Katholisches Gymnasium, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt
Friedensplatz 6
37308 Heilbad Heiligenstadt
Schulleiter: Heinz-Peter Kaes
stellv. Schulleiter: Lothar Nolte
Tel: 03606 673-402
Fax: 03606 673-302
sekretariat-gymnasium(at)heiligenstadt.smmp.de
bergschule-heiligenstadt.de
Träger:
Ges. für christliche Schulen mbH
Friedensplatz 5
37308 Heiligenstadt
Jungen und Mädchen von der 5. bis zur 12. Klasse begleiten, helfen und zeigen, wie sich das Leben aus einer christlichen Grundhaltung heraus gestalten lässt; sie hinführen zu einer bewussten und verantwortungsbewussten Lebensgestaltung – und ihnen dabei eine gute Bildung vermitteln, die zu einem staatlich anerkannten Abitur führt: Dies sind die erklärten Ziele des staatlich anerkannten Katholischen Gymnasium, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt.
Die Bergschule wurde nach der Wiedervereinigung im Jahr 1991 als katholisches Gymnasium wiedereröffnet und setzt damit die lange Schultradition an diesem Ort fort.
Derzeit wird die Einrichtung von 650 Schülerinnen und Schülern besucht. Das 54-köpfige Kollegium setzt sich aus Lehrerinnen und Lehrern der neuen und der alten Bundesländer zusammen. Hier funktioniert die deutsche Einheit harmonischer als in vielen anderen Institutionen. Gesellschafter der Schule sind das Bischöfliche Ordinariat Erfurt, die katholischen Heiligenstädter Kirchengemeinden und die SMMP.
Engelsburg-Gymnasium Kassel
Richardweg 3
34117 Kassel
Schulleiter: Dieter Sommer
stellv. Schulleiterin: Schwester Elisabeth Morell
Tel: 0561 78967-0
Fax: 0561 78967-21
schulleitung(at)engelsburg.de
engelsburg.de
1892 gründeten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (damals Heiligenstädter Schulschwestern genannt) in Kassel eine katholische Mädchenschule für die Jahrgänge Eins bis Zehn. 1939 wurde sie durch die Nationalsozialistische Regierung geschlossen und 1942 durch Bombenangriffe zerstört. Im Jahr 1947 konnte die Mädchenschule wieder eröffnet werden. 1951 kam die Oberstufe hinzu, und seit 1979 dürfen sie auch Jungen besuchen. Heute wird das Engelsburg-Gymnasium von etwa 1150 Schülerinnen und Schülern besucht. Das Verhältnis von Mädchen zu Jungen liegt bei etwa 60:40. In der Einrichtung arbeiten 73 Lehrerinnen und Lehrer sowie 13 Referendare.
Die Leitlinien der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel prägen den Unterricht und die Erziehung dieser Schule bis heute. Dazu gehören nicht nur grundlegend christliche Anliegen wie die Förderung einer lebensbejahenden Grundeinstellung, die Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten im Religionsunterricht oder die Entdeckung und Bedeutung von Glaubenssolidarität, sondern auch der Umgang mit gesamtgesellschaftlich aktuellen Themen wie die Sensibilisierung für die Bewahrung der Schöpfung, die globale Verflechtung wirtschaftlicher Probleme oder die Pflege personaler und sozialer Begabungen.
Walburgisgymnasium Menden
Schwitter Weg 22
58706 Menden
Schulleiterin: Sr. Maria Thoma Dikow
stellv. Schulleiter: Dr. Eduard Maler
Tel: 02373 9092-0
Fax: 02373 9092-22/-86
mendensekretariat(at)smmp.de
walburgisgymnasium.de
Das Walburgisgymnasium ist eine staatlich anerkannte private Ersatzschule in Trägerschaft der Ordensgemeinschaft. Das 1919 als katholisches Lyzeum für Mädchen gegründete Gymnasium steht heute Mädchen und Jungen aller Konfessionen offen.
„Unsere Schule wird getragen von dem Anspruch, jungen Menschen auf Grundlage des christlichen Glaubens Perspektiven für den Sinn und die Gestaltung ihres Lebens zu eröffnen.“ So beschreibt Schwester Maria Thoma Dikow, Schulleiterin, den besonderen Charakter des Gymnasiums. Das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer gilt dabei nicht nur der qualifizierten Wissensvermittlung, sondern einer ganzheitlichen Bildung und Erziehung. Die Schule schenkt der religiösen Dimension der Persönlichkeitsentwicklung besondere Aufmerksamkeit. Eine gute Lern- und Arbeitsatmosphäre und ein interessantes Schulleben mit einer reichen Palette von Angeboten und Aktivitäten tragen dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Schule als Ort individueller Entfaltungsmöglichkeiten und gemeinsamen Lebens erfahren.



