken Lahn</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2009/01/21/katholische-kliniken-lahn-begruessen-neue-kapitaenin/" title='Katholische Kliniken Lahn begr&#252;&#223;en neue Kapit&#228;nin'>Katholische Kliniken Lahn begr&#252;&#223;en neue Kapit&#228;nin</a></li><li><a
href="http://smmp.de/2012/03/31/schwester-maria-mechtildis-hoppe/" title='Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;'>Schwester Maria Mechtildis Hoppe &dagger;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/04/03/der-menschliche-koerper-ist-keine-gleichung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 7/161 queries in 0.183 seconds using apc
Object Caching 7743/8159 objects using apc
Content Delivery Network via Amazon Web Services: CloudFront: d2p6l3h97n7962.cloudfront.net

Served from: smmp.de @ 2012-05-22 23:15:44 -->
