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> <channel><title>Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel</title> <atom:link href="http://smmp.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://smmp.de</link> <description>Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern</description> <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:45:21 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=</generator> <item><title>Bibelexplosion</title><link>http://smmp.de/2012/02/04/bibelexplosion/</link> <comments>http://smmp.de/2012/02/04/bibelexplosion/#comments</comments> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:03:10 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Leben im Kloster]]></category> <category><![CDATA[Bibel]]></category> <category><![CDATA[Bibelerzähler]]></category> <category><![CDATA[Evangelium]]></category> <category><![CDATA[Noviziat]]></category> <category><![CDATA[Orden]]></category> <category><![CDATA[Ruth Stengel]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22753</guid> <description><![CDATA[ine Woche des Zusammenseins mit jungen Ordensleuten liegt hinter mir. Beim  "Noviziatsseminar" in Köln treffe ich auf Buntheit: Menschen aus unterschiedlichen Gemeinschaften, mit weißen und schwarzen Schleiern,  in Ordenskleid oder Jeans, Männer und Frauen, von jung bis mittelalt und von Bayern bis Berlin.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/01/20101108-IMG_0919.jpg" alt="Schon etwas älter, aber voller packender Geschichten: die Bibel (Foto: SMMP/Beer)" title="Schon etwas älter, aber voller packender Geschichten: die Bibel (Foto: SMMP/Beer)" class="aligncenter size-full wp-image-7308" /></p><p>Eine Woche des Zusammenseins mit jungen Ordensleuten liegt hinter mir. Beim  &#8222;Noviziatsseminar&#8220; in Köln treffe ich auf Buntheit: Menschen aus unterschiedlichen Gemeinschaften, mit weißen und schwarzen Schleiern,  in Ordenskleid oder Jeans, Männer und Frauen, von jung bis mittelalt und von Bayern bis Berlin.<span
id="more-22753"></span></p><p>Unglaublich viel Lebendigkeit empfängt mich auch dieses Mal. Die Bibel ist unser Thema. Welchen Jesus entdecken wir in den Evangelien? Gleich in den ersten Minuten wird mir klar, auf was ich mich hier einlasse. Denn auf diese Frage kann es keine theoretische Antwort geben. Die Referentin nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise zu Markus, Lukas, Johannes und Matthäus. Sie ist scheinbar mitten in der Bibel zuhause und  überschäumend vor Begeisterung.</p><div
class="insert insertright"><p><strong><a
href="http://smmp.de/angebote/ausbildung-bibelerzaehlerin/" title="Ausbildung Bibelerzähler/in<br /> (mit Zertifikat)" target="_blank">Ausbildung Bibelerzähler/in<br
/> (mit Zertifikat)</a></strong></p><p>Freitag, 13.04.2012 bis Sonntag, 15.04.2012</p><p>und Mittwoch, 3.10.12 bis Freitag, 5.10.2012</p><p>Abschluss am 5. Oktober mit einer <a
href="http://smmp.de/angebote/133/bibelerzahlnacht/" title="Bibelerzählnacht im Bergkloster Bestwig" target="_blank">Bibelerzählnacht</a></p></div><p>So finden wir uns  mitten in der Synagoge wieder, wir stehen zwischen den Gegnern und Jesus, wir sitzen am Brunnen und bitten um Wasser. Wir lauschen, hören, spielen und ahnen, wie kraftvoll und lebendig das Wort Gottes ist. Es ist wie eine &#8222;Bibelexplosion&#8220;, die uns alle mitnimmt und berührt. Jesus Christus lebt nicht zwischen toten Buchstaben sondern mitten unter uns. Er hat uns entdeckt, in dieser Woche.</p><p>Nun geht es zurück in den Alltag. Was bleibt ist ganz viel Neugierde, mich weiter entdecken zu lassen. Die Bibel will sich jeden Tag neu in mein Leben schreiben. Sie ist ein Geschenk, ich muss sie nur öffnen…</p><p><em>Sr. Ruth Stengel</em><br
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href="http://smmp.de/2011/11/26/ich-schicke-dir-einen-stirnkuss/" title='&#8222;Ich schicke dir einen Stirnkuss&#8220;'>&#8222;Ich schicke dir einen Stirnkuss&#8220;</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://smmp.de/2012/02/04/bibelexplosion/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wir suchen eine Schulleiterin (m/w)</title><link>http://smmp.de/2012/02/03/wir-suchen-eine-schulleiterin-mw/</link> <comments>http://smmp.de/2012/02/03/wir-suchen-eine-schulleiterin-mw/#comments</comments> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:49:13 +0000</pubDate> <dc:creator>smmp</dc:creator> <category><![CDATA[Stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[Berufskolleg Bergkloster Bestwig]]></category> <category><![CDATA[Berufsschule]]></category> <category><![CDATA[Bildung]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebot]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22776</guid> <description><![CDATA[Das Berufskolleg Bergkloster Bestwig in Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) bildet junge Menschen in den Bereichen  Sozial- und Gesundheitswesen, Ernährung und Hauswirtschaft und Gestaltung aus. Derzeit haben wir ca. 800 Schülerinnen und Schüler. Unser Konzept basiert auf Unterrichtsformen des selbsttätigen und selbstständigen Lernens und ist geleitet von christlichen Grundwerten. Darum stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit die persönliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler und eine fachlich fundierte Berufsausbildung. Hierfür suchen wir zum 1. August 2012 eine/n Schulleiter/in (A16).]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Berufskolleg Bergkloster Bestwig in Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) bildet junge Menschen in den Bereichen  Sozial- und Gesundheitswesen, Ernährung und Hauswirtschaft und Gestaltung aus. Derzeit haben wir ca. 800 Schülerinnen und Schüler. Unser Konzept basiert auf Unterrichtsformen des selbsttätigen und selbstständigen Lernens und ist geleitet von christlichen Grundwerten. Darum stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit die persönliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler und eine fachlich fundierte Berufsausbildung.</p><p>Hierfür suchen wir zum 1. August 2012 eine/n <strong>Schulleiter/in (A16)</strong>.<span
id="more-22776"></span></p><p>Angesichts der sich ständig wandelnden gesellschaftlichen Anfor- derungen an die Schule wird die strategische, inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklung unseres Berufskollegs eine herausragende Aufgabe sein. Besonderes Gewicht hat die enge Zusammen- arbeit mit Schülerinnen, Schülern und Eltern, mit Kollegium und Schulträger sowie die Umsetzung handlungsorientierter Unterichtsformen (z.B. projektorientierter Unterricht, Kooperative Lernformen).</p><p>Wenn Sie</p><ul><li>ein engagiertes Lehrerkollegium führen wollen,</li><li>einschlägige Erfahrungen mit den Ausbildungen im Sozial- und Gesundheitswesen, Ernährung und Hauswirtschaft oder Gestaltung  mit entsprechender Lehrerlaubnis haben,</li><li>Menschen leiten können, konzeptionell denken und</li><li>teamfähig sind,</li><li>unternehmerisch denken und bereit sind, Mitverantwortung für die wirtschaftliche Betriebsführung im Rahmen der Ersatzschulfinanzierung zu übernehmen,</li><li>Ihren Glauben als katholischer Christ leben,</li><li>die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen erfüllen (Sek. II),</li></ul><p>dann richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte innerhalb von drei Wochen an:</p><p>Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel<br
/> Geschäftsführung, Bergkloster Bestwig, 59909 Bestwig<br
/> bzw. per E-Mail an: <span
id="emoba-4309"><span
class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%62%65%77%65%72%62%75%6E%67%2D%67%66%2D%65%64%40%73%6D%6D%70%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">bewerbung-gf-ed(at)smmp.de&lt;/span>','emoba-4309','','','0');</script></p><p>Für Rückfragen steht der Leiter des Geschäftsfeldes Bildung und Erziehung, Herr Michael Bünger, unter Tel. 02904 808-249 gern zur Verfügung.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22755</guid> <description><![CDATA["Ein sehr eindrucksvoller Festtag mit vielen Menschen, herrlichem Wetter, viel Tanz und Musik, reichen Symbolen, sehr gutem Essen und lieben Gästen im Marthahaus geht zu Ende. Am Altar waren einschließlich Bischof 10 Geistliche. Die Novizinnen wurden von ihren Eltern in die Kirche geleitet und nahmen dort Platz; nach der Profess saßen sie bei uns Schwestern, um deutlich zu machen, dass sie nun einer anderen Familie angehören."]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Sr.-Aloisia-mit-Professen-640x360.jpg" alt="Generaloberin Sr. Aloisia Höing heißt die ersten mosambikanischen Schwestern in der Ordensgemeinschaft willkommen. (Foto: Achim Pohl)" title="Generaloberin Sr. Aloisia Höing heißt die ersten mosambikanischen Schwestern in der Ordensgemeinschaft willkommen. (Foto: Achim Pohl)" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22766" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Generaloberin Sr. Aloisia Höing heißt die ersten mosambikanischen Schwestern in der Ordensgemeinschaft willkommen. (Fotos: Achim Pohl)</p></div><p>Schwester Aloisia schreibt aus Mosambik:</p><blockquote><p>&#8222;Ein sehr eindrucksvoller Festtag mit vielen Menschen, herrlichem Wetter, viel Tanz und Musik, reichen Symbolen, sehr gutem Essen und lieben Gästen im Marthahaus geht zu Ende. Am Altar waren einschließlich Bischof 10 Geistliche. Die Novizinnen wurden von ihren Eltern in die Kirche geleitet und nahmen dort Platz; nach der Profess saßen sie bei uns Schwestern, um deutlich zu machen, dass sie nun einer anderen Familie angehören.&#8220;</p></blockquote><p><span
id="more-22755"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/20120129-ana-brigida-mit-eltern/' title='Von ihren Eltern werden Schwester Ana Brigida und Schwester Sata (Hintergrund) in die Kirche von Metarica geleitet. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Ana-Brigida-mit-Eltern-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Von ihren Eltern werden Schwester Ana Brigida und Schwester Sata (Hintergrund) in die Kirche von Metarica geleitet. (Foto: Achim Pohl)" title="Von ihren Eltern werden Schwester Ana Brigida und Schwester Sata (Hintergrund) in die Kirche von Metarica geleitet. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/20120129-tanzgruppe02/' title='Tänze gehören in Mosambik zu jedem Gottesdienst und unsere Missionarinnen auf Zeit Laura Pracht und Maren Remme (Hintergrund) machen natürlich mit. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Tanzgruppe02-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tänze gehören in Mosambik zu jedem Gottesdienst und unsere Missionarinnen auf Zeit Laura Pracht und Maren Remme (Hintergrund) machen natürlich mit. (Foto: Achim Pohl)" title="Tänze gehören in Mosambik zu jedem Gottesdienst und unsere Missionarinnen auf Zeit Laura Pracht und Maren Remme (Hintergrund) machen natürlich mit. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/sr-ana-brigida-und-sr-santa-tragen-ihre-bitte-vor-foto-achim-pohl/' title='Sr. Ana Brigida und Sr. Santa tragen ihre Bitte vor. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Santa-und-Brigida-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sr. Ana Brigida und Sr. Santa tragen ihre Bitte vor. (Foto: Achim Pohl)" title="Sr. Ana Brigida und Sr. Santa tragen ihre Bitte vor. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/20120129-brigida-mit-kerze/' title='Schwester Aloisia nimmt die Kerze von Schwester Ana Brigida entgegen. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Brigida-mit-Kerze-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwester Aloisia nimmt die Kerze von Schwester Ana Brigida entgegen. (Foto: Achim Pohl)" title="Schwester Aloisia nimmt die Kerze von Schwester Ana Brigida entgegen. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/schwester-ana-brigida-legt-die-gela%c2%bcbde-ab-foto-achim-pohl/' title='Schwester Ana Brigida legt die Gelübde ab. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Textverlesung-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwester Ana Brigida legt die Gelübde ab. (Foto: Achim Pohl)" title="Schwester Ana Brigida legt die Gelübde ab. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/zwei-kinder-bringen-die-professkreuze-zum-altar-foto-achim-pohl/' title='Zwei Kinder bringen die Professkreuze zum Altar. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="100" height="150" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Kreuzangabe1-100x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwei Kinder bringen die Professkreuze zum Altar. (Foto: Achim Pohl)" title="Zwei Kinder bringen die Professkreuze zum Altar. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/bischof-dom-a%c2%89lio-greseli-nimmt-die-professkreuze-entgegen-foto-achim-pohl/' title='Der Bischof von Lichinga, Dom Élio Greseli, nimmt die Professkreuze entgegen. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Kreuzangabe3-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Bischof von Lichinga, Dom Élio Greseli, nimmt die Professkreuze entgegen. (Foto: Achim Pohl)" title="Der Bischof von Lichinga, Dom Élio Greseli, nimmt die Professkreuze entgegen. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/20120129-ringui%cb%86bergabe/' title='Schwester Aloisia überreicht den neuen Schwestern die Professringe. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-RinguÌˆbergabe-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwester Aloisia überreicht den neuen Schwestern die Professringe. (Foto: Achim Pohl)" title="Schwester Aloisia überreicht den neuen Schwestern die Professringe. (Foto: Achim Pohl)" /></a> <a
href='http://smmp.de/2012/02/01/gemeinschaft-heisst-die-ersten-mosambikanischen-schwestern-willkommen/schwester-aloisia-gratuliert-schwester-santa-foto-achim-pohl/' title='Schwester Aloisia gratuliert Schwester Santa. (Foto: Achim Pohl)'><img
width="150" height="100" src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120129-Gratulation-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schwester Aloisia gratuliert Schwester Santa. (Foto: Achim Pohl)" title="Schwester Aloisia gratuliert Schwester Santa. (Foto: Achim Pohl)" /></a></div><p>Schwester Ana Brígida Martinho (21 Jahre) und Schwester Santa João Teblo (20 Jahre) sind die ersten Mosambikanerinnen, die nach dem Noviziat durch die Ablegung der ersten Profess in die Gemeinschaft der Schwester der heiligen Maria Magdalena Postel aufgenommen wurden. Die beiden haben in <a
href="http://smmp.de/weltweit/mosambik/" title="Mosambik">Metarica</a> die allgemeinbildende Schule bis zur zehnten Klasse besucht. Nach ihrer Profess am 29. Januar werden sie auf der Schule in Cuamba die elfte und zwölfte Klasse absolvieren und danach ihr Abitur ablegen.</p><p>Die Schule der Schwestern in Metarica ist sehr beliebt und viele Mädchen äußern schon sehr früh den Wunsch, der Ordensgemeinschaft beizutreten. In Europa kann man ein Postulat &#8211; die Zeit der Einübung ins Ordensleben vor dem Noviziat &#8211; nicht vor dem 18. Geburtstag beginnen. In Mosambik sind junge Frauen mit 18 aber in der Regel schon seit zwei oder drei Jahren verheiratet.</p><p>Um den Mädchen entgegen zu kommen, die am liebsten schon mit 14 oder 15 Jahren in die Ordensgemeinschaft eintreten würden, hat unsere Ordensgemeinschaft in Mosambik das so genannte Prä-Postulat eingeführt, das auch Minderjährigen offensteht. Die Mädchen sollen so sehen, dass sie ernst genommen werden und dass ihnen eine &#8222;Karriere&#8220; als Ordensfrau wirklich offen steht.</p><p>Auch Schwester Ana Brigida und Schwester Santa sind diesen Weg gegangen, der für sie noch lange nicht zu Ende ist.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22769</guid> <description><![CDATA[Beatrix Neuhauß wird zum 1. Februar neue stellvertretende Schulleiterin der Katho-lischen Berufsbildenden Schule Bergschule St. Elisabeth in Heiligenstadt. Die 39-jährige unterrichtet bereits seit zehn Jahren an der Einrichtung und freut sich auf die neue Aufgabe: "Die Entwicklung der Schule ist mir ein Anliegen. Dabei bedeutet mir auch die christliche Trägerschaft viel."]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22770" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/schulleitungkbbs-640x360.jpg" alt="Schulleiterin Gabriele Sachse (r.) begrüßt Beatrix Neuhauß als neue stellvertretende Schulleiterin. Foto: SMMP" title="Schulleiterin Gabriele Sachse (r.) begrüßt Beatrix Neuhauß als neue stellvertretende Schulleiterin. Foto: SMMP" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22770" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schulleiterin Gabriele Sachse (r.) begrüßt Beatrix Neuhauß als neue stellvertretende Schulleiterin. Foto: SMMP</p></div><p><strong>Beatrix Neuhauß übernimmt neue Aufgabe an der Berufsbildenden Bergschule</strong></p><p>Beatrix Neuhauß wird zum 1. Februar neue stellvertretende Schulleiterin der <a
href="http://bergschule-st-elisabeth.de/index.php" title="KBBS" target="_blank">Katholischen Berufsbildenden Schule Bergschule St. Elisabeth</a> in Heiligenstadt. Die 39-jährige unterrichtet bereits seit zehn Jahren an der Einrichtung und freut sich auf die neue Aufgabe: &#8222;Die Entwicklung der Schule ist mir ein Anliegen. Dabei bedeutet mir auch die christliche Trägerschaft viel.&#8220;<span
id="more-22769"></span></p><p>Damit ist das Leitungsteam der Schule wieder komplett. Die Stelle war seit Sommer vergangenen Jahres vakant, nachdem die bisherige Schulleiterin Schwester Theresita Maria Müller eine neue Aufgabe in Frankreich übernahm und die damalige Stellvertreterin Gabriele Sachse ihre Nachfolge antrat. &#8222;Es freut uns, dass wir eine profilierte Bewerberin aus den eigenen Reihen gefunden haben, die die Schule kennt und sich mit ihr identifiziert&#8220;, sagt Michael Bünger, Leiter des Bereichs Bildung und Erziehung bei den Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel.</p><p><strong>Diplom-Handelslehrerin kommt auch gebürtig aus dem Eichsfeld</strong></p><p>Beatrix Neuhauß ist gebürtige Eichsfelderin und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Heiligenstadt. Sie besuchte die Schule in Wingerode und Leinefelde und schloss ihr Studium in Göttingen als Diplom-Handelslehrerin ab. An der Katholischen Berufsbildenden Bergschule leitet sie den Bildungsgang der Berufsfachschule mit den Schwerpunkten Ernährung und Hauswirtschaft sowie Gesundheit und Soziales. Sie unterrichtet Wirtschaft, Recht, Sozialkunde, Datenverarbeitung und Medienkunde.</p><p>&#8222;Die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel als Träger kenne ich schon seit der Kindergartenzeit in Wingerode&#8220;, erklärt Beatrix Neuhauß. Auch zu DDR-Zeiten war die 39-Jährige, die im Wendejahr ihr Abitur machte, bekennende Christin. Insofern arbeite sie gern für den katholischen Träger: &#8222;An unserer Schule schätze ich die Arbeitsatmosphäre und das gute Verhältnis des Kollegiums und der Mitarbeiter untereinander. Jetzt freue ich mich darauf, die Einrichtung aktiv verantwortlich mitgestalten zu können.&#8220;<br
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href="http://smmp.de/2011/05/11/sr-theresita-maria-mueller-leistet-ab-sommer-internationale-friedensarbeit-in-der-normandie/" title='Sr. Theresita Maria Müller leistet ab Sommer internationale Friedensarbeit in der Normandie'>Sr. Theresita Maria Müller leistet ab Sommer internationale Friedensarbeit in der Normandie</a></li><li><a
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id="attachment_22748" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6468-640x426.jpg" alt="Widersprüche werden nicht vermieden, wenn man sich aus den Problemen dieser Welt heraushält: Für Norbert Lammert ist es eine christliche Pflicht, Verantwortung zu übernehmen. (Foto: SMMP/Beer)" title="Widersprüche werden nicht vermieden, wenn man sich aus den Problemen dieser Welt heraushält: Für Norbert Lammert ist es eine christliche Pflicht, Verantwortung zu übernehmen. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-22748" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Widersprüche werden nicht vermieden, wenn man sich aus den Problemen dieser Welt heraushält: Für Norbert Lammert ist es eine christliche Pflicht, Verantwortung zu übernehmen.</p></div><p><strong>Bundestagspräsident Norbert Lammert diskutierte mit 160 Schülern im Bergkloster Bestwig</strong></p><p>&#8222;Natürlich steht es im Widerspruch zu meinem christlichen Glauben, wenn der Bundestag einen Militäreinsatz in Afghanistan beschließt, bei dem auch Unschuldige ums Leben kommen&#8220;, sagt Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert. Und die 160 Schüler des Berufskollegs Bergkloster Bestwig um ihn herum hören konzentriert zu. Aber der Politiker stellt sogleich eine Gegenfrage: &#8222;Wäre es denn kein Widerspruch, wenn ich mich aus den Problemen dieser Welt lieber heraushielte?&#8220;<span
id="more-22745"></span></p><div
id="attachment_22746" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_1" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6426.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6426-320x213.jpg" alt="Schwester Laetitia Müller und Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung begleiten Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Berufskolleg, wo 160 Schüler auf ihn warten. (Foto: SMMP/Beer)" title="Schwester Laetitia Müller und Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung begleiten Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Berufskolleg, wo 160 Schüler auf ihn warten.  (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22746" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Laetitia Müller und Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung begleiten Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Berufskolleg, wo 160 Schüler auf ihn warten.</p></div><p>Dann verweist er auf den 70. Jahrestag der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942: &#8222;Da war beschlossen worden, elf Millionen Juden zu vernichten &#8211; nicht nur in Deutschland. Und das wäre geschehen, wenn die Alliierten nicht gegen uns Krieg geführt hätten. Wollen wir das heute verurteilen?&#8220;</p><p>Hinter so mancher Antwort bleibt am Samstagnachmittag ein Fragezeichen. Aber vielen Schülern wird die Komplexität so mancher Frage auch erst bewusst. Der Katholik Norbert Lammert beantwortet sie sehr persönlich, sehr bedacht, sehr ehrlich.</p><p>&#8222;Natürlich habe ich Kritik an der Institution der Kirche&#8220;, gibt auf die Frage einer Schülerin unumwunden zu. Und wieder kommt das &#8218;Aber&#8216; gleich hinterher: &#8222;Doch wer deshalb sagt, die Institution müsse weg, zieht die falsche Schlussfolgerung.&#8220; Ein Verein oder eine Partei hätten ebenso wie die Kirche den Sinn, dass sich Menschen in ihnen sammeln, die gegenseitig von ihrem Erfahrungsschatz profitieren. Institutionen müsse es deshalb geben, hält der Politiker fest.</p><div
id="attachment_22750" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_2" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_0112.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_0112-320x180.jpg" alt="Schulleiter Fritz Henneböhl begrüßt den Bundestagspräsidenten, den Landtagsabgeordneten Hubert Kleff, Bürgermeister Ralf Péus und 160 Schüler und Lehrer des Berufskollegs Bergkloster Bestwig in der Aula. (Foto: SMMP/Bock)" title="Schulleiter Fritz Henneböhl begrüßt den Bundestagspräsidenten, den Landtagsabgeordneten Hubert Kleff, Bürgermeister Ralf Péus und 160 Schüler und Lehrer des Berufskollegs Bergkloster Bestwig in der Aula. (Foto: SMMP/Bock)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22750" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schulleiter Fritz Henneböhl begrüßt den Bundestagspräsidenten, den Landtagsabgeordneten Hubert Kleff, Bürgermeister Ralf Péus und 160 Schüler und Lehrer des Berufskollegs Bergkloster Bestwig in der Aula.</p></div><p><strong>&#8222;Der Papst ist schuld, dass Sie heute hier sind&#8220;</strong></p><p>Das ist die Botschaft des Christen Norbert Lammert: Sich immer wieder selbst zu hinterfragen. Nie den einfachen Weg zu suchen. Und das Christentum dabei doch immer &#8222;als Grund unter den Füßen zu wissen.&#8220; Deshalb hatte Religionslehrer Christoph Schwake dem Bundestagspräsidenten eine E-Mail geschrieben und ihn ins Berufskolleg eingeladen: &#8222;Im Prinzip ist der Papst daran schuld, dass Sie heute hier sind. Denn als er zu Besuch in Deutschland war, hatten Sie seine Reden kommentiert. Da haben wir uns im Religionsunterricht mit ihren Texten beschäftigt – und festgestellt, dass sie als Mensch viel zum Thema Christsein zu sagen haben.&#8220; Der Bundestagspräsident hatte spontan zugesagt. &#8222;Auch, um die Ernsthaftigkeit Ihres Anliegens zu testen&#8220;, lacht der CDU-Politiker, als er zwischen den Schülern in der Aula des Berufskollegs sitzt. Nun sei er froh, hier zu sein.</p><div
id="attachment_22747" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_3" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6456.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6456-320x213.jpg" alt="&quot;Hatten Sie schon einmal Zweifel an Ihrem Glauben?&quot;: Die Schüler stellten auch sehr persönliche Fragen an den Bundestagspräsidenten. (Foto: SMMP/Beer)" title="&quot;Hatten Sie schon einmal Zweifel an Ihrem Glauben?&quot;: Die Schüler stellten auch sehr persönliche Fragen an den Bundestagspräsidenten. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22747" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&quot;Hatten Sie schon einmal Zweifel an Ihrem Glauben?&quot;: Die Schüler stellten auch sehr persönliche Fragen an den Bundestagspräsidenten.</p></div><p>Dass im Hinblick auf den eigenen Glauben Fragen offen bleiben, verwundert Norbert Lammert nicht mehr. &#8222;Schon während meines Studiums habe ich Thomas von Aquin gelesen&#8220;, erklärt er. Der habe geschrieben, dass der Glaube Dimensionen berühre, die sich der letzten Erklärung entziehen. &#8222;Und das&#8220;, sagt Lammert, &#8222;hat mich dann in meinem Glauben auch wieder bestärkt.&#8220;</p><p><strong>&#8222;Bei der Frage des Zölibats geht es auch um meine Kirche&#8220;</strong></p><p>Die Zweifel an der katholischen Kirche beschäftigen ihn umso mehr. Zum Beispiel ist er gegen den Zölibat: &#8222;Dass der dramatische Priestermangel ein Problem ist, gibt jeder Bischof zu. Aber wenn mir sogar Kardinäle schreiben, dass ich mich da `raushalten soll, sehe ich das nicht ein: Das geht mich sehr wohl etwas an.&#8220; Und in diesem Punkt wirkt Lammert energisch: &#8222;Schließlich ist das auch meine Kirche. Das wäre ja so, als würde ich unseren Wählern entgegnen, dass sie die Entscheidungen von uns Politikern nichts angehen.&#8220;</p><p>Der Glaube sei nicht demokratiefähig, räumt Lammert ein. Die Kirche aber sehr wohl. Denn die Kirche sei nicht der Glaube. Und auch die Frage des Zölibats sei keine Glaubensfrage.</p><p>&#8222;Passen das so oft als schmutzig bezeichnete Geschäft der Politik und eine christliche Grundeinstellung überhaupt zusammen?&#8220;, möchte ein Lehrer wissen. Mit diesem Vorurteil räumt der Präsident des deutschen Bundestages auf: &#8222;Politik verdirbt den Charakter ebenso wenig wie das Bankgeschäft.&#8220; Es sei umgekehrt: &#8222;Schlechte Charaktere verderben die Politik.&#8220;</p><div
id="attachment_22749" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_4" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6550.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120128-IMG_6550-320x213.jpg" alt="&quot;Gib uns das, was wir brauchen&quot;: Das Vater Unser in der Interpretation von Norbert Lammert wurde beim abschließenden Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig gebetet. (Foto: SMMP/Beer)" title="&quot;Gib uns das, was wir brauchen&quot;: Das Vater Unser in der Interpretation von Norbert Lammert wurde beim abschließenden Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig gebetet. (Foto: SMMP/Beer)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22749" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">&quot;Gib uns das, was wir brauchen&quot;: Das Vater Unser in der Interpretation von Norbert Lammert wurde beim abschließenden Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig gebetet.</p></div><p>Aber in der Politik gehe es um die Interessen, und in der Religion um die Wahrheit, wendet Christoph Schwake ein. Doch was ist Wahrheit? Der Bundestagspräsident erinnert an den ersten Satz des Grundgesetztes: &#8222;Die Würde des Menschen ist unantastbar.&#8220; Was uns heute selbstverständlich erscheint, habe bei der Gründung der Bundesrepublik doch alle Erfahrungen auf den Kopf gestellt: &#8222;Belegbar war nur, dass die Menschenwürde antastbar ist.&#8220; Und dennoch sei das Grundgesetz so verabschiedet worden, weil der Großteil der Gesellschaft noch von der Wahrheit dieser Vorstellung geprägt war. Weil dies unserer christlichen Überzeugung entspreche. Die präge uns bis heute. Und je komplizierter die Welt werde, desto größer sei das Verlangen nach Orientierung.</p><div
style=' float: right;'  class="insert alignright"><p>Unser Vater im Himmel,<br
/> groß ist dein Name und heilig.<br
/> Dein Reich kommt,<br
/> wenn dein Wille geschieht,<br
/> auch auf Erden.</p><p>Gib uns das, was wir brauchen.<br
/> Vergib uns, wenn wir Böses tun<br
/> Und Gutes unterlassen,<br
/> sowie auch wir denen verzeihen wollen,<br
/> die an uns schuldig geworden sind.</p><p>Gib uns Kraft, wenn wir schwach sind.<br
/> Und mach uns frei, wenn es Zeit ist,<br
/> von den Übeln dieser Welt.<br
/> Amen.</p><p><em>Norbert Lammert</em></div><p><strong>&#8222;Der war gar nicht so, wie man sich Politiker vorstellt&#8220;</strong></p><p>Die Schüler hören aufmerksam zu. Und als die gut 75-minütige Diskussionsrunde endet, sind sie beeindruckt. &#8222;Der war gar nicht so, wie man sich einen Politiker vorstellt: Er war locker und hat unsere Fragen dennoch sehr ernst genommen&#8220;, sagt Pelin Akpinar. Und Pia Schiermeister gibt zu: &#8222;Ich werde über so manche Antwort noch lange nachdenken müssen. Auch im Unterricht wollen wir das ja noch nachbereiten.&#8220;</p><p>Der Besuch des Bundestagspräsidenten schloss mit einer Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeits&shy;kirche ab. Dabei wurden auch liturgische Texte von Norbert Lammert verwendet. &#8222;Wir kennen doch ohnehin nur Übersetzungen der Berg&shy;predigt Jesu. Warum also soll man sie nicht so umformulieren, dass man auf einmal wieder ins Grübeln kommt?&#8220;, fragt der Politiker. Und es passt zu seinem persönlichen Zeugnis als Christ an diesem Tag, dass das Vater Unser und das Glaubensbekenntnis in diesem Gottesdienst ein sehr persönliches waren.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22725</guid> <description><![CDATA[Generaloberin Schwester Aloisia Höing und Missionprokuratorin Schwester Klara Maria Breuer sind zur Zeit in Metarica/Mosambik. Hier ist ihr erster Bericht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22726" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a
class="highslide img_5" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Patenschaftsfamilien.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Patenschaftsfamilien-640x426.jpg" alt="Auf dem Weg zur Gemeinschaftsarbeit: Einmal wöchentlich arbeiten die Familien, die in Metarica, Mosambik, durch das Patenschaftsprogramm der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel unterstützt werden, auf dem Feld der Kongregation. Den Ertrag ihrer Arbeit teilen sie entweder untereinander auf oder geben ihn an andere Bedürftige weiter. (Foto: Achim Pohl)" title="Auf dem Weg zur Gemeinschaftsarbeit: Einmal wöchentlich arbeiten die Familien, die in Metarica, Mosambik, durch das Patenschaftsprogramm der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel unterstützt werden, auf dem Feld der Kongregation. Den Ertrag ihrer Arbeit teilen sie entweder untereinander auf oder geben ihn an andere Bedürftige weiter. (Foto: Achim Pohl)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-22726" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Auf dem Weg zur Gemeinschaftsarbeit: Einmal wöchentlich arbeiten die Familien, die in Metarica, Mosambik, durch das Patenschaftsprogramm der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel unterstützt werden, auf dem Feld der Kongregation. Den Ertrag ihrer Arbeit teilen sie entweder untereinander auf oder geben ihn an andere Bedürftige weiter. (Foto: Achim Pohl)</p></div><p><strong>Generaloberin Schwester Aloisia Höing und Missionprokuratorin Schwester Klara Maria Breuer sind zur Zeit in Metarica/Mosambik. Hier ist ihr erster Bericht.</strong><span
id="more-22725"></span></p><p><em>Cuamba, 25. Januar 2012</em></p><p>Fast eine Woche sind wir nun schon in <a
href="http://smmp.de/weltweit/mosambik/" title="Mosambik">Mosambik</a>. Viel haben wir bislang erlebt. Einen kleinen Ausschnitt vom heutigen Tag möchten wir mit Ihnen teilen. Mittwoch ist in Metarica der Tag, an dem die <a
href="http://www.helfen.smmp.de/patenschaften/familien-metarica/" title="Familienpatenschaften in Metarica" target="_blank">Patenfamilien</a> ab 7 Uhr auf ihrem gemeinsamen großen Feld arbeiten. Heute Vormittag haben wir sie begrüßt. Eine große Fläche Unkraut haben sie schon gejätet. Insbesondere haben sie heute den Weg von der Pfarrkirche bis zum Haus Martha sauber gemacht und geharkt. Im Haus Martha werden die geladenen Gäste nach der Professmesse am Sonntag zu Mittag essen. Der Weg dorthin ist schon bereitet.</p><p>Gegen 9.30 Uhr fahren wir mit dem Toyota nach Metarica ab. Heute ist es trocken. Wir sind in der Regenzeit, da sind die Straßen in oft schlechtem Zustand. Am Haus des Regulo, des Verantwortlichen für den Distrikt Metarica, halten wir an. Sr. Leila lädt ihn zum Fest am Sonntag ein.</p><p>Vor vier Jahren hat Sr. Aloisia die feierliche Amtseinführung des Regulo miterlebt und erinnert sich noch gut an ihn. Er zeigt uns noch den Rohbau des neuen Hauses, dass der Staat für ihn baut. In seinem alten Haus sei er nun schon ein Jahr lang krank gewesen, schlechte Geister seien dort.</p><p>Wir verabschieden uns von ihm und setzen unsere Fahrt fort. Unterwegs bemerkt Sr.&nbsp;Leila einen Mann, der mit Strohmatten handelt. Sie gibt ihm Zeichen, zum Wagen zu kommen und kauft Matten ab. Schon eine ganze Zeit haben die Schwestern in Metarica und Cuamba nach diesen Strohmatten Ausschau gehalten und keine finden können. Gleich werden einige Matten dazu gekauft. Wir werden sie nicht mit unserem Auto nach Metarica mitnehmen, sondern dem Vater von zwei Kindern der Vorschule mitgeben, der mit seinem Lastwagen nach Metarica fahren wird.</p><p>Gegen 11.30 Uhr kommen wir am Schwesternhaus an. Kurz drauf geht es weiter, um notwendige Einkäufe zu besorgen, denn die Geschäfte machen um 12 Uhr zu und erst am Nachmittag wieder auf. Da ist Eile geboten. Einkaufen ist für die Schwestern, so erleben wir jetzt selbst, ein mühsames, viel Zeit kostendes Unterfangen, viele Wege müssen dafür zurückgelegt werden.</p><div
id="attachment_22729" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: left;"><a
class="highslide img_6" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Postulatsfeier1.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Postulatsfeier1-320x213.jpg" alt="Feierliche Aufnahme der Postulantinnen in der Kapelle des Schwesternhauses in Cuamba. (Foto: Achim Pohl)" title="Feierliche Aufnahme der Postulantinnen in der Kapelle des Schwesternhauses in Cuamba. (Foto: Achim Pohl)" width="320" height="213" class="size-medium wp-image-22729" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Feierliche Aufnahme der Postulantinnen in der Kapelle des Schwesternhauses in Cuamba. (Foto: Achim Pohl)</p></div><p>Nach dem Mittagessen begrüßen wir P.&nbsp;Frizzi, einen italienischen Consolatas-Pater, der in dieser Woche in Cuamba einen Kurs in Makua hält. Er wollte Sr.&nbsp;Aloisia gerne wiedersehen, denn vor 10 Jahren haben wir ihn in Maua besucht. Seit über 40 Jahren lebt er dort. Sein Leben gilt der Makuakultur und Sprache. Er hat auch die Bibel auf Makua übersetzt.</p><p>Am Nachmittag stehen Gespräche mit den neuen Postulantinnen an. Um 17.30 Uhr ist in der kleinen Kapelle des Schwesternhauses in Cuamba die feierliche Aufnahme unserer sechs Prä-Postulantinnen ins Postulat: Ester da Conceiçao Eduardo Mariefurte, Felizarda Sebastiao, Luísa Merandinha Agostinho. Argentina Joao, Tânia Faustino Amisse und Leopordina Martinho. Argentina, eine hochgewachsene Frau, ist das kleine Mädchen auf der Mosambikseite unseres Kalenders, das Sr.&nbsp;Maria Elisabeth Woestmann bei ihrem Aufenthalt in Mosambik fotografiert hat.</p><p>Viel Freude liegt in der Luft. Für die Postulantinnen ist es ein weiterer wichtiger Schritt auf ihrem Ausbildungsweg. Das heutige Fest der Bekehrung des heiligen Paulus eignet sich gut für einen weiteren Schritt in die Ordensgemeinschaft hinein. Sein Wort: Das Leben ist für mich Christus, gilt ja für jede christliche Berufung. Möge den jungen Frauen weiterhin Gottvertrauen und Mut geschenkt sein, auf dem Weg ihrer eigenen Berufung. Morgen werden sie schon früh nach Metarica fahren, um bei den Vorbereitungen für das Fest der Profess von Sr.&nbsp;Ana Brigida und Sr.&nbsp;Santa zu helfen.</p><p>Was wir nicht über Mail vermitteln können, sind die Gesänge auf Makua in der Feier heute, die Trommeln, die heute schwül-warme Luft…</p><p>Liebe Schwestern, wir alle können Gott danken für diese jungen Menschen, die begeistert sind vom Charisma unserer Gründerin. Bitten wir ihn zugleich, dass das unsere Ordensgemeinschaft hier im Land tiefe Wurzeln schlägt und eine fruchtbare Pflanze wird innerhalb der Gemeinschaft und der Kirche.</p><p>Herzliche Grüße senden Ihnen<br
/> Sr. Aloisia und Sr. Klara Maria</p><p><div
id="attachment_22727" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a
class="highslide img_7" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Postulatsfeier2.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120125-Postulatsfeier2-640x426.jpg" alt="Postulatsfeier: Zur Aufnahme der sechs Postulantinen ist Generaloberin Schwester Aloisia Höing nach Mosambik gereist. (V.l.) Leobortina Martinho José, Ester da Conceição Eduardo Marquete, Argentina João, Sr. Aloisia, Luiza Mirandinha Agostinho, Felizarda Sebastião, Tania Faustino Amice. (Foto: Achim Pohl)" title="Postulatsfeier: Zur Aufnahme der sechs Postulantinen ist Generaloberin Schwester Aloisia Höing nach Mosambik gereist. (V.l.) Leobortina Martinho José,  Ester da Conceição Eduardo Marquete, Argentina João, Sr. Aloisia, Luiza Mirandinha Agostinho, Felizarda Sebastião, Tania Faustino Amice. (Foto: Achim Pohl)" width="640" height="426" class="size-large wp-image-22727" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Postulatsfeier: Zur Aufnahme der sechs Postulantinen ist Generaloberin Schwester Aloisia Höing nach Mosambik gereist. (V.l.) Leobortina Martinho José,  Ester da Conceição Eduardo Marquete, Argentina João, Sr. Aloisia, Luiza Mirandinha Agostinho, Felizarda Sebastião, Tania Faustino Amice. (Foto: Achim Pohl)</p></div><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22775</guid> <description><![CDATA[Das Engelsburggymnasium in Kassel ist ein privates, katholisches Gymnasium mit 1.100 Schülern in Trägerschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel. Innovative schulische und außerschulische Lernkonzepte machen den guten Ruf der seit 1892 bestehenden Engelsburg aus. Gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel führen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Ausschreibung durch:]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Engelsburggymnasium in Kassel ist ein privates, katholisches Gymnasium mit 1.100 Schülern in Trägerschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel. Innovative schulische und außerschulische Lernkonzepte machen den guten Ruf der seit 1892 bestehenden Engelsburg aus. Gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel führen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Ausschreibung durch:</p><p>Ausschreibung einer Beförderungsstelle<br
/> Oberstudienrätin/Oberstudienrat (A14)<br
/> <span
id="more-22775"></span><br
/> mit folgenden zusätzlichen Aufgaben:</p><ul><li>Weiterentwicklung der Begabtenförderung im naturwissenschaftlichen Bereich am Engelsburg-Gymnasium sowie im Rahmen der Kinder- und Jugendakademie</li><li>Vernetzung mit weiteren außerschulischen Stellen der Begabtenförderung und darüber hinaus Betreuung von Kindern und Jugendlichen bei der Teilnahme an Wettbewerben</li><li>Entwicklung von und kreative Mitarbeit an neuen Lernideen und –methoden und Vermittlung ihrer Anwendung im naturwissenschaftlichen Bereich</li></ul><p>Folgende Voraussetzungen werden von Ihnen erwartet:</p><ul><li>Lehramt für Gymnasien, bevorzugt mit den Fächern Mathematik und Physik</li><li>Nachgewiesene Erfahrung im Einsatz neuer Medien (interaktive Tafeln etc.)</li></ul><p>Die Besetzung der Stelle erfolgt nach Auswahl. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung ist ein Antrag auf Beurlaubung in den Privatschuldienst erforderlich.</p><p>Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 27. Februar 2012 in zweifacher Ausfertigung mit den erforderlichen Unterlagen wie Lebenslauf, beglaubigten Zeugnisablichtungen, Qualifikationsnachweisen an das Staatliche Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel, Holländische Straße 141, 34127 Kassel.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22691</guid> <description><![CDATA[Laut war es am Samstag im Bergkloster Bestwig: Die Mescheder Wind Band probte für ihr Jahreskonzert am 28. Januar in der Stadthalle Meschede.
Die Band feiert in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum. Chefdirigent Graham Ellis meint: "Wir sind reifer und erwachsener geworden und das hört man auch." Obwohl die Bläser die wohl größte Gruppe des Orchester sind, sei die Band kein Blasorchester im herkömmlichen Sinne, so Ellis. "Wir spielen Konzertmusik - möglichst bunt." Das Konzert am kommenden Wochenende wird ein "Best of" aus zwanzig Jahren musikalischer Leidenschaft sein. Karten dafür gibt es aber nicht mehr. Die Stadthalle Meschede ist zu dieem Anlass bis auf den letzten Platz ausverkauft.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20120121-IMG_6135-640x360.jpg" alt="Satzprobe fünf Tuben: Für Ihr Jahreskonzert probten die rund 50 Musikerinnen und Musiker der Mescheder Wind Band im Berufskolleg Bergkloster Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" title="Satzprobe fünf Tuben: Für Ihr Jahreskonzert probten die rund 50 Musikerinnen und Musiker der Mescheder Wind Band im Berufskolleg Bergkloster Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22692" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Satzprobe fünf Tuben: Für Ihr Jahreskonzert probten die rund 50 Musikerinnen und Musiker der Mescheder Wind Band im Berufskolleg Bergkloster Bestwig.</p></div><p>Laut war es am Samstag im Bergkloster Bestwig: Die Mescheder Wind Band probte für ihr Jahreskonzert am 28. Januar in der Stadthalle Meschede.<span
id="more-22691"></span></p><p>Die Band feiert in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum. Chefdirigent Graham Ellis meint: &#8222;Wir sind reifer und erwachsener geworden und das hört man auch.&#8220; Obwohl die Bläser die wohl größte Gruppe des Orchester sind, sei die Band kein Blasorchester im herkömmlichen Sinne, so Ellis. &#8222;Wir spielen Konzertmusik &#8211; möglichst bunt.&#8220; Das Konzert am kommenden Wochenende wird ein &#8222;Best of&#8220; aus zwanzig Jahren musikalischer Leidenschaft sein. Karten dafür gibt es aber nicht mehr. Die Stadthalle Meschede ist zu dieem Anlass bis auf den letzten Platz ausverkauft.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22730</guid> <description><![CDATA[Der Herr über Leben und Tod hat heute Abend den Lebensweg unserer lieben Schwester Baptista Alff vollendet und sie in seinen Frieden heimgeholt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr über Leben und Tod hat heute Abend den Lebensweg unserer lieben Schwester Baptista Alff vollendet und sie in seinen Frieden heimgeholt.<span
id="more-22730"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"><div
id="attachment_22731" class="wp-caption alignnone" style="width: 246px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Baptista1639-236x320.jpg" alt="Schwester Baptista Alff &dagger;" title="Schwester Baptista Alff &dagger;" width="236" height="320" class="size-medium wp-image-22731" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Baptista Alff &dagger;</p></div><p><strong>Schwester Baptista<br
/> Gertrud Alff</strong></p><p>*&nbsp;23.07.1925 in Bottrop<br
/> <abbr
title="Einkleidung">E</abbr>&nbsp;06.07.1948 in Geseke<br
/> &dagger;&nbsp;22.01.2012 in Herten-Westerholt</p></div><p>Schwester Baptista diente Gott und den Menschen in unserer Ordensgemeinschaft als Krankenschwester. Stationen ihres Wirkens waren Ostbevern, Albersloh und Herten-Westerholt, wo sie seit 1959 vor allem in der Funktionsdiagnostik wirkte.</p><p>Auch ihren Ruhestand verbrachte sie in Westerholt. In dieser Zeit setzte sie sich durch die Anfertigung und den Verkauf von Hand- und Bastelarbeiten besonders für die missionarischen Projekte in Rumänien ein.</p><p>Trotz langer, schwerer Krankheit bewahrte sie sich ihren Lebensmut bis zuletzt. Ihre herzliche, zugewandte Art wird allen in Erinnerung bleiben, die mit ihr zu tun hatten.</p><p>Samstag, den 28. Januar 2012, ist um 09:00 Uhr die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St. Martinus in Herten-Westerholt, anschließend die Beerdigung auf dem Friedhof.</p><p>Wir gedenken unserer lieben Schwester in Dankbarkeit und bitten, dass Gott sie in seiner Liebe vollende.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22688</guid> <description><![CDATA[Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert kommt am Samstag, 28. Januar, ins Bergkloster Bestwig. Auf Einladung des zugehörigen Berufskollegs diskutiert er in einer internen Veranstaltung mit etwa 200 Schülern über die Bedeutung des christlichen Glaubens für das eigene Leben. Der Nachmittag schließt mit einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche ab. Dabei werden auch vom Bundestagspräsidenten selbst verfasste Texte Verwendung finden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Norbert Lammert kommt am 28. Januar zum Gespräch und zum Gottesdienst</strong></p><p>Bundestagspräsident <a
href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/L/lammert_norbert.html" title="Dr. Norbert Lammert " target="_blank">Dr. Norbert Lammert</a> kommt am Samstag, 28. Januar, ins Bergkloster Bestwig. Auf Einladung des zugehörigen Berufskollegs diskutiert er in einer internen Veranstaltung mit etwa 200 Schülern über die Bedeutung des christlichen Glaubens für das eigene Leben. Der Nachmittag schließt mit einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche ab. Dabei werden auch vom Bundestagspräsidenten selbst verfasste Texte Verwendung finden.<span
id="more-22688"></span></p><div
id="attachment_22689" class="wp-caption alignright" style="width: 238px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_8" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Portrait-Lammert-2012.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Portrait-Lammert-2012-228x320.jpg" alt="Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert kommt ins Bergkloster Bestwig. Foto: Deutscher Bundestag" title="Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert kommt ins Bergkloster Bestwig. Foto: Deutscher Bundestag" width="228" height="320" class="size-medium wp-image-22689" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert kommt ins Bergkloster Bestwig. Foto: Deutscher Bundestag</p></div><p>Diese Gebete und seine Kommentare zu dem Papstbesuch im September 2011 gaben den Ausschlag dafür, dass der Bundestagspräsident das Berufskolleg besucht. &#8222;Wir haben uns im Religionsunterricht mit seinen liturgischen Texten uns seinen Aussagen zum Thema Glaube und Kirche beschäftigt&#8220;, erklärt Lehrer Christoph Schwake. Und er fügt hinzu: &#8222;Dabei wurde mir deutlich, dass Norbert Lammert jungen Leuten vor allem als Mensch einiges zu sagen hat. Denn er betont die Bedeutung christlicher Werte für unser heutiges Leben.&#8220; So sei die Idee entstanden, ihn einzuladen. Auch Provinzoberin Schwester Pia Elisabeth Hellrung freut sich auf den Besuch: &#8222;Die Zusage des Bundestagspräsidenten empfinden wir alle als große Ehre.&#8220;</p><p>Dr. Norbert Lammert wird um 16 Uhr am Bergkloster eintreffen. Nach der Begrüßung an der Pforte ist eine 75minütige Gesprächsrunde mit den Schülern und Lehrern des Berufskollegs in der schuleigenen Aula geplant. &#8222;Das wird keine Podiumsdiskussion sein. Herr Dr. Lammert soll in einer großen Runde mit den Schülern sitzen und zu ihren Fragen Stellung nehmen&#8220;, erklärt Christoph Schwake.</p><p>Um 18 Uhr folgt dann der Gottesdienst mit Pater Guido Hügen aus der Abtei Königsmünster in der Klosterkirche. Dazu ist auch die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22683</guid> <description><![CDATA[Stein- und Holzbildhauerei, Malen, Tanz und meditatives Bogenschießen erwartet man nicht unbedingt in einem spirituellen Jahresprogramm. "Wir wollen im Bergkloster Bestwig Möglichkeiten schaffen, Zugänge zu sich selbst zu finden und Körper, Geist und Atem in eins zu bringen", sagt Schwester Maria Ignatia Langela. Sie koordiniert das Kurs- und Seminarangebot.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20110903-IMG_3329-640x360.jpg" alt="Einfach mal loslassen &#8211; zum Beispiel beim Meditativen Bogenschießen im Bergkloster Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" title="Einfach mal loslassen &#8211; zum Beispiel beim Meditativen Bogenschießen im Bergkloster Bestwig. (Foto: SMMP/Beer)" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22685" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Einfach mal loslassen &#8211; zum Beispiel beim Meditativen Bogenschießen im Bergkloster Bestwig.</p></div><p><strong>Schwestern laden 2012 zu zahlreichen Angeboten und Kursen ein</strong></p><p><a
href="http://smmp.de/angebote/129/steinbildhauerei-skulptur-oder-relief/" title="Steinbildhauerei">Stein-</a> und <a
href="http://smmp.de/angebote/132/holzbildhauerei/" title="Holzbildhauerei">Holzbildhauerei</a>, <abbr
title="Termin steht noch nicht fest">Malen</abbr>, <a
href="http://smmp.de/angebote/131/tanz-seminar-die-funf-rhythmen-nach-gabrielle-roth/" title="Tanz-Seminar: Die fünf Rhythmen nach Gabrielle Roth">Tanz</a> und <a
href="http://smmp.de/angebote/139/meditatives-bogenschiesen/" title="Meditatives Bogenschießen">meditatives Bogenschießen</a> erwartet man nicht unbedingt in einem spirituellen Jahresprogramm. &#8222;Wir wollen im Bergkloster Bestwig Möglichkeiten schaffen, Zugänge zu sich selbst zu finden und Körper, Geist und Atem in eins zu bringen&#8220;, sagt Schwester Maria Ignatia Langela. Sie koordiniert das Kurs- und Seminarangebot.<span
id="more-22683"></span></p><p>Der nächste Kurs <a
href="http://smmp.de/angebote/129/steinbildhauerei-skulptur-oder-relief/" title="Steinmetzkurs" target="_blank">&#8222;Steinbildhauerei – Skulptur oder Relief&#8220;</a> unter der Anleitung des Bildhauers Carl Schlüter aus Medebach findet zum Beispiel vom 23. bis zum 25. März im Bergkloster statt. &#8222;Dabei wollen wir in Dialog mit der Natur treten und unsere eigene Kreativität herausfordern&#8220;, nennt Schwester Maria Ignatia wichtige Ziele. Und vom 4. bis zum 5. Mai bietet die in den USA ausgebildete Rhythmenlehrerin Andrea Bracht aus Frankfurt ein Tanz-Seminar nach den fünf Rhythmen von Gabrielle Roth an. Mit dieser Bewegungsmethode wird ein universelles Energiemuster geweckt und aktiviert.</p><div
id="attachment_22684" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_9" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0265.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_0265-320x212.jpg" alt="Werde still und staune: Das Berggkloster Bestwig und die Dreifaltigkeitskirche laden zum Innehalten und Atemholen ein &#8211; wie hier bei der &quot;Frauenkirche&quot; der KFD. Foto: SMMP/Bock" title="Werde still und staune: Das Berggkloster Bestwig und die Dreifaltigkeitskirche laden zum Innehalten und Atemholen ein &#8211; wie hier bei der &quot;Frauenkirche&quot; der KFD. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-22684" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Werde still und staune: Das Berggkloster Bestwig und die Dreifaltigkeitskirche laden zum Innehalten und Atemholen ein &#8211; wie hier bei der &quot;Frauenkirche&quot; der KFD.</p></div><p><strong>Exerzitien, Besinnungswochenenden und Oasentage</strong></p><p>Weiterhin laden Schwester Gratia Feldmann und Schwester Maria Andrea Stratmann zu Exerzitien, Besinnungswochenenden oder Oasentagen ein. &#8222;Dieses Angebot hat sich bewährt und wird regelmäßig von vielen Menschen wahrgenommen&#8220;, weiß Schwester Gratia. Gerade in der Kar- und Osterzeit sind solche Tage und Wochenenden gefragt. Sie bietet beispielsweise am Samstag, 10. März, einen <a
href="http://smmp.de/angebote/96/rituale-im-alltag-%e2%80%93-hilfe-fur-unser-leben/" title="Oasentag" target="_blank">Oasentag</a> unter der Überschrift &#8222;Rituale im Alltag – Hilfe für unser Leben&#8220; an. Und eine Woche später leitet sie vom 16. bis 18. März ein Besinnungswochenende unter dem Titel <a
href="http://smmp.de/angebote/97/einfach-leben-%e2%80%93-weniger-ist-mehr/" title="Besinnungswochenende" target="_blank">&#8222;Einfach leben?! – weniger ist mehr.&#8220;</a></p><p>Vom 2. bis zum 3. März gibt es ein besonderes Wochenende für junge Frauen zwischen 20 und 40. Unter der Überschrift <a
href="http://smmp.de/angebote/112/ganz-ohr-sein/" title="Berufungswochenende" target="_blank">&#8222;Ganz Ohr sein&#8220;</a> sollen sie ihrer eigenen Berufung auf die Spur kommen. &#8222;Den Begriff Berufung fassen wir dabei sehr weit: Es geht darum, dem Sinn des eigenen Lebens und seinen Sehnsüchten nachzugehen&#8220;, erläutert Schwester Maria Elisabeth Goldmann. Für dieselbe Zielgruppe leitet Schwester Laetitia Müller die Tage von Gründonnerstag bis Ostersonntag.<br
/> An den Kar- und Ostertagen sind auch Familien besonders eingeladen. Unter der Überschrift <a
href="http://smmp.de/angebote/116/befreit-zum-leben-in-fulle-%e2%80%93-die-feier-der-kar-und-ostertage/" title="Familienwochenende" target="_blank">&#8222;Befreit zum Leben in Fülle&#8220;</a> erleben Kinder und Eltern gemeinsam den Höhepunkt des Kirchenjahres auf besinnliche, spielerische und kreative Weise.</p><p><strong>Milan Sladek tanzt am Karfreitag den Kreuzweg</strong></p><p>Am Karfreitag wartet noch ein ganz besonderer Höhepunkt: Der Pantomime Milan Sladek wird dann um 19.30 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche den Kreuzweg tanzen. &#8222;In der langen Geschichte von Orden hat die Verbindung von Kloster und Kultur einen zentralen Stellenwert&#8220;, sagt Schwester Maria Ignatia. Diese Tradition ist am Bergkloster mit den kreativen Seminaren, aber auch mit der <a
href="http://smmp.de/angebote/ikebana/" title="Ikebana" target="_blank">Ikebana-Blumensteckkunst</a> lebendig. Die Kurse der Ikebana-Meisterin Schwester Walburga Maria Thomes sind oft schon viele Monate vorher ausgebucht.</p><p>Und auch die <a
href="http://smmp.de/angebote/ausbildung-bibelerzaehlerin/" title="Bibelerzähler" target="_blank">Ausbildung zum Bibelerzähler</a> gehört zu diesem Bereich. Die fand 2010 erstmals im Bergkloster, und hier sogar erstmals im Bereich der katholischen Kirche in Deutschland statt. Der nächste Kurs beginnt am Wochenende 13. bis 15. April und wird am Mittwoch bis Freitag, 3. bis 5. Oktober, fortgesetzt. Er endet erneut mit einer öffentlichen Bibelerzählnacht am Freitagabend, 5. Oktober, ab 20 Uhr in der Klosterkirche.</p><p><strong>Besondere Angebote für Familien</strong></p><p>Für Familien gibt es vom 29. Juni bis zum 1. Juli ein eigenes Bibelerzähl-Wochenende. Eingeladen sind Eltern mit Kindern oder Großeltern mit Enkelkindern. Und wer in seinem Sommerurlaub Bewegung mit spiritueller Erfahrung kombinieren will, kann an den <a
href="http://smmp.de/angebote/geistliche-wandertage/" title="Geitsliche Wandertage" target="_blank">geistlichen Wandertagen</a> teilnehmen. Die führen vom 6. bis zum 10. Juni durch die Rhön, vom 9. bis 15. Juli bzw. 5. bis 11. August über die österreichischen Alpen und vom 28. Juli bis zum 5. August über die nächste Etappe des Pilgerweges von Heiligenstadt nach St. Sauverur-le-Vicomte in der Normandie. Die beginnt diesmal in Finnentrop und endet in Kornelimünster bei Aachen.<br
/> &#8222;Mit diesem vielseitigen Angebot hoffen wir vielen Menschen neue Zugänge zur Auseinandersetzung mit sich selbst und mit Gott zu schaffen&#8220;, sagt Schwester Maria Ignatia.</p><p>Das komplette Angebot finden Sie <a
href="http://smmp.de/angebote/" title="Spirituelle Angebote" target="_blank">hier</a>. Das Heft &#8222;Aus Quellen schöpfen&#8220; mit dem Jahresprogramm 2012 kann <a
href="http://smmp.de/angebote/allgemeine-hinweise/" title="Kontakt" target="_blank">hier</a> im Bergkloster angefordert werden.<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22646</guid> <description><![CDATA[Das war schon ein besonderer Familienbesuch, Patenkind Moritz inklusive Papa mit kleinem Bruder Mattis. Moritz ist schon Kindergartenkind und entdeckt jeden Tag die Welt. An diesem Tag war die Entdeckung des Klosters angesagt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_3598-640x360.jpg" alt="Unser Krippen-Kamel (Foto: SMMP/Bock)" title="Unser Krippen-Kamel (Foto: SMMP/Bock)" width="640" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-22647" /></p><p>Das war schon ein besonderer Familienbesuch, Patenkind Moritz inklusive Papa mit kleinem Bruder Mattis. Moritz ist schon Kindergartenkind und entdeckt jeden Tag die Welt. An diesem Tag war die Entdeckung des Klosters angesagt.<span
id="more-22646"></span></p><p>Die hohe und breite Treppe bereitet ihm noch ein wenig Unbehagen, für einen kleinen Menschen sind unsere Räume, selbst die Goldfische im Teich, wohl riesengroß.</p><p>Schon am Telefon habe ich Moritz vom Kamel und dem Elefanten unserer Krippe erzählt. So ist dann auch seine erste Frage: &#8222;Wo steht das Kamel?&#8220; Logisch, großspurigen Worten wollen Taten folgen.</p><p>Wir erkunden also unsere Krippenlandschaft. Die Krippe in der Kirche hat es ihm angetan, schnell steht er mittendrin und zählt Schafe, Füße, Kerzen und das Jesuskind. Im Zählen ist er schon ein Großer.</p><p>Und dann ist er wieder ein Kind, beherzt nimmt er das Jesuskind aus der Krippe und wiegt es in seinen Armen. Hat er wohl bei Mama abgeguckt, seine Hände streicheln liebevoll das kleine Kind. Er mag es gar nicht wieder weglegen ins kalte Stroh. Es ist ein wunderschönes Bild, ich möchte es festhalten:</p><p>Moritz in der Krippe. Warum spüren Kinder so einfach, was richtig ist? Das Kind in der Krippe will nicht nur von Weitem bestaunt werden, nein, es will berührt, gewärmt, getragen werden. Mit einem Lachen im Gesicht. Moritz hat das verstanden, ich begreife es in diesem Moment. Ich wünsche mir von Moritz zu lernen, die Sache mit dem Jesuskind. Das ist ein guter Vorsatz für das neue Jahr, damit jeden Tag ein wenig mehr Weihnachten wird.</p><p>Danke, Moritz!</p><p><em>Sr. Ruth Stengel</em><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22641</guid> <description><![CDATA["In Rumänien? Nein." – In Rumänien: Doch!" Wie oft haben Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk diesen kurzen Dialog geführt? Die beiden Rentner trugen nach abgeschlossenem Berufsleben wesentlich dazu bei, dass das Haus der Zukunft für die Jugendlichen in Schineni eine Zukunft hat, das Gästehaus mit gutem Standard wieder im Betrieb ist und der Energieverbrauch in den Kinderhäusern durch energetische Maßnahmen erheblich gesenkt werden konnte. Inzwischen waren sie gemeinsam 15 mal dort.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_4338-2-2-640x360.jpg" alt="Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk waren 15 mal in Rumänien , um die Baumaßnahmen in Schineni zu begleiten. Foto: SMMP/Bock" title="Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk waren 15 mal in Rumänien , um die Baumaßnahmen in Schineni zu begleiten. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22634" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk waren 15 mal in Rumänien, um die Baumaßnahmen in Schineni zu begleiten.</p></div><p><strong>Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk leisten in Schineni wichtige Aufbauhilfe</strong></p><p>&#8222;In Rumänien? Nein.&#8220; – In Rumänien: Doch!&#8220; Wie oft haben Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk diesen kurzen Dialog geführt? Die beiden Rentner trugen nach abgeschlossenem Berufsleben wesentlich dazu bei, dass das Haus der Zukunft für die Jugendlichen in Schineni eine Zukunft hat, das Gästehaus mit gutem Standard wieder im Betrieb ist und der Energieverbrauch in den Kinderhäusern durch energetische Maßnahmen erheblich gesenkt werden konnte. Inzwischen waren sie gemeinsam 15 mal dort.<span
id="more-22641"></span></p><p>Hans-Josef Marx arbeitete als Maschinenbauingenieur in einem europaweit agierenden Unternehmen und konnte so schon durch den Aufbau von Betrieben in Osteuropa Erfahrungen sammeln. In seinem Ruhestand engagiert er sich bei der Industrie- und Handelskammer Arnsberg als Seniorberater für Existenzgründer sowie für Unternehmen in Problemsituationen. Als er von der Ordensgemeinschaft von den Bauvorhaben und deren Problemen in Rumänien erfuhr, bot er den Schwestern seine Erfahrung an. Der Geseker kennt sie bereits seit seiner Kindergartenzeit und wohnt heute nur einen Steinwurf weit vom Seniorenheim Haus Maria entfernt.</p><p>Dann fragte er seinen alten Freund Harald Kuhnigk, ob er mitmachen wolle. Der Elektroingenieur und war zuletzt bei einem Energieversorger verantwortlich tätig. &#8222;Und da das Erzbistum Paderborn nach dem Fall des eisernen Vorhangs dabei half, Einrichtungen in Rumänien aufzubauen, hatte ich über den SKM, den Verein für soziale Dienste, die ersten Kontakte in dieses Land gefunden&#8220;, erklärt er. Auch beruflich hatte er noch kurz vor der Rente in Bacau, keine 20 Kilometer von Schineni entfernt, zu tun.</p><div
id="attachment_22636" class="wp-caption alignright" style="width: 196px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_10" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/sr.-carmen-tereza.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/sr.-carmen-tereza-186x320.jpg" alt="Sr. Carmen Tereza Rusu mit einem der Kinder, die in den Häusern der Schwestern eine neue Zukunft finden. Foto: SMMP" title="Sr. Carmen Tereza Rusu mit einem der Kinder, die in den Häusern der Schwestern eine neue Zukunft finden. Foto: SMMP" width="186" height="320" class="size-medium wp-image-22636" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Sr. Carmen Tereza Rusu mit einem der Kinder, die in den Häusern der Schwestern eine neue Zukunft finden.</p></div><p><strong>Ordensfrauen helfen Heranwachsenden in ein geordnetes Leben</strong></p><p>Ohne die beiden Ingenieure wäre das Haus der Zukunft vermutlich noch immer eine Baustelle. Hier leben Heranwachsende, die für die Kinderhäuser zu alt sind, aber auf dem Weg in die Selbstständigkeit noch eine Begleitung benötigen. Die meisten sind Voll- bzw. Halbwaisen oder sie stammen aus zerrütteten Familien. Nicht wenige erfuhren zu Hause Missbrauch oder Gewalt. Die Ordensfrauen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen ihnen, in ein geordnetes Leben zurückzufinden, die Schule zu besuchen und einen Abschluss zu machen. &#8222;Ihr Einsatz ist schon bewundernswert&#8220;, sagt Harald Kuhnigk.</p><p>Um die baulichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, sind sie auf rumänische Unternehmen angewiesen. &#8222;Die Standards sind dort noch ganz andere als in Deutschland. Vor allem auf dem dünn besiedeltem Land. Dabei haben die Firmen vor Ort eigentlich alles, um moderne Vorgaben umzusetzen&#8220;, weiß Hans-Josef Marx. Die Baumärkte in Rumänien verfügen annähernd über ein Sortiment wie in Österreich oder Deutschland. Nur wüssten viele Firmen nicht damit umzugehen, da die Erfahrung fehlt. &#8222;Oder sie bauen bewusst billig, um ihren Gewinn zu maximieren&#8220;, ärgert sich der 69-Jährige.</p><p><strong>Deutsche Ingenieure überarbeiten die Baupläne</strong></p><p>Zu Letzteren gehörte wohl auch der Generalunternehmer, der das Haus der Zukunft bauen sollte. &#8222;Da haben wir die gesamte Planung vom Baukörper bis zu den einzelnen Installationseinheiten überarbeitet&#8220;, erklärt Harald Kuhnigk. &#8222;In Rumänien? Geht nicht&#8220;, habe der Unternehmer gesagt. Und es ging doch.</p><div
id="attachment_22637" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_11" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/019d1.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/019d1-320x178.jpg" alt="Das 2010 fertiggestellte Haus der Zukunft in der Bauphase: Hier leben junge Erwachsene, die auf dem Weg in die Selbstständigkeut begleitet werden. Foto: Hans-Josef Marx" title="Das 2010 fertiggestellte Haus der Zukunft in der Bauphase: Hier leben junge Erwachsene, die auf dem Weg in die Selbstständigkeut begleitet werden. Foto: Hans-Josef Marx" width="320" height="178" class="size-medium wp-image-22637" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das 2010 fertiggestellte Haus der Zukunft in der Bauphase: Hier leben junge Erwachsene, die auf dem Weg in die Selbstständigkeut begleitet werden.</p></div><p>&#8222;Außerdem sollten alle Türen das gleiche Schloss haben. Auf eine solche Idee käme hier niemand&#8220;, schüttelten die Ingenieure den Kopf. In einem Wohnheim für junge Erwachsene hätte das wohl Probleme gegeben. Ein Generalschlüsselsystem schien die intelligenteste Lösung. &#8222;In Rumänien? Gibt es hier nicht!&#8220;, lautete die Reaktion der Baufirma. Eine Antwort, die Hans-Josef Marx nicht akzeptiert: &#8222;Und wenn es das hier tatsächlich nicht gibt, müssen wir uns das eben woanders besorgen.&#8220;</p><p>Der Generalunternehmer wurde bald nicht mehr gebraucht. Viele der Handwerker und auch der Bauleiter, die er angeheuert hatte, waren dagegen kompetent und begabt. &#8222;Die Rumänen sind es noch nicht gewohnt, sich auf westeuropäische Weise im Wettbewerb zu behaupten&#8220;, so der Eindruck der beiden Rentner. Aufgrund der Geschichte sei das auch verständlich. Die fleißigen und lernwilligen Handwerker zeigten, dass das Land über Potenziale verfügt: &#8222;Aber sie haben es schwer, zumal Rumänien quasi keinen Mittelstand hat.&#8220;</p><p><strong>Handwerker lernen, was bessere Dämmungen und Installationen bewirken</strong></p><p>Als die &#8222;beiden Deutschen&#8220;, wie man sie in Schineni auf den Baustellen willkommen heißt, vorschlugen, eine 15 Zentimeter starke Dämmung zu verwenden, hatten die Arbeiter erst einmal abgewinkt: &#8222;Wie soll das gehen?&#8220; Der nächste Baumarkt hatte das erforderliche Material im Sortiment. &#8222;Also lernten die Handwerker, die Platten zu befestigen und an den Ecken richtig zu verzahnen  – was eine Herausforderung ist&#8220;, weiß Harald Kuhnigk. Seiner Einschätzung nach bringt die starke Dämmung in den strengen Wintern eine Energieersparnis von bis zu 50 Prozent.</p><div
id="attachment_22642" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_12" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/2010_0204Rumänien0502201000833.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/2010_0204Rumänien0502201000833-320x180.jpg" alt="Freuen sich über die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen: (v.l.): Harald Kuhigk, Sr. Adelgundis Pastusiak, Hans-Josef Marx und der leitende Bauingenieur Andrei-Alexandru Bondea. Foto: privat" title="Freuen sich über die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen: (v.l.): Harald Kuhigk, Sr. Adelgundis Pastusiak, Hans-Josef Marx und der leitende Bauingenieur Andrei-Alexandru Bondea. Foto: privat" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22642" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Freuen sich über die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen: (v.l.): Harald Kuhigk, Sr. Adelgundis Pastusiak, Hans-Josef Marx und der leitende Bauingenieur Andrei-Alexandru Bondea.</p></div><p>Und als der 62-Jährige bei seiner nächsten Reise mit Hans-Josef Marx in Schineni eintraf, hatten die Handwerker schon damit begonnen, das Gästehaus auf dieselbe Weise zu isolieren. &#8222;Das ist es, was wir erreichen wollen: Unser Wissen nicht einfach überzustülpen, sondern sie erfahren zu lassen, was die Umsetzung modernerer Standards bringt&#8220;, sagt Hans-Josef Marx. Dann könne man die ausführenden Betriebe und Handwerker wieder allein arbeiten lassen.</p><p>Noch lässt sie das Projekt in Schineni allerdings nicht los: &#8222;Als nächstes werden die vorhandenen und noch zu bauenden Solaranlagen mit der Heizungsanlage verbunden, die Trinkwasserversorgung sichergestellt und ein Brandschutzkonzept erarbeitet&#8220;, zählen die beiden Männer auf. Auch dafür haben sie ihre Ideen. Deshalb ist die nächste Reise im Frühjahr schon fest geplant.</p><p><strong>Senior-Volunteers sind auch an anderen Einsatzorten gefragt</strong></p><p>Ruheständler, die sich für ein soziales Projekt im Ausland engagieren wollen, können für eine befristete Zeit in Projekten der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel mitarbeiten. Möglichkeiten gibt es in Bolivien, Brasilien, Rumänien und Mosambik. Die langfristige Begleitung von großen Projekten, wie Hans-Josef Marx und Harald Kuhnigk sie leisten, sind eine Ausnahme &#8211; können sich aber unter entsprechenden Umständen daraus entwickeln. Nähere Auskünfte gibt Generalassistentin Sr. Adelgundis Pastusiak unter Tel. 03606 673-134.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22629</guid> <description><![CDATA[Die Manege gGmbH in Trägerschaft der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Verwaltungsleiter/in.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/01/gefunden-button.jpg" alt="Gefunden" title="Gefunden" width="80" height="80" class="alignright size-full wp-image-7399" /><br
/> Die <a
href="http://www.manege-berlin.de" title="Manege" target="_blank">Manege gGmbH</a> in Trägerschaft der Deutschen Provinz der <a
href="http://www.donbosco-berlin.eu/" title="Salesianer" target="_blank">Salesianer Don Boscos</a> und der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt <strong>eine/n Verwaltungsleiter/in</strong>.<span
id="more-22629"></span></p><p>Die Manege gGmbH ist eine Einrichtung für junge Menschen mit den Schwerpunkten Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Für die Verwaltung suchen wir möglichst umgehend einen bzw. eine Dipl. Kaufmann/Kauffrau, Betriebswirt/in oder Mitarbeiter/in mit vergleichbaren Fähigkeiten. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter mit Zusatzqualifikationen im kaufmännischen oder betriebswirtschaftlichen Bereich können sich ebenfalls bewerben.</p><p><strong>Der/die Verwaltungsleiter/in hat folgende Aufgaben:</strong><br
/> • Verantwortung für die kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen undfinanztechnischen Abläufe der gGmbH<br
/> • Erstellung von Haushaltsplänen<br
/> • Vorbereitung des Jahresabschlusses mit Bilanz und GuV<br
/> • Beantragung, Abwicklung und Abrechnung von Projekten und Maßnahmen<br
/> • Liquiditätsüberwachung<br
/> • Kooperation und enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung</p><p><strong>Wir erwarten:</strong><br
/> • Freude im Umgang mit jungen Menschen<br
/> • Kooperations- und Teamfähigkeit, sowie Reflexionsfähigkeit<br
/> • Ziel- und Ergebnisorientiertes Arbeiten<br
/> • Kreativität bei der Entwicklung von Lösungsansätzen<br
/> • hohe emotionale und soziale Kompetenz und Belastbarkeit<br
/> • einschlägige Berufserfahrung in der Jugend(berufs)hilfe wäre von Vorteil<br
/> • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit sowie Führerschein der Klasse B<br
/> • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche</p><p><strong>Wir bieten:</strong><br
/> • einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit Herausforderungen<br
/> • eine Vollzeitstelle bei leistungsgerechter Vergütung<br
/> • ein Arbeitsfeld mit umfassenden Gestaltungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten<br
/> • Supervision, Coaching, sowie Fort- und Weiterbildung</p><p>Bewerbungen sind möglichst umgehend schriftlich zu richten an:<br
/> Geschäftsführerin Sr. Margareta Kühn SMMP,<br
/> Manege gGmbH, Otto-Rosenberg-Str. 1, 12681 Berlin<br
/> E-Mail: <span
id="emoba-5811"><span
class="emoba-em">sr.margareta(at)manage-berlin.de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%73%72%2E%6D%61%72%67%61%72%65%74%61%40%6D%61%6E%61%67%65%2D%62%65%72%6C%69%6E%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">sr.margareta(at)manage-berlin.de&lt;/span>','emoba-5811','','','0');</script></p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22627</guid> <description><![CDATA[Schwester Ingeborg Maria diente Gott und den Menschen in unserer Ordens&#173;ge&#173;mein&#173;schaft als Kindergärtnerin. Stationen ihres Wirkens waren Kirchworbis, Hüpstedt, Heiligenstadt und von 1981 bis 2005 Bischofferode, wo sie lange Zeit die Kindergartenleitung wahrnahm. Nach der Auflösung des Hauses kam sie nach Wadersloh-Diestedde. Hier setzte sie sich in der Senioernseelsorge im Heimbereich ein. 2010 kam sie krankheitsbedingt nach Bestwig. Ihre Krankheit trug sie mit einer positiven Lebenseinstellung und brachte sich - so weit es ihtr möglich war - in den Konventsalltag mit ein.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr über Leben und Tod hat unsere liebe Schwester Andrea Dröschel am 31. Dezember plötzlich und unerwartet in seinen Frieden heimgeholt.<span
id="more-22627"></span></p><div
style=' float: right;'  class="alignright"><div
id="attachment_22628" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_13" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20110506-IMG_6667.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/20110506-IMG_6667-320x320.jpg" alt="Schwester Andrea Dröschel †" title="Schwester Andrea Dröschel †" width="320" height="320" class="size-medium wp-image-22628" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Schwester Andrea Dröschel †</p></div><p><strong>Schwester Andrea<br
/> Hannelore Dröschel</strong></p><p>*&nbsp;18.04.1941 in Böm. Leipa<br
/> <abbr
title="Einkleidung">E</abbr>&nbsp;04.07.1968 in Heiligenstadt<br
/> &dagger;&nbsp;31.12.2011 in Meschede</p></div><p>Schwester Andrea diente Gott und den Menschen in unserer Ordens&shy;ge&shy;mein&shy;schaft als Kindergärtnerin. Stationen ihres Wirkens waren Kirchworbis, Hüpstedt, Heiligenstadt und von 1981 bis 2005 Bischofferode, wo sie lange Zeit die Kindergartenleitung wahrnahm. Nach der Auflösung des Hauses kam sie nach Wadersloh-Diestedde. Hier setzte sie sich in der Senioernseelsorge im Heimbereich ein. 2010 kam sie krankheitsbedingt nach Bestwig. Ihre Krankheit trug sie mit einer positiven Lebenseinstellung und brachte sich &#8211; so weit es ihr möglich war &#8211; in den Konventsalltag mit ein.</p><p>Das Totengebet findet am Montag, 2.&nbsp;Januar 2012, um 19.45 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig statt. Am Mittwoch, 4. Januar, ist um 14 Uhr die Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeitskirche, anschließend die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p><p>Wir gedenken unserer lieben Schwester in Dankbarkeit und bitten, dass Gott sie in seiner Liebe vollende.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22618</guid> <description><![CDATA[Die Zeit zum Jahresende tickt anders, irgendwie langsamer, und viele Menschen scheinen ihren Rhythmus dem neuen Takt tatsächlich anzupassen. Sie gehen ruhiger, die Blicke sind weniger hektisch und selbst die Autos auf der Straße richten sich nach der anderen Zeit – die Zeit zwischen den Jahren.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/kirchturmuhr-640x344.jpg" alt="" title="kirchturmuhr" width="640" height="344" class="aligncenter size-large wp-image-22620" /></p><p>Die Zeit zum Jahresende tickt anders, irgendwie langsamer, und viele Menschen scheinen ihren Rhythmus dem neuen Takt tatsächlich anzupassen. Sie gehen ruhiger, die Blicke sind weniger hektisch und selbst die Autos auf der Straße richten sich nach der anderen Zeit – die Zeit zwischen den Jahren.<span
id="more-22618"></span></p><p>Auch der Klosterbetrieb hält ein wenig die Luft an, lässt locker und entspannt sich. Es ist wie ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk. Hat das Kind in der Krippe tatsächlich den Frieden gebracht? Wenigstens ein paar Tage im Jahr könnte eine gemeinsame Ahnung wachsen, ob man nun religiös tickt oder nicht. Uns ist das Leben einfach so geschenkt, nicht als Hochleistungssport oder Marathonstrecke. Nein, wir dürfen entspannen und wieder zurückfinden zum menschlichen Gang: Aufrecht, mit Zeit zum Atemholen und Weltanschauen. Ich klinke mich ein in den Takt der neuen Zeit &#8211; die Zeit zwischen den Jahren.</p><p>Sr. Ruth Stengel<br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22645</guid> <description><![CDATA[Das Engelsburggymnasium in Kassel ist ein privates, christliches Gymnasium mit 1.100 Schülern in Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel. Innovative schulische und außerschulische Lernkonzepte machen den guten Ruf der seit 1892 bestehenden Engelburg aus. Zum neuen Schuljahr ab dem 1. August suchen wir eine/n Lehrer/in für die Fächer Mathematik und Physik.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a
href="http://www.engelsburg.de" title="engelsburg-gymnasium" target="_blank">Engelsburggymnasium in Kassel</a> ist ein privates, christliches Gymnasium mit 1.100 Schülern in Trägerschaft der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel. Innovative schulische und außerschulische Lernkonzepte machen den guten Ruf der seit 1892 bestehenden Engelburg aus. Zum neuen Schuljahr ab dem 1. August suchen wir eine/n <strong>Lehrer/in für die Fächer Mathematik und Physik (A 14)</strong>.<span
id="more-22645"></span></p><p>Die Förderung von begabten Kindern und Jugendlichen in mathematisch/ naturwissenschaftlichen Fächern wird eine besondere Aufgabe der neuen Lehrkraft sein. Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, sich in den schulischen und außerschulischen Lernfeldern zu engagieren. Das Engelsburg-Gymnasium zeichnet sich durch ein vielfältiges Förderkonzept aus. Freie Stillarbeit, koordinierter Unterricht und Intensivierungsstunden sind darin ein fester Bestandteil. Darüber hinaus erproben wir an außerschulischen Lernorten unter Berücksichtigung eines ganzheitlichen Ansatzes und des christlichen Menschenbildes neue Formen des Lernens.</p><p>Wir erwarten von Ihnen:</p><ul><li>eine entsprechende berufliche Qualifikation (Lehramt für Gymnasien in der Fachkombination), darüber hinaus erfüllen Sie die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen</li><li>die Übernahme der Aufgabe Begabtenförderung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich im Rahmen der Kinder- und Jugendakademie</li><li>das kreative Mitarbeiten an neuen Lernideen und –methoden und ihre Anwendung im naturwissenschaftlichen Bereich</li><li>Kompetenz im Einsatz neuer Medien (interaktive Tafeln etc.)</li><li>eine Vernetzung mit weiteren außerschulischen Stellen der Begabtenförderung, darüber hinaus betreuen Sie Kinder und Jugendliche an der Teilnahme von Wettbewerben</li><li>die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche und das Mittragen der Ziele des Engelsburg-Gymnasiums sowie des Schulträgers.</li></ul><p>Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 23. Januar 2012 an das Engelsburg-Gymnasium, z.Hd. Schulleiter Dieter Sommer, Richardweg 3, 34117 Kassel.<br
/> Für Rückfragen steht Herr Sommer gern unter Tel. 0561 78967-0 zur Verfügung.<br
/> Weitere Informationen über die Schule und ihren Träger finden Sie im Internet: <a
href="http://www.engelsburg.de" title="Engelsburg-Gymnasium" target="_blank">www.engelsburg.de</a><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22612</guid> <description><![CDATA["Der Pflegeberuf wird angesichts der demographischen Entwicklung immer wichtiger", betont der stellvertretende Pflegedirektor der Katholischen Kliniken Lahn, Hans-Jürgen Herbener. Umso wichtiger sei es, jungen Menschen einen Einblick in dieses Feld zu geben. "Da man erst nach einiger Zeit beurteilen kann, ob man sich dafür eignet, bietet das Freiwillige Soziale Jahr – kurz FSJ – in einem Krankenhaus dazu die beste Gelegenheit", ist er überzeugt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_3031-2-640x360.jpg" alt="Die Krankenpflegerin Tamara Rolf (l.) gibt der FSJlerin Laura Lehnhardt die nächsten Anweisungen. Foto: SMMP/Bock" title="Die Krankenpflegerin Tamara Rolf (l.) gibt der FSJlerin Laura Lehnhardt die nächsten Anweisungen. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22613" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Krankenpflegerin Tamara Rolf (l.) gibt der FSJlerin Laura Lehnhardt die nächsten Anweisungen.</p></div><p><strong>Marienkrankenhaus und Hufeland-Klinik bieten Freiwilliges Soziales Jahr an</strong></p><p>&#8222;Der Pflegeberuf wird angesichts der demographischen Entwicklung immer wichtiger&#8220;, betont der stellvertretende Pflegedirektor der <a
href="http://www.kkl.marienkrankenhaus-nassau.de/" title="Katholische Kliniken Lahn" target="_blank">Katholischen Kliniken Lahn</a>, Hans-Jürgen Herbener. Umso dringender sei es, jungen Menschen einen Einblick in dieses Feld zu geben. &#8222;Da es Zeit braucht, seine Eignung für diesen Beruf zu prüfen, bietet das Freiwillige Soziale Jahr &#8211; kurz FSJ &#8211; einen optimalen Einstieg&#8220;, ist er überzeugt.<span
id="more-22612"></span></p><p>Zu den Absolventen gehört Laura Lenhardt, die ihren Freiwilligendienst am Marien&shy;krankenhaus in Nassau und an der Hufeland-Klinik Bad Ems absolviert: &#8222;Zuerst hatte ich ein Praktikum im OP-Bereich gemacht. Das hat mich so begeistert, dass ich auf jeden Fall das FSJ machen wollte.&#8220; Inzwischen hat sie dieses Einsatzjahr sogar verlängert.</p><p>Zu den Tätigkeiten der sogenannten FSJler und Bufdis &#8211; den Absolventen des Bundesfreiwilligendienstes &#8211; gehören vor allem Alltagshilfen: älteren Menschen aus dem Bett helfen, ihre Betten machen, sie zur Toilette begleiten, schon mal Blutdruck messen, ihnen das Essen bringen oder etwas zu Trinken reichen. Dazu kommt die Unterstützung in der Verwaltung wie die Vorbereitung der sogenannten &#8222;Patientenkurve&#8220;. Darin werden die Eintragungen aller erforderlichen Untersuchungen eines Patienten angelegt. &#8222;Wichtig ist uns aber auch, mit den Menschen zu reden. Das schätzen sie an uns besonders&#8220;, sagt Laura Lenhardt.</p><div
id="attachment_22615" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_14" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2992.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_2992-320x212.jpg" alt="Laura Lehnhardt bringt der Patientin Marianne Kiene das Essen. Eine von vielen Aufgaben, bei denen die FSJler mithelfen. Foto: SMMP/Bock" title="Laura Lehnhardt bringt der Patientin Marianne Kiene das Essen. Eine von vielen Aufgaben, bei denen die FSJler mithelfen. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-22615" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Laura Lehnhardt bringt der Patientin Marianne Kiene das Essen. Eine von vielen Aufgaben, bei denen die FSJler mithelfen.</p></div><p><strong>&#8222;Der Weg zum Ziel ist nicht einfach&#8220;</strong></p><p>Der Weg zum Ziel ist oft nicht einfach, weiß Hans-Jürgen Herbener. Als Auszubildender im Pflegebereich muss man mindestens 17 Jahre alt sein und eine Fachoberschulreife – also einen Realschulabschluss – vorweisen können. &#8222;Viele, die sich für die Krankenpflege interessieren, sind noch zu jung und haben den mittleren Schulabschluss nicht. Gerade für sie ist das Freiwillige Soziale Jahr ein guter Einstieg.&#8220;</p><p>Wer dieses Jahr ableistet, dann die einjährige Ausbildung in der Kranken&shy;pflege&shy;hilfe mit der Fachoberschulreife abschließt und noch die Krankenpflege erlernt, muss fünf Jahre durchhalten. &#8222;Aber das ist auch ein Qualitätsnachweis. Wer diesen Weg durchläuft und zu einem guten Abschluss bringt, hat gezeigt, dass er Ausdauer hat und für die Pflege wirklich geeignet ist&#8220;, sagt Hans-Jürgen Herbener. Nicht wenige würden später sogar noch eine akademische Laufbahn einschlagen.</p><p>Die Berufsaussichten in der Pflege sind gut. &#8222;Zumal während der nächsten Jahrzehnte immer mehr Fachkräfte benötigt werden&#8220;, weiß der stellvertretende Pflegedienstdirektor. &#8222;Deshalb wollen wir den FSJlern und Bufdis helfen, Selbstvertrauen zu gewinnen und Freude an dem Beruf zu entwickeln.&#8220;</p><div
id="attachment_22614" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_15" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_3042.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_3042-320x212.jpg" alt="Auch Blutdruckmessungen gehören zum Programm der sogenannten FSJler dazu. Foto: SMMP/Bock" title="Auch Blutdruckmessungen gehören zum Programm der sogenannten FSJler dazu. Foto: SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-22614" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Auch Blutdruckmessungen gehören zum Programm der sogenannten FSJler dazu.</p></div><p><strong>Pflege: Mindestalter 17 Jahre</strong></p><p>So wie Laura Lenhardt. Sie ist jetzt endlich 17, und sie macht ernst: &#8222;Ich will zunächst die Krankenpflegehilfe- und danach die Krankenpflege-Ausbildung machen. Mein Berufswunsch steht fest.&#8220; An den beiden Häusern der Katholischen Kliniken Lahn fühlt sie sich gut auf&shy;ge&shy;nom&shy;men, auch wenn es schon mehrere hektische Situationen gab: &#8222;Aber ich werde ernst genommen. Ich gehöre dazu. Und ich bekomme ganz viele Tipps von den Mitarbeitern.&#8220;</p><p>Das freut Hans-Jürgen Herbener, der die Fortschritte der FSJlerin beobachtet: &#8222;Am Anfang war sie noch sehr unsicher. Wenn man sieht, wie sie jetzt mit den Patienten umgeht, wird deutlich, wie sie in diese Aufgabe hineinwächst.&#8220; Solchen jungen Männern und Frauen wolle man natürlich gern einen Ausbildungsplatz anbieten: &#8222;Und sollte das nicht gelingen, vermitteln wir zumindest Kontakte und empfehlen sie weiter.&#8220;</p><p><strong>Sieben Plätze in Nassau und Bad Ems &#8211; FSJ auch in der Seniorenhilfe möglich</strong></p><p>Insgesamt haben die Katholischen Kliniken Lahn sieben Plätze für Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres, drei davon am Marienkrankenhaus und vier an der Hufeland-Klinik. Für einige Bereiche der Hufeland-Klinik – beispielsweise der Akut-Pneumologie – müssen die Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein. Alle FSJler sind sozial&shy;ver&shy;siche&shy;rungs&shy;pflichtig beschäftigt. Die Dauer ihres Dienstes ist flexibel gestaltbar. Auch Fortbildungen sind garantiert. So lädt das Bistum Limburg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des FSJ einmal pro Quartal zu einer einwöchigen Schulung ein. Zudem besteht für die FSJler an den Einrichtungen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) die Möglichkeit, spirituelle Fortbildungen wahrzunehmen.</p><p>Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr bieten auch das Gertrudis-Hospital des <a
href="http://www.kkrn.de/" title="Gertrudis-Hospital Herten-Westerholt" target="_blank">Kathlischen Klinikums Ruhrgebiet Nord</a> in Herten-Westerholt sowie die <a
href="http://smmp.de/aufgaben/seniorenhilfe/stationaere-pflege/" title="Seniorenhilfe SMMP" target="_blank">Häuser der Seniorenhilfe SMMP</a>. Interessenten sollten sich direkt an die jeweiligen Einrichtungen wenden.</p><h3 class='related_post_title'>Weitere Artikel</h3><ul
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22607</guid> <description><![CDATA[Auch in diesem Jahr - Weihnachten 2011 - verlassen die Krippenfiguren ihren monatelangen Lagerungsplatz und werden von ihrer Verpackung befreit. Jetzt sind sie als Deko dran, es ist ja Weihnachten! Frisch geputzt und dekorativ gestaltet, bekommen sie in Kirchen, Familien und im persönlichen Bereich einen besonderen Platz.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22610" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/krippe-bestwig-640x360.jpg" alt="Die Krippe vor der Dreifaltigkeitskirche im Bergkloster Bestwig: Seit Heiligabend liegt auch das Jesuskind darin. Foto: SMMP/Bock" title="Die Krippe vor der Dreifaltigkeitskirche im Bergkloster Bestwig: Seit Heiligabend liegt auch das Jesuskind darin. Foto: SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22610" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Krippe vor der Dreifaltigkeitskirche im Bergkloster Bestwig: Seit Heiligabend liegt auch das Jesuskind darin.</p></div><p>Auch in diesem Jahr &#8211; Weihnachten 2011 &#8211; verlassen die Krippenfiguren ihren monatelangen Lagerungsplatz und werden von ihrer Verpackung befreit. Jetzt sind sie als Deko dran, es ist ja Weihnachten! Frisch geputzt und dekorativ gestaltet, bekommen sie in Kirchen, Familien und im persönlichen Bereich einen besonderen Platz.<span
id="more-22607"></span></p><p>Ja, es ist Weihnachten. Ist das nur ein interessanter &#8222;Tapetenwechsel&#8220; im Ablauf eines jeden Jahres? Eine schöne Veränderung in unserer sonst so gewohnten Umgebung?</p><div
id="attachment_22609" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_16" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/20111224-StWendelKrippeMissionshaus.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/20111224-StWendelKrippeMissionshaus-320x180.jpg" alt="Krippe im Steyler Missionshaus in St. Wendel (Foto: Lokilech via Wikipedia)" title="Krippe im Steyler Missionshaus in St. Wendel (Foto: Lokilech via Wikipedia)" width="320" height="180" class="size-medium wp-image-22609" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Krippe im Steyler Missionshaus in St. Wendel .</p></div><p>Wenn vor mehr als 350 Jahren Paul Gerhardt betet: &#8222;Ich steh an deiner Krippen hier, o&nbsp;Jesus, du mein Leben&#8220;, dann spüren wir, dass es hier um mehr geht als um Deko und schöne Veränderung. Es dreht sich alles um das Kind, um das Kind Jesus in der Krippe.</p><p>Ja, es ist Weihnachten. Für Christen ein Fest des Lebens, da Unglaubliches geschehen ist: Gott sandte seinen Sohn als Kind in unsere Welt. Hilflos und wehrlos, mit allen menschlichen Bedürfnissen, auf andere Menschen angewiesen und eingebunden in die Gesetzmäßigkeiten jedes menschlichen Lebens. Im göttlichen Kind in der Krippe offenbart sich die erbarmende Liebe und Güte unseres Gottes, seine Leidenschaft für uns Menschen. Gott wurde Mensch wie wir, wie Du und ich, um unser Leben mit uns zu teilen.</p><p>So ist die Weihnachtskrippe nicht nur Dekoration, sondern ein Zeichen unseres Glaubens und erinnert uns daran, dass Jesus gekommen ist, um unter uns zu wohnen, damit wir in allen Fragen, Sorgen und Freuden unseres Lebens das Licht und die Wärme des menschgewordenen Gottessohnes erfahren. Er macht unsere Nacht hell, verwandelt die Nacht unserer Hoffnungslosigkeit zur Heiligen Nacht.</p><p><em>Sr. Aloisia Höing</em><br
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isPermaLink="false">http://smmp.de/?p=22603</guid> <description><![CDATA["Wenn wir erst mal das Gedicht von Knecht Ruprecht vortragen, fühlen sich alle an ihre Kindheit erinnert", weiß Iris Horn. Sie hat die Weihnachtsfeier im Haus St. Martin in Herten-Westerholt zusammen mit einigen Kolleginnen und Kollegen vorbereitet. Und tatsächlich: Als die Verse erklingen, fangen auch die Ältesten an, mit zu sprechen. Zumindest lächeln sie dann ganz entspannt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_22604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_4404-640x360.jpg" alt="Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein. Foto. SMMP/Bock" title="Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein. Foto. SMMP/Bock" width="640" height="360" class="size-large wp-image-22604" /><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mutter, Tochter, Ordensschwester: Gemeinsam stimmen sich die Bewohner des Hauses St. Martin mit ihren Angehorigen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Weihnachten ein.</p></div><p><strong>Weihnachtsfeiern bereichern die letzte Adventwoche in den Seniorenheimen</strong></p><p>&#8222;Wenn wir erst mal das Gedicht von Knecht Ruprecht vortragen, fühlen sich alle an ihre Kindheit erinnert&#8220;, weiß Iris Horn. Sie hat die Weihnachtsfeier im Haus St. Martin in Herten-Westerholt zusammen mit einigen Kolleginnen und Kollegen vorbereitet. Und tatsächlich: Als die Verse erklingen, fangen auch die Ältesten an, mit zu sprechen. Zumindest lächeln sie dann ganz entspannt.<span
id="more-22603"></span></p><p>So wie im Haus St. Martin wird in diesen Tagen in allen Senioreneinrichtungen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern Weihnachten gefeiert. Mit einer heiligen Messe, Kaffee und Kuchen und einem bunten Programm. &#8222;Das hat bei uns eine lange Tradition&#8220;, sagt Pflegedienstleiter Markus Borggreve. An so viele Teilnehmer wie in diesem Jahr kann er sich allerdings nicht erinnern. &#8222;Es sind auch immer mehr Angehörige dabei.&#8220;</p><div
id="attachment_22606" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;"><a
class="highslide img_17" href="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_43711.jpg"  onclick="return hs.expand(this)"><img
src="http://d2p6l3h97n7962.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/DSC_43711-320x212.jpg" alt="Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an. Foto. SMMP/Bock" title="Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an. Foto. SMMP/Bock" width="320" height="212" class="size-medium wp-image-22606" /></a><p
style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Hauschor des Hauses St. Martin stimmt unter der ehrenamtlichen Leitung von Marita Zins die ersten Weihnachtslieder an.</p></div><p>Gisela Gerlach-Wiegmann begrüßt die 80 Gäste und dankt bei dieser Gelegenheit für das gute Miteinander im zurück&shy;lie&shy;gen&shy;den Jahr. Zum 1. Januar übernimmt die bisherige Pflege&shy;dienst&shy;leiterin die Leitung des Hauses St. Martin, nachdem Thomas Schubert im Herbst verabschiedet wurde. Pflegedienstleiter wird jetzt Markus Borggreve.</p><p>Nach der Einführung greift Pflegefachkraft Iris Horn zum Mikrophon und führt durch das Programm: Es warten Gedichte, Instrumentalvorträge von Kindern und natürlich der Hauschor, den Marita Zions seit vielen Jahren ehrenamtlich leitet. Bis Knecht Ruprecht noch an die Tür klopft. Heiligabend kann jetzt kommen…<br
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