Berufskollegs

Berufskolleg Bergkloster Bestwig

Bergkloster
59909 Bestwig

Schulleiter: Willi Kruse
Sekretariat: Simone Bünner, Natalie Linker

Tel: 02904 808-174
Fax: 02904 808-188
berufskolleg-bestwig(at)smmp.de
berufskolleg-bergkloster-bestwig.de

Dem über die Jahrzehnte gewachsenen Berufskolleg auf dem Gelände des Bergklosters Bestwig gehören inzwischen etwa 700 Schüler an. Unterrichtet werden sie von 60 Lehrerinnen und Lehrern. Träger der Schule sind die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel.

Das schulische Angebot wird bereichert durch das Jugendbüro mit seinen pastoralen Angeboten für Schulklassen und Gemeindegruppen. Eine wichtige Funktion übernimmt außerdem das baulich eingebundene Julie Postel-Haus. Dieses Wohnheim gibt jungen Mädchen und Frauen für die Zeit ihrer schulischen Ausbildung in unmittelbarer Nähe der Unterrichtsräume ein Zuhause. Es verfügt auch über Appartements für junge, alleinstehende Mütter und ihre Kinder. Angegliedert an diese Einrichtung ist ein Schulsozialarbeits-Projekt, das auch den regelmäßigen Treff „Mittendrin“ für Jugendliche im Bestwiger Pfarrheim anbietet.

Das Bildungsangebot
Zum Angebot gehören ca. 30 verschiedene Bildungsgänge mit zehn Berufsausbildungen. Dies sind im Einzelnen:

  • Gestaltungstechnische/r Assistent/in für Medien und Kommunikation
  • Kinderpfleger(in)
  • Erzieher(in)
  • Heilpädagoge/-pädagogin
  • Sozialhelfer(in)
  • Sozialmanagement
  • hauswirtschaftliche Grundbildung

Angeboten werden außerdem die Gymnasiale Oberstufe mit den Schwerpunkten Kunst und Gestaltung und dem Abschluss Abitur sowie ein Berufsgrundschuljahr (einschließlich Vorklasse).

Das Berufskolleg Bestwig legt großen Wert darauf, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen Vertrauen und Offenheit entgegen zu bringen. Die Arbeit orientiert sich an der Montessoripädagogik, der Selbstwirksamkeit und den christlichen Grundwerten. Oft werden dabei auch unkonventionelle und innovative Wege eingeschlagen.


Berufskolleg Canisiusstift Ahaus mit beruflichem Gymnasium

Hindenburgallee 30
48683 Ahaus

Schulleiterin: Sr. Maria Manuela Gockel
stellv. Schulleiterin: Stefanie Bauer
Sekretariat: Margret Geling, Ulrike Perusic, Anni Finnah

Tel: 02561 9502-0
Fax: 02561 9502-30
canisiusstift(at)ahaus.smmp.de
www.canisiusstift.de

Das Berufskolleg Canisiusstift in Ahaus blickt auf eine bereits über 100-jährige Geschichte zurück. Die Einrichtung wurde 1897 von den Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel gegründet. Die langjährige Erfahrung dieses Ordens in der beruflichen Bildung und die gute Zusammenarbeit mit den Einrichtungen im sozialen Bereich kommen den Schülerinnen und Schülern bis heute zugute. Entsprechend heißt es auf der Homepage der Schule: „Uns kennzeichnet die Synthese zwischen einem innovativen Bildungsangebot und traditionellen christlichen Werten.“ In einer Lebensphase, in der sich die Jugendlichen von ihrem Elternhaus lösen und ihre berufliche Qualifikation selbst in die Hand nehmen, will das Berufskolleg Canisiusstift Ahaus Halt und Orientierung geben. Und was die historische Fassade des Gebäudes nicht unbedingt vermuten lässt: Das Innere der Schule ist modern ausgestattet.

Derzeit wird das Berufskolleg von ca. 500 Schülerinnen und Schülern besucht. Sie stammen aus Ahaus und dem gesamten Kreis Borken. Den Unterricht übernimmt ein rund 40-köpfiges Lehrerkollegium. Eine individuelle Betreuung der Schülerinnen und Schüler ist bei dieser Größenordnung in besonderer Weise gewährleistet. Studienfahrtenfahrten, Exkursionen, Feste und Tage der religiösen Orientierung sind darüber hinaus fest im Schulleben verankert. Auch die Solidaritätsaktionen zugunsten der Missionsarbeit der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in Rumänien spielen eine wichtige Rolle. So kommt der Erlös des traditionellen Basars diesem Projekt zugute.

Das Bildungsangebot
Derzeit bietet das Berufskolleg Canisiusstift Ahaus folgende Bildungsgänge an:

  • Fachschule für Sozialpädagogik mit Berufsabschluss „staatlich anerkannte(r) Erzieher(in)“;
  • zweijährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen mit Berufsabschluss „staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in“ inkl. Erwerb der Fachoberschulreife;
  • zweijährige Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen mit Berufsabschluss „staatlich geprüfte/r Sozialhelfer/in“ inkl. Erwerb der Fachoberschulreife;
  • zweijährige (höhere) Berufsfachschule inkl. Fachhochschulreife (schulischer Teil) und Möglichkeit der vollen Fachhochschulreife in Verbindung mit halbjährlichem Praktikum oder einschlägiger Berufsausbildung; außerdem berufliche und erweiterte berufliche Kenntnisse für den Bereich Sozial- und Gesundheitswesen;
  • zweijährige Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen zum Erwerb der Fachhochschulreife einschließlich beruflicher Kenntnisse im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen;
  • allgemeine Hochschulreife mit beruflichen Kenntnissen in zwei Bildungsgängen (Leistungskurse Kunst und Englisch sowie Leistungskurse Sport und Biologie, hier mit der zusätzlichen Qualifikation zum Freizeitsportleiter).

Das Angebot der Fächer und Ausbildungsgänge hat sich im Laufe der letzten Jahre erheblich gewandelt und wurde den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Dazu gehört auch die allgemeine Hochschulreife, die erstmals 2005 am Berufskolleg Canisiusstift Ahaus erworben wurde. Mit der größeren Vielfalt hat sich das Berufskolleg gleichzeitig weiter nach außen geöffnet. Es arbeitet langjährig mit verschiedenen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (Kindergärten, Familienzentren, Jugendzentren, offenen Ganztagsschulen, Heimeinrichtungen etc.) Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Pflegeeinrichtungen (Krankenhäuser, Einrichtungen der Altenpfleg aus Ahaus und Umgebung eng zusammen. Das Berufskolleg Canisiusstift Ahaus ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule. Ein Schulgeld wird daher nicht erhoben.


Placida Viel Berufskolleg Menden

Dechant-Röper Straße 47
58706 Menden

Schulleiterin: Gaby Petry
stellv. Schulleiterin: Kerstin Kocura
Sekretariat: Bettina Nicolay, Inge Botta

Tel: 02373 9311-0
Fax: 02373 9311-22
bkplacida(at)smmp.de
placida-berufskolleg.de

1967 hat das Placida Viel Berufskolleg im sauerländischen Menden seine Aufgabe im Dienst junger Menschen aufgenommen. Anfangs war die Berufsschule ausgelegt für 60 Schülerinnen und Schüler. Inzwischen ist ihre Zahl auf ca. 355 gestiegen. Das liegt auch an dem erweiterten Ausbildungsangebot: Seit dem Jahr 2000 kamen zu den bereits vorhandenen Bildungsgängen Kinderpflege, Pflegevorschule und Heilerziehungspflege der Bildungsgang zum staatlich ausgebildeten Sozialhelfer und das Fachabitur im Bereich Gesundheit und Soziales hinzu. Inzwischen gehört auch die „Dreijährige Berufsfachschule” inklusive der Allgemeinen Hochschulreife mit beruflichen Kenntnissen im Bereich Erziehung und Soziales zum Angebot.

Mit einem umfassenden Umbau kommt die Einrichtung nun den gewachsenen Anforderungen nach. Erst 2001 wurden im ehemaligen Internat ein neuer Computerraum, ein Pflegeraum für den Pflegeunterricht, ein weiterer Raum für naturwissenschaftliche Experimente und das Mikroskopieren, ein Haus- und Wäschepflegeraum, ein Raum der Stille und ein Multifunktionsraum eingerichtet. Seit Oktober 2003 ist auch der Umbau der ehemaligen Küche und des Speisesaals in vier moderne Fachräume abgeschlossen.

Im Zuge dieses Umbaus wurde auch eine komplette Umstrukturierung der Schule vorgenommen: Statt Klassenräumen gibt es jetzt für jedes Fach einen Fachraum, der individuell für die Bedürfnisse des jeweiligen Faches eingerichtet ist und so ein effektiveres, selbstständiges Arbeiten der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.

Das Bildungsangebot

Zurzeit bietet das Placida Viel Berufskolleg folgende Bildungsgänge an:

  • Staatlich geprüfte(r) Kinderpfleger(in)
  • Staatlich geprüfte(r) Sozialhelfer(in)
  • Berufliche Grundbildung und Fachoberschulreife (Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen)
  • Zweijährige Berufsfachschule für erweiterte berufliche Kenntnisse und Fachhochschulreife (Fachrichtung: Sozial- und Gesundheitswesen)
  • Heilerziehungspflege
  • Dreijährige Berufsfachschule, inklusive der Allgemeinen Hochschulreife und beruflichen Kenntnissen mit Schwerpunkt Erziehung und Soziales

Die Leitlinien und Ziele von SMMP sind für die 30 Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schülerinnen und Schüler Orientierung und Grundlage ihres pädagogischen Handelns. Sie berufen sich vor allem auf das christliche Gottes- und Menschenbild. Die Befähigung zu einer verantwortlichen Zukunftsgestaltung steht dabei im Mittelpunkt.


Katholische Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt

Friedensplatz 6
37308 Heilbad Heiligenstadt

Schulleiterin:
Gabriele Sachse

Tel: 03606 673-02
Fax: 03606 673-302
info-kbbs(at)heiligenstadt.smmp.de
bergschule-st-elisabeth.de

Ziel der Katholischen Berufsbildende Schule, Bergschule St. Elisabeth Heiligenstadt ist es, jungen Menschen eine fundierte Berufsausbildung in den Bereichen Sozialwesen, Gesundheitswesen oder Ernährung und Hauswirtschaftswesen zu vermitteln oder eine höherqualifizierte Schulbildung in diesen Bereichen. Des weiteren bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eine Lebensgestaltung aus dem Geist des Evangeliums kennen zu lernen. Wir wollen hier nicht nur christliche Grundwerte vermitteln, sondern den Glauben, von dem wir selbst überzeugt sind, als Lebenskraft und sinnerfüllende Alternative erfahrbar machen.

Zurzeit wird die Schule von 535 jugendlichen und erwachsenen Schülern besucht. Zum Kollegium zählen 45 Lehrerinnen und Lehrer. Neben dem Unterricht ist unser Schulleben geprägt von Gottesdiensten und Feiern, die von der Schulgemeinschaft gemeinsam gestaltet und erlebt werden – z.B. das jährliche Begehen unseres Patronatsfestes, dem Festtag der hl. Elisabeth von Thüringen, der Osterwanderung mit Osterfeier im Freien, dem Tag der offenen Tür, der Gestaltung der Weihnachtsfeiern für Schülerinnen und Schüler und für die Gemeinschaft aller Mitarbeiter/innen von Schule, Kindergarten und Bergkloster.

Das Bildungsangebot
Wir bieten Ausbildungsberufe und höherqualifizierende Schulabschlüsse in den Berufsfeldern Sozialwesen, Gesundheitswesen und Ernährung und Hauswirtschaftswesen an:

Berufsausbildungen:

  • Sozialassistent/in
  • Erzieher/in
  • Ergotherapeut/in

Schulabschlüsse:

  • Realschulabschluss mit der Berufsorientierung Ernährung und Hauswirtschaft
  • Realschulabschluss mit der Berufsorientierung Gesundheit und Soziales
  • Fachhochschulreife im Bereich Sozialwesen

des weiteren: Berufsgrundbildung im Bereich Gesundheit

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