Stationäre Pflege

Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria, Geseke

kommissarische Heimleitung: Astrid Marx-Vehling
Pflegedienstleitung: Petra Wessel
Haholdstraße 2
59590 Geseke
Telefon: 02942 595-0
Fax: 02942 595-300

info.hausmaria(at)geseke.smmp.de
haus-maria-geseke.de

ambulante-pflege-geseke.de
tagespflege-geseke.de

Das Wohn- und Pflegezentrum Haus Maria in Geseke bietet 121 Seniorinnen und Senioren ein neues Zuhause. Doch gibt es hier nicht nur eine stationäre Heimunterbringung, sondern eine komplette „Versorgungskette“ für ältere Menschen. Die beginnt mit dem betreuten Wohnen an der Stiftskirche sowie dem Mobilen Menüservice und den Ambulanten Diensten Haus Maria. Das benachbarte Haus Elisabeth bietet eine Tagespflege für Senioren, die abends wieder in ihr eigenes häuslichen Umfeld zurückkehren möchten. Schließlich hält das Haus Maria mit seinen verschiedenen Wohngruppen Angebote für weniger mobile Menschen vor: Wohnformen, in der sich jede und jeder nach seinen Möglichkeiten einbringen kann. Eine spezielle Gruppe gibt es auch für Seniorinnen und Senioren mit demenziellen Veränderungen.

In Geseke leben und arbeiten die Schwestern bereits seit 1920. Das Haus an der Haholdstraße diente zunächst als Lyzeum. Wie viele andere Bildungseinrichtungen in kirchlicher Trägerschaft musste deren Betrieb zur Zeit des Nationalsozialismus eingestellt werden. In den Nachkriegsjahren wurde das Haus dann zum Seniorenheim ausgebaut. Von 1947 an diente es vorübergehend als Sitz des Noviziats und schließlich auch des Generalats der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel. Da das Mutterhaus der Gemeinschaft im thüringischen Heiligenstadt lag, waren die Kontakte zu den vielen Einrichtungen und Niederlassungen in der Bundesrepublik und in Südamerika von dort aus nicht mehr zu halten. Erst 1968 zog das Generalat der Gemeinschaft ins neu gebaute Bergkloster nach Bestwig. Der Standort Geseke ist daher eng mit der Geschichte der Gemeinschaft in Deutschland verbunden.


Haus St. Josef, Heiden

Heim- und Betriebsleitung: Andrea Spielmann
Pflegedienstleitung: Irmhild Scheffner
Bewohnerverwaltung: Marianne Hesterwerth
Pastoratsweg 11
46359 Heiden

Telefon: 02867 975020
Fax: 02867 9750265
info(at)heiden.smmp.de
www.st-josef-heiden.de

Schon seit über 100 Jahren haben die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel einen Konvent im münsterländischen Heiden bei Borken. Aber erst seit gut 30 Jahren sind sie an diesem Ort Träger und Betreiber eines Seniorenheims.

Ursprünglich stand hier der erste Heidener Kindergarten. 1964 wurde an derselben Stelle ein Krankenhaus errichtet. Bis zu 200 Kinder erblickten darin jährlich das Licht der Welt. Aber als das Haus Anfang der 70er Jahre nicht mehr in den Krankenhausbedarfsplan aufgenommen wurde, entschied man sich für einen Umbau zum Seniorenheim. In den Jahren 2006-2009 wurde das Haus nochmals kernsaniert, aus- und umgebaut. Jetzt entspricht es in seiner Konzeption dem neuen Lebensgestaltungskonzept der SMMP-Seniorenhilfeeinrichtungen. Das sieht keine großen Wohnbereiche, sondern kleinere Wohngruppen vor, in denen die Bewohner neben ihren Zimmern eigene Aufenthalts- und Wohnräume haben. Pflege und Betreuung sind auf der Basis des christlichen Leitbildes optimal auf diese Gruppen abgestimmt. Zudem ist das Gebäude nun komplett barrierefrei. Es entspricht baulich neuesten Standards.


Haus St. Martin, Herten-Westerholt

Heimleitung: Gisela Gerlach-Wiegmann
Martinus Trägergesellschaft für soziale Dienste mbH
Johanniterstraße 3
45701 Herten-Westerholt

Telefon.: 0209 9616-0
Fax: 0209 62595
s.kelm(at)smmp.de
www.st-martin-westerholt.de

St. Martin ist ein gewachsener Teil von Westerholt; das Haus gibt es seit mehr als 30 Jahren. Von außen betrachtet, mag es schönere Gebäude geben, aber das Innenleben ist auf dem neuesten Stand. Und wenn die Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem sechsten Stock ihren Blick über die Stadt schweifen lassen, schwelgt manch ein Herz in schönster Erinnerung.

Das Haus verfügt über 75 Einzel- und fünf Zweiraum-Apartments im Wohnbereich sowie über zwei Einzel- und 17 Doppelzimmer im Pflegebereich. Hinzu kommen zwei Kurzzeit-Pflegeplätze.

Das Gemeinschaftsleben findet in St. Martin vor allem in kleinen, überschaubaren Wohngruppen statt, zu denen jeweils etwa zehn Bewohner zählen. In diesen Wohngruppen kennt man sich persönlich sehr gut und geht vertraut miteinander um. Dies ist für die Lebensgestaltung in unserem Haus und das Wohlbefinden unserer Bewohner von größter Bedeutung.


Seniorenzentrum Am Eichendorffpark, Oelde-Stromberg

Einrichtungsleiter: Andreas Wedeking
Eichendorffstraße 13
59302 Oelde-Stromberg

Telefon: 02529 945-0
Fax: 02529 945-150
info(at)seniorenzentrum.smmp.de
www.seniorenzentrum-stromberg.de

Das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark befindet sich im Herzen der Gemeinde Stromberg und verfügt über 49 Einzel-Appartements und ein Doppelzimmer.

Hier bietet SMMP als zusätzliches Angebot für ältere Menschen das Seniorengerechte Wohnen in der Hüfferstraße. Dafür stehen insgesamt neun Wohnungen zur Verfügung, die zwischen 45 und 62 Quadratmeter groß sind. Für die Mieterinnen und Mieter dieser Wohnungen ist das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark ein enger Partner. Die Mieter können dort zum Beispiel essen und sind stets zu Festen eingeladen. Und immer, wenn es nötig ist, steht das Team des Seniorenzentrums helfend zur Seite.

Im Rahmen der „4 für Sie“-Kooperation mit den C.E.M.M. – Caritas-Sozialstationen bieten das Seniorenzentrum wir darüber eine Tagesbetreuung für demenziell erkrankte Menschen. Dieses Betreuungsangebot ermöglicht es pflegenden Angehörigen, Behördengänge zu erledigen oder in Ruhe einkaufen zu gehen. Auch hilft es den älteren Menschen, Schwellenängste vor dem Einzug in ein Seniorenzentrum abzubauen und uns genauer kennen zu lernen. Für diese Tagesbetreuung stellen wir die Räumlichkeiten und das Essen zur Verfügung.


Seniorenheim St. Josef, Wadersloh

Heim- und Betriebsleitung: Andreas Wedeking
Pflegedienstleitung: Astrid Thiele-Jerome
Diestedder Straße 4
59329 Wadersloh

Telefon: 02523 9202-0
Fax: 02523 9202-275
heimat(at)smmp.de
www.haus-st-josef-wadersloh.de

„Nicht Heim – Heimat“ – unter diesem Motto gibt das Seniorenheim St. Josef in Wadersloh seinen 68 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause. Erst im Februar 2010 wurde das neue Gebäude bezogen, dessen Konzeption sich an den derzeitigen Erkenntnissen der Pflege- und Demenzforschung orientiert. Geprägt durch helle Räume, freundliche Farben, und einen Grundriss, der den Senioren viel Bewegungsfreiheit bei größtmöglicher Sicherheit lässt. Denn der Raum für mehr Selbstständigkeit macht ein Leben mit Einschränkungen und Demenz erheblich leichter. Die Aufteilung in Wohngruppen mit jeweils zwölf Seniorinnen und Senioren ermöglicht eine individuellere Betreuung. Sie teilen sich eine gemeinsame Wohnküche, in der sie zu dem Mittag- oder Abendessen auch schon `mal eigene Beilagen zubereiten können. Der Garten, der ebenfalls als Demenzgarten konzipiert ist, und der lichte Innenhof geben allen Bewohnerinnen und Bewohnern Gelegenheit, nach draußen zu kommen und Natur zu erleben. So regt das Haus alle Sinne an. In dieser Umgebung wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur die Menschen berühren – sondern auch ihr Herz. Das entspricht dem christlichen Grundverständnis des Hauses.

Träger der Einrichtung ist die 2003 gegründete Seniorenhilfe St. Josef gGmbH. Deren Mitgesellschafter sind die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel und die Pfarrgemeinde St. Margaretha in Wadersloh. Die Ordensgemeinschaft ist im Umkreis weniger Kilometer auch Träger des Seniorenheims Haus Maria Regina in Wadersloh-Diestedde, des Seniorenzentrums Am Eichendorffpark in Oelde-Stromberg und der ambulant betreuten Seniorenwohngemeinschaft St. Franziskus-Haus in Oelde.


Seniorenheim Haus Maria Regina, Wadersloh-Diestedde

Heimleitung: Ida Knecht
Lange Str. 16
59329 Wadersloh-Diestedde

Telefon: 02520 9306-0
Fax: 02520 9306-50
diestedde(at)smmp.de
www.maria-regina-diestedde.de

Das Haus Maria Regina verfügt über insgesamt 80 Plätze. Hinzu kommen drei gesonderte Seniorenwohnungen innerhalb unseres Gebäudekomplexes, aber mit separatem Eingang.

Neben der Grund- und Behandlungspflege organisieren wir vielfältige Angebote zur geselligen Freizeitgestaltung. Zudem bietet unser Haus eine Kurzzeitpflege sowie spezielle Betreuungs- und Wohnangebote für Menschen mit Demenz.

Um die Versorgung und bedarfsgenaue Betreuung zu verbessern, hat das Pflegeteam besondere Betreuungsformen für demenziell erkrankte Menschen entwickelt. Aufgrund dieses Engagements ist Haus Maria Regina auch ausgewählt worden, am „Leuchtturmprojekt Demenz“ des Bundesgesundheitsministeriums teilzunehmen.


Reginenhaus, Hamm-Rhynern

Einrichtungsleiterin:
Agnes Junker
Assistentin der Einrichtungsleitung:
Michaela Hoff
St.-Reginen-Platz 9
59069 Hamm

Telefon: 02385-770 0
Fax: 02385-770 111

reginenhaus(at)smmp.de
www.reginenhaus.de

Das Reginenhaus besteht seit 1912. Im Jahr 2001 bei laufendem Betrieb neu gebaut, bietet es Platz für 71 Seniorinnen und Senioren in 61 Einzel- und 5 Doppelzimmern. Alle Zimer haben ein eigenes behindertengerechtes Badezimmer mit Toilette, Waschbecken und bodentiefer Dusche. In fast allen Zimmern gibt es ein bodentiefes Fenster, damit auch Rollstuhlfahrer/innen den ungehinderten Blick nach außen genießen können.

Darüber hinaus gibt es sechs Tagespflege- und fünf Kurzzeitpflegeplätze und einen offenen Mittagstisch.

Sechs betreute Seniorenwohnungen liegen in unmittebarer Nachbarschaft des Reginenhauses am Kirchplatz in einer kleinen überschaubaren Wohnanlage. Die Wohnungen haben alle ein behindertengerechtes Bad mit bodentiefer Dusche, ein Schlafzimmer, ein Wohn-/Esszimmer mit Kochnische, einen Abstellraum und eine Diele. Je nach Hilfsbedurüftigkeit können sich die Mieter/innen der Seniorenwohnungen Service-Leistungen des Regingnhauses kaufen. Die Leistunspakete können ganz individuell gestatet werden. Die Bewohner/innen der Seniorenwohnungen haben die Möglichkeit in der Cafeteria des Altenheims zu essen.

Ein herausragendes Merkmal ist die intensive Einbindung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das geschieht über die 160 Mitglieder des Fördervereins Reginenhaus und den Verein Alternative Hamm e.V. Die Vereinsmitglieder gestalteten zahlreiche Angebote mit und binden das Haus damit auch in der Gemeinde und den Stadtteil ein.

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